Schlechte Witze

Schlechte Witze

Fritzchen

  • Ein Lehrer fragt Fritzchen im Geschichtsunterricht: „Fritzchen, wer hat denn das Machtübernahmegesetz von 1933 unterschrieben?“

    Fritzchen fängt an zu zittern und stottert: „Ich war das nicht, Herr Lehrer, ganz ehrlich!“

    Der Lehrer schüttelt fassungslos den Kopf. Am Abend trifft er Fritzchens Vater beim Elternabend und beschwert sich: „Ihr Sohn ist in Geschichte eine absolute Katastrophe. Heute frage ich ihn, wer das Gesetz von 1933 unterschrieben hat, und er behauptet rotzfrech, er wäre es nicht gewesen!“

    Der Vater winkt ab, nimmt einen tiefen Schluck aus seinem Bier und sagt: „Wissen Sie, Herr Lehrer, ich kenne meinen Fritz. Der ist eigentlich ein ehrlicher Junge. Wenn der sagt, er war es nicht, dann war er es auch nicht!“

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  • Arztbesuch

  • Ein Rentner ist beim Hausarzt.

    Der Arzt: "Sie sollten nachts nicht über 8 1/2 Stunden schlafen und abends nicht über 1/2 Liter Bier oder einen 1/4 Liter Wein trinken."

    Er kommt nach Hause. Seine Frau fragt: "Na, wie war's?"

    Er: "Ich soll nachts nicht unter 8 1/2 Stunden schlafen und abends nicht unter 1/2 Liter Bier und 1/4 Liter Wein trinken."

    Sie: "Das schaffst du locker."

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  • Mantafahrer

  • Ein Mantafahrer fragt einen Passanten: "Boah ey, wo geht's denn hier nach Aldi?"

    Der Passant korrigiert ihn: "Zu Aldi."

    Der Mantafahrer: "Was, schon acht Uhr?!"

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  • Kamera

  • Das ist ein klassisches Paradoxon, das im Internet oft als Meme geteilt wird – und der Ärger darüber ist völlig verständlich!

    Es wirkt extrem absurd: Wir können Galaxien in Billionen Kilometern Entfernung gestochen scharf fotografieren, aber das Gesicht eines Kriminellen drei Meter vor der Kamera ist nur ein verpixelter Brei.

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  • Sexualität

  • Sohn: „Papa, was kommt nach X?“

    Papa: „Y.“

    Sohn: „Auf deinem Computer steht was anderes.“

    Papa: „Was denn?“

    Sohn: „Hamster.“

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  • Schwarzer Humor

  • Neulich war ich im abgelegenen, schattigen Teil des Stadtparks unterwegs.

    Hinter einer Wegkreuzung sitzen zwei so Typen auf einer Bank und quatschen. Der eine ritzt mit seinem Springmesser im Holz der Bank rum und der andere hat die Hände zum Taschenbillard in den Hosentaschen.

    Als ich vorbeigehen will, steht der Billardspieler auf und raunzt: „Ey du! Willst‘e auch mal mit meinen Bällen spielen?“

    Ich bleibe stehen und sage: „Na dann zeig mal die Spielzeuge.“

    Der Typ stutzt, aber dann lässt er doch tatsächlich seine Hosen runter und reckt mir sein Rohr entgegen. Grinsend fragt er: „Und? Was sagst’e?“

    Betont interessiert betrachte ich seine Auslage.

    „Du hast zwar was von Bällen gesagt, aber das Säckchen mit den Murmeln nehme ich auch gern“, sage ich, drehe mich zu seinem Kumpel um und frage: „Leihst du mir bitte kurz dein Messer?“

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  • Kanzler

  • Was ist der Unterschied zwischen unserem Kanzler und einem Telefonhörer?

    Den Telefonhörer kann man aufhängen, wenn man sich verwählt hat.

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  • Sprichwort

  • Ein Metzgermeister hatte zwei tüchtige Lehrlinge. Nur ein einziges Mal baute jeder von ihnen Mist. Der eine klaute ein Rinderfell und der andere ein paar Suppenknochen.

    Da der Meister ansonsten sehr zufrieden mit ihrer Arbeit war, er aber auch nichts verschweigen wollte, schrieb er in ihre Abschlusszeugnisse:

    Für den ersten Lehrling: „Er war immer ehrlich bis auf die Haut!“

    Für den zweiten Lehrling: „Er war immer ehrlich bis auf die Knochen!“

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