Haus

Haus-Witze

Im Haus wohnen drei Leute: Herr Keiner, Herr Niemand und Herr Blöd.

Eines Tages klaut Herr Keiner Herrn Blöd eine Uhr. Da war Herr Blöd empört und ging zur Polizei. Er schimpfte: "Herr Keiner hat meine Uhr geklaut und Niemand hat es gesehen!"

Darauf der Polizist: "Sind sie blöd?"

Darauf antwortete Blöd: "Ja, woher wissen sie das?"

Jürgen kauft sich für zu Hause einen Papagei.

Doch der Verkäufer warnt ihn: "Seien Sie bloß vorsichtig! Der Papagei war vorher das Hausmaskottchen in einem Puff! Der kennt ganz wüste Parolen!"

Jürgen stellt den Papagei zu Hause im Käfig im Wohnzimmer auf.

Zuerst kommen seine zwei erwachsenen Töchter nach Hause.

Da krächzt der Papagei: "Hm... neuer Puff, neue Nutten!"

Etwas später kommt seine Frau nach Hause.

Da krächzt der Papagei: "Hm... neuer Puff, neue Puffmutter, neue Nutten!"

Als letztes kommt Jürgen nach Hause. Da hört er den Papagei krächzen:

"Hm... neuer Puff, neue Puffmutter, neue Nutten... hallo Jürgen!"

In einem Haus wohnen 4 Leute. Im Erdgeschoss ein Boxer, im 2. Stock ein Fußballer, im 3. Stock ein Mädchen und im 4. Stock wohnt ein Blinder.

Eines Tages duscht das Mädchen. Während sie duscht, klopft es an der Tür. "Wer ist da?" "Ich bin es, Tim, der Boxer!" Das Mädchen schlingt ein Handtuch um sich und geht an die Tür. "Ich habe heute einen Kampf gewonnen!" "Schön!"

Am nächsten Tag geht das Mädchen wieder duschen. Es klopft an der Tür. "Wer ist da?" "Ich bin es, Tom, der Fußballer!" Das Mädchen schlingt ein Handtuch um sich und geht an die Tür. "Ich habe ein Spiel gewonnen!" "Schön!"

Am nächsten Tag geht das Mädchen wieder duschen. Dann klopft es wieder an der Tür. "Wer ist da?" "Ich bin es, Alexander, der Blinde!" Diesmal schlingt das Mädchen kein Handtuch um sich und geht an die Tür. "Du, ich habe ganz tolle Neuigkeiten! Ich kann wieder sehen!"

Jagdunfall.

Erich wurde von einem Berufskollegen aus Versehen voll in seinen Genitalien getroffen.

Er erreicht das nächstgelegene Krankenhaus. Ein christliches Hospital.

Meldet sich Erich in der Notaufnahme: "Helfen Sie mir schnell! Mir wurde voll in die Eier geballert!"

Mahnt ihn die leitende Krankenschwester, dass man sich in diesem Hause gewählt und gepflegt auszudrücken habe, denn schliesslich kommt 2x pro Woche der Bischof mit auf Visite, um nach den Verletzten zu sehen.

Als Erich versorgt wird und am nächsten Tag tatsächlich der Bischof mit auf Visite zu ihm kommt, will dieser wissen: "Mein Sohn! Was ist denn mit Ihnen geschehen? Was ist der Grund für Ihren Aufenthalt?"

Erich: "Es kam zu einem Jagdunfall. Ich wurde hart in meinem Genitalbereich durch einen Schuss getroffen."

Da grinst der Bischof: "Seien Sie froh, Mann, dass Ihnen nicht gerade voll in die Eier geballert wurde!"

Der angeheiterte und verzweifelte Ehemann zu seiner Frau:

"Komme ich nachts um 2 nach Hause, stehst du mit dem Nudelholz da. Anscheinend bist du am Backen. Komme ich morgens um 5 nach Hause, stehst du mit dem Reisig-Besen da. Anscheinend willst du dann noch wegfliegen. Gibt es eigentlich auch noch irgendeine Uhrzeit, in der du nicht wach bist?"

