Haus

Haus-Witze

Handy

  • Deine Mutter ist so dumm: Wenn sie sieht, dass du dein Handy zu Hause vergessen hast, schreibt sie dir eine WhatsApp, dass es zu Hause liegt.

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  • Sozialist

  • Der Linke und die Autos

    Ein überzeugter linker Sozialist wird vom Parteisekretär gefragt: „Genosse, wenn du zwei Autos hättest, würdest du eines dem Staat geben?“

    „Ja, natürlich! Auch beide!“, antwortet der Genosse.

    „Und wenn du zwei Häuser hättest, würdest du eines dem Staat geben?“

    „Ja, natürlich! Auch beide!“

    „Und wenn du zwei Pickel am Arsch hättest, würdest du einen Pickel dem Staat geben?“

    „Nein, niemals!“

    Der Sekretär ist empört: „Aber warum denn das nicht? Bei den Autos und den Häusern bist du so großzügig!“

    „Na ja“, sagt der linke Sozialist, „bei den Autos und den Häusern habe ich leicht reden, ich habe nämlich keine und werde nie welche haben. Aber ich habe natürlich Pickel am Arsch.“

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  • Elfmeter

  • Ein Schiff von den Aliens ist gekommen, um sich bei uns zu beschweren, weil der Ball von Gabriels Elfmeter auf einem Haus auf ihrem Planeten gelandet ist.

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  • Zebranur

  • Schule heute:

    Zebranur hat sich heute in der Schule eingepisst!

    Ha ha, sie hatte einen Fleck am Popo und hat ihr Blumen-Omi-Shirt runtergezogen! Und in ihrem Omi-T-Shirt war hinten ein Loch, da konnte man Stöcke gut reinmachen! Und Steine in den Schulranzen!

    Hoda war vor längerer Zeit bei Zebranur zu Hause und war dort auf der Toilette! Auf einmal rief sie: „Zebranur, bring mir was aus meinem Schuli!“

    Was war es wohl?

    Tampons oder Binden, I don't know! Mir wurde es nur erzählt!

    Und Hoda hat einen Crush auf Da..an. Ich sollte den Namen nicht sagen, deshalb!

    Und ich, Zebranur und S.... (der Name ist Datenschutz) haben Streit mit Hoda! Wegen ihr! (Nicht an euch!)

    Ich bin keine Mobberin, scheint nur so! Ich bin nur ehrlich!

    Bye, ich muss auf die Toile... 💩

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  • Bett

  • Ich habe mich immer gefragt, wieso das WLAN-Signal in meinem Bett am besten ist, aber ich nachts nicht schlafen kann. Ich suchte das ganze Haus ab, aber habe nichts gefunden.

    Dann erkannte ich, dass sich unter meinem Bett ein Router befindet.

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  • Toilettenpapier

  • Ein Mann kam zu einem Hotel und fragte den Besitzer, ob noch ein Zimmer frei sei. „Ja“, antwortete der Chef, „aber in dem Zimmer spukt es.“ Der Mann sagte, das mache ihm nichts aus.

    Nachts ging er auf die Toilette. Plötzlich war von unten eine schreckliche Stimme zu hören: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“ Der Mann rannte voller Angst aus dem Haus.

    Am nächsten Tag kam eine Frau zum Hotel und fragte ebenfalls nach einem Zimmer. „Ja, aber es spukt dort“, warnte der Chef. Die Frau sagte: „Das schaffe ich schon.“ Nachts ging sie auf die Toilette, als sie von unten die schreckliche Stimme hörte: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“ Auch die Frau rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging ein Junge ins Hotel. Er fragte den Besitzer nach einem freien Zimmer. „Ja, aber es spukt“, sagte der Chef wieder. „Kein Problem“, erwiderte der Junge.

    Nachts ging er auf die Toilette. Da ertönte wieder die schreckliche Stimme von unten: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“

    Der Junge antwortete ganz gelassen: „Und ich sitze über dir und brauche Toilettenpapier!“

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  • Klopapier

  • Es ging ein Mann ins Hotel. Er fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte der Mann.

    Nachts ging er auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihm: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“ Der Mann rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging eine Frau ins Hotel. Sie fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte die Frau.

    Nachts ging sie auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihr: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“ Die Frau rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging ein Kind ins Hotel. Es fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte das Kind.

    Nachts ging es auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihm: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“

    Antwortete das Kind: „Ich sitze über dir und brauche Klopapier!“

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  • Fußball

  • Hans kommt das erste Mal vom Fußball nach Hause. Er jubelt: "Ich habe zwei Tore gemacht!"

    Stolz fragt seine Mutter: "Und wie ging es aus, mein Schatz?"

    Hans antwortet: "1 zu 1!"

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  • Ausländer

  • Ein Ausländer ging in ein Dorf. Er kam an einem Haus vorbei, da hörte er: "Ja, ja, ja, ja!"

    Dann ging er weiter. Dann kam er an einem Sportplatz vorbei, da hörte er: "Ole, ole, ole!"

    Dann ging er weiter. Dann kam er an einem Kindergarten vorbei, da hörte er: "Der kleine Sandmann, der kleine Sandmann, der kleine Sandmann."

