Das Trolley-Problem: Ein moralisches Dilemma

  • Lisa ist Zugführerin. Eines Tages bemerkt sie, dass die Bremsen ihres Zuges versagt haben und er unaufhaltsam auf fünf Gleisarbeiter zurast, die auf den Schienen arbeiten und keine Zeit mehr haben, sich in Sicherheit zu bringen.

    Sie hat jedoch eine Möglichkeit: Sie kann auf ein anderes Gleis umleiten. Doch dort steht eine einzelne Person.

    Wenn Lisa nichts tut, werden fünf Menschen sterben. Wenn sie den Zug umlenkt, stirbt nur eine Person – aber sie wäre direkt verantwortlich für diesen Tod.

    Was sollte Lisa tun? Ist es moralisch vertretbar, einen Menschen zu opfern, um fünf zu retten? Oder ist es schlimmer, bewusst in das Leben eines Einzelnen einzugreifen, auch wenn dadurch mehr Menschenleben gerettet werden?

    Kommentare (15)

  • Das klassische trolley dilemma

    Die 5 Menschen umfahren Dann sterben sie wenigstens alle gemeinsam

    Aber im ernst jetzt Ich würde niemanden umfahren

    SWF

    Das klassische trolley dilemma

    Nur normalerweise ist der Bediener der Weiche eine unbeteiligte Person. Wenn es wie hier der Zugführer ist, macht die Frage ja keinen Sinn, der Zugführer ist ja sowieso "direkt verantwortlich". Es geht ja darum, ob man als unbeteiligte Person überhaupt etwas tun würde, oder lieber unbeteiligt bleibt.

    Auf das Gleis mit den 5 Personen fahren, zurückfahren und auf das Gleis mit der einen Person fahren.

    Moritz263🐺

    Auf das Gleis mit den 5 Personen fahren, zurückfahren und auf das Gleis mit der einen Person fahren.

    JA AGQGAGQH

    Den Zug crashen um die 6leben zu retten damit mir der restliche Zug danken kann

    Plot Twist: einfach nicht in den Zug steigen!

    Ein DB sticker auf den Zug kleben damit man so spät kommt dass niemand überfahren wird

    Starke Wellhornschnecke