Katermann

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Kinderspiel

  • Klausi und Bärbelchen, beide 5, spielen Doktor. Natürlich haben sie sich auch ihre Unterhöschen ausgezogen, um zu untersuchen, was sie da haben.

    Bärbelchen staunt, was sie da zu sehen kriegt. "Darf ich damit mal spielen?" Klausi: "Kommt nicht in Frage, nicht dass du mir meines auch noch kaputtmachst."

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  • Friedhof

  • Kein Witz.

    Auf dem alten Friedhof in Tombstone (Arizona) gibt es 2 besondere Gräber. Auf dem Kreuz des einen steht: "Unknown", auf dem anderen: "Hanged by mistake".

    Soll einer sagen, die Amerikaner hätten keinen Humor!

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  • Unterschied

  • Am Badestrand sehen sich ein Bübchen und ein Mädelchen, beide 5, zum ersten Mal nackig. Guckt das Mädelchen interessiert, was das Bübchen da so hat. "Du, ich hab' echt nicht gewusst, dass der Unterschied so groß ist zwischen katholisch und evangelisch!"

  • 1
  • Fliege

  • Beschwert sich ein Gast in einem bayrischen Wirtshaus: "Herr Wirt, auf Ihrer Toilette, da wimmelt es nur so von Fliegen".

    "Jo mei", meint der Wirt gelassen, "do missens hoid middags um zwölfi ausigehn. Do sann's all in da Kuchel".

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  • Italiener

  • Sir Lanzengott hat vor einem Jahr den schönen Witz hier reingestellt:

    "Wer ist patriotischer? Franzosen oder Italiener? Italiener, meinte er, die trinken Wein aus Römern."

    Na klar. Hab' mal Wein aus 'nem Pariser getrunken. Hat scheußlich geschmeckt!

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  • Schwabe

  • Warum schlägt das Außenministerium regelmäßig einen Schwaben als Botschafter in Vietnam vor? Weil Schwaben am musikalischsten "Hanoi" sagen können.

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  • Kollegin

  • Ein Kerl will seine Kollegin ärgern: "Mona, hast du dir schon mal gewünscht, ein Mann zu sein?"

    Sie schnippisch: "Nö, du?"

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  • Zug

  • In einem Zug von Basel nach Luzern.

    In einem Abteil sitzen nur ein Mann und eine junge Frau. Sagt der Mann: "Heute fahren aber wieder viele schwangere Frauen nach Luzern."

    Meint die junge Frau: "Warum schauen Sie mich so impertinent an. Ich bin nicht schwanger!"

    Grinst der Mann: "Wir sind ja auch noch nicht in Luzern."

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  • Hausfrau

  • Sagt eine Hausfrau zu ihrem Mann: "Ich bin auf einen Sprung bei der Nachbarin, dauert nur 5 Minuten. Rühr bitte alle halbe Stunde den Eintopf um!"

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  • Genickbruch

  • Einem Bauern in der französischen Provinz starben einige Hühner an einer unbekannten Krankheit. Um die Krankheitsursache zu erfahren, drehte er einem kranken Huhn den Hals um und schickte das tote Tier an das Pasteur-Institut.

    Eine Woche später erhielt er die Auskunft: "Ihr Huhn starb an einem Genickbruch."

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  • Caesar

  • Kürzlich bei "Gefragt - Gejagt":

    "Caesar starb 44 v. Chr. Er wurde 56 Jahre alt. Wann ist er geboren?"

    "Ähm, 340 v. Chr.?"

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  • Malerlehrling

  • Sagt der Malerlehrling zu seinem Meister: "Meister, mit den Fenstern bin ich fertig. Soll ich jetzt auch noch die Rahmen streichen?"

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  • Schnee

  • Nicht erfunden, sondern so geschehen.

    Mein Vater hasste es, im Winter Schnee schippen zu müssen. Er vertröstete meine Mutter: "Keine Sorge, da kommen zwei im Juni, die machen ihn weg".

    (Am 29. Juni feiert man Peter und Paul).

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  • Neuschnee

  • Eine verheiratete junge Frau fährt zum ersten Mal ohne ihren Mann in den Skiurlaub. Schon am 2. Tag lernt sie einen phantastisch aussehenden Skilehrer kennen. Nach dem Après-Ski landet sie mit ihm im Bett.

    Nach einer heißen Liebesnacht fragt sie ihn: "Ähm, Toni, wie heißt du eigentlich mit Nachnamen?" "Das sag' ich dir nicht, du lachst mich bestimmt aus." "Nein, tu ich nicht", verspricht sie. Nach einigem Hin und Her gibt er nach. "Ich heiße Neuschnee."

    Die Frau kriegt einen Lachanfall. Toni ist beleidigt. "Du hast versprochen, nicht zu lachen." Erklärt sie: "Ich lach' doch nicht wegen deinem Namen. Aber als mein Mann sich von mir verabschiedet hat, hat er gesagt: 'Ich wünsch' dir jeden Tag 20 Zentimeter Neuschnee'."

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  • Untreue

  • Zu einer Zeit, als noch das Verschuldensprinzip galt, sucht eine Frau ihren Rechtsanwalt auf, weil sie sich scheiden lassen will. Verzweifelt sucht der Anwalt nach Scheidungsgründen. "Schlägt er Sie?" "Nein." "Gibt er Ihnen zu wenig Haushaltsgeld?" "Nein." "Trinkt er vielleicht?" "Nicht mal das."

    "Puh", macht der Anwalt, "das sieht nicht gut aus für Sie. Fällt Ihnen denn gar nichts ein, wie wir ihn kriegen können?" Plötzlich hat die Frau den erlösenden Einfall. "Ich hab's. Eheliche Untreue. Zwei von unseren Kindern sind nicht von ihm."

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  • Krieg

  • Einst vor langer, langer Zeit (ca. 20.000 v.Chr.).

    Der Opa hat in der Höhle seine Enkel um sich versammelt und erzählt ihnen vom Krieg. "In meiner Jugend gab es noch fürchterliche Kriege. Die Männer schlugen mit Prügeln und Steinäxten aufeinander ein. Damit war endlich Schluss und Friede kehrte ein, nachdem wir etwas Revolutionäres erfunden hatten: Den Tod, der aus der Ferne regnet", sagte er stolz und wies auf die Höhlenwand, wo Pfeil und Bogen hingen.

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  • Weltkrieg

  • Manöver der 6. US-Flotte im Mittelmeer. Sagt der Admiral voller Stolz zu seinen Marines: "Wir haben hier alles, um den Dritten Weltkrieg zu gewinnen. Bomber mit Atomwaffen auf unserem Flugzeugträger, U-Boote bestückt mit Atomraketen." Er zählt noch mehrere andere teuflische Waffen auf. Fragt ein einfacher Matrose: "Haben Sie nicht was vergessen?" "Was zum Beispiel?", fragt der Admiral gereizt. "Ähm, Steinschleudern und Pfeil und Bogen für den Vierten Weltkrieg."

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  • DDR

  • In der DDR 1960 kommt eine ältere Frau in eine Metzgerei. "Ich hätte gern ein Kilo Rinderfilet", sagt sie. "Ham wa nich". "Dann ein Kilo Schweinefilet". "Ham wa ooch nich".

    Die Frau verlässt enttäuscht den Laden. Meint der Geselle grinsend zu seinem Meister: "Ansprüche hat die, sowas gibt's doch schon ewig nicht mehr". Meister: "Allerdings, aber ein tolles Gedächtnis hat die Alte!"

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