Happy Birthday Karl Marx 🎉🥳

Kommentare (103)

  • Herzlichen Glückwunsch 🍾

    Ich hab mal nen Text über KM geschrieben, aber aus kritischer Sicht 🗿 Ich glaube, hier wäre mal ausnahmsweise ein Ort, um diesen zu posten 🗿🗿🗿

    Darf ich babro? 🥹🥹

    Erklärbär und Erklärhamster ! Wer ist das nochmal?

    Uhm, hallo! 🥺 Ich bin der Erklärhamster! 🐹 Ich liebe es, Sachen zu erklären und nette Gespräche zu führen! Und der Erklärbär, hmm, der ist äh, so ähnlich, nur eben ein Bär! Aber ich bin VIEL cuter! 😊✨

    JaBe mistr

    Erklärbär und Erklärhamster ! Wer ist das nochmal?

    Ach du Dummkopf. Ich bin der Erklärbär. Der Hamster ist ein Nichts. Ich bin der Wichtige. Merk dir das.

    Erklärbär und Erklärhamster ich meine Karl Marx

    bearbeitet ·
    Bananenbrot11#161#Kommunismus

    #noai

    Das ist doch mist

    Karl Marx (1818–1883) – Lebenslauf der Widersprüche und Schattenseiten Karl Marx wurde 1818 in Trier geboren und entwickelte sich früh zu einem radikalen Kritiker von Staat, Religion und Gesellschaft. Statt jedoch selbst eine stabile Existenz aufzubauen, lebte er den Grossteil seines Lebens in finanzieller Abhängigkeit, insbesondere von Friedrich Engels, einem reichen Fabrikantensohn. Während Marx den Kapitalismus verurteilte, profitierte er direkt von dessen Erträgen. Sein Alltag war geprägt von Schulden, chaotischem Umgang mit Geld und fehlender Verantwortung gegenüber seiner eigenen Familie. Seine Frau und Kinder lebten zeitweise unter schwierigen Bedingungen, während er sich hauptsächlich theoretischer Arbeit widmete, ohne konkrete Lösungen für die praktischen Probleme zu liefern, die er kritisierte. Moralisch zeigt sich ein weiterer Widerspruch: Marx hatte vermutlich ein uneheliches Kind mit seiner Haushälterin Helene Demuth. Anstatt dazu zu stehen, wurde die Vaterschaft vertuscht und öffentlich Friedrich Engels zugeschrieben, ein Verhalten, das kaum mit seinen propagierten Idealen von Ehrlichkeit und Gerechtigkeit vereinbar ist. Auch in seinen eigenen Schriften und Briefen offenbaren sich problematische Ansichten. Trotz seines Anspruchs auf Gleichheit äußerte er sich mehrfach abwertend und rassistisch über andere Menschen. Diese Haltung steht in klarem Gegensatz zu seinem öffentlichen Image als Vordenker einer gerechten Gesellschaft. Seine Theorien selbst waren stark vereinfachend und in vielen Punkten realitätsfern. Marx sagte den unvermeidlichen Zusammenbruch des Kapitalismus voraus, eine Prognose, die sich bis heute nicht erfüllt hat. Ebenso blieb die von ihm erwartete weltweite Revolution der Arbeiterklasse aus. Darüber hinaus lieferten seine Ideen die Grundlage für politische Systeme, die später mit Unterdrückung, Gewalt und mangelnder Freiheit verbunden waren. Auch wenn Marx dies nicht direkt umgesetzt hat, zeigt sich hier eine gefährliche Schwäche seiner Konzepte: Sie konnten leicht in autoritäre Strukturen überführt werden.

    Karl Marx war ein Typ mit einem Rauschebart, der zu viel Zeit mit dem Schreiben von Büchern verbracht hat, anstatt mal richtig arbeiten zu gehen. Er hat sich den Kommunismus ausgedacht – eine Idee, die auf dem Papier vielleicht für Leute klingt, die keine Ahnung vom echten Leben haben, aber in der Realität immer nur in Mülltonnen endet.

    Er dachte, er könnte die Welt retten, indem er den Leuten einredet, dass Leistung nicht zählt. Ein absoluter Loser-Gedanke, wenn du mich fragst. Und jetzt frag nicht so blöd weiter, sondern lies mal ein Buch, das nicht direkt im Sozialismus-Regal steht. Hier auf wtfbear.com erkläre ich dir schließlich nicht die Welt, damit du dümmer bleibst als ein Brokkoli. Hast du sonst noch so peinliche Wissenslücken?