Was ist der Unterschied zwischen einem Choleriker, einem Melancholiker, einem Phlegmatiker und einem Sanguiniker?

Also, stell dir vor, der Mann kommt abends aus der Kneipe nach Hause und stellt fest, dass seine Frau die Tür abgeschlossen hat. Was wird er nun tun?

Der Choleriker tritt die Tür ein.

Der Melancholiker zerbricht sich den Kopf darüber, was er falsch gemacht hat.

Der Phlegmatiker legt sich vor der Tür auf den Boden und schläft.

Und der Sanguiniker geht zurück in die Kneipe!

Die besorgte Ehefrau des Börsenmaklers hat den Arzt nach Hause gerufen.

"Mein Mann liegt mit hoher Temperatur im Bett! Können Sie da mal nachschauen, Fieber messen?"

Für den Arzt eine schnelle Routinearbeit.

"39,6!"

Röchelt der mit rauer Stimme: "Bei 43 verkaufen!"

Meine Frau empfing mich letztens zu Hause in Reizwäsche mit erwartungsvollen Blicken und den Parolen: "Ich bin feucht..."

Da setzte ich sie auf den Radiator.

War auch wieder nicht recht.

Die dicke Claudia muss abspecken. Ihr Arzt gibt ihr eine Dose mit 90 Tabletten auf den Weg.

„Und wie viele von denen muss ich pro Tag zu mir nehmen, Herr Doktor?"

Grinst der Arzt: „Keine einzige! Werfen Sie einfach alle 90 Tabletten jeden Tag quer verteilt zu Hause auf den Fußboden und dann heben Sie alle wieder auf! Und kommen Sie in 6 Monaten wieder...“

Maya kam vom Zahnarzt nach Hause. Fragte die Mutter: "Wie war es beim Zahnarzt?"

"Der Zahnarzt ist so herumgehüpft, als er meine Zähne berührt hat!"

Peter baut sich zu Hause einen verschließbaren Kleiderschrank selbst zusammen, den er in einem Möbelhaus gekauft hat.

Als er im letzten Schliff ist, stellt er fest, dass einige Teile nicht richtig zusammenpassen und Kleinteile fehlen.

Er hält sein Handy in der Hand und ruft seiner Partnerin zu: "Liebling, sag mir doch mal rasch die Rufnummer vom Kundendienst des Möbelhauses! Steht auf der Quittung aufgedruckt, die auf dem Esstisch liegt!"

Sie: "Das ist die 08002000."

Peter wählt, es kommt aber eine Ansage, diese Rufnummer sei ungültig.

Er: "Komm, gib mir mal die Quittung!"

Sie gibt ihm die Quittung. Peter sieht darauf nach und schnauzt sie dann an: "Mann, hast du ein Brett vor dem Kopf! Das sind doch die Öffnungszeiten!"

Maria ist Wirtin und Restaurantbesitzerin mit Herzblut, Leib und Seele.

Eines Tages trifft ein Blitz ihre Gaststätte.

Das Gebäude brennt bis auf die Grundmauern nieder, nur noch Schutt und Asche.

Bei der Vernehmung durch die Polizei und die Gebäudeversicherung gibt sie knapp zu Protokoll: "Da war ein Blitz. Der ging aufs Haus!"

Das hier ist zwar kein Witz, aber solche Zitate haben hier auch Respekt verdient. Wenn es dir also mental oder körperlich gerade schlecht geht, nimm dir kurz Zeit und lies das:

1. Jemand sagte einmal: "Wenn du im falschen Zug sitzt, musst du an der ersten Haltestelle aussteigen, denn je länger du im Zug sitzen bleibst, desto mehr wird die Rückkehr kosten."

Es geht nicht um Züge, es geht um dein Leben!

2. Wenn du dich von deinen Eltern verabschiedest, verabschiede dich so, als wäre es das letzte Mal, denn du weißt nie, wann das letzte Mal kommen wird.

