Berufe und ihr Ableben

Der Anwalt steht vor dem jüngsten Gericht.

Der Autohändler kommt unter die Räder.

Der Beamte entschläft sanft.

Der Eisverkäufer ist schon kalt.

Den Elektriker trifft der Schlag.

Der Eremit wird heimgerufen.

Der Fährmann ist hinüber.

Der Jäger geht in die ewigen Jagdgründe ein.

Der Gärtner beißt ins Gras.

Der Gemüsehändler schaut sich die Radieschen von unten an.

Der Gynäkologe scheidet dahin.

Die Näherin erstickt.

Der Historiker ist Geschichte.

Der Kellner gibt den Löffel ab.

Der Kfz-Mechaniker schmiert ab.

Der Koch tritt vor seinen Schöpfer.

Der Maurer springt von der Schippe.

Der Obdachlose putzt die Platte.

Der Optiker schließt für immer die Augen.

Der Ornithologe macht die Flatter.

Den Pfarrer segnet das Zeitliche.

Der Pornostar kommt nie wieder.

Die Putzfrau kehrt nie wieder.

Der Rallyepilot fährt zur Hölle.

Der Religiöse muss dran glauben.

Der Säufer ertrinkt.

Der Schaffner liegt in den letzten Zügen.

Der Schauspieler verlässt die Bühne.

Der Scheich bekommt seine letzte Ölung.

Der Schlossbesitzer gibt den Geist auf.

Der Skispringer macht einen Abflug.

Der Spanner ist weg vom Fenster.

Der Tenor hört die Englein singen.

Der Turner verreckt.

Der Vertreter tritt ab.

Der Zahnarzt hinterlässt eine schmerzliche Lücke.

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Erklärbär

Pass auf, du Dumpfbacke! Der Witz ist, dass jeder Beruf auf eine witzige Art und Weise stirbt, die mit seinem Job zu tun hat. Zum Beispiel, der Gärtner "beißt ins Gras". Verstehste? Ist doch nicht so schwer, oder bist du dümmer als ein Sack Kartoffeln?

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