𝖫 𝖤 𝖬 𝖮 𝖭

„Da schaltet man einmal an Halloween alle Lichter aus und tut so, als sei man nicht zu Hause, schon meckern alle rum!“

-Dieter(47), Leuchtturmwärter

Ein reiches Ehepaar besichtigt ein altes Schloss, das zum Verkauf steht. Der Schlossherr führt sie durch einige Räume, dann stellen die Interessenten fest: „An sich gefällt uns das Anwesen sehr gut, nur haben wir gehört, dass es hier spuken soll.“ - „Da kann ich Sie beruhigen“, erklärt der Schlossherr, „ich habe hier noch nie einen Geist gesehen. Dabei wohne ich schon über 500 Jahre hier.“

„Worauf stehst du?“

„Chips.“

„Ich meinte eigentlich, worauf du im Bett stehst.“

„Achsooo, Erdbeertorte, die krümelt nicht so.“

Als meine Frau wegging, war ich traurig, einsam und wusste nicht was ich machen soll.

Ich kaufte mir eine Motorrad, habe eine wilde Party geschmissen und hab mich mit mehreren Frauen vergnügt.

Ich glaube meine Frau wird ganz schön sauer sein, wenn sie von der Arbeit wiederkommt.

Bei einer hochschwangeren Frau setzten endlich die Wehen ein. Ihr Mann schrie: „Drücken Schatz! Komm schon, du musst fester drücken! „

Sie: „Halte doch einfach mal deinen Schnabel.“

Daraufhin ihr Mann: „Woher kommt auf einmal diese Aggression her? Was kann ich dafür, dass auf dem Weg zur Geburtsklinik das Auto angeschoben werden muss??“

Eine Schulfreundin schrieb mir: „Ich hab dich totaaal lieb“

Ich habe dann zurückgeschrieben: „Ich habe dich total lieb.“

Jetzt läuft sie völlig liebestrunken durch die Gegend.

Soll ich ihr sagen, dass ich einfach nur ihr Rechtschreibung korrigieren wollte?

„Deine Zähne sind wie Gelsenkirchen und Duisburg!“

„Hä?“

„Dazwischen ist Essen.“

Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: „Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.“ Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf… An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heissen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. „Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!“ und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutze die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank wurde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: „Überraschung!“ Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten…

Manche Menschen sind wie Lavalampen - es machst Spaß sie zu beobachten, aber besonders hell sind sie nicht.

Schaaatz, wir sind schon seit zwanzig Jahren verheiratet, ist das nicht schön?

Ja Schatz, das ist nicht schön.

Im Zug:

Könnten Sie Ihrem Sohn bitte sagen, er soll aufhören, mich zu imitieren?

Fritzchen, hör bitte auf so dämlich zu tun.

„Herr Doktor, ich fühle immer ignoriert. Die anderen behandeln mich so, als wäre ich unsichtbar.”

Doktor: „Wer spricht da?”