Beleidigung

Beleidigung-Witze

Hintern

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"Haben Sie gerade meinen Hintern fotografiert?"

"Nein, so viel Speicherplatz hat meine Kamera nicht!"

Nachhinein

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Oft bereue ich im Nachhinein, was ich im Streit gesagt habe.

Mir fallen die richtig guten Beleidigungen meistens erst später ein.

Kino

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Deine Mutter arbeitet im Kino als Leinwand.

(AN ALLE HATER GEHT EINFACH IHR KÖNNT GERNE SAGEN NICHT SO GUT ODER NICE SAGEN ABER KEINE BELEIDIGUNGEN)

Theaterstück

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Karls große Schwester erzählt stolz: „Ich hab die Hauptrolle im Theaterstück 'Die Schöne und das Biest' bekommen!“

„Ach“, grinst Karl, „und wer spielt dann die Schöne?“

Hausaufgabe

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Fragt der Lehrer die Schüler, was gibt euch das Huhn? Sagen die Kinder: "Die Eier!" Sagt der Lehrer: "Und die Kuh?" Die Kinder antworten: "Die Milch!" Der Lehrer fragt noch einmal: "Und das Schwein?" Brüllen die Kinder zurück: "Hausaufgaben!"

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  • Familie

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    "Oh, du sammelst die Abschreckbilder von den Zigarettenpackungen?"

    "Das ist meine Familie, du Arsch!"

    Spiegel

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    Deine Mutter schaut sich im Spiegel an und schreit zu ihrem Mann: "Bring den fetten Penner hier raus!"

  • 6
  • Studie

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    Laut einer Studie des russischen Wissenschaftlers Vyacheshkinslav Zhukotrisvski liest niemand seinen Namen. (Dies soll niemanden oder irgendwas beleidigen.)

    Nonnen

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    Eine Nonne bestellt sich ein Taxi nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustere. Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen." Sie beruhigt ihn: "Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst."

    Darauf er: "Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben." Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik." Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik." "Ok", sagt die Nonne, "dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab." Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe.

    Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen. "Mein Sohn," fragt die Nonne, "warum heulst du denn jetzt?" "Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Moslem." Darauf die Nonne: "Nimm's nicht so schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln."

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