Gabe

Gabe-Witze

Meine Frau bat mich, ihr Lippenbalsam zu reichen. Ich gab ihr versehentlich Superkleber. Sie spricht immer noch nicht mit mir.

Neulich im Schwabenland: Anpfiff beim Fußballspiel. Der Schiedsrichter wirft die Münze in die Luft. Es gab 14 Verletzte!

Wer behauptet, es gäbe auf Deutschlands Autobahnen kein Tempolimit, der lügt!

Es beträgt 299.792.458 m/s = 1.079.252.848,8 km/h.

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  • Im Bewerbungsgespräch. Der Chef fragt: „Sie waren davor also Leuchtturmwärter? Warum haben Sie diesen ruhigen Beruf denn aufgegeben?“ „Nun ja“, meint der Bewerber, „es gab einfach keine Aufstiegsmöglichkeiten mehr!“

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  • Das Politbüro tagt und fragt sich, warum so viele DDR-Bürger unbedingt in den Westen wollen. Um das rauszufinden, schicken sie einen 100 Prozent Überzeugten in den Westen. Nach einiger Zeit muss er nun dem Politbüro berichten und sagt, er verstehe es auch nicht, denn dort gäbe es die Erdbeeren erst im Dezember.

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  • Der Inhaber der Nagelfabrik Meier ruft bei einer Werbefirma an und fragt, ob diese ein Werbeplakat für ihn entwerfen könne. Darauf der Werbefachmann: „Kein Problem, geben Sie mir eine Woche, dann bringe ich Ihnen das Plakat vorbei.“

    Eine Woche später kommt der Werbefachmann zu Herrn Meier in die Firma und zeigt ihm das Plakat. Darauf ist Jesus am Kreuz abgebildet, und darunter steht: „Meier-Nägel halten einfach alles!“ Ganz entsetzt meint Herr Meier: „Das können wir so nicht veröffentlichen, das gäbe einen riesigen Skandal. Da müssen Sie mir ein neues Plakat machen.“ „Ja, kein Problem. Ich komme nächste Woche wieder.“

    Eine Woche später kommt der Werbefachmann wieder zu Herrn Meier und zeigt ihm sein neues Plakat: „Nun, Herr Meier, was halten Sie hiervon?“ Auf diesem Plakat sieht man wieder ein Kreuz, doch diesmal liegt Jesus davor auf dem Boden, und darunter steht: „Mit Meier-Nägeln wäre das nicht passiert!“

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  • Wie wurde das erste Atom gespalten?

    Otto Hahn gab es seinen Kindern mit den Worten: "Bitte nicht kaputtmachen."

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  • Warum gab es in der DDR keine Terroristen? Die mussten ja 15 Jahre auf ein Fluchtauto warten!

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  • Früher gab es noch sehr viele Vorurteile gegen Jazzmusik.

    "Man hat Armstrong sogar auf den Mond geschossen."

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  • Alter griechischer Witz:

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    Wird ein Geiziger gefragt, wieso er nur Oliven esse. Als Antwort gab er: "Nun ja, Oliven sind praktisch. Das Fleisch esse ich, die Kerne habe ich zum Feuerholz, und wenn ich mir nach dem Essen durch die Haare fahre, spare ich mir das Haaröl!"

    Alle Leute, die auf dieser Seite sind, sollten sich mal bei ihren Eltern bedanken.

    Ohne sie gäbe es schließlich all diese Witze hier nicht.

    Wenn deine Mudda atmet, denken die Nachbarn, es gäbe ein Erdbeben.

    Ein Mädchen steht weinend am Hafen, in der Hand hält sie eine Rose.

    Kommt ein anderes Mädchen vorbei und fragt: „Warum bist du denn so traurig?“

    „Ach, ich hab mich in einen Matrosen verliebt. Zum Abschied gab er mir diese Rose und sagte: Wenn die Rose verwelkt ist, dann komme ich zurück zu dir!“

    „Aber das ist doch voll romantisch!“

    „Schön wär's. Die Rose ist aus Plastik!“

    Mich hat heute ein Bettler angeschnorrt, ob ich etwas Geld für ihn hätte.

