Angst

Angst-Witze

Schlaf

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Eigentlich schläft Chuck Norris ja nur sehr tief, es hat sich nur noch keiner getraut, ihn zu wecken.

Chuck Norris

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Chuck Norris war eigentlich schon vor einiger Zeit gestorben.

Der Tod hatte nur keinen Mut, es ihm zu sagen.

Richard

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Richard ist im Bunker und wird von einem Panzer getroffen. Er fällt hin und ruft: "Ich habe mir eingekackt!"

Biest

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Metal-Exkurs.

Heavy Metal: Du weißt, dass es ein Biest gibt. Doom Metal: Du predigst über das Biest. Black Metal: Du gehorchst dem Biest. Death Metal: Du BIST das Biest. Power Metal: Du kämpfst gegen das Biest. Viking Metal: Du kämpfst in Odins Namen gegen das Biest. Thrash Metal: Du wirst das Biest fucking töten. Metalcore/Nu metal: Du hast Angst vor dem Biest. Glam Metal: Du bist zu betrunken, um dich um das Biest zu scheren.

Logo

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Treffen sich zwei Fische. Sagt der eine: "Hi!"

Sagt der andere: "WO?!"

Monster

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Was sagt der Vater zu seinem Kind, das glaubt, ein Monster liegt in seinem Bett?

Sagt der Vater: "Ja, aber nicht nur in deinem Bett!"

Bauernhof

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Ein Mann macht Skiurlaub auf einem Bauernhof. Sein Freund fragt ihn, wie es ihm gefallen hat.

Er: "Gut, nur das Essen nicht. Am ersten Tag sind Hühner gestorben. Danach gab es mehrere Tage Hühnerfleisch. Danach ist eine Kuh gestorben. Anschließend gab es mehrere Tage Rindfleisch. Danach ist die Großmutter krank geworden. Da bin ich abgereist."

Diktatur

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Warum trugen viele Feldherren rote Unterwäsche? Damit es nicht gleich auffällt, wenn sie verwundet wurden – schlecht für die Moral der Truppe.

Und Adolf und seine Parteigenossen trugen braune Uniformen!!!

Lehrerin

445 Aufrufe ·

Lehrerin: "Was ist eure größte Angst?"

Julian (6): "Schlangen."

Timo (5): "Die wahre Sinnlosigkeit des Lebens, welches uns am Ende alle in einen grausamen ewigen Tod schickt."

Hannah (6): "Timo."

Teufel

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Wieso holt der Teufel keine Blinden zu sich in die Hölle?

Weil er Angst hat, dass sie ihm auf den Schwanz treten.

Coming Out

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Eine Blondine ist seit mehreren Jahren lesbisch, aber sie hat zu viel Angst, nicht akzeptiert zu werden, um sich ihren Eltern anzuvertrauen. Irgendwann wird der Druck zu groß, und sie beschließt, einem Freund von ihrer Situation zu erzählen.

„Sag es ihnen doch einfach. Als du mir von ihnen erzählt hast, haben sie total nett gewirkt, sie verstehen das sicher.“

Also nimmt die Blondine allen Mut zusammen und erzählt ihren Eltern von ihrer sexuellen Orientierung. Außerdem erklärt sie sorgfältig, dass sie immer noch dieselbe Person ist, sich das nicht ausgesucht hat, und so weiter.

Nachdem sie ausgeredet hat, schauen ihre Eltern sie lange schweigend an.

„Wie kommst du darauf, dass wir dich nicht akzeptieren?“, brach ihre Mutter das Schweigen.

„Ja, bist du eigentlich dumm?“, ergänzte ihre andere Mutter.

  • 3
  • Geschichte

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    Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

    Panik

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    Letzte Nacht bin ich hinter einem Mädchen nach Hause gelaufen. Plötzlich hat sie ihr Tempo erhöht. Ich wollte natürlich nicht unsportlich wirken und bin auch schneller geworden. Kurz darauf hat sie angefangen zu rennen und sich immer wieder umgesehen, während sie in Panik schrie. Also bin ich auch mitgerannt und habe auch geschrien. Keine Ahnung, wovor wir weggelaufen sind, es muss aber wirklich gruselig gewesen sein.