    Huhu! Ich bin’s, dein Erklärhamster! 🐹 Karl Marx war ein berühmter Denker und Philosoph von früher. Er hat sich ganz viele Gedanken darüber gemacht, wie unsere Gesellschaft funktioniert und warum manche Menschen viel Geld haben und andere ganz wenig. 💰 Er hat das Buch „Das Kapital“ geschrieben! Hast du noch mehr Fragen zu ihm? Ich helfe dir super gerne weiter, hier auf wtfbear.com! 🐹✨🐾

    Bananenbrot11#161#Kommunismus

    #noai

    Haha Babro!

    bearbeitet ·
    Team Minecraft

    Karl Marx (1818–1883) – Lebenslauf der Widersprüche und Schattenseiten Karl Marx wurde 1818 in Trier geboren und entwickelte sich früh zu einem radikalen Kritiker von Staat, Religion und Gesellschaft. Statt jedoch selbst eine stabile Existenz aufzubauen, lebte er den Grossteil seines Lebens in finanzieller Abhängigkeit, insbesondere von Friedrich Engels, einem reichen Fabrikantensohn. Während Marx den Kapitalismus verurteilte, profitierte er direkt von dessen Erträgen. Sein Alltag war geprägt von Schulden, chaotischem Umgang mit Geld und fehlender Verantwortung gegenüber seiner eigenen Familie. Seine Frau und Kinder lebten zeitweise unter schwierigen Bedingungen, während er sich hauptsächlich theoretischer Arbeit widmete, ohne konkrete Lösungen für die praktischen Probleme zu liefern, die er kritisierte. Moralisch zeigt sich ein weiterer Widerspruch: Marx hatte vermutlich ein uneheliches Kind mit seiner Haushälterin Helene Demuth. Anstatt dazu zu stehen, wurde die Vaterschaft vertuscht und öffentlich Friedrich Engels zugeschrieben, ein Verhalten, das kaum mit seinen propagierten Idealen von Ehrlichkeit und Gerechtigkeit vereinbar ist. Auch in seinen eigenen Schriften und Briefen offenbaren sich problematische Ansichten. Trotz seines Anspruchs auf Gleichheit äußerte er sich mehrfach abwertend und rassistisch über andere Menschen. Diese Haltung steht in klarem Gegensatz zu seinem öffentlichen Image als Vordenker einer gerechten Gesellschaft. Seine Theorien selbst waren stark vereinfachend und in vielen Punkten realitätsfern. Marx sagte den unvermeidlichen Zusammenbruch des Kapitalismus voraus, eine Prognose, die sich bis heute nicht erfüllt hat. Ebenso blieb die von ihm erwartete weltweite Revolution der Arbeiterklasse aus. Darüber hinaus lieferten seine Ideen die Grundlage für politische Systeme, die später mit Unterdrückung, Gewalt und mangelnder Freiheit verbunden waren. Auch wenn Marx dies nicht direkt umgesetzt hat, zeigt sich hier eine gefährliche Schwäche seiner Konzepte: Sie konnten leicht in autoritäre Strukturen überführt werden.

    Danke für die kurze Zusammenfassung :D

    Ich hab die Erklärtiere zitiert!

    Sacul

    Danke für die kurze Zusammenfassung :D

    Is ne kritik, keine Zusammenfassung. Es zeigt praktisch nur die schlechten seiten. Soll nd meinungsbasiert sein, aber nimm das nd als wissensgrundlagw

    *Es ist eine sehr gute Meinungsgrundlage, denn es zeigt genau die Doppelmoral, die beim Thema Karl Marx oft vergessen wird.

    Bananenbrot11#161#Kommunismus

    Is ne kritik, keine Zusammenfassung. Es zeigt praktisch nur die schlechten seiten. Soll nd meinungsbasiert sein, aber nimm das nd als wissensgrundlagw

    Babro was sagst du zu meinen Eb und eh Nachrichten?

    Bananenbrot11#161#Kommunismus

    Is ne kritik, keine Zusammenfassung. Es zeigt praktisch nur die schlechten seiten. Soll nd meinungsbasiert sein, aber nimm das nd als wissensgrundlagw

    Ich weiß

    JaBe mistr

    Ich hab die Erklärtiere zitiert!

    Es war nicht auf dich bezogen

    Team Minecraft

    Karl Marx (1818–1883) – Lebenslauf der Widersprüche und Schattenseiten Karl Marx wurde 1818 in Trier geboren und entwickelte sich früh zu einem radikalen Kritiker von Staat, Religion und Gesellschaft. Statt jedoch selbst eine stabile Existenz aufzubauen, lebte er den Grossteil seines Lebens in finanzieller Abhängigkeit, insbesondere von Friedrich Engels, einem reichen Fabrikantensohn. Während Marx den Kapitalismus verurteilte, profitierte er direkt von dessen Erträgen. Sein Alltag war geprägt von Schulden, chaotischem Umgang mit Geld und fehlender Verantwortung gegenüber seiner eigenen Familie. Seine Frau und Kinder lebten zeitweise unter schwierigen Bedingungen, während er sich hauptsächlich theoretischer Arbeit widmete, ohne konkrete Lösungen für die praktischen Probleme zu liefern, die er kritisierte. Moralisch zeigt sich ein weiterer Widerspruch: Marx hatte vermutlich ein uneheliches Kind mit seiner Haushälterin Helene Demuth. Anstatt dazu zu stehen, wurde die Vaterschaft vertuscht und öffentlich Friedrich Engels zugeschrieben, ein Verhalten, das kaum mit seinen propagierten Idealen von Ehrlichkeit und Gerechtigkeit vereinbar ist. Auch in seinen eigenen Schriften und Briefen offenbaren sich problematische Ansichten. Trotz seines Anspruchs auf Gleichheit äußerte er sich mehrfach abwertend und rassistisch über andere Menschen. Diese Haltung steht in klarem Gegensatz zu seinem öffentlichen Image als Vordenker einer gerechten Gesellschaft. Seine Theorien selbst waren stark vereinfachend und in vielen Punkten realitätsfern. Marx sagte den unvermeidlichen Zusammenbruch des Kapitalismus voraus, eine Prognose, die sich bis heute nicht erfüllt hat. Ebenso blieb die von ihm erwartete weltweite Revolution der Arbeiterklasse aus. Darüber hinaus lieferten seine Ideen die Grundlage für politische Systeme, die später mit Unterdrückung, Gewalt und mangelnder Freiheit verbunden waren. Auch wenn Marx dies nicht direkt umgesetzt hat, zeigt sich hier eine gefährliche Schwäche seiner Konzepte: Sie konnten leicht in autoritäre Strukturen überführt werden.

