Schlechte Witze

Schlechte Witze

Sex

  • Treffen sich zwei Spermien. Sagt die eine: "Ich werde ein Junge!"

    Sagt die andere: "Ich werde ein Mädchen!"

    Kommt ein Brotkrümel vorbei und sagt: "Ihr werdet gar nichts, ihr seid in der Speiseröhre!"

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  • Dienstmädchen

  • Eine Frau kommt nach einer Woche von einer Dienstreise zurück. Zu Hause wird sie von ihrer Tochter und ihrem Gespons in Empfang genommen. „Und, wie war die Woche?“, fragt sie.

    „Gut“, antwortet ihre Tochter. „Nur am Dienstag gab es ein Gewitter.“

    „Hast Du Dich davor gefürchtet?“, fragt die Mutter.

    „Nein, gar nicht, da hat das Dienstmädchen bei mich geschlafen.“

    „Bei mir“, korrigiert der Vater.

    Sagt die Tochter: „Nein, bei dich hat sie am Mittwoch geschlafen.“

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  • Frosch

  • 🐸 Fridolin, der kleine Frosch mit dem großen Herzen

    Es war einmal ein kleiner grüner Frosch namens Fridolin. Er lebte an einem wunderschönen Teich mitten im Wald. Dort gab es Seerosen, bunte Blumen und viele andere Tiere.

    Fridolin war ein ganz besonderer Frosch. Während die anderen Frösche am liebsten um die Wette hüpften, träumte Fridolin davon, einmal die ganze Welt zu entdecken.

    Eines Morgens wachte er auf und rief: „Heute ist der perfekte Tag für ein Abenteuer!“

    Er packte seinen kleinen Rucksack mit drei Beeren und machte sich auf den Weg.

    Schon nach wenigen Minuten begegnete er einem traurigen kleinen Igel.

    „Warum bist du denn so traurig?“, fragte Fridolin.

    „Ich habe meine Mama verloren“, schluchzte der Igel.

    „Keine Sorge! Ich helfe dir, sie zu finden!“, sagte Fridolin mutig.

    Gemeinsam liefen sie durch den Wald. Sie suchten unter großen Bäumen, hinter bunten Blumen und sogar in einem alten Baumstumpf.

    Plötzlich hörten sie eine Stimme: „Mein kleiner Schatz! Wo bist du?“

    Der kleine Igel sprang vor Freude in die Luft. „Mama!“

    Die Igelmama bedankte sich herzlich bei Fridolin.

    „Du bist vielleicht ein kleiner Frosch, aber du hast ein riesengroßes Herz!“, sagte sie.

    Fridolin wurde ganz rot vor Freude.

    Als er schließlich wieder an seinem Teich ankam, war es schon Abend. Der Mond spiegelte sich im Wasser und die Glühwürmchen tanzten durch die Luft.

    Fridolin kuschelte sich auf ein großes Seerosenblatt und lächelte.

    Er hatte heute vielleicht nicht die ganze Welt entdeckt, aber er hatte etwas viel Wertvolleres gefunden: das Gefühl, jemandem geholfen zu haben.

    Und während er langsam einschlief, quakte er leise:

    „Quak, quak, gute Nacht. Morgen wartet das nächste Abenteuer!“

    Und wenn er nicht davongehüpft ist, dann quakt er noch heute. 🐸💚

    Ende.

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  • Wortwitze

  • Der Bauer nebenan züchtet Rinder.

    Zweimal im Jahr kommt der Tierarzt vorbei, und dann werden die Bullenkälber ochsidiert.

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  • Hanuta

  • "Schau mal, Schatz, ich schenk' Dir dieses Hanuta. Hat schon ein wenig gelegen, aber es ist bestimmt noch gut!"

    Freundin packt das Hanuta aus, findet ein Sammelbildchen und fragt: "Wer ist Pierre Littbarski?"