    Ich hatte noch 20 Euro in der Tasche und fragte mich, ob sie wirklich für Bier, Kippen und Drogen ausgegeben werden sollten...

    Nein, entschied ich und gab ihm das Geld.

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  • Religionslehrer: "Moses teilte das Meer."

    Fritzchen: "Ach, gab es damals schon Social Media?"

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  • Klein Fritzchen kommt vom Kindergarten zurück und verweigert, sein Steak zu essen. Da sagen die Eltern: "Ach, Fritzi... iss doch einfach dein Steak. Dann wirst du stark!"

    Fritzchen hörte nicht auf sie und schmiss das Steak mitsamt Geschirr vom Tisch.

    Einen Tag später gab es wieder Steak zu Essen. Schon wieder verweigert Fritzchen, auch nur den kleinsten Bissen davon zu nehmen. Diesmal ermahnen seine Eltern ihn: "Pass auf, Fritzchen, wenn du das Steak nicht isst, stirbst du an Krebs!" Fritzchen hörte nicht zu.

    Nächster Tag, selbes Spiel... aber es gibt Fisch. "Ich esse keinen Fisch!", rief Fritzchen angewidert. Seine Eltern versuchten, ihn zum Essen zu bringen, indem sie sagten: "Iss den Fisch, Fritzchen, sonst bekommst du Bauchschmerzen!" Fritzchen hörte einfach nicht zu und holte sich stattdessen einen Schokoriegel.

    So ging es von Tag zu Tag weiter. Wenn es Karottensalat gab, erklärten seine Eltern: "Iss die Karotten, dann brauchst du auch keine Brille mehr!" Aber Fritzchen hörte, wie immer, nicht zu und aß stattdessen eine ganze Tüte Chips.

    Nach 2 ganzen Monaten war Fritzchen noch wählerischer geworden. Er verzichtete auf alles, was seine Eltern ihm zum Essen machten und ernährte sich nur noch von Süßigkeiten, was seinen Eltern natürlich nicht gefiel. "Trink deine Milch!", riefen sie zornig, als Fritzchen wütend die Flasche auf dem Wohnzimmerteppich ausleerte und dabei rief: "Milch ist eklig!" "Trink Milch, sonst brichst du dir ein Bein!", ermahnten seine Eltern dabei immer wieder. Aber Fritzchen hörte nicht zu.

    Mit der Zeit aß Fritzchen nur noch Kekse. Als die Kekse alle waren, verputzte er Gummibärchen. Als die Gummibärchen ihm bis zum Hals standen, beschloss er, nie wieder etwas zu essen. Er hatte die Nase voll von seinen Eltern und allem, was sie ihm zum Essen gaben. So langsam bekamen auch die Eltern Mitleid mit ihrem Kind.

    Eines Tages, Fritzchen war bereits 7, kamen die Eltern mit einem saftigen Stück Schokoladenkuchen aus der Küche. "Iss den Kuchen, Fritzchen, sonst verhungerst du!"

    Ein Junge kam eines Tages auf eine Idee. Er ging zu seiner Mutter und sagte: "Mama, ich kenne dein Geheimnis." Seine Mutter erschrak, gab ihm einen 100-Euro-Schein und sagte: "Erzähl es nicht deinem Vater." Das gleiche Spiel machte er bei seinem Vater, seiner Tante und seinem Nachbarn. Dann sah er den Postboten. Er ging zum Postboten und sagte: "Ey, ich kenne dein Geheimnis..." Der Postbote sah ihn glücklich an und sagte: "Ach so, deine Mutter hat es dir erzählt, mein Sohn."

    Vor einer Gerichtsverhandlung ruft der Richter den Kläger, Herr Meier, und den Angeklagten, Herr Schneider, in sein Büro und sagt: "Herr Schneider, sie gaben mir 5.000€, damit ich für sie entscheide, und sie, Herr Meier, gaben mir 15.000€, damit ich für sie entscheide. Hier, Herr Meier, haben sie 10.000€, und da sie nun gleichgestellt sind, werde ich in dem Fall fair entscheiden."

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