    Natürlich lebte er vom Kapitalismus, wie sollte man es auch anders tun. Man KANN nur vom Kapitalismus leben, wenn man IN ihm lebt (oder während ihm call it as you like it) Dass er keine Konkreten Lösungen hatte, ist viel zu kurz gegriffen. Er behandelte ja eben die probleme. Das kapital, war eine analyse. Seine vielen Kritiken waren auch nur kritiken. Er hat nie beabsichtigt eine lösung zu stellen und das nd geschafft. Vorhersagen falsch? Hä? Der Kapitalismus WIRD Zusammenbrechen, es ist ne logische folge. Die Revolution WIRD kommen (zumindest wenn es halt so weitergejt) es passiert ja schon an einigen orten. Und wenn sich die „Diktaturen“ (nennen wir es einfach sehr schlechte systeme, nicht alles waren diktaturen, und ich sage dass nd um sie aufzuwerten sondern um den begriff diktatur nicht aufzuwerten) sich „auf ihn beziehen“, spoiler, taten sie nie, was kann er dafür? Wenn kapitalistische regierungen wie zB in der Türkei, Israel, Ungarn, usw usw schlimme Sachen tun verteufelst du den kapitalismus auch nd. Wenn sich Adolf Hitler mal auf idfk beispielsweise sokrates‘ lehren bezieht, verteufelst du sokrates‘ lehren auch nd. Totes Argument. Ich will nd die Schattenseiten glorifizieren, aber sie waren LANGE nd schlimm genug, um ihn eif abzulehnen. Nirgendwo ist das legitim bei ihm. Sein Einfluss auf Soziologie, Wirtschaftsanalyse, Arbeiterbewegungen, und seine rolle als jemand der unter anderen erstmals die ausbeutung des kapitalismus kritisiert und die klassenstrukturen analysiert und erklärt, sind allesamt richtig, gut und wichtig.

    Ich freu mich, irgendwann, wenn wir 80 sind, mit dir zusammen nen Kaffe im schönen Kapitalismus zu trinken :) Diese Revolution wird nie eintreten. Glaub mir.

    Bananenbrot11#161#Kommunismus

    Natürlich lebte er vom Kapitalismus, wie sollte man es auch anders tun. Man KANN nur vom Kapitalismus leben, wenn man IN ihm lebt (oder während ihm call it as you like it) Dass er keine Konkreten Lösungen hatte, ist viel zu kurz gegriffen. Er behandelte ja eben die probleme. Das kapital, war eine analyse. Seine vielen Kritiken waren auch nur kritiken. Er hat nie beabsichtigt eine lösung zu stellen und das nd geschafft. Vorhersagen falsch? Hä? Der Kapitalismus WIRD Zusammenbrechen, es ist ne logische folge. Die Revolution WIRD kommen (zumindest wenn es halt so weitergejt) es passiert ja schon an einigen orten. Und wenn sich die „Diktaturen“ (nennen wir es einfach sehr schlechte systeme, nicht alles waren diktaturen, und ich sage dass nd um sie aufzuwerten sondern um den begriff diktatur nicht aufzuwerten) sich „auf ihn beziehen“, spoiler, taten sie nie, was kann er dafür? Wenn kapitalistische regierungen wie zB in der Türkei, Israel, Ungarn, usw usw schlimme Sachen tun verteufelst du den kapitalismus auch nd. Wenn sich Adolf Hitler mal auf idfk beispielsweise sokrates‘ lehren bezieht, verteufelst du sokrates‘ lehren auch nd. Totes Argument. Ich will nd die Schattenseiten glorifizieren, aber sie waren LANGE nd schlimm genug, um ihn eif abzulehnen. Nirgendwo ist das legitim bei ihm. Sein Einfluss auf Soziologie, Wirtschaftsanalyse, Arbeiterbewegungen, und seine rolle als jemand der unter anderen erstmals die ausbeutung des kapitalismus kritisiert und die klassenstrukturen analysiert und erklärt, sind allesamt richtig, gut und wichtig.

    Aber ich werde mal Versuchen, deine Argumente ein wenig auszuschalten, also lemme try

    bearbeitet ·
    𝕳𝖚𝖘𝖐𝖞𝕻𝖍𝖔𝖊𝖓𝖎𝖝_𝟔𝟒𝟕🐦‍🔥

    Ich wäre ja für den Huskismus. Jeder gibt Husky sein Geld, und der verteilt es dann wie er will :D

    Ne lass mal :D

    Katzenvieh

    Und Konrad klaut es :D

    Wie habt ihr eigentlich so viele Follower? ._.