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  • Fritzchen

  • Ein Lehrer fragt Fritzchen im Geschichtsunterricht: „Fritzchen, wer hat denn das Machtübernahmegesetz von 1933 unterschrieben?“

    Fritzchen fängt an zu zittern und stottert: „Ich war das nicht, Herr Lehrer, ganz ehrlich!“

    Der Lehrer schüttelt fassungslos den Kopf. Am Abend trifft er Fritzchens Vater beim Elternabend und beschwert sich: „Ihr Sohn ist in Geschichte eine absolute Katastrophe. Heute frage ich ihn, wer das Gesetz von 1933 unterschrieben hat, und er behauptet rotzfrech, er wäre es nicht gewesen!“

    Der Vater winkt ab, nimmt einen tiefen Schluck aus seinem Bier und sagt: „Wissen Sie, Herr Lehrer, ich kenne meinen Fritz. Der ist eigentlich ein ehrlicher Junge. Wenn der sagt, er war es nicht, dann war er es auch nicht!“

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  • Arztbesuch

  • Ein Rentner ist beim Hausarzt.

    Der Arzt: "Sie sollten nachts nicht über 8 1/2 Stunden schlafen und abends nicht über 1/2 Liter Bier oder einen 1/4 Liter Wein trinken."

    Er kommt nach Hause. Seine Frau fragt: "Na, wie war's?"

    Er: "Ich soll nachts nicht unter 8 1/2 Stunden schlafen und abends nicht unter 1/2 Liter Bier und 1/4 Liter Wein trinken."

    Sie: "Das schaffst du locker."

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  • Mantafahrer

  • Ein Mantafahrer fragt einen Passanten: "Boah ey, wo geht's denn hier nach Aldi?"

    Der Passant korrigiert ihn: "Zu Aldi."

    Der Mantafahrer: "Was, schon acht Uhr?!"

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  • Kamera

  • Das ist ein klassisches Paradoxon, das im Internet oft als Meme geteilt wird – und der Ärger darüber ist völlig verständlich!

    Es wirkt extrem absurd: Wir können Galaxien in Billionen Kilometern Entfernung gestochen scharf fotografieren, aber das Gesicht eines Kriminellen drei Meter vor der Kamera ist nur ein verpixelter Brei.

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  • Sexualität

  • Sohn: „Papa, was kommt nach X?“

    Papa: „Y.“

    Sohn: „Auf deinem Computer steht was anderes.“

    Papa: „Was denn?“

    Sohn: „Hamster.“

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  • Kanzler

  • Was ist der Unterschied zwischen unserem Kanzler und einem Telefonhörer?

    Den Telefonhörer kann man aufhängen, wenn man sich verwählt hat.

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  • Schwarzer Humor

  • Neulich war ich im abgelegenen, schattigen Teil des Stadtparks unterwegs.

    Hinter einer Wegkreuzung sitzen zwei so Typen auf einer Bank und quatschen. Der eine ritzt mit seinem Springmesser im Holz der Bank rum und der andere hat die Hände zum Taschenbillard in den Hosentaschen.

    Als ich vorbeigehen will, steht der Billardspieler auf und raunzt: „Ey du! Willst‘e auch mal mit meinen Bällen spielen?“

    Ich bleibe stehen und sage: „Na dann zeig mal die Spielzeuge.“

    Der Typ stutzt, aber dann lässt er doch tatsächlich seine Hosen runter und reckt mir sein Rohr entgegen. Grinsend fragt er: „Und? Was sagst’e?“

    Betont interessiert betrachte ich seine Auslage.

    „Du hast zwar was von Bällen gesagt, aber das Säckchen mit den Murmeln nehme ich auch gern“, sage ich, drehe mich zu seinem Kumpel um und frage: „Leihst du mir bitte kurz dein Messer?“

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  • Sprichwort

  • Ein Metzgermeister hatte zwei tüchtige Lehrlinge. Nur ein einziges Mal baute jeder von ihnen Mist. Der eine klaute ein Rinderfell und der andere ein paar Suppenknochen.

    Da der Meister ansonsten sehr zufrieden mit ihrer Arbeit war, er aber auch nichts verschweigen wollte, schrieb er in ihre Abschlusszeugnisse:

    Für den ersten Lehrling: „Er war immer ehrlich bis auf die Haut!“

    Für den zweiten Lehrling: „Er war immer ehrlich bis auf die Knochen!“

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