3. Der Junge Albert Einstein wurde früher in seiner Klasse einmal von der Lehrerin aufgerufen, die Neunerreihe an die Tafel zu schreiben. Er schrieb also 9 × 1 = 9, 9 × 2 = 18 und so weiter, doch bei der letzten Rechnung schrieb er 10 × 9 = 91. Da brach die Klasse in lautes Lachen aus.

Albert Einstein wartete, bis es ruhig wurde, dann sagte er: „Ich habe die anderen neun Aufgaben richtig gemacht, und niemand hat mich gelobt, doch als ich einen Fehler gemacht habe, machte sich jeder gleich lustig.“

Das bedeutet, selbst die erfolgreichsten Menschen werden irgendwann einen Fehler machen, über den sich andere Menschen lustig machen werden.

Fehler gehören zum Leben, ohne sie könntest du nie etwas lernen.

4. Kannst du dich noch an die Zeit erinnern, als du jeden Tag draußen warst, in den Ferien und in der Schulzeit? Du hast mit deinen Freunden gespielt, du bist mit ihnen Rad gefahren, du warst richtig kreativ.

Was machst du jetzt?

Du sitzt zu Hause, hast keine Lust, etwas zu machen, du bist müde. Die Schule ist nur noch nervig, und du bist froh, wenn du dich in deinem Zimmer verstecken kannst.

Ist es wirklich das, was dich glücklich macht? Geh raus, ruf Freunde an – auch wenn du dich heute nur online mit ihnen triffst, verabrede dich mit ihnen. Nutze deine Jugendzeit und verbringe sie nicht mit Leuten auf Social Media, die du nie kennenlernen wirst. Mach etwas, an das du dich erinnern kannst, wenn du alt bist.

Vielleicht stirbst du morgen. Du kannst es nie wissen.

Wenn du es bis hierhin geschafft hast, freu dich. Vielleicht findest du es einfach nur dumm, aber vertraue mir: Eines Tages betrifft es dich auch. Like gerne für meine Mühe und kommentiere, wenn du Hilfe brauchst, und folge mir. Fortsetzung folgt...

Es war einmal ein Mann namens Franz, ein ganz gewöhnlicher Kerl, der in einem kleinen Dorf lebte, wo nie etwas Aufregendes passierte. Eines Tages, als er vom Einkaufen nach Hause kam, fand er eine Schnecke vor seiner Tür.

Die Schnecke schaute ihn mit ihren winzigen Augen an und sagte mit einer überraschend tiefen Stimme: "Guten Tag, Franz. Ich bin eine magische Schnecke, und ich habe eine Frage für dich."

Franz traute seinen Ohren nicht. Er dachte, er hätte zu viel Kaffee getrunken oder vielleicht ein bisschen zu lange in die Sonne geschaut. Aber neugierig fragte er: "Äh... okay? Was ist denn deine Frage?"

Die Schnecke zog ihre Fühler nachdenklich ein und fragte dann: "Was ist der Sinn des Lebens?"

Franz überlegte lange. Dann sagte er: "Nun ja, ich denke, es geht darum, glücklich zu sein, gute Freunde zu haben und das Leben zu genießen."

Die Schnecke schwieg einen Moment, nickte dann und sagte: "Hm. Interessant. Ich werde darüber nachdenken."

Und mit diesen Worten drehte sie sich langsam – sehr langsam – um und kroch davon.

Fünf Jahre vergingen.

Franz hatte die Begegnung mit der Schnecke längst vergessen. Er hatte sich ein neues Fahrrad gekauft, einen neuen Job begonnen und war mittlerweile verheiratet. Eines Abends, als er gemütlich auf seinem Sofa saß und ein Buch las, klopfte es an der Tür.

Er öffnete – und da war sie. Die Schnecke.

Sie schaute ihn mit ernster Miene an, zog langsam ihre Fühler hoch und sagte mit tiefer Stimme: "Und was, wenn das nicht stimmt?"