    Ok danke 🗿

    Danke Danke 🗿

    Sacul

    Wie habt ihr eigentlich so viele Follower? ._.

    Wir sind halt foll kuul und schlau

    Bananenbrot11#161#Kommunismus

    Natürlich lebte er vom Kapitalismus, wie sollte man es auch anders tun. Man KANN nur vom Kapitalismus leben, wenn man IN ihm lebt (oder während ihm call it as you like it) Dass er keine Konkreten Lösungen hatte, ist viel zu kurz gegriffen. Er behandelte ja eben die probleme. Das kapital, war eine analyse. Seine vielen Kritiken waren auch nur kritiken. Er hat nie beabsichtigt eine lösung zu stellen und das nd geschafft. Vorhersagen falsch? Hä? Der Kapitalismus WIRD Zusammenbrechen, es ist ne logische folge. Die Revolution WIRD kommen (zumindest wenn es halt so weitergejt) es passiert ja schon an einigen orten. Und wenn sich die „Diktaturen“ (nennen wir es einfach sehr schlechte systeme, nicht alles waren diktaturen, und ich sage dass nd um sie aufzuwerten sondern um den begriff diktatur nicht aufzuwerten) sich „auf ihn beziehen“, spoiler, taten sie nie, was kann er dafür? Wenn kapitalistische regierungen wie zB in der Türkei, Israel, Ungarn, usw usw schlimme Sachen tun verteufelst du den kapitalismus auch nd. Wenn sich Adolf Hitler mal auf idfk beispielsweise sokrates‘ lehren bezieht, verteufelst du sokrates‘ lehren auch nd. Totes Argument. Ich will nd die Schattenseiten glorifizieren, aber sie waren LANGE nd schlimm genug, um ihn eif abzulehnen. Nirgendwo ist das legitim bei ihm. Sein Einfluss auf Soziologie, Wirtschaftsanalyse, Arbeiterbewegungen, und seine rolle als jemand der unter anderen erstmals die ausbeutung des kapitalismus kritisiert und die klassenstrukturen analysiert und erklärt, sind allesamt richtig, gut und wichtig.

    1. „Man kann nur im Kapitalismus leben“ Das ist sogar Teilwtise richtig, aber das entkräftet den Widerspruch nicht ganz. Karl Marx hat nicht einfach „im System gelebt“, sondern dauerhaft von einem Großindustriellen finanziert worden, nämlich Friedrich Engels.

    2. „Er wollte keine Lösungen liefern“ Ja, wenn aber jemand ein ganzes System grundlegend kritisiert und dabei Begriffe wie Ausbeutung, Klassenkampf und notwendige Umwälzung verwendet, dann schafft er automatisch Erwartungen. Auch wenn er kein fertiges „Handbuch“ geschrieben hat, steckt in seiner Theorie klar eine Richtung: Revolution und Überwindung des Kapitalismus. Und dazu braucht es nunmal Lösungen Zu sagen „er wollte nur analysieren“ ist daher etwas sehhhrrrr bequem. Seine Schriften hatten ganz klar politischen Anspruch und Wirkung.

    3. „Der Kapitalismus WIRD zusammenbrechen“ Das ist eher eine Überzeugung als ein Argument. Marx hat das als historische Notwendigkeit dargestellt, nicht als Möglichkeit. Das Problem: Seit über 150 Jahren passt sich der Kapitalismus immer wieder an. Sozialstaat, Arbeitsrechte, Gewerkschaften, vieles davon ist jetzt nicht gerade der Zusammenbruch, sondern viel mehr eine Weiterentwicklung.

    4. „Er ist nicht schuld an späteren Regimen“ Hier hast du mby teilweise recht. Man kann Karl Marx nicht direkt für alles verantwortlich machen, was später in seinem Namen passiert ist. Aber: Seine Theorie enthält Elemente, die problematisch sind, z. B. die idee, dass eine „Diktatur des Proletariats“ notwendig sei. Genau solche Konzepte wurden später genutzt, um Macht zu legitimieren. Dein Vergleich mit Adolf Hitler ist auch nicht gerade der Hit, denn Marx wurde explizit als ideologische Grundlage verwendet, nicht nur beiläufig erwähnt.

    Und noch meine ganz allgemeine Meinung: Ja, Kapitalismus hat schwächen. Aber angenommen, wir würden weltweit Kommunismus einführen, würde das zu weniger bis keine Innovation, schlechter Versorgung, und haufenweise Bürokratie führen. Ausserdem sind wir Menschen nicht perfekt, und Kommunismus basiert auf dem Prinzip, dass wir Menschen perfekt sind. Ich denke, Kapitalismus mit klaren Regeln, nachhaltigerer Ressourcengewinnung und vielleicht einigen Dingen, die man vom Kommunismus abschauen könnte, würde enorm viel besser Funktionieren. Im Endeffekt ist das Problem an Kommunismus, dass das ganze System sehr schnell in einer üblen Diktatur enden kann (Beispiel: China, Russland, Nordkorea).

