
Ja-Witze
Ein Sünder kommt in die Hölle. Luzifer sitzt auf seinem Thron, hält sich den Kopf und stöhnt. Der Neuankömmling fragt einen vorbeikommenden Teufel, was denn mit dem Chef sei. Antwort: „Nun ja, gestern kam eine Nutte zu uns. Die hat ihm einen geblasen, da sind die Hörner weggeflogen.“
Ein Mann führt seine blinde Frau durch New York.
„Schatz, ich habe dir ja versprochen, dass ich dich durch New York führen werde. Also jetzt stehen wir vor dem Empire State Building... Und jetzt vor der Freiheitsstatue... Und jetzt laufen wir durch den Central Park...“
Und der Clou der Geschichte ist: Sie befinden sich gar nicht in New York, sondern auf einer Müllhalde in NRW.
Fritzchen zu seinem Vater: "Papa, kannst du mir meinen Fußball holen?"
Der Vater: "Ja, wo ist er denn?"
Fritzchen: "Momentan noch im Sportgeschäft."
Ein Mann fragt einen Anwalt: „Mein Nachbar schuldet mir 500 Euro, aber er weigert sich, das Geld zurückzugeben.“
Fragt der Anwalt: „Haben Sie etwas Schriftliches in der Hand, um zu beweisen, dass er Ihnen das Geld schuldet?“
„Nein“, meint der Mann niedergeschlagen, „das ist ja gerade das Problem!“
„Okay“, meint der Anwalt, „wissen Sie, was Sie jetzt machen sollten? Sie schreiben ihm in einem Brief, dass Sie rechtliche Schritte einleiten, wenn er die 1000 Euro nicht zurückzahlt.“
„Was? Aber es sind doch nur 500 Euro!“
„Sehen Sie, genau das wird er Ihnen auch zurückschreiben – und dann haben Sie etwas Schriftliches in der Hand!“
Wenn die Woche mit einem Montag anfängt, kann das ja schon nichts mehr werden. 🙅♀️🙄🥲
Der kleine Fritz kommt aus der Schule nach Hause und erzählt seiner Mutter: „Wir haben heute in Bio über Rinder gesprochen. Die haben ja auch eine Familie wie wir! Du bist die Kuh, und ich bin das Kälbchen.“
„Ja, da hast du gut aufgepasst!“, lobt die Mutter.
„Und Papa ist dann der Stier, oder?“, fragt Fritzchen.
„Nein, Papa ist der Ochse. Der Stier wohnt drei Häuser weiter!“
In einer Anstalt für Verrückte spielen etwa 20 Männer und Frauen in einem Gemeinschaftsraum.
Sie rennen herum, machen „niuh“, „quietsch“, „püp“, „wrum“, „rums“.
Nur einer sitzt still in der Ecke und schaut zu.
Die Betreuerin: „Was ist denn hier los?“
Der stille Typ: „Meine Kollegen und Kolleginnen spielen Autos im Straßenverkehr!“
Die Betreuerin: „Und warum spielst du nicht mit?“
Der stille Typ: „Ich bin doch nicht verrückt!“
Die Betreuerin: „Ja, aber... dann können wir dich ja entlassen!“
Der stille Typ: „Alles klar, Schätzchen, dann steig ein!“
Oma kauft ein Nudelholz bei Tante Emma. Als sie den Laden verlässt, kommt ihr Zivilstreifenpolizist Christopher Doemges entgegen: "Waffenverbotszone – icke sag's ja nur."
Telefonieren will gelernt sein.
Herr Meier möchte im Krankenhaus anrufen, in dem seine Frau liegt, und wählt aus Versehen die Nummer der Werkstatt, in der seine Isetta (kleiner Oldtimer) zur Reparatur steht.
„Grüß Gott, hier Meier. Wie geht es ihr?“
„Ach, Sie rufen an wegen dem alten Wrack?“
„Was! So schlimm steht es?“
„Nun ja, das Fahrgestell ist ziemlich verbogen und die Schläuche hängen auch herunter.“
„Waaas hängt?“
„Die Schläuche. Hab sie ja gerade herausgeholt.“
„Sie! Hören Sie! Das geht aber ein bisserl weit.“
„Das muss ich machen. Sie kriegt doch neue. Herr Meier, was machen wir eigentlich mit ihrer Stoßstange? Die ist ganz verbogen und herunterhängen tut sie auch noch. Ich hätte da eine verchromte Ausführung. Sie verstehen, für den Sonntagsritt.“
„Naa, Sonntags nicht. Da tun wir immer fernsehen.“
„Herr Meier, kann es sein, dass sie ab und zu leckt? Sie ist nämlich ganz feucht untenherum.“
„Sie, jetzt reicht's aber! Das geht Sie einen Schmarrn an.“
„Jö, Herr Meier, so schlimm ist das jetzt doch nicht. Ich muss es halt wissen. Die käme gleich dran und würde mir Arbeit sparen, wenn ich wüsste, ob ich mich drunterlegen soll oder nicht.“
Man fährt mit einem Ausflugsdampfer auf dem Königssee. Da plötzlich bricht ein Feuer an Bord aus. Jeder versucht das Feuer zu löschen, nur Karl steht an der Reling.
