Bäckerei

Bäckerei-Witze

Brot

  • Kommt eine schwangere Frau zum Bäcker und sagt: „Ich bekomme ein Brot!“ Der Bäcker erwidert: „So was gibt's!“

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  • Hasen

  • Kommt ein Hase in die Bäckerei.

    Fragt er: "Hast du Bienenstich?"

    Verkäuferin: Ja.

    Hase: Musst du Salbe draufmachen!

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  • Friseur

  • Erna wird zum Friseur geschickt und bekommt von Ihrer Mutter Geld mit. Unterwegs kommt sie an einer Bäckerei vorbei und kauft sich eine Mohnschnecke. Beim Friseur angekommen, setzt sie sich auf den Stuhl und fängt an, ihre Schnecke zu essen.

    Immer wieder fallen Haare vor ihr herunter und sie bläst sie weg.

    Da fragt der Friseur: "Na, Erna, hast du Haare auf der Schnecke?"

    Darauf Erna zornig: "Spinnst du? Ich bin erst acht!"

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  • Verkäuferin

  • Der ältere Herr Korbinian kommt in die Bäckerei, bestellt eine Breze, drückt der Verkäuferin fünfzig Cent in die Hand, und ohne die Breze mitzunehmen, geht er wieder.

    Dies wiederholt sich am nächsten Tag, und einen ganzen Monat lang kommt er, bestellt eine Breze, gibt der Verkäuferin 50 Cent, und geht wieder ohne die Breze. Eines Tages hält die Verkäuferin ihn auf. Der alte Korbinian meint: “Ah, sicher wollen Sie wissen, wieso ich immer eine Breze kaufe, und dann ohne sie gehe, oder?” Die Verkäuferin meint: “Nun ja, ich wollte Ihnen eigentlich nur sagen, dass die Brezen jetzt 60 Cent kosten.”

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  • Brötchen

  • Leon beschwert sich beim Bäcker: „Ihre Brötchen sind steinhart, die kann man gar nicht essen!“

    „Jetzt hör mir mal zu“, empört sich der Bäcker, „ich hab schon Brötchen gebacken, da warst du noch gar nicht geboren!“

    „Ja, das mag ja sein“, meint Leon, „aber warum verkaufen Sie die dann erst jetzt?“

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  • Frosch

  • Ein Frosch geht in die Bäckerei. Die Verkäuferin sagt: "Was darf es denn sein?" Quaaark!!!

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  • Bärchen

  • Ein Bärchen kommt in eine Bäckerei und fragt: "Hast du 100 Brötchen?"

    Darauf der Verkäufer: "Nein, leider nicht!"

    Am nächsten Tag spielt sich das gleiche nochmal ab und der Verkäufer denkt sich, er bäckt für das Bärchen 100 Brötchen.

    Am nächsten Tag kommt das Bärchen und fragt: "Hast du 100 Brötchen?"

    Darauf der Verkäufer: "Ja, habe ich!"

    Darauf das Bärchen: "Schön für dich, ich will 2 davon!!!"

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  • Kuchen

  • Eine Geschichte:

    Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.

    Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.

    Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.

    Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...

    Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"

    Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.

    "Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"

    Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"

    Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.

    Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.

    Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.

    Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!

    Toiletten

  • Ein Japaner, ein Chinese und ein Deutscher gingen in die Bäckerei. Als der Japaner auf die Toilette ging, sagte eine Stimme: "Ich sitze über dir und sauge Blut von dir." Der Japaner ging schreiend raus.

    Als der Chinese in die Toilette ging, sagte eine Stimme: "Ich sitze über dir und sauge Blut von dir." Der Chinese ging schreiend raus.

    Als der Deutsche auf die Toilette ging, sagte eine Stimme: "Ich sitze über dir und sauge Blut von dir." Der Deutsche sagte: "Ich sitze unter dir und brauche Klopapier!"

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  • Brötchen

  • Einfach mal in die Bäckerei gehen und sagen:

    „Ich hätte gerne drei normale Brötchen und zwei gestörte.“

    Der Blick der Verkäuferin – unbezahlbar.

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  • Brezel

  • Sagt eine Brezel zur anderen: "Ich sehe nicht mehr so gut aus wie damals. Was soll ich jetzt machen?"

    Die andere: "Dann geh dich mal aufbrezeln!"

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  • Rumkugel

  • Kommt ein Mann in die Bäckerei.

    Mann: "Ich möchte gerne Rumkugeln."

    Verkäuferin: "Bitte, wenn Ihnen der Boden nicht zu dreckig ist!"

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  • Brot

  • Eine schwangere Frau geht in die Bäckerei und die Verkäuferin fragt: „Was bekommen Sie denn?“

    Die Schwangere antwortet: „Ein Brot.“

    Die Verkäuferin antwortet: „Jeder halt anders!“

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