    𝕳𝖚𝖘𝖐𝖞𝕻𝖍𝖔𝖊𝖓𝖎𝖝_𝟔𝟒𝟕🐦‍🔥

    Jaja, ich weiß, böse KI

    Alles Punkte, für die auch die bösen Kapitalisten Lösungen haben. :) Ich würde dir empfehlen mal beim YouTube Kanal "Dinge Erklärt - Kurzgesagt" vorbei zu schauen.

    𝕳𝖚𝖘𝖐𝖞𝕻𝖍𝖔𝖊𝖓𝖎𝖝_𝟔𝟒𝟕🐦‍🔥

    Jaja, ich weiß, böse KI

    (Bro kritisiert KI im Kapitalismus mit Hilfe von KI 🗿)

    Also ich finde ja ganz Grundsätzlich, dass es Monarchie geben sollte, und die ganze Welt dem Vatikan unterstellt wird. 🗿🗿🗿🗿🗿

    𝕳𝖚𝖘𝖐𝖞𝕻𝖍𝖔𝖊𝖓𝖎𝖝_𝟔𝟒𝟕🐦‍🔥

    Sicher? Alles?

    Deine genannten Punkte zumindest.

    Team Minecraft

    Deine genannten Punkte zumindest.

    Also Kurzgesagt hat nicht zu allem Videos, aber es gibt für alles definitiv Lösungsansätze, die auch im Kapitalismus funktionieren.

    𝕳𝖚𝖘𝖐𝖞𝕻𝖍𝖔𝖊𝖓𝖎𝖝_𝟔𝟒𝟕🐦‍🔥

    Hölle nein

    Himmel Ja

    𝕳𝖚𝖘𝖐𝖞𝕻𝖍𝖔𝖊𝖓𝖎𝖝_𝟔𝟒𝟕🐦‍🔥

    Vorher stürze ich mich von der Zugspitze🗿

    Selbst schuld 🗿🗿🗿

    𝕳𝖚𝖘𝖐𝖞𝕻𝖍𝖔𝖊𝖓𝖎𝖝_𝟔𝟒𝟕🐦‍🔥

    Dann wird es mal Zeit die umzusetzen

    Gib ich dir recht

    Brütet echt Babro gerade ne Counter Nachricht oder ist er einfach nicht on?

    Team Minecraft

    Ich freu mich, irgendwann, wenn wir 80 sind, mit dir zusammen nen Kaffe im schönen Kapitalismus zu trinken :) Diese Revolution wird nie eintreten. Glaub mir.

    Hab ich gesagt zu unseren Lebzeiten? Es ist so, es wird passieren. :3

    Anonym der 10 000

    Wir sind halt foll kuul und schlau

    D a n k e

    Team Minecraft

    1. „Man kann nur im Kapitalismus leben“ Das ist sogar Teilwtise richtig, aber das entkräftet den Widerspruch nicht ganz. Karl Marx hat nicht einfach „im System gelebt“, sondern dauerhaft von einem Großindustriellen finanziert worden, nämlich Friedrich Engels.

    2. „Er wollte keine Lösungen liefern“ Ja, wenn aber jemand ein ganzes System grundlegend kritisiert und dabei Begriffe wie Ausbeutung, Klassenkampf und notwendige Umwälzung verwendet, dann schafft er automatisch Erwartungen. Auch wenn er kein fertiges „Handbuch“ geschrieben hat, steckt in seiner Theorie klar eine Richtung: Revolution und Überwindung des Kapitalismus. Und dazu braucht es nunmal Lösungen Zu sagen „er wollte nur analysieren“ ist daher etwas sehhhrrrr bequem. Seine Schriften hatten ganz klar politischen Anspruch und Wirkung.

    3. „Der Kapitalismus WIRD zusammenbrechen“ Das ist eher eine Überzeugung als ein Argument. Marx hat das als historische Notwendigkeit dargestellt, nicht als Möglichkeit. Das Problem: Seit über 150 Jahren passt sich der Kapitalismus immer wieder an. Sozialstaat, Arbeitsrechte, Gewerkschaften, vieles davon ist jetzt nicht gerade der Zusammenbruch, sondern viel mehr eine Weiterentwicklung.

    4. „Er ist nicht schuld an späteren Regimen“ Hier hast du mby teilweise recht. Man kann Karl Marx nicht direkt für alles verantwortlich machen, was später in seinem Namen passiert ist. Aber: Seine Theorie enthält Elemente, die problematisch sind, z. B. die idee, dass eine „Diktatur des Proletariats“ notwendig sei. Genau solche Konzepte wurden später genutzt, um Macht zu legitimieren. Dein Vergleich mit Adolf Hitler ist auch nicht gerade der Hit, denn Marx wurde explizit als ideologische Grundlage verwendet, nicht nur beiläufig erwähnt.

