
Mut-Witze
Ey, dini Mueter isch so fett, sie putzt sich ihre Arsch mit ere Matratze.
Sie isch so fett, sie mues vorem Huus übernachte!
Sie isch soo fett, es isch nöd zum lache, Nach guetem Sex raucht die Schlampe drü Chatze!
Wenn sie am Strand liit, rolled Greenpeace sie wieder zrugg is Meer, Und i ihrem Schlafzimmer het sie s'Portmonnaie vom Turnheer.
Sie isch inere Rap-Gruppe: SgD - Schlampe gäg Diät Und di erst Single heisst "Fuck Chopsalät"!
Sie isch so fett, sie macht kei Föteli, sie macht Poster! Nimmt d'Eierfarb an FKK Strand mit a dr Ostere.
Wenn sie staht oder liit, isch sie immer glich gross, Chratzt sich ihre Ass mitem Koloss vo Rodos.
Bööget ihri Nase mit Boxhändsche, Und los, dini Mueter het eis Schamhaar - a ihrem Hode!
Egal wie mutig du bist, eine mit einer Raubkatze gekreuzte Kuh ist Muh-Tiger.
Chuck Norris ist gestern gestorben, der Tod hatte noch nicht den Mut, ihm das zu sagen.
Alle Kinder bungeejumpen, außer Jack, der fühlt sich geil und springt ohne Seil.
Chuck Norris gon Falschirm spring und bemerkte, das der Falschirm kaputt hat.
Nach dem Sprung ging er ihn umtauschen.
Männer, die sich zu einer Frau operieren lassen, sind zwar mutig, aber wer will denn freiwillig eine Gehaltsverkürzung?
Chuck Norris und Superman wollten testen, wer der Stärkere ist. Der Verlierer muss seine Unterhose über der Hose tragen.
Rosen sind rot.
Ich sag vor der ganzen Klasse laut „FUCK“, denn anders als du habe ich Eier im Sack.
Wenn deine Mutter Fußball spielt, traut sich keiner mehr in ein Stadion.
Alle Kinder gehen bis an die Klippe, nur nicht Pit, der ging noch 'nen Schritt.
Was sagt Xavier Naidoo bei einer Revolution?
Mut zur Veränderung, alles kann besser werden.
Alle Kinder spielen Russisch Roulette, außer Richard, der hat entsichert!
Ein Mann geht mit einem kleinen Jungen in den Wald. Junge: „Hey Herr, es wird langsam dunkel und ich habe Angst.“ Mann: „Was denkst du, wie ich mich fühle, ich muss alleine zurückgehen?“
Chuck Norris ist Fallschirmspringen gegangen. Da sich sein Fallschirm nicht öffnete, ging er ihn nach der Landung umtauschen.
Eigentlich schläft Chuck Norris ja nur sehr tief, es hat sich nur noch keiner getraut, ihn zu wecken.
Ein Paar steht am Bungeejumpingstand.
Auf einmal stößt die Frau ihren Mann herunter und schreit hinterher: "Du wolltest doch schon immer mal ohne Gummi!"
"Es gibt nur zwei Dinge, die du falsch machen kannst: aufhören oder gar nicht erst anfangen!"
Alle Kinder beobachten den hungrigen Löwen, nur nicht Andrea, die geht etwas näher.
Mein Großvater erzählte mir, wie er früher Tiger gejagt hat. Er sagte: "Einmal war ich allein im Dschungel, als aus dem Gebüsch, direkt vor mir, plötzlich ein riesiger Tiger heraussprang und RRROOOOAAAAAARRRRRR!!!!!!! Junge, du wirst es nicht glauben, ich habe mich vollgeschissen."
"Und ob ich das glaube, wäre mir wahrscheinlich genauso gegangen."
"Das meine ich nicht, los, geh und hol mir Klopapier."
Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...
Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.
Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.
