Ihm-Witze
Liegt einer im Krankenhaus. Neben ihm liegt einer, der stöhnt und stöhnt, als ob er's nicht mehr lange macht.
Als die Schwester kommt, sagt er zu ihr: "Sagen Sie mal, können Sie den denn nicht ins Sterbezimmer legen?"
Darauf die Schwester: "Was meinen Sie denn, wo Sie hier liegen?"
Eines Morgens ging die Mutter von Fritzchen baden. Zwei Minuten später kam Fritzchen und fragte, ob er mit baden darf. Dann sagte die Mutter: "Ja, aber nur, wenn du nicht unter den Schaum guckst!" Dann sagte Fritzchen: "Okay."
Dann guckte er unter den Schaum und sagte: "Da ist ja Mama's große Garage!"
Am Abend fragte er seinen Vater, ob er mit ihm baden darf. Er sagte: "Ja, aber nur, wenn du nicht unter den Schaum guckst!" Dann sagte Fritzchen: "Okay." Und guckte unter den Schaum und Fritzchen sagte: "Da ist ja Papas großer Porsche!"
In der Nacht konnte Fritzchen nicht schlafen und fragte seine Eltern, ob er bei ihnen schlafen darf. Sie sagten: "Ja, aber nur, wenn du nicht unter die Decke guckst!" Dann guckte er unter die Decke und sagte: "Oh, da parkt ja Papas großer Porsche in Mamas großer Garage, da passt mein kleiner Babyroller auch noch dazu!"
Kommt ein Mann in eine Arztpraxis und sieht, dass das Wartezimmer brechend voll ist.
“Klasse!”, meint er und geht wieder. Am nächsten Tag dasselbe Spiel: Das Wartezimmer ist voll, er ruft “klasse!” und geht wieder. Das wiederholt sich einige Tage.
Der Arzt bekommt das mit und wundert sich. Er bittet seine Sprechstundenhilfe, doch dem Mann einmal nachzufahren.
Sie tut das am nächsten Tag, und von ihrem Chef später zur Rede gestellt, druckt sie herum. “Und, sind Sie ihm nachgefahren?”
“Ja.”
“Und wohin?”
“Er fuhr zu einem Einfamilienhaus.”
“Ja und dann?”
“Dann klingelte er an einer Tür.”
“Und dann?”
“Dann machte ihm eine Frau auf.”
“Ja und dann?”
“Dann sagte er ihr: “Liebling, wir können noch mal. Dein Mann ist noch beschäftigt!”"
Spät abends, so gegen 22 Uhr, bemerkt ein Mann, dass er sehr hungrig ist. Bei ihm Zuhause gibt es nichts mehr zu essen.
Sein Magen knurrt unaufhörlich. Er ist wirklich sehr hungrig.
Der Mann lebt in einem kleinen abgelegenen Dorf, hat kein Auto und mit dem Fahrrad wäre es zu weit bis zur nächsten Tankstelle. Da fällt ihm ein, dass die Dorfkneipe noch offen hat und häufiger kleinere Gerichte serviert. Er spaziert in die Kneipe und fragt, ob es noch etwas zu Essen gibt.
Die Wirtin entschuldigt sich und sagt, dass die Küche bereits geschlossen hat.
Verzweifelt setzt er sich hin, bemerkt dann aber, dass ein alter Mann am Nachbartisch einen Suppenteller mit Linsensuppe neben sich stehen hat, ohne diese zu essen.
Er geht zum Tisch, an dem der Opa sitzt und fragt: "Essen Sie die Linsensuppe noch?"
Da sagt der Opa: "Nö, ich habe keine Lust mehr die Suppe zu essen."
Der Mann zieht den Teller blitzartig zu sich und fängt an die Suppe schnell runter zu schlingen. Als er die Suppe ca. zur Hälfte ausgelöffelt hat, bemerkt er eine tote Maus in der Suppe und kotzt daraufhin direkt in den Teller.
Da sagt der Opa: "Tja, so weit bin ich auch gekommen!"
Deine Mudda, ihr Bandwurm ist so fett, dass deine Mudda inzwischen in ihm drin ist!
Ein junger dunkelhäutiger Mann will Maurer werden. Er: „Kann ich Maurer werden?“ Maurer: „Ja, aber nur, wenn du die Maurersprache kannst.“ Er: „Die kann ich!“
Er war eingestellt, als der Maurer eine Geste machte, zeigte der junge Mann seine Handfläche, seinen Handrücken und formte mit seinen Händen Hörner. Der Maurer ging zu ihm und sagte:
„Wenn du die Maurersprache könntest, wüsstest du, dass ich nach einem Bier gefragt habe.“ Er: „Und wenn du die Maurersprache könntest, wüsstest du, dass ich gefragt habe, ob du ein Helles, ein Dunkles oder ein Bockbier möchtest.“
Fritzchen findet vor dem Haus seiner Eltern einen 100-Euro-Schein. Er hebt ihn auf und steckt ihn ein.