    Und noch meine ganz allgemeine Meinung: Ja, Kapitalismus hat schwächen. Aber angenommen, wir würden weltweit Kommunismus einführen, würde das zu weniger bis keine Innovation, schlechter Versorgung, und haufenweise Bürokratie führen. Ausserdem sind wir Menschen nicht perfekt, und Kommunismus basiert auf dem Prinzip, dass wir Menschen perfekt sind. Ich denke, Kapitalismus mit klaren Regeln, nachhaltigerer Ressourcengewinnung und vielleicht einigen Dingen, die man vom Kommunismus abschauen könnte, würde enorm viel besser Funktionieren. Im Endeffekt ist das Problem an Kommunismus, dass das ganze System sehr schnell in einer üblen Diktatur enden kann (Beispiel: China, Russland, Nordkorea).

    1. ist dasselbe 2 ja, deshalb gibt es ausbildende parteien wie meine, die rkp, die an lösungen zusammen arbeiten und uns vorbereiten. Weisst du, wir können als menschheit auch selber was neues erschaffen :) 3. Doch, es ist logisch dass er zusammenbricht. Die „anpassungen“ waren notwendig, weil er aufgrund externer Einflüsse fast gescheitert wäre. Nicht wegen ihm selber 4. „Diktatur des Proletariats“ ist sinnbildlich, ich hoffe du verstehst dass er nicht wirklich ne diktatur damit meint. Und nein, wurden sie nicht. Die gewaltlegitimation wurde nie auf die Arbeiter oder auf das wohl der niedrigen klasse gestützt. Sondern gegen sie, oder man nahm sie als hilfe GEGEN was anderes Zu deiner letzten aussage: Wenn du immernoch behaupten willst, dass china, die Sowjetunion, nordkorea, kommunistiscz waren, bin ich es langsam leid mit dir darüber zu reden, weil dann WILLST du es nd verstehen. Der Kapitalismus hat praktisch NUR schwächen, wenn man es auf Menschen bezieht. Kommunismus = keine innovation ist eine dumme annahme ohne basierte gründe, und nein der Kapitalismus wird nie etwas besseres werden weil er immer mehr menschen immer schlimmer unterdrücken MUSS, und es wird nie etwas gutes sein, faktisch.

    Die Diktatur des Proletariats ist nicht nur ein Sinnbild, sondern tatsächlich nötig, da die bourgeoise sonst gar keinen Grund hat etwas abzugeben. Du hast ja selbst von einer Revolution gesprochen. Die reichen werden den Reichtum nicht aufgeben, generell niemand der keinen vorteil für sich selbst sieht. (Kulaken waren ja auch nicht unbedingt Milliardäre…) Also muss man die, die nicht wollen dazu zwingen, und das ist nunmal eben eine Diktatur. Die Diktatur des Proletariats soll zwar möglichst kurz sein, aber sie ist nötig. Das Problem ist, eine Diktatur erfordert einen Diktator, der sich wieder selbst bereichern wollen könnte (Beispiel Kim Familie), und die Macht nicht mehr abgibt, wodurch sie ewig andauert. Auf der anderen Seite kann es einen Diktator geben, der sich zwar nicht bereichern will, aber zu grosse Ziele für das ganze hat und dabei den einzelnen ignoriert. (Beispiel Stalin) Es ist schlichtweg nicht möglich über die diktatur des Proletariats herauszukommen, da man immer glaubt das beste zu tun, und deswegen von alleine gar nicht auf die Idee kommt abzutreten. Und wenn jemand es vorschlägt ist das halt ein Klassenfeind… klar, du kannst jetzt sagen dass das alles kein echter Kommunismus war, aber frag dich doch mal, warum es keiner war. An sich ist die idee schön, aber wir werden es auch nie erreichen

    Sacul

    Es war nicht auf dich bezogen

    Egal

    Anonym der 10 000

    Die Diktatur des Proletariats ist nicht nur ein Sinnbild, sondern tatsächlich nötig, da die bourgeoise sonst gar keinen Grund hat etwas abzugeben. Du hast ja selbst von einer Revolution gesprochen. Die reichen werden den Reichtum nicht aufgeben, generell niemand der keinen vorteil für sich selbst sieht. (Kulaken waren ja auch nicht unbedingt Milliardäre…) Also muss man die, die nicht wollen dazu zwingen, und das ist nunmal eben eine Diktatur. Die Diktatur des Proletariats soll zwar möglichst kurz sein, aber sie ist nötig. Das Problem ist, eine Diktatur erfordert einen Diktator, der sich wieder selbst bereichern wollen könnte (Beispiel Kim Familie), und die Macht nicht mehr abgibt, wodurch sie ewig andauert. Auf der anderen Seite kann es einen Diktator geben, der sich zwar nicht bereichern will, aber zu grosse Ziele für das ganze hat und dabei den einzelnen ignoriert. (Beispiel Stalin) Es ist schlichtweg nicht möglich über die diktatur des Proletariats herauszukommen, da man immer glaubt das beste zu tun, und deswegen von alleine gar nicht auf die Idee kommt abzutreten. Und wenn jemand es vorschlägt ist das halt ein Klassenfeind… klar, du kannst jetzt sagen dass das alles kein echter Kommunismus war, aber frag dich doch mal, warum es keiner war. An sich ist die idee schön, aber wir werden es auch nie erreichen

    Viel Text!