    Dann kam ihm ein Polizist entgegen. Der Polizist fragte ihn: "Hast du das Kind ermordet?"

    Der Ausländer sagte: "Ja, ja, ja, ja!"

    Der Polizist sagte: "Mindestens zehn Jahre Haft!"

    Der Ausländer sagte: "Ole, ole, ole!"

    Der Polizist sagte: "Für wen halten Sie mich eigentlich?"

    Der Ausländer sagte: "Für den Sandmann, für den Sandmann!"

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  • Weltmeisterschaft

  • Diese Weltmeisterschaft haben insgesamt drei Teams die Chance, mit fünf WM-Titeln wieder nach Hause zu fahren. Brasilien muss nicht mal gewinnen, da sie bereits fünf Stück haben. Aber Deutschland hat die Möglichkeit, die zweite Nation mit fünf WM-Titeln zu sein. Und die dritte Mannschaft, die das schaffen könnte, ist... warte mal, wo ist Italien?

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  • Fritzchen

  • Fritzchens Hausaufgabe

    In der Schule hat die Lehrerin eine einfache Aufgabe gestellt: Die Kinder sollen zu Hause vier Sätze aufschnappen, sie aufschreiben und am nächsten Tag im Französischunterricht vortragen.

    Satz 1: Zu Hause bei der Familie. Fritzchen belauscht zuerst seine Familie. Seine Schwester fragt neugierig: „Was hast du gehört?“, worauf die Mutter genervt ruft: „Mach die Tür zu!“ Fritzchen schreibt sich beides auf.

    Satz 2: Beim Onkel. Danach geht er zu seinem Onkel. Dieser bittet gerade jemanden um einen Gefallen. Als der Onkel fertig ist, murmelt er: „Das ist es, worum er bittet.“ Fritzchen nickt und schreibt den Satz fleißig auf sein Blatt.

    Satz 3: Beim Arzt. Später muss Fritzchen zum Arzt. Im Wartezimmer schnappt er auf, wie die Krankenschwester einen Patienten fragt: „Haben Sie irgendwelche Symptome?“ Der Patient lacht und antwortet: „Meine Brüder nennen mich immer 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Fritzchen findet das lustig und notiert es sich ebenfalls.

    Satz 4: Beim Passwort-Suchen. Am Abend sieht er, wie seine Schwester versucht, sich irgendwo einzuloggen. Er fragt sie: „Hast du ein Passwort?“ Sie schafft es endlich, macht ein Foto vom Bildschirm und ruft stolz: „Wow! Fritz, ich hab's geschafft!“ Satz Nummer vier steht.

    Am nächsten Tag in der Schule: Die Lehrerin betritt den Klassenraum, blickt in die Runde und sagt: „Okay, Fritzchen, du bist dran. Lies uns deine Sätze vor!“ Fritzchen steht auf, schaut auf seinen Zettel und fängt an: „Was hast du gehört? Mach die Tür zu!“ Die Lehrerin schaut ihn irritiert an, ignoriert den Zwischenruf aber und versucht, den Unterricht fortzusetzen. Doch Fritzchen redet einfach weiter und liest seinen zweiten Zettel vor: „Das ist es, worum er bittet. Haben Sie irgendwelche Symptome? Meine Brüder nennen mich 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Jetzt wird die Lehrerin langsam wütend. „Fritzchen, hör sofort auf mit dem Unsinn! Ich möchte jetzt sofort deine Eltern sehen!“ Fritzchen, völlig unbeeindruckt, liest einfach den nächsten Satz vor: „Ja, mein Freund, ich verlasse dich. Ich habe deinen Namen vergessen... Gibt es sonst noch etwas?“ Die Lehrerin kocht vor Wut, läuft rot an und schreit: „Für wen hältst du mich eigentlich?!“ Fritzchen schaut sie stolz an, nimmt eine heroische Pose ein und liest den letzten Satz vor: „Ich bin Superman! Ich bin Superman und du bist gar nichts!“

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  • Einbrecher

  • Ein Einbrecher bricht in das Haus eines Waffeningenieurs ein, in der Hoffnung, dessen High-Tech-Arsenal zu plündern. Plötzlich brüllt der Ingenieur von oben herab: "Hey! Bleib sofort stehen!"

    Der Einbrecher, der den harten Kerl markieren will, schreit zurück: "Hände hoch! Ich weiß, dass du die Ware hast! Öffne die Waffenkammer, sonst schieße ich!"

    Der Ingenieur ruft zitternd: "Okay, okay! Nicht schießen! Ich gebe dir alles – sogar meinen neuesten Prototyp!"

    Der Einbrecher, dessen Augen vor Gier funkeln, fordert: "Beweis es! Lass mich zuerst diese schicke neue Waffe sehen!"

    Der Ingenieur deutet auf einen Schießstand. "Das ist ein Plasmablaster", behauptet er. "Nur zu, probier ihn aus!"

    Der Einbrecher zielt auf die Zielscheibe, drückt ab – und BUMM! – die Waffe feuert direkt in seine eigene Brust.

    Während der Dieb zusammenbricht, kichert der Ingenieur: "Überraschung! Das ist kein Plasma – das ist mein neues 'Rückstoß-Umkehr-Spezial', eigens entwickelt für ungebetene Gäste!"

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