Schnitzel

"Mami, in der Corona-Krise sprechen wir in der Schule über Arbeitslosigkeit (ALG)

Was ist der Unterschied zwischen ALG I und ALG II."

„Schatz, die ALG I Leute essen Schnitzel und die ALG II stattdessen Bauchfleisch.“

Pleite

Ist Dir in der Corona-Krise das Geld ausgegangen, kein Problem.

Markiere in Deiner Wohnung ein Feld. Das beschriftest Du mit „LOS“.

Wenn Du über LOS kommst, ziehe 4.000 EUR ein.

Nachrichten

Corona-Ma.ss.eninfektion bei Gottesdienst im Rhein-Main-Gebiet.

Mu.ss wohl irgendwie mit dem Dritten Reich zu tun haben.

Mai

Wenn durch die Corona-Krise im Mai alle Stricke reißen, kein Problem.

Gehe zum Fenster und rufe laut:

  • Mayday, Mayday, Mayday

Dann auf die Rettung warten

Gehen zwei Hunde in die Wüste sagt der eine zum anderen wenn hier nicht bald ein Baum steht mach ich mir in die Hose

Egal wie dumm du bist dein Haustier ist dümmer

Stellen Sie sich die Türe Professorenzimmers vor. Da hängt eine Computertomografie eines Gehirns. Darunter steht: „Dieses Bild da ist mein Hirn. Es ist gar nicht so blöd, wie es ausschaut.“

So langsam wird bei Corona jedem klar, dass es sich bei den Maßnahmen um einen sehr seltenen Fall handelt. Selten blöd vor allem, weil sich die herrschende Klasse durch ihre Maßnahmen selber mit schadet. So etwas ist jedenfalls keine gängige Verschwörungspraxis. Eine Verschwörungstheorie ist dagegen die Behauptung, dass der Staatsschutz, der ja kräftig Corona-Hüter spielt, wegen diesen Eigentoren des Staates umbenannt wird. Das sei hier klar gesagt: Der Staatsschutz wird nicht umbenannt in Dummheitsschutz !

Treffen sich eine Schlange und ein Vogel. Frägt der Vogel: " Was machst du so den ganzen Tag?" Darauf die Schlange:" Man schlängelt sich so durchs Leben. Und was machst du den ganzen Tag?"

Für deine Mutter wurde die Option „auffüllen“ gebannt denn sie zählt schon als 4er squod 🤣

Freunde

Auch in der Corona-Krise sollte man Freunden helfen.

Ich wurde zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

Bei dieser Gelegenheit fragte mich mein Freund, ob ich ihm mit 2 Hunderten unter die Arme greifen kann.

„Komm, wir gehen zum Spiegel. Ich klemmte jeweils einen Hunderter unter jeden Arm.“

Er war sichtlich zufrieden.

Dann nahm ich meine Hunderte wieder und fuhr nach Hause.

Ein Rabbi und ein katholischer Pfarrer sitzen gemütlich bei einem Glas Wein. Um den Rabbi zu frotzeln, sagt der Pfarrer: „Wie kann ich Sie bloß mal dazu brngen, einen saftigen Schweinebraten zu versuchen“? Lächelt der Rabbi: „Bei Ihrer Hochzeit, Hochwürden“.

Wenn man den Corona-Maßnahmen und dem Greta-Rummel unterstellt, dass beides die dominante naturalistische Philosophie des „notwendigen Wirtschaftswachstums“ widerlegen soll, weil in der Tat die Resourcen knapp werden, dann könnte man diesen Blödsinn trotz der fatalen Kollateralschäden als Notlüge der Welt-Elite akzeptieren. Realistisch muss man leider feststellen, dass diese Personengruppe bisher überwiegend einen gedanklichen Horizont erkennen ließ, der im Wesentlichen dem Fressnapf von Schweinen entspricht

Bäume

Hat mich doch tatsächlich ein Unternehmer gefragt, wo er Hartz4 beantragen kann.

„Da musst Du in den Wald gehen und an den Bäumen kratzen.“

Ein Schweizer aus Zürich, ein Schwabe und ein Hannoveraner sitzen in einem Zugabteil und schweigen sich an. Irgendwann denkt der Züricher, es sei endlich mal Zeit für eine kleine Unterhaltung. Er fragt den Mann aus Hannover: „Sind’sche schomol z’Züri gsi“? Der Nord-deutsche versteht kein Wort und zuckt mit der Schulter. Jetzt mischt sich der Schwabe ein und wendet sich an den Hannoveraner. „Ha, er moint gwää“.

Der langsame Berner.

Kurz nach der silbernen Hochzeit beklagt sich die Frau eines Berners beim Pfarrer, dass sie noch immer Jungfrau ist. Der Pfarrer stellt den Ehemann zur Rede. „Jaa, also“, sagt der erstaunt, „das hab’ ich nicht gewusst, dass es ihr so pressiert“.

Was hat viele Beine aber nur eine Gehirnzelle? Eine Anti-Corona-Demo.

  1. Weltkrieg, 1943. In der Schule sollen die Kinder einen Aufsatz schreiben über das Thema: „Eine Bomben-nacht“. Fritz schreibt: „Abends kamen die Amerikaner und warfen Bomben. Wir gingen alle in den Keller. Später kamen die Engländer und warfen Bomben. Wieder gingen wir in den Keller. Als es dann wieder ruhig geworden war, da kam der liebe Gott“. Bei der Rückgabe der Aufsätze fragt der Lehrer erstaunt: „Wieso der liebe Gott“? Fritzchen: "Als wir wieder in der Wohnung waren, hörte ich die Mama seufzen: „Lieber Gott, jetzt kommst du auch noch“.

Was singen die Enkelkinder ihrer an Coronavirus infizierten Oma in der Beatmungsstation in Krankenhaus vor? Antwort: Atemlos durch die Nacht

„Kind, du sollst doch nicht lügen. Lügen ist böse!“ „Papa du lügst doch selbst!“ „Das ist wohl eine Unterstellung.“ „Papa, ich sage nur: Weihnachtsmann, Osterhase, Klapperstorch!“