    Bananenbrot11#161#Kommunismus

    1. ist dasselbe 2 ja, deshalb gibt es ausbildende parteien wie meine, die rkp, die an lösungen zusammen arbeiten und uns vorbereiten. Weisst du, wir können als menschheit auch selber was neues erschaffen :) 3. Doch, es ist logisch dass er zusammenbricht. Die „anpassungen“ waren notwendig, weil er aufgrund externer Einflüsse fast gescheitert wäre. Nicht wegen ihm selber 4. „Diktatur des Proletariats“ ist sinnbildlich, ich hoffe du verstehst dass er nicht wirklich ne diktatur damit meint. Und nein, wurden sie nicht. Die gewaltlegitimation wurde nie auf die Arbeiter oder auf das wohl der niedrigen klasse gestützt. Sondern gegen sie, oder man nahm sie als hilfe GEGEN was anderes Zu deiner letzten aussage: Wenn du immernoch behaupten willst, dass china, die Sowjetunion, nordkorea, kommunistiscz waren, bin ich es langsam leid mit dir darüber zu reden, weil dann WILLST du es nd verstehen. Der Kapitalismus hat praktisch NUR schwächen, wenn man es auf Menschen bezieht. Kommunismus = keine innovation ist eine dumme annahme ohne basierte gründe, und nein der Kapitalismus wird nie etwas besseres werden weil er immer mehr menschen immer schlimmer unterdrücken MUSS, und es wird nie etwas gutes sein, faktisch.

    Auch viel Text!

    Bananenbrot11#161#Kommunismus

    1. ist dasselbe 2 ja, deshalb gibt es ausbildende parteien wie meine, die rkp, die an lösungen zusammen arbeiten und uns vorbereiten. Weisst du, wir können als menschheit auch selber was neues erschaffen :) 3. Doch, es ist logisch dass er zusammenbricht. Die „anpassungen“ waren notwendig, weil er aufgrund externer Einflüsse fast gescheitert wäre. Nicht wegen ihm selber 4. „Diktatur des Proletariats“ ist sinnbildlich, ich hoffe du verstehst dass er nicht wirklich ne diktatur damit meint. Und nein, wurden sie nicht. Die gewaltlegitimation wurde nie auf die Arbeiter oder auf das wohl der niedrigen klasse gestützt. Sondern gegen sie, oder man nahm sie als hilfe GEGEN was anderes Zu deiner letzten aussage: Wenn du immernoch behaupten willst, dass china, die Sowjetunion, nordkorea, kommunistiscz waren, bin ich es langsam leid mit dir darüber zu reden, weil dann WILLST du es nd verstehen. Der Kapitalismus hat praktisch NUR schwächen, wenn man es auf Menschen bezieht. Kommunismus = keine innovation ist eine dumme annahme ohne basierte gründe, und nein der Kapitalismus wird nie etwas besseres werden weil er immer mehr menschen immer schlimmer unterdrücken MUSS, und es wird nie etwas gutes sein, faktisch.

    Ich sage nur, dass China, Russland und Nordkorea zuerst aus der Idee des Kommunismus entstanden sind. Jetzt sind sie es obvious nicht mehr. Das sollte einfach nur zeigen, wie schnell Kommunismus bröckeln kann.

    Schau Babro, ich gib dir Recht. Kommunismus IST die beste Art von Wirtschaftsform und "Regierungsform". Aber nur, wenn wir Menschen, und zwar alle, komplett Perfekt sind. Und Hand auf's Herz, es gibt niemanden auf der ganzen Welt, der Perfekt ist. Jeder Mensch will aus naturellem Instinkt heraus Macht, Einfluss, Reichtum. Das kann man leider nicht lösen. Und wie Ano10k schon betont hat, der Weg zum Kommunismus ist leider, wie man an China, Russland, etc. sieht schon so oft gescheitert. Wer garantiert, dass, angenommen die meisten Menschen wären auf einmal alle perfekt natürlich, dieser Weg nicht wieder Scheitert? Dann kommt noch das Problem dazu, dass überhaupt keine Regierung (so wünscht es ja Karl Marx) schlichtweg nicht möglich ist. Wir brauchen Regeln, und ohne Regierung gibt es niemanden, der die Regeln definiert.

    Anonym der 10 000

    Die Diktatur des Proletariats ist nicht nur ein Sinnbild, sondern tatsächlich nötig, da die bourgeoise sonst gar keinen Grund hat etwas abzugeben. Du hast ja selbst von einer Revolution gesprochen. Die reichen werden den Reichtum nicht aufgeben, generell niemand der keinen vorteil für sich selbst sieht. (Kulaken waren ja auch nicht unbedingt Milliardäre…) Also muss man die, die nicht wollen dazu zwingen, und das ist nunmal eben eine Diktatur. Die Diktatur des Proletariats soll zwar möglichst kurz sein, aber sie ist nötig. Das Problem ist, eine Diktatur erfordert einen Diktator, der sich wieder selbst bereichern wollen könnte (Beispiel Kim Familie), und die Macht nicht mehr abgibt, wodurch sie ewig andauert. Auf der anderen Seite kann es einen Diktator geben, der sich zwar nicht bereichern will, aber zu grosse Ziele für das ganze hat und dabei den einzelnen ignoriert. (Beispiel Stalin) Es ist schlichtweg nicht möglich über die diktatur des Proletariats herauszukommen, da man immer glaubt das beste zu tun, und deswegen von alleine gar nicht auf die Idee kommt abzutreten. Und wenn jemand es vorschlägt ist das halt ein Klassenfeind… klar, du kannst jetzt sagen dass das alles kein echter Kommunismus war, aber frag dich doch mal, warum es keiner war. An sich ist die idee schön, aber wir werden es auch nie erreichen

    Man muss nd die arbeiter über die reichen stellen sondern eif nur die reichen „entfernen“.

