Lehrerin

Lehrerin-Witze

Fritzchen

  • Lehrerin zum kleinen Fritzchen: „Na, Fritzchen, weißt du schon, was Glocke auf Englisch heißt?“

    Fritzchen: „Ich weiß es nicht.“

    Lehrerin: „Bell.“

    Fritzchen: „Wuff, Wuff!“

  • 0
  • Harry Potter

  • Harry Potter geht in den Deutschkurs.

    Die Lehrerin sagt: "Immer, wenn dich jemand fragt, sag "Ich!"".

    Er geht los. Er kommt an einer Bäckerei vorbei. Dort hört er: "Mit dem Messer geht es besser, besser, besser". Das merkt er sich.

    Kommt er an dem Fußballstadion vorbei. Dort hört er: "Länger, länger".

    Dann hört er: "OLE, OLE, OLE". Merkt er sich.

    Da kommt er in einen Park. Dort liegt eine tote Frau. Ein Polizist fragt: "Wer hat die Frau umgebracht?"

    Harry: "Ich!"

    Polizist: "Messer oder Pistole?"

    Harry: "Mit dem Messer geht es besser, besser, besser!"

    Polizist: "10 Jahre Gefängnis!"

    Harry: "Länger, länger!"

    Polizisten: "20 Jahre!"

    Harry: "Ole, ole, ole!"

  • 6
  • Weihnachtsfest

  • Die Lehrerin sagt zu Fritzchen: "Sag mal einen Witz mit Weihnachtsfest."

    Fritzchen antwortet: "Der Hirsch hält sein Geweih nachts fest."

  • 4
  • Inzest

  • Biologie, Sexualkunde. „Heute wollen wir über Inzest sprechen“, sagt die junge hübsche Lehrerin und erklärte: „Inzest ist Sex innerhalb der Familie und verboten, außer den Eltern. Also, Fritzchen, du darfst mit deiner Schwester keinen Sex haben.“

    „Aber warum nicht?“, war der empört, „wir spielen doch Vater und Mutter!“

  • 0
  • Geschichte

  • Die Lehrerin sagt zu Fritzchen: "Erzähl mir doch mal eine schöne Geschichte!"

    Fritzchen antwortet: "Ausgeblieben!"

    Darauf die Lehrerin: "Aber Fritzchen, das ist doch nur ein Wort und keine schöne Geschichte!"

    "Doch", erwidert Fritzchen, "gestern war der Freund meiner großen Schwester da, und ich hab gehört, wie sie zu ihm gesagt hat: 'Ausgeblieben!' Da hat ihr Freund gesagt: 'Na, das ist ja eine schöne Geschichte!'"

  • 2
  • Stunde

  • In der 6. Stunde. Die Lehrerin erklärt etwas. Ein Schüler ruft: »Bitte etwas lauter!«

    »Oh, Entschuldigung«, meint die Lehrerin, »ich dachte nicht, dass noch jemand zuhört.«

  • 1
  • Penis

  • Eine Lehrerin kommt in eine neue Klasse. In winzigen Buchstaben steht das Wort "Penis" an der Tafel. Sie wischt es blitzschnell weg und beginnt mit dem Unterricht.

    Am nächsten Tag steht das Wort "Penis" etwas größer an der Tafel. Wieder wischt sie es weg. Das wiederholt sich fast eine ganze Woche und als sie denkt, es wird heute wohl über die ganze Tafel stehen, liest sie stattdessen:

    "Je mehr Sie daran reiben, umso größer wird er!"

  • 5
  • Dreier

  • Lehrerin: "Wenn du 1000 € hast und Sabine und Stefanie jeweils 200 € davon abgibst, was hast du dann?"

    "Einen Dreier."

  • 0
  • Lena

  • Lehrerin: „Lena, dein Aufsatz zum Thema ,Unser Hund’ ist fast wörtlich genau wie der deiner Schwester!"

    Darauf Lena: „Ist ja auch derselbe Hund!"

  • 0
  • Antwort

  • "Frau Lehrerin, ich habe eine 5 in der Arbeit bekommen, der Franz aber eine 3, obwohl er dieselben Antworten hat wie ich!"

    "Nein, da ist ein Unterschied", sagt die Lehrerin, "Dein Nachbar hat bei der dritten Frage geantwortet: Weiß nicht. Und Du hast geschrieben: Ich auch nicht."

  • 0
  • Fritzchen

  • Fritzchen hat eine 1 im Test geschrieben.

    Nach der Schule geht seine Lehrerin nach Hause. In dem Moment fragt Fritzchen: "Darf ich mit Ihnen nach Hause kommen?"

    Lehrerin: "Ja, aber nur, weil du eine 1 geschrieben hast."

    Am Abend geht seine Lehrerin duschen. Fritzchen: "Darf ich mit Ihnen duschen?"

    Lehrerin: "Ja, aber nur, weil du eine 1 geschrieben hast."

    In der Dusche fragt Fritzchen: "Was haben Sie da unten?"

    Lehrerin: "Ein Dschungel."

    Fritzchen: "Ach so, und ich eine Schlange."

    Die Lehrerin geht schlafen. Fritzchen: "Darf ich mit Ihnen schlafen?"

    Lehrerin: "Ja, aber nur, weil du eine 1 geschrieben hast."

    In der Nacht steht Fritzchen auf und sagt seiner Lehrerin: "Ich glaube, meine Schlange hat sich in Ihrem Dschungel verirrt."

  • 0
  • Geschichte

  • Als die Lehrerin fragt, ob jemand eine schöne Geschichte erzählen kann, meldet sich Fritzchen und sagt: "Ausgeblieben!"

    Die Lehrerin: "Wie, 'ausgeblieben'? Das ist doch keine Geschichte!"

    Darauf Fritzchen: "Doch - als neulich meine große Schwester ihren Freund zu Besuch hatte, hat sie zu ihm gesagt: 'Ausgeblieben!' Und dann hat er gesagt: 'Na, das ist ja eine schöne Geschichte!'"

  • 1
  • Inzest

  • Fritzchen im Biologie-Unterricht, in Sexualkunde. Hausaufgabe waren die Geschlechtsorgane. Fragt die hübsche junge Lehrerin Fritzchen: „Wodurch wird der Penis steif?" Fritzchen antwortet: „Wenn ich meine Schwester Lisa nackend sehe." „Ich meine doch die Schwellkörper am Glied“, entgegnete die Lehrerin. „Wie viele sind das?“, fragte sie. Fritzchen schweigt. „Drei Schwellkörper Fritzchen“, erklärte die Lehrerin. „So viele?“ war Fritzchen erstaunt. „Die Lisa ist so niedlich, da brauchte ich nur einen Schwellkörper,“ meinte er.

  • 1
  • Kevin

  • Kevin zur Lehrerin: „Kann man für etwas bestraft werden, was man gar nicht war?“

    Lehrerin: „Natürlich nicht, das wäre unfair.“

    Kevin: „Gut, ich hab nämlich nicht die Hausaufgaben gemacht.“

  • 3
  • Fritzchen

  • Lehrerin: "Fritzchen, nenne mir bitte fünf Tiere aus Afrika?" Fritzchen: "Zwei Löwen und drei Elefanten."

  • 1
  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!