Chemie

Chemie-Witze

Sprengstoff

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Nach der Schule besucht Lukas seinen Opa und erzählt: „Heute haben wir in Chemie gelernt, wie man Sprengstoff baut.“

Der Opa antwortet: „Das ist ja toll! Und was lernt ihr morgen in der Schule?“

Lukas: „In welcher Schule?“

Durchfall

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*Wasser wird in eine Schüssel gefüllt* Chemielehrer: Was passiert in diesem Experiment? Linda: Ein stinkendes Gas steigt auf! Jöhny: Ich habe eine Explosion gehört! Chemielehrer: Was? Nein! Konzentriert euch auf das Experiment! *Ganze Klasse*: BAHHH! Es müffelt schrecklich!!!!!! Und irgendwas explodiert!! Lyon: Nein, das ist nur Eva, sie ist eklig am Furzen! *Eva krank Zuhause*: Sorry, ich habe explosiven Durchfall.

Chemielehrer

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Fragt der Chemielehrer: "Was ist flüssiger als Wasser?"

Antwortet Humo: "Ist doch klar wie Klosbrühe, Hausaufgaben, die sind total überflüssig!"

Chemielehrer

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Treffen sich zwei Chemielehrer.

Sagt die eine: "Wollen wir uns verbinden, weil mir noch ein Außenelektron fehlt?"

Keine Reaktion vom anderen Lehrer.

Baum

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Knapp daneben:

Isaac Newton liegt unter einem Baum. Plötzlich fällt ein reifer Apfel direkt auf seinen Kopf. Da kommt ihm die Erleuchtung: "Der Baum hat den Apfel weggeworfen. Es muss also eine abstoßende Kraft existieren, die vom Baum ausgeht."

August Kekulé hat lange über die Strukturformel von Benzol nachgedacht. Da hat er einen Traum: Eine Schlange tanzt hin und her, bis sie sich schließlich in den Schwanz beißt. Er wacht auf und erkennt: Benzol hat gar keine Ringstruktur, sondern ist S-förmig gebogen.

Archimedes steigt in die Badewanne. Als sie seltsamerweise überläuft, denkt er: "Das kommt davon, wenn man ins Wasser pupst."

Hundekot

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Berni

Ihnen hat schon wieder ein Hund aus der Nachbarschaft in den Garten oder vor die Tür geschissen. Eklig! Was tun Sie? Verhalten Sie sich so, wie die meisten Zeitgenossen? Ärgern Sie sich und versuchen, den Köter mit Chemie und Elektronik abzuhalten?

Mein Nachbar Heinz – ein erfahrener Psychiater – macht das ganz anders. Er hat zwar nichts dagegen, Köter mit Chemie und Elektronik abzuschrecken. Er sagt jedoch immer: "Wo bleibt dabei der Lustfaktor? Der Spaß kommt dabei doch eindeutig zu kurz." Heinz geht deshalb ganz anders vor. Dabei gilt: "Wirksam, ja wirksam muss es natürlich sein, wirksam und praktikabel."

Heinz lässt seinen Sohn die eklige Hinterlassenschaft mit einer kleinen Schaufel einsammeln und in eine etwas größere Papiertüte stecken. Berni – das ist der Sohn von Heinz – darf diese Papiertüte dann vor die Tür der Kötererin bzw. des Köterers legen, anzünden, klingeln und laut rufen: "Feuer! Feuer! Feuer!" Was dann passiert? Sie können es sich selbst ausmalen.

Der Köterer bzw. die Kötererin öffnet die Tür, sieht das kleine Feuer und versucht es reflexartig mit dem Fuß auszutreten. ... Treffer! Treffer! Treffer! ... Ha! Ha! Ha! – Das ist lustig. Berni, der das Schauspiel aus sicherer Entfernung beobachtet, schüttelt sich noch immer jedes Mal vor Lachen und ruft dann laut: "Ist doch nicht so schlimm! Ich will doch nur spielen!"