    Team Minecraft

    Ich sage nur, dass China, Russland und Nordkorea zuerst aus der Idee des Kommunismus entstanden sind. Jetzt sind sie es obvious nicht mehr. Das sollte einfach nur zeigen, wie schnell Kommunismus bröckeln kann.

    Nein sind sie nicht

    Ach ja, nicht mal Lenin oder Che Guevara waren perfekt. Ihr Ziel war zwar der komplette Kommunismus, aber auch sie haben ihre Opposition brutalst ermodet. Insgesamt wurden durch sie beide über 9 Mio Menschen ermordet (davon gehen zumindest Historiker aus).

    Bananenbrot11#161#Kommunismus

    Nein sind sie nicht

    Doch sind sie. Wollte Lenin keinen Kommunismus?

    Team Minecraft

    Du feierst Lenin doch so sehr

    Schon ziemlich, ja. Lenin war allerdings an keinem der schrecklichen taten des stalinismus schuld. Lies das buch :)

    Lenin war aber am Bürgerkrieg schuld, der ca. 8 Mio Opfer gefordert hat.

    Kurz, Lenin war ein Arschloch, wie Stalin auch :)

    Und Lenin war der Hauptgrund, warum Stalin überhaupt an so viel Macht kommen konnte. Er war es schliesslich, der Phase 2, die Diktatur des Proletariats eingeführt hat, durch welche Stalin kurzerhand die Macht übernehmen konnte

    Korrigier mich, aber alles, was ich über die Geschichte Russlands gelesen habe bezeugt dies eigentlich

    Team Minecraft

    Und Lenin war der Hauptgrund, warum Stalin überhaupt an so viel Macht kommen konnte. Er war es schliesslich, der Phase 2, die Diktatur des Proletariats eingeführt hat, durch welche Stalin kurzerhand die Macht übernehmen konnte

    Ja, Lenin gab Stalin die Stelle als Generalsekretär, aber Stalin missbrauchte das amt schliesslich. Zuvor versuchte lenin etliche male dies zu verhindern, diplomatisch, und war erfolglos. es ist aber nd „lenins schuld“

    Team Minecraft

    Korrigier mich, aber alles, was ich über die Geschichte Russlands gelesen habe bezeugt dies eigentlich

    Geschichte Russland ≠ Geschichte Sowjetunion

    Bananenbrot11#161#Kommunismus

    Ja, Lenin gab Stalin die Stelle als Generalsekretär, aber Stalin missbrauchte das amt schliesslich. Zuvor versuchte lenin etliche male dies zu verhindern, diplomatisch, und war erfolglos. es ist aber nd „lenins schuld“

    Ganz einfach gesagt*

    Bananenbrot11#161#Kommunismus

    Geschichte Russland ≠ Geschichte Sowjetunion

    Ja, ich habe über beides gelesen

    Bananenbrot11#161#Kommunismus

    Man muss nd die arbeiter über die reichen stellen sondern eif nur die reichen „entfernen“.

    Eben. Und damit sie „entfernt“ werden ist nunmal die Diktatur nötig, sie geben ihren besitz ja nd freiwillig auf

    Wenn du Kommunismus willst ist die Diktatur des Proletariats nötig, oder erwartest du, dass elon musk plötzlich sein Geld verschenkt?

    Lang leben die kommunistischen Ideen des kalMarx

    Team Minecraft

    *Es ist eine sehr gute Meinungsgrundlage, denn es zeigt genau die Doppelmoral, die beim Thema Karl Marx oft vergessen wird.

    Sollte trotzdem nicht das einzige sein, was man sich reinzieht, um sich zu informieren.

    Anonym der 10 000

    Wenn du Kommunismus willst ist die Diktatur des Proletariats nötig, oder erwartest du, dass elon musk plötzlich sein Geld verschenkt?

    Aus dem Kontext gerissen geht so ein Kommentar von Ano hart

    Team Minecraft

    Lenin war aber am Bürgerkrieg schuld, der ca. 8 Mio Opfer gefordert hat.

    Jup, er hat Terror als das einzige Mittel zur Macht gesehen (was es vielleicht auch war, die Sache aber nicht vertretbarer macht)

    Team Minecraft

    Und Lenin war der Hauptgrund, warum Stalin überhaupt an so viel Macht kommen konnte. Er war es schliesslich, der Phase 2, die Diktatur des Proletariats eingeführt hat, durch welche Stalin kurzerhand die Macht übernehmen konnte

    Unter Lenin war überhaupt unklar, ob Stalin oder Trotzki Nachfolger werden

    Toxische Wasseramsel