
Sparbuch-Witze
Fragt die Oma ihren Enkel: "Was willst du für ein Buch haben?"
Daraufhin antwortet der Enkel: "Was für eine dumme Frage, ich will dein Sparbuch!"
Fragt die Oma ihren Enkel: „Was für ein Buch wünschst du dir zu Weihnachten?“
Darauf der Enkel ganz entschieden: „Dein Sparbuch!“
Oma zum Enkel: "Du darfst dir von mir ein schönes Buch wünschen."
Enkel: "Dann wünsch ich mir dein Sparbuch."
Geht eine ältere Dame zur Bank und möchte ihre 1000€ Ersparnisse auf ein Sparbuch einzahlen.
Da fragt die Dame: „Ist mein Geld bei Ihnen auch sicher?“
Der Bänker antwortet: „Ja, aber natürlich!“
Dame: „Und was ist, wenn Sie pleite gehen?“
Bänker: „Dafür würde die Landesbank aufkommen!“
Dame: „Und was ist, wenn auch die Landesbank bankrott ist?“
Bänker: „Dafür gibt es als Absicherung immer noch die Bundesbank!“
Dame: „Und mal angenommen, die schafft es auch nicht.“
Leicht genervt antwortet der Bänker: „Wenn die Bundebank pleite ist, tritt die Bundesregierung zurück, und das sollte Ihnen 1000€ wert sein!“
Die Oma zur Enkelin: "Du darfst dir zu Weihnachten von mir ein schönes Buch wünschen!"
"Fein, dann wünsche ich mir dein Sparbuch."
Urlaub...
Meine Frau meinte, ich solle ein gutes Buch mit an den Strand nehmen.
Ich habe sofort das Grundbuch und die Sparbücher in den Koffer gepackt.
Sagt die Oma zum Enkel: "Du darfst dir ein Buch von mir wünschen." Sagt der Enkel: "Dann will ich dein Sparbuch!"
Bob der Bausparvertragsmeister!
Guten Morgen an euch alle!
Heute will ich mein Referat über den Weltspartag machen. Okay, fangen wir an. Der Weltspartag hatte seinen Ursprung in den frühen 1920er Jahren. Damals gab es eine große Inflation, das bedeutet, dass das Geld immer mehr an Wert verliert. Früher wurde immer nur so viel Papiergeld ausgezahlt, dass man es notfalls gegen die Goldreserven eintauschen konnte. Dann begann der 1. Weltkrieg. Die Kriegskosten wurden immer höher und höher, bis schließlich die ganzen Goldvorräte des Deutschen Reichs ausgegeben waren. So wurde immer mehr Papiergeld gedruckt. Das Papiergeld verlor an Wert. Aber der Krieg war noch lange nicht vorbei. Der Deutsche Kaiser hatte eine Idee: Man könnte doch Wertpapiere an Deutsche Bürger und Unternehmen verkaufen. Da die Leute dachten, dass der Preis der Wertpapiere nach einem Sieg des Deutschen Reichs sich vervielfachen würde, kauften sie die Papiere. Mit Gold. Der Goldpreis blieb währenddessen stabil, nur der Preis des Papiergelds sank und sank. Doch das Deutsche Reich gewann den Krieg nicht. Das Geld war verloren. Die Deutschen Bürger wollten das Geld für ihre Wertpapiere zurück. Sie bekamen es. Als Papiergeld. So verloren die Deutschen das Vertrauen in ihre Währung. 1923 musste man mit der Schubkarre einkaufen gehen, da die Preise ins Unermessliche stiegen. Im Juli 1914 kostete ein Ei etwa 0,08 Mark. Im Jänner 1923 139 Mark, im Juni 793 Mark und im November sage und schreibe 320 Milliarden Mark. Wer zuvor 10 Millionen Mark hatte, konnte sich danach nicht einmal mehr ein Ei leisten.
Aus diesem Grund gab es vom 26. Oktober bis zum 31. Oktober 1924 in Mailand in Italien ein Treffen, bei dem es um den Erhalt des Vertrauens der Deutschen in ihre Währung ging. Daher wurde das "World Savings and Retail Banking Institute", kurz "WSBI", ins Leben gerufen. Das WSBI ist ein internationaler Vertreter der Banken und Sparkassen weltweit. Seit 1994 ist sein Sitz in Brüssel.
Zu dem eben erwähnten Treffen kamen 354 Delegierte aus 27 verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Österreich, Deutschland und den USA. Der spätere Direktor des WSBI, Filippo Ravizza, ernannte den letzten Tag der Versammlung zum "Weltspartag". So wurde der Weltspartag geboren.
Am Weltspartag geht es um die Moral und die finanzielle Erziehung von Kindern. Es soll vermittelt werden, dass man mehr davon hat, wenn man es spart und auf die Bank einzahlt. Und außerdem hat die Bank auch noch was davon: 1. Die Kinder lernen ihre Bank kennen. 2. Die Banken bekommen Geld.
In den meisten Ländern hat der Weltspartag mittlerweile an Bedeutung verloren. Da in den USA der Weltspartag mit Halloween zusammenfällt, wird, na klar, Halloween gefeiert. In Frankreich wird der Weltspartag nicht mehr gefeiert. Hier bei uns, in Österreich, wird er nur noch von den großen Banken, wie zum Beispiel der Raiffeisen-Bank und der Sparkasse gefeiert. Die Kinder erhalten dort meistens Luftballons und gratis Werbegeschenke.
In den Entwicklungsländern hat der Weltspartag in letzter Zeit wieder an Bedeutung gewonnen, da die Situation dort bedenklich ist.
Das war mein kleines Referat über den Weltspartag!
Ich muss sagen, das Beste am Weltspartag ist, dass es mein Geburtstag ist!
Die Sparkasse wird zu Supermarkt, jetzt gibt es auch noch Eier aus dem Automaten.
Aufsatzthema in Deutsch: Der Weltspartag. Lisa schreibt: "Über den Weltspartag gebe es viel zu schreiben. Am besten ist jedoch, man spart sich Tinte und Papier."
Oma sagt zu Hannes: "Du kannst dir ein gutes Buch zu Weihnachten wünschen."
Hannes: "Ok, ich wünsche mir dein Sparbuch!"
Community-Talk
Hilfe zum Lernen Die Parteien 1919:
KPD= Kommunistische Partei Deutschland USPD= Unabhängige Solzialdemokratische Partei Deutschlands SPD= Sozialdemokratische Partei Deutschlands Das Zentrum= Katholische Partei DNVP= Deutschnationale Volkspartei NSDAP= Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
Unterstützer der Demokratie: SPD Das Zentrum DDP
Kommunistische Regierung wie in Russland: USPD KPD
Alte Kaiserzei… Weiterlesen

