
Ah-Witze
Sarah kommt in eine Polizeikontrolle:
Polizist: "Ihr Rücklicht ist kaputt. Und die Stoßstange wackelt. Das kostet 150 Euro."
Sarah: "Ah gut, dann reparieren Sie es bitte gleich. Die Werkstatt bei mir zu Hause verlangt nämlich 400 Euro."
Tork Poettschke fragt Klaus Störtebeker: "Was sagt ein Kapitän, welcher einen Bauernhof sieht?"
Störtebeker: "Er sagt: 'Ah ... Heu ...'"
„Mama, ich bin bisexuell!“ „Ah super, und Penisbesitzer sind für dich immer noch eine Alternative!?“
Mutter: "Sohnemann, willst du einen Krebs?"
Sohnemann: "Wir haben ja schon drei: zwei im Aquarium und einer im Papa."
Mutter: "Äh, ich meinte, willst du einen Krebs essen?"
Sohnemann: "ICH WILL DOCH NICHT WIE PAPA SEIN!!"
Mutter: "Äh, ich meinte Crêpes."
Sohnemann: "Aha, ich habe ja schon Hunger."
Ich und mein Freund beim Grillen:
Freund: (holt sich eine Wurst und beißt rein) Ah, ein Käseknacker.
Ich: Das stimmt, und jetzt?
Freund: Hät ich mir doch zwei geholt!
Was sagt ein Deutscher, wenn er eine Erkenntnis hat?
AH!
Junger Mann: „Sehr gutes Geld, und wie hieß der dumme junge Mann noch mal?“
Freund: „Dagobert Duck.“
Junger Mann: „Ah, jetzt erinnere ich mich. Er war der amerikanische Versager.“
Freund: „Ah, du meinst Donald Trump?“
Junger Mann: „Ja, genau! Ich weiß genau, wie der Typ es geschafft hat, Präsident zu werden. Hahaha!!!“
Martin ist mit seiner Frau im Restaurant. Kellner: Was hätten Sie gerne? Frau: Ich hätte gerne den Salat, aber ohne Nüsse! Kellner: Sehr gut!
Martin: Aber wieso sagst du 'ohne Nüsse', der Salat hat gar keine? Frau: Naja, ich bin ja allergisch, und so sage ich das lieber trotzdem. Martin: Ah. Macht Sinn! Für mich dann einmal das Steak, aber ohne Bienen!
Ich: Ralf Schumacher! Ralf: Willst du wissen, wie viel dein Auto wert ist? Ich: Jaa... äh, nee, eigentlich nicht. Ralf: *explodiert*
Eine schwangere Frau fuhr in einer sehr dunklen Nacht durch einen Wald. Plötzlich kam sie von der Straße ab und fuhr gegen einen Baum. Dann setzten ihre Erinnerungen aus. Ein Jahr später wacht sie im Krankenhaus auf. Der Arzt neben ihr kann es kaum glauben: „Ein Wunder! Sie sind ein ganzes Jahr im Koma gelegen und nun erwacht!“ Die Frau erschrickt. „Aber was ist mit meinem Baby? Wie geht es meinem Baby?“ Der Arzt lächelt und sagt: „Keine Angst, es geht ihnen gut.“ „Ihnen? Habe ich also Zwillinge?“ „Ganz genau, ein Junge und ein Mädchen.“ Die Frau ist sehr erleichtert. „Kümmert mein Mann Jack sich um sie?“ „Natürlich, er ist auch der, der sie benannt hat“, antwortete der Arzt. Die Frau wirkt etwas besorgt, aber ist schon ganz gespannt, wie ihre Kinder heißen. „Oh... und, wie hat er sie genannt? Hoffentlich nichts Dummes, oder?“ Der Arzt lächelt ihr aufmunternd zu. „Keine Angst, es wird schon nichts Schlimmes sein. Warten Sie kurz, ich weiß es gerade nicht, ich schaue rasch nach.“ Er holt einige Dokumente hervor. „Ah, ja. Also, Ihr Sohn heißt Jackson.“ „Ah, das ist ja wirklich ein guter Name. Und wie heißt meine Tochter?“ „Ihre Tochter heißt...“, er schaut kurz nach, „Jacktochter.“
Was sagen Opis am häufigsten im Altersheim?
Ah ah, Hose gemacht.
