
Bitte-Witze
Poettschke: "Papi, kannst du mir bitte zwei Euro für eine Busfahrt leihen?"
Goethe: "Habe leider nur 50 Euro."
Poettschke: "Dann nehme ich mir halt ein Taxi."
Zwei Männer gehen in eine wenig frequentierte Bar und bestellen beide an der Theke jeweils ein großes Glas Milch. Die Barfrau entblößt ihre Brüste, presst ihre Milch raus und sagt dann freundlich: „So, bitte schön, die Herren, Ihre Milch!“
Dann knöpft sie sich ihr Oberteil wieder zu und geht weiter arbeiten.
Stupst der eine Mann den anderen an: „Du, Sven, zum Glück haben wir nicht nach Pflaumensaft gefragt...“
Das Experiment „Erklärbär“ kann nur als gescheitert betrachtet werden, da diese KI die User offensichtlich ausnahmslos beleidigt und die von ihr stammenden Kommentare zumeist respektlos und überdies oft unlogisch sind. Witzig ist anders, also bitte weg damit!
Fritzchen und sein Vater sind in der Stadt einkaufen und kommen an einem Bordell vorbei. Fritzchen fragt: „Papa, was ist ein Bordell?“ Der Vater ist sichtlich verlegen und antwortet nach kurzem Nachdenken: „Ähm... da kann man Freude kaufen. Genau, da kann man Freude kaufen.“
Nachdem sie ihren Einkauf beendet haben, meint der Vater: „Du warst heute so brav, ich gebe dir jetzt 20 €, davon kannst du dir etwas Schönes kaufen.“ „Danke, Papa!“, ruft Fritzchen begeistert. „In einer halben Stunde treffen wir uns wieder hier“, ermahnt ihn der Vater. Fritzchen rennt sofort ins Bordell und gibt der Puffmutter seine 20 €. „Ich möchte gerne Freude kaufen“, sagt Fritzchen zu ihr. Die Puffmutter führt ihn daraufhin in einen Raum, wo sie ihm, weil er noch so jung ist, 20 Marmeladenbrote schmiert.
Als er wieder zurück beim Vater ist, fragt dieser: „Und, wo warst du?“ „Ich war im Bordell, Freude kaufen!“, ruft Fritzchen fröhlich. „Wie bitte?!“, ruft sein Vater entsetzt. „Ja... die ersten 10 habe ich noch geschafft, die anderen 10 konnte ich leider nur noch lecken...“
Immer, wenn jemand dummes Zeug labert, muss ich mit dem Kopf schütteln.
Das wäre auch grundsätzlich kein Problem, sagt die Polizei. Ich soll nur bitte das nächste Mal meinen eigenen nehmen.
1 Jahr nach der Heirat: Guten Tag, das ist meine Frau, darf ich sie Ihnen vorstellen?
6 Jahre nach der Heirat: Guten Tag, das ist meine Frau, können Sie sich das vorstellen?
10 Jahre nach der Heirat: Guten Tag, das ist meine Frau, können Sie sich bitte davorstellen?
Sagt eine schöne Frau zu Peter im Bus:
„Ich habe vorhin schon bemerkt, wie Sie mich mit Ihren Blicken und Gedanken ausgezogen haben. Jetzt ziehen Sie mich bitte wieder an, ich muss an der nächsten Haltestelle aussteigen!“
Klein-Tork-Poettschke im IKEA-Bällebad. Plötzlich die Durchsage in allen Hallen: "Emilia, Jan, Justin und Anne bitten die Eltern des kleinen Tork, ihn im Spieleparadies abzuholen!"
Herr Bigler ist auf Geschäftsreise und sitzt in der Eisenbahn in einem Zweier-Abteil einer älteren Frau gegenüber. Aus Respekt und Sozialkompetenz ihr gegenüber fragt er sie: „Entschuldigen Sie bitte, stört es Sie, wenn ich hier rauche?“
Antwortet die Dame sympathisch: „Keineswegs, mein Herr. Fühlen Sie sich wie zuhause!“
Da sagt Herr Bigler: „Dann eben nicht.“
Und steckt Zigarre und Feuerzeug wieder ein.
Eine Ehe
Nach 10 Jahren: "Guten Tag, das ist meine Frau. Darf ich sie Ihnen vorstellen?"
Nach 20 Jahren: "Guten Tag, das ist meine Frau. Können Sie sich das vorstellen?"
Nach 30 Jahren: "Guten Tag, das ist meine Frau. Können Sie sich bitte davorstellen?"
Herr Schmitt zu seinem Chef: "Chef, kann ich bitte morgen frei bekommen? Ich muss meiner Frau beim Frühjahrsputz helfen!"
Der Chef (tobend): "Kommt überhaupt nicht in Frage, Schmitt! Und jetzt arbeiten Sie gefälligst weiter!"
Herr Schmitt (lächelnd und nickend): "Vielen Dank, Chef! Ich wusste, dass Sie mich nicht im Stich lassen würden!"
