Hure

Hurenwitze

Kommen drei Huren in eine Bar. Sagt die eine: "Ich hatte den längsten Schwanz heute in mir." Sagt die andere: "Kann mir wer von dem Zapfschlauch helfen?"

Was sagt eine Hure, nachdem sie einen Freier befriedigt hat?

"Bring mir den Nächsten!"

Was haben Jesus und eine Hure gemeinsam?

Den Gesichtsausdruck beim Nageln!

Ich wollte einen Laden für Milchprodukte neben einem Bordell eröffnen, aber der Slogan "Deine Mutter, jetzt Butter!" hätte nicht mal für die hässlichste Hure gereicht.

Man sollte keine Mütter beschimpfen...

Deine Mutter braucht man nicht mehr beschimpfen. Sie ist eh schon eine Hure.

Echt jetzt. Man sollte andere nicht Hurensohn nennen...

Wollte Huren in einen Autotester einstellen, doch der Slogan "Huren machen Spuren" kam nicht so gut.

Ich wollte ein Uhrengeschäft in der Gegend eines Rotlichtmilieus aufmachen. Aber der Slogan "Uhren für Huren" kam nicht so gut an.

„Hurensohn“ gilt traditionell als eine besonders schwerwiegende Beleidigung, da sie sich nicht nur gegen den Beleidigten selbst, sondern auch gegen die Familienehre, speziell die Ehre der Mutter, richtet. Früher waren damit im deutschen Sprachraum allerdings nicht ausschließlich die Söhne von Huren, sondern auch uneheliche Kinder gemeint, bei denen die Mutter den Vater nicht angeben wollte oder konnte.

Du Hurensohn!

Vater und Sohn in Bayern unterhalten sich:

"Papa, ich habe mich verliebt!"

"Ja, mein Sohn, in wen denn?"

"Ich mag's nicht sagen ..."

"Ja sag schon! In die Marie?"

"Neee ..."

"Ja mei! In die Eva vielleicht?"

"Neee, Papa..."

"Etwa in die Zensi, die olle Hur?"

"Nee, Pappa ... In ... in den Sepp!"

"In den Sepp? Aber...der ist doch evangelisch!"

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