An Weihnachten bekommt Fritzchen eine Spielzeugeisenbahn. Er baut sie sofort auf zieht sich eine Mütze an und ruft: „Hamburger Hauptbahnhof, Hamburger Hauptbahnhof – Kleine Arschlöcher links einsteigen, große Arschlöcher rechts einsteigen.“ Schnell kommt seine Mutter aus der Küche gelaufen: „Das sagt man nicht, Fritzchen. Zur Strafe gehst du jetzt eine Stunde in dein Zimmer!“ Nach einer Stunde kommt Fritzchen aus seinem Zimmer zurück, geht an die Eisenbahn und ruft: „Hamburger Hauptbahnhof, Hamburger Hauptbahnhof – Kleine Arschlöcher links einsteigen, große Arschlöcher rechts einsteigen und wegen dem Riesenarschloch aus der Küche haben wir eine Stunde Verspätung.“

Vater klärt seinen Sohn auf: „Du sollst es nun endlich erfahren: Der Weihnachtsmann und der Osterhase, das bin immer ich gewesen.“ – „Weiß ich doch längst, Papa“, beruhigt ihn der Sohn. „Nur der Storch, das war Onkel Werner.“

„Ach Omi, die Trommel von dir war wirklich mein schönstes Weihnachtsgeschenk.“

„Tatsächlich?“ freut sich Omi.

„Ja, Mami gibt mir jeden Tag fünf Euro, wenn ich nicht darauf spiele!“

Eine Blondine zur anderen: „Dieses Jahr fällt Weihnachten auf einen Freitag.“ Sagt die andere: „Hoffentlich nicht auf einen 13.!“

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Warum klettern Ostfriesen Anfang Dezember nur noch durch das Fenster? – Weil Weihnachten vor der Tür steht!

Vater: „Fritzchen, zünde doch bitte den Christbaum an!“ Nach einer Weile fragt Fritzchen: „Vati, die Kerzen auch?“

Zwei Blondinen sind im Wald und suchen nach dem passenden Weihnachtsbaum. Nach etwa zwei Stunden sagt die eine: „Komm, wir nehmen einfach eine Tanne ohne Weihnachtskugeln.“

Peter ruft seine Tante an: „Ich danke dir für das Geschenk, das du mir zu Weihnachten geschickt hast.“ – „Ach“, erwidert die Tante, „das ist doch nicht der Rede wert.“ – „Der Meinung war ich auch“, entgegnet Peter, „aber Mami meinte, ich müsste mich auf alle Fälle bei dir bedanken.“

Unterhalten sich zwei Freunde: „Meine Frau wünscht sich etwas zu Weihnachten, das ihr zu Gesicht steht.“ – „Kauf ihr einen Faltenrock!“

„Ach ich weiß nicht, was ich meiner geliebten Frau schönes zu Weihnachten schenken soll“, meint der Freund zum anderen. „Dann frag sie doch einfach“, ermutigt ihn sein Freund. „So viel wollte ich nun auch nicht ausgeben.“

Josef und Maria sind auf der Suche nach einer Herberge. Leicht genervt klopft Josef an die zwölfte Tür. Der Wirt öffnet und Josef fragt: „Habt Ihr Quartier für meine Frau und mich?“ Wirt: „Nein, alles ausgebucht.“ Josef: „Aber seht doch, meine Frau ist hochschwanger!“ Wirt: „Dafür kann ich doch nichts…“ Josef ist empört: „Ich doch auch nicht!“

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„Ich bin sehr besorgt um meine Frau. Sie ist bei diesem schlimmen Schneetreiben in die Stadt gegangen.“ – „Na, sie wird schon in irgendeinem Geschäft Unterschlupf gefunden haben.“ – „Eben darum bin ich ja so besorgt!“

Kommt ein Schotte in eine Postfiliale: „Eine 50-Cent-Briefmarke bitte. Aber machen Sie bitte den Preis ab, es soll ein Weihnachtsgeschenk sein!“

Warum hat der Weihnachtsmann so einen großen Sack? Weil er nur einmal im Jahr kommt.

„Mami, ist es wahr, dass der Storch uns die Babys, der liebe Gott unser täglich Brot und der Weihnachtsmann die Geschenke bringt?“, fragt das Kind. „Ja natürlich“, antwortet die Mutter. „Und wofür brauchen wir dann noch Vati?“

Fragt eine Gans die andere: „Glaubst du an ein Leben nach Weihnachten?“

Am Tag vor Heiligabend sagt das kleine Mädchen zu seiner Mutter: „Mami, ich wünsche mir zu Weihnachten ein Pony!“ Darauf die Mutter: „Na gut, mein Schatz. Morgen Vormittag gehen wir zum Friseur!“

Weihnachten ist… Wenn die ganze familie mal wieder zusammenkommt… Und es am ende mal wieder einen richtig schoenen Rudelbums gibt

Treffen sich zwei Frauen: "Ich war gestern mit meinem Mann auf dem Weihnachtsmarkt.” – "Und, bist du ihn losgeworden?”

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