Der Kapitän kommt zu ihm und bittet ihn, mitzuhelfen. Karl: „Aber ich habe doch kein Wasser!“
„Was?“, meint der Kapitän, „Worauf, glauben Sie denn, fahren wir?“
Karl: „Ja, deswegen können wir es ja nicht nehmen, sonst kommen wir nicht mehr heim!“
Eine schwangere Frau fuhr in einer sehr dunklen Nacht durch einen Wald. Plötzlich kam sie von der Straße ab und fuhr gegen einen Baum. Dann setzten ihre Erinnerungen aus. Ein Jahr später wacht sie im Krankenhaus auf. Der Arzt neben ihr kann es kaum glauben: „Ein Wunder! Sie sind ein ganzes Jahr im Koma gelegen und nun erwacht!“ Die Frau erschrickt. „Aber was ist mit meinem Baby? Wie geht es meinem Baby?“ Der Arzt lächelt und sagt: „Keine Angst, es geht ihnen gut.“ „Ihnen? Habe ich also Zwillinge?“ „Ganz genau, ein Junge und ein Mädchen.“ Die Frau ist sehr erleichtert. „Kümmert mein Mann Jack sich um sie?“ „Natürlich, er ist auch der, der sie benannt hat“, antwortete der Arzt. Die Frau wirkt etwas besorgt, aber ist schon ganz gespannt, wie ihre Kinder heißen. „Oh... und, wie hat er sie genannt? Hoffentlich nichts Dummes, oder?“ Der Arzt lächelt ihr aufmunternd zu. „Keine Angst, es wird schon nichts Schlimmes sein. Warten Sie kurz, ich weiß es gerade nicht, ich schaue rasch nach.“ Er holt einige Dokumente hervor. „Ah, ja. Also, Ihr Sohn heißt Jackson.“ „Ah, das ist ja wirklich ein guter Name. Und wie heißt meine Tochter?“ „Ihre Tochter heißt...“, er schaut kurz nach, „Jacktochter.“
"Herr Ober, der Kaffee ist ja kalt!"
"Na, wenn ich gewusst hätte, dass Sie etwas Warmes wollen, dann hätten Sie Bier bestellen müssen!"
Die Kinder werden in der Schule gefragt, wie viele Zimmer sie zu Hause haben.
Fritzchen: "Also, ein Badezimmer, ein Wohnzimmer, zwei Schlafzimmer, ein Esszimmer und ein Obstzimmer."
"Was?", fragt der Lehrer. "Ein Obstzimmer? Das musst du uns jetzt aber mal erklären."
Fritzchen: "Ja, da waren Papa und Mama drin, und ich habe gehört, wie Mutti zu Papa sagte: 'Zieh doch endlich deine Banane aus meiner Pflaume, sonst haue ich dir mit den Äpfeln auf die Birne!'"
Papa, tut mir leid, ich hatte einen Unfall!
Ach herrje! Ist viel kaputt?
Der Seitenspiegel!
Naja, das geht ja noch. Wie ist das passiert?
Ääähm, das Auto liegt drauf!
Fritzchen sitzt im Zeichenunterricht, als ihm die Lehrerin sagt: "Fritz, heute darfst du kein Papier benutzen, weil du schon zehn gebraucht hast."
Fritzchen muss aufs Klo. Irgendetwas fängt an zu stinken.
Fragt die Lehrerin Fritzchen: "Bist du das, der so stinkt?"
Fritzchen daraufhin: "Ja, aber nur, weil Sie gesagt haben, ich darf kein Papier benutzen."
„Peter, in deinem Kostüm siehst du aus wie ein alter Kameltreiber!“
„Ja, ich weiß, Isabelle, aber es würde noch echter aussehen, wenn du vor mir hergingest!“
Fährt ein Mann eine dicke Frau an. Sagt die dicke Frau: "Warum sind sie nicht einfach um mich herumgefahren?!"
Antwortet der Mann daraufhin: "Ich weiß nicht, ob der Sprit gereicht hätte."
Betina ist 13 Jahre alt. Ihre Klasse muss einen Wettkampf machen.
Betina meint, das ist ja nur eine Runde rennen. Aber sie müssen 20 Runden rennen.
Fährt ein Mann eine dicke Frau an, sagt die Frau: „Warum sind Sie nicht einfach um mich herumgefahren?“
Daraufhin der Mann: „Ich weiß nicht, ob der Sprit gereicht hätte.“
Meine Freundin ist gebürtige Italienerin, die schon sehr gut Deutsch spricht.
Nur mit einer gewissen Aussprache hapert es noch sehr. Der Buchstabe H ist in der italienischen Sprache stummgeschaltet im Vergleich zur deutschen Sprache.
Sie hat die Macke, wenn sie Deutsch spricht, jedes deutsche Wort, das mit einem Vokal oder Umlaut beginnt, mit einem H vorneweg auch auszusprechen. So klingt bei ihr zum Beispiel "Olivenöl" phonetisch "Holivenöl".
Ihr glaubt ja gar nicht, wie peinlich es für mich ist, wenn ich mit ihr zum Uhrenmacher oder in ein Uhrenfachgeschäft gehen muss....