Dies sieht jedoch ein älterer Herr. Dieser geht zu Fritzchen und sagt ihm: "Du weißt schon, dass, wenn dieser Schein nicht dir gehört, du ihn bei der Polizei abgeben musst!"
Fritzchen erwidert: "Nee, muss ich nicht, der gehört meinen Eltern!" "Wieso bist du dir so sicher?" "Weil hier meine Eltern wohnen und mein Papa immer sagt, dass meine Mama das Geld zum Fenster rauswirft."
Draco: Hermine, komm mal her!
Hermine: *kommt rüber* Was?
Draco: *schaut sie an*
Hermine: *klatscht ihm eine*
Draco: Au!
Ein Mann geht in ein Café. Er geht zur Theke und fragt: "Haben sie kalten Kaffee?"
Der Kellner sagte: "Nein", und der Mann ging.
Am nächsten Tag kam der Mann wieder und fragt: "Haben sie kalten Kaffee?"
Immer noch nicht.
Am nächsten Tag kam er wieder und fragte nach kaltem Kaffee. Monate ging es so weiter. Eines Tages machte der Kellner einen Kaffee und ließ ihn abkühlen. Als der Mann wieder kam, fragte er wieder: "Haben sie kalten Kaffee?"
Der Kellner sagte: "Ja" und gab ihm die Tasse. Der Mann aber sagte: "Könnten sie mir den warm machen???"
Im Restaurant. Ein Gast bestellt: „Bitte eine Leberknödelsuppe, bevor es losgeht.“ Der Ober schaut verwundert, bringt ihm aber das Bestellte. Der Herr studiert die Speisekarte und bestellt dann: „Bitte ein Grillteller und ein Bier, bevor es losgeht.“ Wieder das verdutzte Gesicht des Obers, diesmal schon wütender. Mit einem „Scheibenwischer“ geht er, um das Bestellte zu servieren. Als er dem Gast aufträgt, meint der: „Bitte dann noch das Schokodessert, bevor es losgeht.“ Der Ober steht knapp vor der Explosion, bringt jedoch noch das Gewünschte. Der Gast genießt und ruft dann den Ober: „Hallo, die Rechnung bitte, bevor es losgeht.“ Jetzt platzt dem Ober der Kragen, und er schimpft: „Ja, sagen Sie mal! Sind Sie eigentlich noch ganz dicht? Was soll denn das ständige ,Bevor es losgeht‘? Können Sie überhaupt zahlen?“ Darauf der Gast: „Sehen Sie, jetzt geht’s los!“
Die Menschheit hat einen Supercomputer mit KI gebaut. Man hat ihn mit allem Wissen der Menschheit gefüttert. Er hat Zugriff auf alle Überwachungsmittel und darf Kraftwerke, Verkehrsmittel und Waffen steuern. Wenn man schon so ein Superteil hat, wollte man auch gleich noch eine der ungelösten Fragen der Menschheit klären und ihm darum kurz nach dem Einschalten die Frage gestellt: Gibt es einen Gott?
Der Computer antwortete: "JETZT ja!"
Wollte letztens aus dem Gefängnis ausbrechen und habe es auch geschafft, aus meiner Zelle zu fliehen. Bin dann aber leider auf den obersten Chef der Wache gestoßen. Dieser hat mir gedroht, dass ich getasert werde, wenn ich nicht sofort auf den Boden gehe und mein Gesicht auf den Boden drücke.
Das tat ich auch, was er aber nicht gesehen hat, ist, dass ich auf meinem Hinterkopf mein Handy mit Discord auf Lightmode offen hatte. Er wäre fast erblindet und ich sagte zu ihm: "Öffne den Ausgang oder ich stelle es noch heller!" Selbstverständlich ließ er mich gehen.
Officer Starling fährt zu Hannibal Lecter nach Hause, um ihn zu besuchen. Hannibal Lecter öffnet. „Oh“, bemerkt Officer Starling, „Sie tragen ja wieder Ihre Ledermaske.“
„Haben Sie etwa spezielle Vorlieben?“
„Na ja“, meint Hannibal, „speziell kann man schon sagen.“
Der Witz ist, Hannibal Lecter verspeist Menschen und er beißt sie auch, wenn man ihn provoziert. Damit die Gefängniswärter gefahrlos zu ihm hingehen können, ohne Angst zu haben, dass sie gebissen werden, trägt Hannibal Lecter eine Maske aus Leder.
