Davor

Davor-Witze

Ehe

  • Nach 3 Jahren Ehe: „Guten Tag, das ist meine Frau. Darf ich sie Ihnen vorstellen?“

    Nach 12 Jahren Ehe: „Guten Tag, das ist meine Frau. Können Sie sich das vorstellen?“

    Nach 30 Jahren Ehe: „Guten Tag, das ist meine Frau. Können Sie sich bitte davor stellen?“

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  • Andreas

  • Geht Andreas in die Schule. Einen Tag davor sagt Elias: "Andreas stinkt!" Sagt der Lehrer das gleiche: "Jaaaaaaa!"

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  • Architekt

  • Endlich ist das neue Haus fertig, alle stehen glücklich davor. Plötzlich stürzt das ganze Haus in sich zusammen.

    Da sagt der Architekt: "Puh, ein Glück, dass wir die schönen großen Dachbalken nicht verbaut haben, sonst wären die auch kaputt!!!"

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  • Herz

  • Herz ..........

    Bei Frauen schaue ich zuerst auf ihr Herz.

    Das die Titten davor sind, dafür kann ich nichts.

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  • Auto

  • Herr Müller hat furchtbare Angst davor, dass ihm sein Auto gestohlen wird. Also klemmt er einen Zettel an den Scheibenwischer, auf dem steht: "Kein Motor und kein Benzin!"

    Am nächsten Morgen liest Herr Müller auf dem Zettel: "Und auch keine Reifen!"

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  • Fritzchen

  • Fritz ging mit seiner Mutter in den Supermarkt. Als Fritz nicht mehr wollte, sagte er zu seiner Mutter: "Mama, ich möchte Handstand lernen!" Seine Mutter sagte: "Ok, aber pass auf, dass niemand deine Unterhose sieht!"

    Nach einer Stunde kam Fritz' Mutter in sein Zimmer und fragte Fritz: "Hat niemand deine Unterhose gesehen?" Fritz antwortete: "Ja, ich habe sie davor ausgezogen!"

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  • Opa

  • Reden 2 Mädels im Bus über die Jungs, mit denen sie am Tage davor was hatten.

    Hustet ein Opa: "Schlampe!"

    "Wie bitte?", fragt das eine Mädchen.

    Antwortet der Opa: "Entschuldigung, hatte nur was im Hals, kennt ihr ja!"

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  • Meeting

  • Dieser Moment, wenn dir einfällt, dass du gleich ein wichtiges Meeting hast, und dir erst, als du vor deinem Laptop sitzt und die Kamera an hast, auffällt, dass du kurz davor auf einer saugeilen Party warst und mit Arianna Grande eine heiße Nacht hattest.

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  • Stein

  • Deine Mutter wirft einen Stein auf den Boden, und nach zwei Sekunden hat sie ein noch hässlicheres Gesicht als davor.

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  • Trump

  • Laut Trump befindet man sich in „unruhigen, gefährlichen Zeiten“.

    Da ist was dran. Irgendwer hat kürzlich völkerrechtswidrig Venezuela angegriffen, Kolumbien gedroht und ist kurz davor, eine Invasion in Grönland zu starten.

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  • Lotto

  • Ein Deutscher gewinnt im Lotto 12.500,87 €.

    Der Deutsche bekommt "nur 12.500,87 €".

    Der Deutsche: "Wo sind meine 87 Cent, die mir noch zustehen?"

    Anschließend geht er mit einer Dame in ein Restaurant. Als er sein Essen bestellt, will er seine Rechnung davor separat bezahlen.

  • 1
  • Tote

  • Zwei Tote fliehen aus dem Friedhof. Davor steht ein Motorrad. Sie steigen auf das Motorrad. Der eine nimmt seinen Grabstein mit. Da fragt der andere: "Wofür ist das denn?" Da antwortet der andere: "Meinst du, ich fahre ohne Papiere?"

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  • Nickerchen

  • Sagt der eine Arzt zum anderen: "Hin und wieder ein Nickerchen zu halten, schützt davor, alt zu werden."

    Sagt der andere Arzt: "Oh ja - besonders beim Autofahren!"

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  • Elektriker

  • Streiten sich ein Elektriker, ein Fußballer und ein Gärtner, wessen Beruf der älteste sei.

    Sagt der Fußballer: "Mein Beruf ist der älteste! Die Ägypter haben bereits vor den Pyramiden Fußball gespielt."

    Erwidert der Gärtner: "Wir Gärtner haben bereits den Garten von Eden gepflanzt."

    Schreit der Elektriker, mittlerweile rot vor Wut, weil er die ganze Diskussion für Zeitverschwendung hält: "Die Elektriker haben den ältesten Beruf, weil als Gott sprach: 'Es werde Licht!', haben wir davor die Leitungen verlegt."

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  • Pinkler

  • Die Lehrerin betritt am Morgen die Klasse, will sich auf ihren Stuhl setzen, muss jedoch mit Entsetzen feststellen, dass dieser völlig nass ist. Eine Geruchsprobe bestätigt ihr, dass ein Schüler sein Geschäft auf ihren Stuhl erledigt hat.

    "Wer war das?"

    Niemand meldet sich.

    "Ich will wissen wer das war!"

    Wieder meldet sich niemand.