„Dank meiner Frau kann ich wieder laufen!“
„Ah, ich wusste gar nicht, dass deine Frau Ärztin ist?“
„Ist sie auch nicht, aber als sie mich verlassen hat, hat sie das Auto mitgenommen!“
Ein Mann bewirbt sich auf einen Bürojob. Das Vorstellungsgespräch verläuft vielversprechend, gegen Ende fragt der Chef: „Haben Sie irgendwelche Allergien?“
„Ja“, sagt der Mann, „ich bin allergisch gegen Kaffee.“
„Ah ja, das ist kein Problem. Haben Sie gedient?“
„Ja“, sagt der Mann, „zwei Jahre Afghanistan.“
„Sehr schön“, meint der Chef, „jetzt die letzte Frage, haben Sie irgendwelche Behinderungen?“
„Nun ja“, sagt der Mann, „es ist mir zwar ein bisschen peinlich, aber... als ich in Afghanistan war, wurden mir bei einer Bombenexplosion die Hoden abgerissen.“
„Auch das ist kein Problem“, meint der Chef. „Gut, Sie können gleich morgen bei uns anfangen. Arbeitszeit ist von 8 bis 17 Uhr, aber bei Ihnen reicht es, wenn Sie um 10 Uhr da sind.“
Fragt der Bewerber: „Warum denn erst um 10?“
„Naja“, meint der Chef, „die ersten zwei Stunden sitzen wir eigentlich nur herum, trinken Kaffee und schaukeln uns die Eier, aber das entfällt ja bei Ihnen.“
Ein Gast betritt ein piekfeines Restaurant. Die Speisekarte liest sich wie eine Doktorarbeit in Molekularküche.
Er seufzt: "Ich hätte gern ein... äh... 'Entschlüsseln Sie mir bitte erstmal die Karte!'"
"Halt, Stopp!", ruft ein Polizist auf einer Autobahn. "Was ist denn?", fragt der Fahrer. "Sie fahren zu fünft auf einem Motorrad!", meint der Polizist. "Zu fünft?! Scheiße, Lilly ist runtergefallen!", ruft der Fahrer. "Hä, waren wir nicht zu acht?", fragt ein Mitfahrer. "Oh, Kacke, Tom und Chantal sind auch runtergefallen!", meint der Fahrer. "Alle absteigen, aber zacki!", meint der Polizist. "Äh, sind Sie dumm? Es fehlen doch drei!", ruft der Fahrer. "So, Diskussion beendet!", sagt der Polizist.
Vor dem Dreh des Pornos fragt der Assistent den Regisseur: "Haben Sie denn auch schon mal mit skandinavischen Darstellern zusammengearbeitet?"
"Ja, gerade letztes Jahr. Da war so ein Spitzendarsteller... einer aus Finnland... wie hieß der doch gleich nochmal... ah ja, Mösi Fickilainen!"
Im Taxi: Der Fahrgast möchte den Fahrer etwas fragen und tippt ihn an die Schulter. Der Fahrer erschrickt und fährt gegen einen Baum. Dreht er sich um: "HERRGOTT nochmal! Erschrecken Sie mich doch nicht so!" Der Fahrgast völlig verdattert: "Äh... Entschuldigung. Ich wollte nicht..." "Schon gut", brummt der Fahrer. "Ich war nur 20 Jahre lang der Fahrer eines Leichenwagens..."
Die Barfrau:
"Ah, grüß Gott, Herr Pfarrer! Trinken Sie Ihren Kaffee schwarz?"
Der Pfarrer:
"Nein, bitte mit pastorisierter Milch!"
Kommt der Pizzabäcker in die Schule und trifft einen Lehrer. Sagt er: "Sie kommen mir so bekannt vor." Lehrer: "Woher denn?" Pizzabäcker: "Ah, Sie erinnern mich an eine Margarita. Die hat auch nichts drauf."
Es war einmal ein Mann namens Franz, ein ganz gewöhnlicher Kerl, der in einem kleinen Dorf lebte, wo nie etwas Aufregendes passierte. Eines Tages, als er vom Einkaufen nach Hause kam, fand er eine Schnecke vor seiner Tür.
Die Schnecke schaute ihn mit ihren winzigen Augen an und sagte mit einer überraschend tiefen Stimme: "Guten Tag, Franz. Ich bin eine magische Schnecke, und ich habe eine Frage für dich."
Franz traute seinen Ohren nicht. Er dachte, er hätte zu viel Kaffee getrunken oder vielleicht ein bisschen zu lange in die Sonne geschaut. Aber neugierig fragte er: "Äh... okay? Was ist denn deine Frage?"
Die Schnecke zog ihre Fühler nachdenklich ein und fragte dann: "Was ist der Sinn des Lebens?"
Franz überlegte lange. Dann sagte er: "Nun ja, ich denke, es geht darum, glücklich zu sein, gute Freunde zu haben und das Leben zu genießen."
Die Schnecke schwieg einen Moment, nickte dann und sagte: "Hm. Interessant. Ich werde darüber nachdenken."
Und mit diesen Worten drehte sie sich langsam – sehr langsam – um und kroch davon.
Fünf Jahre vergingen.
Franz hatte die Begegnung mit der Schnecke längst vergessen. Er hatte sich ein neues Fahrrad gekauft, einen neuen Job begonnen und war mittlerweile verheiratet. Eines Abends, als er gemütlich auf seinem Sofa saß und ein Buch las, klopfte es an der Tür.
Er öffnete – und da war sie. Die Schnecke.
Sie schaute ihn mit ernster Miene an, zog langsam ihre Fühler hoch und sagte mit tiefer Stimme: "Und was, wenn das nicht stimmt?"