Nach einem romantischen Essen im Restaurant fährt der Mann seine neue Freundin nach Hause. Unterwegs halten sie auf einem Parkplatz an und beginnen, sich leidenschaftlich zu küssen. Doch die Freundin will ihre Jungfräulichkeit nicht verlieren. Er schlägt vor, dass sie ihm einen blasen soll. Sie schüttelt den Kopf: „Ich soll ihn in den Mund nehmen? Igitt!“
Schließlich bettelt er: „Kannst du es mir denn nicht wenigstens mit der Hand machen?“ Auch das hat sie noch nie getan, aber sie willigt ein und fragt ihn, was sie dabei tun muss. Er erklärt ihr: „Das ist ganz einfach: Hast du mal eine Sprudelflasche geschüttelt, um jemanden nass zu spritzen? Es ist genau das gleiche!“
Sie beginnt und bringt ihn richtig auf Touren. Nach einer Weile stöhnt er laut auf, verdreht die Augen, sein Kopf läuft rot an und ihm bricht der Schweiß aus. Verunsichert fragt sie: „Was ist? Mache ich was falsch?“ Er schreit nur: „Oh Gott, nimm den Daumen runter!“
Sokrates war im antiken Griechenland schon zu seinen Lebzeiten ein höchst bewunderter Gelehrter.
Eines Tages kam einer seiner Schüler zu ihm und sagte: „Herr Sokrates, ich habe gerade etwas über Ihren besten Freund gehört, das Sie sicher...“ Da unterbrach ihn Sokrates: „Warte. Bevor du mir etwas sagst, möchte ich, dass du mir drei Fragen beantwortest.“ Der Schüler war verwirrt: „Drei Fragen? Wieso das denn...?“ Sokrates erklärte ihm: „Wir sollten alle mehr überlegen, was wir erzählen. Deswegen sollte alles, was wir sagen, zuerst durch drei Siebe hindurchgehen. Das erste Sieb ist die Wahrheit. Bist du dir sicher, dass das stimmt, was du gehört hast?“ Der Schüler schüttelte verunsichert den Kopf: „Nein, aber...“ Sokrates unterbrach ihn wieder: „Also dann das zweite Sieb: die Güte. Ist es etwas Gutes, was du mir erzählen willst?“ Der Schüler schüttelte wieder den Kopf: „Nein, auch nicht, allerdings...“ Sokrates erhob wieder die Stimme: „Dann kommen wir zum dritten Sieb: der Nutzen! Würde das, was du mir sagst, etwas nützen?“ Der Schüler überlegte kurz und sagte dann: „Naja, eigentlich nicht, aber...“, wurde aber wieder von Sokrates unterbrochen. „Du willst mir also etwas über meinen Freund erzählen, was mir nichts nützt, nicht gut ist und eventuell sogar unwahr. Warum willst du mir das überhaupt erzählen?“
Und deswegen galt Sokrates als weiser und vorbildlicher Philosoph in ganz Griechenland. Es erklärt aber auch, wieso Sokrates nie erfuhr, dass sein bester Kumpel mit seiner Frau vögelte.
Fritzchen bei der Oma.
Oma: "Fritzchen, kannst du mal bitte eine Tasse aus dem Schrank holen?"
Fritzchen: "Klar!"
Fritzchen ging zum Schrank und holte die Tasse raus. Er ging zurück, aber dann fiel ihm die Tasse aus der Hand!
Fritzchen: "Ups!"
Oma: "Och nee, dann hol halt eine andere!"
Er ging wieder zum Schrank, aber ihm fiel wieder die Tasse aus der Hand!
Oma: "Ok, gib dir Mühe und hole eine neue!"
Er ging wieder, aber auch die fiel runter!
SPÄTER
Mutter: "Und wie war es bei Oma?"
Fritzchen: "Nicht so schön!"
Mutter: "Warum?"
Fritzchen: "Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!"
Was machst du, wenn dir ein Leprakranker die Hand gibt? Du gibst sie ihm zurück.
Was fragt man einen Obdachlosen, wenn man sich mit ihm trifft?
Wann musst du nach Hause?
Ein Vertreter kommt vorzeitig von der Reise zurück und klingelt übermütig an der Wohnungstür. Seine Frau öffnet ihm nackt.
"Nanu", ruft sie überrascht und taumelt ein Stück zurück, "du klingelst ja wie der Briefträger!"
Ein Freund von mir hat sich gestern einen Arm gebrochen, und wie geht es ihm gut?
Ich habe ihm eine Schokolade mitgebracht und gesagt:
Have a break, have a Kit Kat!
