Das gottesfürchtige Pferd

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Ein Pfarrer will sich ein Pferd kaufen.

Beim Pferdehändler: "Ich kann Ihnen dieses Pferd wärmstens empfehlen. Bei 'Gott sei Dank' rennt es los und bei 'Amen' bleibt es stehen."

"Gut, das nehme ich."

Der Pfarrer reitet los. Nach einiger Zeit merkt er, dass sein Pferd geradezu auf eine Klippe zurennt. Vor Schreck kann er sich nicht mehr an das Wort erinnern, mit dem er das Pferd anhalten kann.

Also betet er: "... Amen!"

Das Pferd bleibt wie angewurzelt vor der Klippe stehen.

Daraufhin seufzt der Pfarrer: "Gott sei Dank!"...

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Erklärung

Erklärbär

Pass auf, Bürschchen. Der Pfarrer nutzt das Stoppwort 'Amen', um nicht die Klippe runterzusegeln. Aber weil er so eine Leuchte ist wie du, sagt er direkt danach 'Gott sei Dank' – und das ist das Startsignal. Jetzt macht er den Abflug. Wer sein eigenes Werkzeug nicht kennt, landet eben im Graben.

Kommentare (6)

Du hast ihn besser erzählt, aber bitte achte in Zukunft darauf.

MATS

Du hast ihn besser erzählt, aber bitte achte in Zukunft darauf.

Da liegen Welten dazwischen, die Erzählweise macht doch einiges her.

MATS

Du hast ihn besser erzählt, aber bitte achte in Zukunft darauf.

Tut mir leid, wie schaue ich ob es einen witz schon gibt?

bearbeitet ·
justinnotJustin

Tut mir leid, wie schaue ich ob es einen witz schon gibt?

Indem du einfach ein paar wichtige Begriffe, die im Witz vorkommen in die Suchleiste oben auf der Startseite eingibst.

Aber wie gesagt, in diesem Fall hier halte ich die Dopplung für absolut gerechtfertigt.