Arbeit

Franz

Ich habe mehr als 5000 Leute unter mir.


Peter, 56, Friedhofsgärtner

3

Jugendliche

Mara

„Peter“, schimpft die Mutter, „ich hab dich dreimal gerufen und du bist nicht gekommen! Was soll nur aus dir werden?“

„Kellner, Mama.“

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Männer

Heiko

An der Tafel steht: „Ich habe eben doch den Längsten!“

Die Lehrerin erkennt Peters Schrift und sagt empört: „Junger Mann, du kommst nach dem Unterricht zu mir!“

Da dreht sich Peter zu seinen Freunden um und meint grinsend: „Seht ihr, Jungs, Werbung ist alles!“

0

Rose

Haggie93

Rosen sind rot… mein Name ist Peter! Der Satz macht kein Sinn? Thermometer!

1

Kevin

Anonym

Peter: "Super Kevin!" Kevin: "Danke :)" Peter: "Kevin SUPER!!!" Kevin: "Ja, danke :)" Peter: „Das ist Diesel verdammt, du sollst Super nehmen!!“

5
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Grab

Eriko

Alle kinder springen über den graben außer Peter dem fehlt nen Meter

Alle kinder stoppen vor der schlucht nur nicht peter der geht noch ein Meter

Aller kinder klettern auf den berg nur nicht gunter der fliegt runter

Vater

Anonym

Bergbauern beim Bund:

Brief:

Liebe Mutter! Lieber Vater!

Mir geht’s gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Annemarie, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch. Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bund echt toll ist … Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind! Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon. Sagt Karl und Willi, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt. Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt’s dann ja wieder was zu essen. Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit marschieren können. Wir gehen viel Überland und der Leutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt … als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein „Überlandmarsch“ ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück. Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum! Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr. Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten! Dann gibt’s noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es ist viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat. Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen. Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr. Alles Liebe an euch! Viele liebe Grüße Eure Tochter Elisabeth

Auge

Anonym

Peter schießt Jürgen ein Auge aus. Jürgen: „Wenn du das noch einmal machst, guck ich dich nie wieder an.“

2

Feminismus

Magda Quandt

Zwei Frauen unterhalten sich, fragt die eine, „Du, was ist eigentlich Feminismus ?“ Antwortet die andere, "wenn die Frauen immer recht haben" Freut erstere sich, „dann bin ich ja voll feministisch, ich hatte bis jetzt immer Rechte. Der Armin, der Peter, Klaus und Kevin, das waren alles Rechte, ich schwöre“

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Grabsteine

Der Rollstuhlfahrer

Was steht auf dem Grabstein von Peter Lustig?

Jetzt ist Schluss mit Lustig!

3

Fritzchen

Fritze

Fritzchen und Peterchen haben in der Sexualkunde-Arbeit eine 6 bekommen. Sagt Fritz zu Peter: „Dieser blöden Lehrerin werden wir es heimzahlen. In der nächsten Pause gehen wir vor, du hältst ihren Rock hoch und ich trete ihr in die Eier.“

3

Männer

Kraken

Der Ehemann zu seiner Frau : „Wir haben im Lotto gewonnen! Ich habe schon große Pläne mit dem Gewinn. Was sollen wir uns alles kaufen?“

Die Frau : „Um ganz ehrlich zu sein Peter, würde ich gerne meine Hälfte nehmen und dich verlassen.“

Der Mann : „Oh… OK! Wir haben 30€ gewonnen. Hier hast du deine 15€.“

1

Oma

Anonym

Sagt der Lehrer:„Man sollte wenigstens einmal am Tag versuchen, einen Menschen glücklich zu machen. Hat einer von euch zum Beispiel gestern jemanden glücklich gemacht?“ „Ja“, meldet sich Peter, „ ich war gestern bei meiner Oma und sie war sehr glücklich, als ich wieder ging!“ 🤣

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Schule

Mara

Die Lehrerin sagt: „Wer die nächste Frage beantworten kann, darf nach Hause gehen!“ Sie wendet sich zur Tafel, um die Frage anzuschreiben. Da steht Peter auf und wirft seinen Stift nach vorne.

Die Lehrerin dreht sich um und fragt: „Wer war das?“ - „Ich“, ruft Peter, „tschüss, bis morgen!“

Harry Potter

Anonym

Was sagt Harry Potter, nachdem Peter Pettigrew Cedric getötet hat

,Du miese Ratte‘‘.

7

Kleine

Anonym

Die kleine Monika kommt nach Hause. Ihre Mutter streichelt ihr zur Begrüßung übers Haar und fragt: „Wovon bist du denn so nass?“

Die kleine Monika: „Peter, Franz, Susi, Gisela und ich haben Hund gespielt.“

Mutter: „Aber davon wird man doch nicht so nass!“

„Doch, doch“, sagt die kleine Monika, „ich war der Baum.“

7

Schwangerschaft

Yasmin

Die 14-jährige Christine ist schwanger. Der Pfarrer besucht die Familie, um mit ihr die Situation zu besprechen. Da zeigt der kleine Peter auf den Bauch seiner Schwester und sagt: „Herr Pfarrer, das war ich!“. Der Pfarrer entsetzt: „Aber Peterchen, das geht doch gar nicht.“. Meint Peter: „Doch Herr Pfarrer, ich habe ihr die Pille versteckt.“

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Kleine

Anonym

Peter: „Leider ist meine Frau vor 4 Wochen gestorben“. Heiner: "Oje! Was hat sie denn gehabt?" Peter: "Ein kleines Einzelhandelsgeschäft." Heiner: "Nein, was hat ihr gefehlt?" Peter: „Das Geld, ihr Geschäft vernünftig auszubauen“. Heiner: "Nein, nein, ich will wissen, an was sie gestorben ist?" Peter: „Ach so, sie wollte in den Keller gehen, um Kartoffeln und Sauerkraut fürs Mittagsessen zu holen. Dabei ist sie gestürzt und hat sich das Genick gebrochen“. Heiner: "Oh Schreck! Und was habt ihr dann gemacht?" Peter: „Nudeln!“

1

Onkel

Mbdile

Untreue

Der kleine Peter ganz aufgeregt zur Mutter. „Du, Mama, ich habe gerade den Papa mit der Nachbarin gesehen: erst hat sie ihn geküsst, dann hat er sie geküsst und dann ist sie ihm an die Hose.“

Die Mutter unterbricht Peter und sagt: „Erzähle das bitte heute Abend auf Papas Geburtstagsfeier, OK?“

Es ist abends, alle Gäste sind da und der kleine Peter legt los: „Papa, ich habe dich heute mit der Nachbarin gesehen! Erst hat sie dich geküsst, dann hast du sie geküsst, dann ist sie dir an die Hose gegangen und dann… ähm, ach, Mama, wie heißt das Ding, das du immer im Mund hast, wenn Onkel Otto kommt?“

5

Lauch

Anonym

Es ist wieder Spagelzeit.

Peter, 21, zieht sein T-Shirt aus

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