
Schlechte Witze
Einem Mann in der BRD ist der Papagei entflohen.
Der Besitzer läuft sofort zum Bundesnachrichtendienst und versichert: "Ich möchte Ihnen nur mitteilen, dass ich die politischen Ansichten meines Papageis nicht teile."
Politikerleitspruch: „Nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht.“
Eine Frau zieht an einem Ding, was zwischen Arsch und Beinen hing, bis weiße Brühe sich ergoss und über ihre Hände floss.
Was macht sie?
Sie melkt eine Kuh! An was dachtest du denn, du Perversling?
Hätte es mir nicht die Sprache verschlagen, würden mir die Worte fehlen.
Warum wird Mike Wazowski nie beim Versteckspielen gefunden?
Weil er immer hinter einem Auge verschwindet!
Wie heißt ein japanischer Oberschenkelbruch?
Knicki-Knacki unterm Sacki.
Wie nennt man ein männliches Eichhörnchen?
Magnuss.
Was sagt ein Italiener zum Abschied? "Pasta la Vista!"
Wie nennt man einen coolen Jakob?
Cooljaburb.
Trump, Putin und Merz müssen vor dem lieben Gott erscheinen. Der liebe Gott teilt ihnen mit, dass am 30. Dezember dieses Jahres die Welt untergehen wird.
„Bitte teilt dies euren Völkern mit“, gibt er ihnen als Auftrag.
Putin kommt zurück nach Russland und verkündet in einer Fernsehansprache: „Ich habe zwei schlechte Nachrichten. Erstens: Es gibt einen Gott und zweitens: Am 30. Dezember geht die Welt unter.“
Trump geht differenzierter vor. Er verkündet den Amerikanern: „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Es gibt einen Gott. Die schlechte: Am 30. Dezember geht die Welt unter.“
Auch Kanzler Merz tritt via Fernsehen vor seine Bürger: „Liebe Bürgerinnen und Bürger, ich habe zwei gute Nachrichten für euch. Erstens: Es gibt einen Gott, ich habe mit ihm gesprochen. Zweitens: ICH BLEIBE KANZLER BIS ANS ENDE ALLER TAGE!“
Der Kanzler Friedrich Merz will einen arbeitslosen Architekten trösten: „Wenn ich nicht Kanzler wäre, dann würde ich auch Häuser bauen.“
Darauf der Architekt: „Wenn Sie nicht Kanzler wären, würde ich das auch!“
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Etikettenschwindel! In Belgischen Meeresfrüchten ist kein FISCH drin!!
Herr Bademeister, da zerfleischt ein Hai ein Kind!
Jaja, das machen die so...
Wenn man in Deutschland sagt: "Alles für Deutschland", wird man verurteilt!
Wenn man in Deutschland sagt: "Bloß nix für Deutschland", wird man Kanzler!
Warum machte Kevin Kurányi Werbung für Nutella?
Weil er Nuspli nicht aussprechen kann.
Ich wollte ein Möbelgeschäft neben einer Kneipe eröffnen, lief aber nicht so gut, lag wahrscheinlich am Slogan:
"Stühle kaufen statt voll besaufen."
Merz und Xi unterhalten sich über ihre Innenpolitik.
Merz: "Und wie viele politische Feinde haben Sie in der Volksrepublik China?"
Xi: "Es werden so ungefähr dreiundachtzig Millionen sein."
Merz: "Ja, das ist ungefähr so wie bei uns."
Staubsaugervertreter verkaufen Staubsauger, Versicherungsvertreter verkaufen Versicherungen und dann gibt es noch die Volksvertreter...
Elijah sagt: "Ha ha ha!" Aber Vincent hat den Tag so erlebt, dass er nicht so gelacht hat.