
Beleidigung-Witze
"Haben Sie gerade meinen Hintern fotografiert?"
"Nein, so viel Speicherplatz hat meine Kamera nicht!"
Alle weinen, keiner lacht. John hat einen Witz gemacht.
Oft bereue ich im Nachhinein, was ich im Streit gesagt habe.
Mir fallen die richtig guten Beleidigungen meistens erst später ein.
Was ist der Unterschied zwischen dir und einem Eimer Scheiße? Der Eimer.
Deine Mutter arbeitet im Kino als Leinwand.
(AN ALLE HATER GEHT EINFACH IHR KÖNNT GERNE SAGEN NICHT SO GUT ODER NICE SAGEN ABER KEINE BELEIDIGUNGEN)
Karls große Schwester erzählt stolz: „Ich hab die Hauptrolle im Theaterstück 'Die Schöne und das Biest' bekommen!“
„Ach“, grinst Karl, „und wer spielt dann die Schöne?“
Hermine: Ron, du bist dumm!
Ron: Beleidigst du mich?
Harry: Nein, sie beschreibt dich.
"Meine Schwester ist wie ein Schoko-Osterhase."
"So süß?"
"Nein, so hohl!"
Deine Mudda ist so fett, wenn sie leuchten würde, wäre die Sonne arbeitslos.
Fragt der Lehrer die Schüler, was gibt euch das Huhn? Sagen die Kinder: "Die Eier!" Sagt der Lehrer: "Und die Kuh?" Die Kinder antworten: "Die Milch!" Der Lehrer fragt noch einmal: "Und das Schwein?" Brüllen die Kinder zurück: "Hausaufgaben!"
Ich würde ja deine Mutter beleidigen, aber in Indien sind Kühe heilig.
Wie bezeichnet man eine Prostituierte in Italien?
"Nutella".
"Oh, du sammelst die Abschreckbilder von den Zigarettenpackungen?"
"Das ist meine Familie, du Arsch!"
Deine Mutter schaut sich im Spiegel an und schreit zu ihrem Mann: "Bring den fetten Penner hier raus!"
Laut einer Studie des russischen Wissenschaftlers Vyacheshkinslav Zhukotrisvski liest niemand seinen Namen. (Dies soll niemanden oder irgendwas beleidigen.)
Chuck Norris wurde mal auf Latein beleidigt. Danach war es eine tote Sprache.
Ich habe deiner Mutter gestern beim Arbeiten zugeschaut. Sie war die Abrissbirne.
Sarkasmus ist die Fähigkeit, Idioten zu beleidigen, ohne dass sie es merken.
Was spielt man am besten mit einem Blinden?
Ich sehe was, was du nicht siehst!
Eine Nonne bestellt sich ein Taxi nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustere. Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen." Sie beruhigt ihn: "Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst."
Darauf er: "Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben." Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik." Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik." "Ok", sagt die Nonne, "dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab." Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe.
Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen. "Mein Sohn," fragt die Nonne, "warum heulst du denn jetzt?" "Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Moslem." Darauf die Nonne: "Nimm's nicht so schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln."
