Arbeitsplatz-Anekdoten

Die besorgte Ehefrau des Börsenmaklers hat den Arzt nach Hause gerufen.

"Mein Mann liegt mit hoher Temperatur im Bett! Können Sie da mal nachschauen, Fieber messen?"

Für den Arzt eine schnelle Routinearbeit.

"39,6!"

Röchelt der mit rauer Stimme: "Bei 43 verkaufen!"

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  • Ein KFZ-Mechaniker kommt in die Hölle.

    Er fragt den Leibhaftigen: "Was tue ich hier? Ich bin doch erst 45 Jahre alt!"

    Grinst der Teufel: "Ja, aber nach den Arbeitsstunden, die du deinen Kunden aufgeschrieben und verrechnet hast, bist du schon 250 Jahre alt!"

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  • Manfred Sick bewirbt sich für ein Praktikum als Mitarbeiter in der Holzverarbeitungsbranche. Als er den Chef anruft, ist er richtig nervös. "Ähm... hallo! hier... hier bin ich!", stammelt er ins Telefon. Dann erklingt die dröhnende Stimme des Chefs am anderen Ende der Leitung. "Guten Tag. Sind Sie der neue Praktikant? Ihre Familie hat mich bereits informiert. Die Stelle ist für Sie reserviert. Verraten Sie mir bitte Ihren Namen." "Sick. Ich bin Sick.", antwortete Manfred mit rauher Stimme. Daraufhin stöhnte der Chef und antwortete: "Kein Problem. Bis zum Praktikum sind es noch 2 Tage. Trinken Sie heißen Tee und ruhen Sie sich aus. Dann sind Sie am Montag wieder topfit!"

    Einfach mal langsam machen, haben sie gesagt. Das habe ich auch umgesetzt und ich wurde gefeuert.

    Julian, 25, Sanitäter

    Zwei Postboten stehen zusammen. Es regnet in Strömen. Da meint der eine: „Du, bei diesem Wetter können wir nicht zustellen.“ Darauf verschwindet sein Kollege und taucht nach 4 Stunden wieder auf. „Wo warst du denn jetzt die ganze Zeit?“, fragt sein Kollege. „Ach, ich war bei den Leuten und habe Bescheid gegeben, dass wir heute nicht kommen!“

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  • Kommt der Arzt völlig entsetzt von seinem ersten Arbeitstag nach dem Urlaub nach Hause: "Jetzt hat mir dieser Trottel von Urlaubsvertretung doch tatsächlich alle meine Patienten geheilt...!"

    Vorstellungsgespräch bei der Deutschen Bahn:

    „Entschuldigung, ich bin zu spät!“

    „Kein Problem. Ich würde sagen, du hast den Job!“

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  • Mein Bewerbungsgespräch bei der Bank.

    Chef: "Was würden Sie machen, wenn ein Räuber Sie mit der Waffe bedroht und all das Geld verlangt?"

    Ich: "Eine Uno-Reversekarte auf den Tisch legen und ihn ausrauben, und meinen kugelsicheren Helm hätte ich immer an!"

    (Ich wurde nicht angenommen.)

    - "Ich habe mich neulich bei der Versandabteilung einer Zeitungsdruckerei beworben, um mein Taschengeld etwas aufzubessern."

    - "Und? Nehmen sie dich?"

    - "Keine Ahnung, irgendwie melden sie sich nicht."

    - "Was hast du denn geschrieben?"

    - "Sehr geehrte Damen und Herren, ich würde Ihnen gerne die Presse folieren."

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  • "Dieser Moment, wenn du morgens nicht zur Arbeit musst, weil dein Chef sich gestern hat volllaufen lassen."

    - Martin, 31, selbstständig

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  • Sagt der Angestellte zum Chef: „Bitte entschuldigen Sie, dass ich gestern nicht zur Arbeit gekommen bin. Aber ich hatte einen mordsmäßigen Hexenschuss und bin einfach nicht aus dem Bett gekommen.“

    Darauf meint der Chef augenzwinkernd: „Das kann ich mir vorstellen, ich habe Sie nämlich gestern Abend mit der Hexe gesehen!“

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  • Mein Ex-Chef C.K. aus W.-G. (auch Conny genannt) musste seinen Handwerksbetrieb in W.B. schließen, weil er ein fauler Hund war.

    Jetzt arbeitet er in einer Behindertenwerkstatt bzw. hat dort eine leitende Position. Problem: Wenn Conny seine Lippen spitzt und "oh" macht, weiß man ja gar nicht, wer der Behindi ist.

    „Sind Sie schon mit der Rechnung für den Jahresabschluss fertig, Frau Fink?“, fragt der Chef die Sekretärin.

    „Ja“, erwidert sie, „dieses Jahr haben wir sogar Profit gemacht!“

    „Das freut mich zu hören. Das müssen Sie dann mit schwarzer Tinte eintragen. Nicht mit roter wie sonst!“

    „Aber wir haben keine schwarze Tinte mehr, Chef!“

    „Dann kaufen Sie halt welche!“

    „Aber wenn ich schwarze Tinte kaufe, dann sind wir wieder im Minus...“

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  • Ich war heute bei einem Vorstellungsgespräch und der Manager sagte: „Wir suchen jemanden, der Verantwortung übernimmt.“

    „Nun, dann bin ich dein Mann“, antwortete ich. „Wenn in meinem letzten Job etwas schief ging, sagten sie, ich sei dafür verantwortlich.“

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  • Im Bewerbungsgespräch. Der Chef fragt: „Sie waren davor also Leuchtturmwärter? Warum haben Sie diesen ruhigen Beruf denn aufgegeben?“ „Nun ja“, meint der Bewerber, „es gab einfach keine Aufstiegsmöglichkeiten mehr!“

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  • Lehrer: Musste gestern eine Shopping-Tour absagen, da ich noch eine Arbeit zu korrigieren habe.

    Daraufhin haben meine Freunde mich als "Korrektursohn" beleidigt.