    "Gut! Jetzt stellen wir uns alle mit dem Gesicht zur Wand und zwar so dicht, dass keiner seinen Nachbar sehen kann. Derjenige, der das hier verbrochen hat, geht leise an die Tafel und schreibt seinen Namen hin und stellt sich zurück. Ich drehe mich um, lese den Namen und wische ihn weg. Dann weiß es niemand außer dem Betreffenden und mir." Gesagt, getan. Alles stellt sich mit dem Gesicht zur Wand. Unheimliche Ruhe. Plötzlich ein leises Trapptrapp, Trapptrapp, Trapptrapp, dann ein ungeheueres Rauschen, dann wieder ein Trapptrapp, Trapptrapp, Trapptrapp, dann wieder völlige Ruhe. Die Lehrerin dreht sich um und geht zur Tafel. Davor eine große Pfütze. Und als sie den Blick hebt, steht an der Tafel: "Der geheimnisvolle Pinkler hat wieder zugeschlagen."

    Handy

  • Auf dem Dach eines Wolkenkratzers:

    Person 1: "Meinst du, dass es wirklich schlau war, dein Handy runterzuwerfen?"

    Person 2: "Keine Sorge, hab es davor auf Flugmodus gestellt."

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  • Arschloch

  • KAPITEL 1:

    Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!

    Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.

    Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.

    Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.

    Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".

    Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.

    Lest weiter, es kommt noch besser!

    KAPITEL 2:

    Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.

    Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".

    Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.

    Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.

    Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".

    Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.

    Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".

    Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.

    Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.

    KAPITEL 3:

    Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!

    Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.

  • 7
  • Horrorfilm

  • Eine Geschichte:

    Die Nacht vor der Veröffentlichung

    Am 4.9.2017 war ein besonderer Tag. Denn am 5.9.2017 kam der Film "ES" raus. Am 4.9.2017 waren alle aufgeregt. Alle sagten: "Ich freue mich so auf den Film!". Ja...

    Alle sind fast durchgedreht vor Freude, außer ich. Ich war ein Junge, den man leicht erschrecken konnte. Ich hatte zudem übelst Angst vor Clowns. Ihre weißen Gesichter, ihre roten Nasen... (würg, hust) Ich kann nicht über sie reden.

    Ich ging in die 8. Klasse. Ein Tag davor fragte mein Freund Julius: "Hey! In 2 Tagen kommt "ES" in die Kinos! Sollen wir uns ihn ansehen?" Ich sagte: "Ne. Bin nicht so ein Fan von Horror." Julius sagte aber dann: "Meine Schwester Marie kommt aber auch mit!"

    Und da war es! Der Zwang. Ich wollte unbedingt mit Marie ins Kino! Ich war in sie verknallt.

    Und so sagte ich: "Weißt du, Julius. Ich komme doch mit!" Julius sagte: "Ich dachte, du hättest ne Phobie gegen Clowns?"

    "Was?! Nein! Das war nur ein äh Spaß!"

    "Ach so! Na gut! Wir treffen uns am 5.9.2017 um 21:00 Uhr vor dem Crepter-Kino!"

    Ich antwortete: "So spät?"

    "Ja! Horrorfilme schaut man sich doch spät an!"

    Am 5.9. war es soweit. Ich wusste, dass ich heute nicht einschlafen werde, aber für ein Treffen mit Marie, ist es sich wert! So ging ich um 8:50 zum Crepter-Kino. Ich habe meinen Eltern davon nicht erzählt. Also ging ich zu Fuß. Ich wohnte sowieso nicht so weit weg.

    Am Crepter-Kino angekommen, sah ich meine große Liebe. Marie... Ich mochte alles an ihr. Ihre braunen Haare, ihre braunen Augen und ihr schönes Gesicht. Julius sah genau so aus, nur männlicher.

    Und dann ging es auch schon los...

    Der Film startete. Die ersten 5 Minuten waren eigentlich recht harmlos.

    Aber als Pennywise diesen Arm abgebissen hatte... Das war mir schon genug. Ich verabschiedete mich, verließ das Kino und ging nach Hause.

    Nach 2 Stunden ging ich wieder zum Kino. Ich wusste, dass der Film zu Ende war. Dort war es aber komisch.

    Vor dem Kino hockte Marie. Sie weinte. Ich fragte: "Ähm. Ist alles ok bei dir?"

    Marie antwortete: "Oh. Du bist doch der Freund von Julius. Bei mir ist gar nichts ok!!!"

    "Was ist denn los und wo ist Julius?"

    "Julius ist weg! Er ist in dieser Gasse verschwunden!"

    So ging ich zur Gasse. Was ich da sah, schockte mich. Julius lag tot auf dem kalten, harten Boden. Ich wusste nicht, wer es war. Aber neben ihm stand ein blauer Luftballon.

    Ich rief Marie. Aber sie kam nicht. Auf einmal war hinter mir eine rote Tür. Und ich wusste.

    Es war der Beginn, einer unglaublichen Geschichte...

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, die Story hat ihnen gefallen! Wenn sie wollen, dass ich mehrere Teile zu dieser Story mache, schreiben sie es in die Kommentare! Ich hoffe, sie lesen irgendwann wieder einer meiner Geschichten! Das war es auch!

    Ihre Meinung ist mir wichtig! Wenn sie Fragen oder Verbesserungsvorschläge haben, schreiben sie es in die Kommentare! Darüber würde ich mich freuen!

    Egal ob Likes oder Dislikes. Hauptsache, sie haben Spaß beim Lesen! Tschüss!