Frau und Herr Geiser gehen mit ihrem Jüngling in den Zoo.
Der Kleine quengelt und zwängelt die ganze Zeit: "Mami, Mami, ich will auf einem Esel reiten!"
Mit viel Liebe, Verständnis und Geduld nehmen die Eltern das Quengeln und Zwängeln ihres Jünglings noch eine Weile hin. Er will immer noch auf einem Esel reiten.
Aber schließlich wird es der Mutter zu viel und sie bittet ihren Mann: "Norbert, nimmst du bitte den Kleinen mal auf deine Schultern, damit endlich Ruhe ist?"
Ein 14-jähriger Junge geht zum Beichten.
Er betritt den Beichtstuhl und sagt: „Ich bitte um Verzeihung für meine Sünden. Ich habe beim Fußball meinen Gegner übel zusammengefoult!“
Der Priester antwortet: „Das ist ein schweres Vergehen, mein Sohn. In der Bibel steht ausdrücklich: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Es zeugt nicht von Nächstenliebe, seine Mitmenschen zu schlagen und zu treten.“
Beschämt senkt der Junge den Kopf. Da fragt der Priester: „Ach so, gegen wen habt ihr eigentlich gespielt?“
„Gegen die Konfirmanden!“
„Ach, naja“, brummt der Priester versöhnlich, „Fußball ist nun mal ein harter Sport...“
Die Barfrau:
"Ah, grüß Gott, Herr Pfarrer! Trinken Sie Ihren Kaffee schwarz?"
Der Pfarrer:
"Nein, bitte mit pastorisierter Milch!"
Der kleine Noah ist schlau.
Er hat herausgefunden, dass alle Erwachsenen ein Geheimnis haben, womit sie für Kinder angreifbar und erpressbar sind.
Nun stellt er seinen Vater zur Rede: „Ich kenne dein Geheimnis!“
Der Vater gibt ihm 20 Euro und sagt: „Aber sag bitte Mama nichts!“
Noah nickt zufrieden.
Am Folgetag knöpft er sich seine Mutter vor: „Ich kenne dein Geheimnis!“
Ohne zu zögern gibt ihm die Mutter 25 Euro und bittet: „Aber sag bitte Papa nichts!“
Noah nickt wieder zufrieden.
Am 3. Tag begegnet Noah dem Briefträger und konfrontiert auch ihn: „Ich kenne dein Geheimnis!“
Da geht der Briefträger in die Hocke, breitet seine Arme aus und sagt zu Noah: „Hey, mein kleiner Engel, komm zu Papa!“
Kommt ein Traktor an die Tankstelle und sagt: "Bitte voll tanken!" Die Leute an der Tankstelle: "Du hast wohl eine Schraube locker!" Drauf antwortet der Traktor: "Kannst du auch gleich festmachen!"
Eisbär Murphy soll auf Diät. Mortimer Morrison hängt ein Schild an seinen Käfig: "Bitte den Eisbär nicht füttern! Danke."
Am nächsten Tag hängt ein Schild untendrunter: "Bitte nicht beachten."
Ein 14-jähriger Junge geht zum Beichten.
Er betritt den Beichtstuhl und sagt: „Ich bitte um Verzeihung für meine Sünden. Ich habe beim Fußball meinen Gegner übel zusammengefoult!“
Der Priester antwortet: „Das ist ein schweres Vergehen, mein Sohn. In der Bibel steht ausdrücklich: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Es zeugt nicht von Nächstenliebe, seine Mitmenschen zu schlagen und zu treten.“
Beschämt senkt der Junge den Kopf. Da fragt der Priester: „Ach so, gegen wen habt ihr eigentlich gespielt?“
„Gegen die Konfirmanden!“
„Ach, naja“, brummt der Priester versöhnlich, „Fußball ist nun mal ein harter Sport...“
Herr Peters hat seinen Pkw auf einem Rastplatz abgestellt, um sich ein Nickerchen zu gönnen. Weit und breit kaum jemand zu sehen.
Kommt ein Jogger, klopft an die Scheibe und fragt: „Verzeihung, können Sie mir bitte sagen, wie spät es ist?“
Herr Peters: „13 Uhr 20.“
Der Jogger bedankt sich und rennt weiter. Genau eine halbe Stunde später kommt wieder ein Jogger und fragt ebenfalls nach der Uhrzeit.
Herr Peters: „13 Uhr 50.“ Auch der 2. Jogger bedankt sich und rennt weiter.
Da klebt Herr Peters einen Zettel an die Scheibe mit dem Text: „Ich weiß nicht, wie spät es ist!“, damit er endlich Ruhe hat.
Genau wieder eine halbe Stunde später kommt ein 3. Jogger. Der klopft an die Scheibe und sagt zu Herrn Peters: „Es ist jetzt 14 Uhr 20!“
Warum ist es in Afrika so heiß? Weil Schwarz die Sonne anzieht! (Bitte mit Humor nehmen.)