Warum ist Mexiko nicht bei den Olympischen Spielen vertreten?

Alles, was rennen, springen oder schwimmen kann, ist schon in den USA.

Geht ein Japaner in den U.S.A. spazieren, greifen ihn Schläger an. "Hey du, geh in dein Land zurück!" Plötzlich ballen sie die Fäuste. Sie greifen ihn an. Er blockt alles, greift zurück an und macht alles professionell. Als alle nun am Boden lagen, fragten sie: "Kung Fu?" Er lachte und meinte nur: "In meinem Land nennen wir DAS Karate." Und so ging er weg.

Die USA werden nie eine Schachpartie gegen Saudi-Arabien gewinnen.

Denn den Amerikanern fehlen ohnehin schon seit über 20 Jahren zwei Türme.

Und Trump schwächt auch noch seine Bauern.

Und in Saudi-Arabien darf ein Mann (hier der König) bis zu vier Damen haben...

  • 2
  • Donald Trump zu Tork Poettschke:

    „Wer ist eigentlich deutscher Bundeskanzler?“

    Poettschke:

    „Der Treckerfahrer aus dem Sauerland.“

  • 0
  • Boris Johnson, Wladimir Putin und Donald Trump landen in der Hölle und begegnen dem Teufel.

    Neben ihm auf einem Tisch steht ein rotes Telefon.

    Teufel: „Jeder von euch darf jetzt mal telefonieren.“

    Boris Johnson beginnt und telefoniert 20 Minuten mit London.

    Teufel: „Das kostet 2.5 Millionen Dollar!“

    Dann telefoniert Wladimir Putin 30 Minuten mit Moskau.

    Teufel: „Das kostet 3 Millionen Dollar!“

    Schliesslich telefoniert Trump mit Washington, allerdings 2.5 Stunden.

    Teufel: „Das kostet 5 Dollar!“

    Natürlich beschweren sich Johnson und Putin darüber und fragen, wieso Trump so billig telefonieren kann.

    Grinst der Teufel: „Die USA sind unter Donald Trump zur Hölle gefahren! War also nur ein Ortsgespräch zum Lokaltarif!“

  • 2
  • *Aliens landen auf der Erde*

    USA: "Wollt ihr Krieg?"

    Frankreich: "Wir kapitulieren!"

    Deutschland: "Ausweise und Landeerlaubnis, bitte!"

    Österreich: "Sag mal: Oachkatzlschwoaf."

  • 2
  • Paul reist in die USA nach Texas und nimmt dort an einem Rodeo teil.

    Von keinem Tier, auf das er gesetzt wird, fällt er ab. Er erreicht mehr als die absolute Rekordpunktzahl.

    Fragt ihn ein Reporter: "Great! Wo hast du denn das gelernt, Fremder?"

    Paul: "Bei meiner Frau. Sie hat seit 20 Jahren Schluckauf!"

  • 0
  • Warum will Donald Trump Grönland haben?

    Damit er bei seinen ständigen Wutanfällen seinen Kopf dann ins Eis stecken kann.

  • 3
  • Eine hinreißend hübsche Blondine betritt die EZB in Frankfurt und bittet um einen Kredit über 10.000 € für eine dreiwöchige USA-Reise.

    Fragt der Banker: "Welche Sicherheiten können Sie uns anbieten?"

    Blondine: "Kein Problem, draußen steht mein neuer Aston Martin!"

    Nach 3 Wochen kehrt sie zurück und bezahlt ihre Schuld + 34,62 € Zinsen.

    Banker: "Hören Sie! Wir haben herausgefunden, dass Sie Multimillionärin sind. Warum tun Sie so etwas?"

    "Sie müssen noch viel lernen", antwortet die Blondine, lacht verschmitzt und erklärt: "Wo sonst in Frankfurt kann man ein 200.000 € teures Auto drei Wochen lang für 34,62 € völlig sicher parken?"

  • 3
  • Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George W. Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik.

    Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen, und der kleine Bob ergreift das Wort:

    „Herr Präsident, ich habe drei Fragen:

    Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen? Warum haben Sie den Irak ohne Grund angegriffen? Denken Sie nicht, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?"

    In diesem Moment klingelt die Pausenklingel, und alle Schüler laufen hinaus. Als sie zurückkommen, lädt Bush erneut ein, Fragen zu stellen, und diesmal ergreift Joe das Wort:

    „Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:

    Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen? Warum haben Sie den Irak ohne Grund angegriffen? Denken Sie nicht, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war? Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt? Wo ist Bob?"

  • 1
  • Wieso nimmt Trump eine Pistole und eine Taschenlampe ins Bett?

    Mit der Pistole schiesst er das Nachtlämpchen kaputt und mit der Taschenlampe kontrolliert er, ob das Licht auch wirklich aus ist.

    Warum will niemand im White House neben Trump sitzen?

    Weil dieser ständig nach dem Essen furzt!

    Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    In einem Altersheim in den USA unterhalten sich zwei Männer unter der Dusche:

    "Hey Alter, du bist da unten so kahl. Wo sind denn deine Eier?"

    "In Vietnam."

  • 4