Bonbon

Bonbon-Witze

Fritzchen

  • Lehrer fragt: „Fritzchen, was ist 100 + 20?“

    Fritzchen: „???“

    Lehrer: „Es sind 100 Liter Wasser und du kippst 20 Liter dazu. Was ergibt das?“

    Fritzchen: „Eine volle Badewanne.“

    Lehrer fragt: „Fritzchen, was ist 5 - 3?“

    Fritzchen: „???“

    Lehrer: „Du hast 5 Bonbons und ich nehme 3 weg. Was ergibt das?“

    Fritzchen: „Prügel.“

    Lehrer fragt: „Fritzchen, was ist 2 + 1?“

    Fritzchen: „???“

    Lehrer: „Es sind 2 Schneebälle und du baust einen dazu. Was ergibt das?“

    Fritzchen: „Ein Schneemann.“

  • 3
  • Pokémon Go

  • Deine Mutter spielt nur Pokémon Go, weil sie denkt, sie kann dort Sananabeeren essen und somit 20 Bonbons erhalten!

  • 2
  • Muffin

  • Manche verteilen Muffins an ihrem ersten Arbeitstag, andere Bonbons.

    Donald Trump verteilt an seinem ersten Tag Zollerhöhungen.

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  • Kindheit

  • Alle Kinder lutschten an einem Bonbon, außer der kleine Mehari, der lutschte an einem Kari.

  • 1
  • Priester

  • Ein Priester steht mit einer Tüte Bonbons vor der Kirche, als ein kleiner Junge vorbeikommt. Da sagt der Priester zu dem Jungen: "Hey, Kleiner, ich gebe dir ein Bonbon, wenn du in die Kirche kommst." Da sagt der Junge zu dem Priester: "Wenn du mir den ganzen Beutel gibst, dann komme ich in deinen Mund!"

  • 0
  • Oma

  • Eine 80-jährige Oma geht durch die Stadt zum Einkaufen. Sie kommt zu einem Haus, wo einige Frauen vor der Tür stehen. Es sind Prostituierte, die zur ärztlichen Untersuchung müssen. Neugierig, wie sie nun mal ist, fragt die Oma eine der Frauen nach dem Grund des Wartens. Die Prostituierte weiß natürlich nicht, was sie jetzt antworten solle. Also sagt sie zur Oma: "Hier werden Bonbons verteilt" und geht schnell weiter. Die Oma stellt sich brav in die Reihe und wartet. Als sie dann an der Reihe ist, fragt der Arzt ganz verdutzt: "Ja, Oma? Du noch in Deinem Alter?" "Ach wissen Sie, Herr Doktor, viel geht ja bei mir nicht mehr, aber lutschen kann ich noch."

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  • Essen

  • Vor kurzem entdeckte ich in meinem vegetarischen Gericht Fleisch.

    In meiner gekauften Pizza fand ich Büschel von Haaren.

    Ich fand einen kleinen Käfer im Tiefkühlgemüse.

    Einen Wurm im Tiefkühlobst.

    Eine tote Fliege in meinen Salzgurken.

    Desinfektionsmittel in Brot.

    Tierische Gelatine in Bonbons.

    Tierisches Lab in Käse.

    Plastikteile im Tiefkühlgericht.

    Heute entdeckte ich einen kleinen, spinnenartigen, toten Käfer in meiner Gemüsesauce.

    Ich habe voll Pech mit meinem Essen :(

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  • Boden

  • Johanna geht mit Luisa einkaufen. Luisa findet auf dem Boden ein Bonbon, da gestern Karneval war. Luisa fragt, ob sie es aufheben kann. Johanna sagt: "Nein, vom Boden darf man nichts aufheben, da fremde Leute es schon angelutscht haben könnten und wieder eingepackt haben." Sie gehen weiter. Luisa findet auf dem Boden eine Tafel Schokolade. Sie fragt Johanna, ob sie es aufheben kann. Johanna sagt: "Nein, vom Boden darf man nicht aufheben, da jemand die Tafel schon angelegt haben kann und wieder zugeklebt hat."

    Plötzlich stolperte Johanna über eine Bananenschale. Johanna fragt Luisa: „Kannst du mir helfen, hoch zu kommen? Ich habe starke Schmerzen." Luisa antwortet: „Nein, vom Boden darf man nichts aufheben, weil fremde Leute dich umarmt haben können."

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  • Naschkatze

  • "Ich habe keine Ahnung, wie man Katzenrassen unterscheidet. Selbst bei meiner eigenen Katze tue ich mir da schwer."

    "Keine Sorge, ich kenne Katzenarten sehr gut. Wie sieht deine Katze aus und was macht sie gerne?"

    "Sie ist grau, blaue Augen, schleicht gerne in meinem Zimmer herum und hat schon öfters heimlich meine Bonbons gefressen."

    "Aha! Dann ist es bestimmt eine Naschkatze."

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  • Sören

  • Deine Mutter ist so dumm, dass sie ein Bonbon wirft und zu dir sagt: "Komm, komm, hole den Bonbon, kooomm!"

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  • Therapeut

  • Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"

    Es antwortet...

    der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."

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