Schlechte Witze

Schlechte Witze

Vater

  • „Ich bin halb Türke und halb Türke.“„Und deine Kinder werden...?“„Ohne Vater aufwachsen.“

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  • Folter

  • Ein deutscher, französischer und ein italienischer Spion werden gefangengenommen. Die Entführer beschließen, sie zu foltern, damit sie mit den Infos rausrücken. Sie fangen mit dem Franzosen an, binden ihm die Hände zusammen und fangen an. Nach 2 Stunden Folter bricht er zusammen und gesteht alles.

    Als nächstes bringen sie den Deutschen herein, binden seine Hände zusammen und fangen an. 2 Stunden vergehen und nichts passiert. Doch nach 4 Stunden bricht auch er zusammen und gesteht. Der Italiener wird 2 Stunden lang mit zusammengebundenen Händen gefoltert, ohne zusammenzubrechen. Weitere 4 Stunden vergehen. Und nicht mal nach 8 Stunden kommt ein Wort über die Lippen des Italieners. Schließlich geben die Folterer auf. In der Zelle fragt der Franzose, wie er so lange aushalten konnte. Der Italiener: „Ich wollte ja reden, doch meine Hände waren zusammengebunden!“

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  • Leberwurst

  • Ich hätte gerne 250 Gramm Leberwurst, aber von der Groben, Fetten! - Tut mir leid, die hat heute Berufsschule.

  • 1
  • Missverständnis

  • Ein Geschäftsmann reißt in einer japanischen Disco eine hübsche Japanerin auf. Später in seinem Hotel, sie sind gerade "voll dabei", schreit sie immer "hai to! hai to!". Er denkt sich, boah, die ist ja gut drauf und lobt mich ganz prima...\n\nAm nächsten Tag spielt er mit seinem japanischen Geschäftspartner Golf. Dem Japaner gelingt ein ausgezeichneter Schlag. Um ihn zu beeindrucken, versucht der Geschäftsmann sein frisch erworbenes Japanisch an den Mann zu bringen und ruft begeistert: "Hai to!" Darauf der Japaner: "Hä? Was heißt denn hier 'falsches Loch'?"

  • 1
  • Sprichwort

  • Ein Metzgermeister hatte zwei tüchtige Lehrlinge. Nur ein einziges Mal baute jeder von ihnen Mist. Der eine klaute ein Rinderfell und der andere ein paar Suppenknochen.

    Da der Meister ansonsten sehr zufrieden mit ihrer Arbeit war, er aber auch nichts verschweigen wollte, schrieb er in ihre Abschlusszeugnisse:

    Für den ersten Lehrling: „Er war immer ehrlich bis auf die Haut!“

    Für den zweiten Lehrling: „Er war immer ehrlich bis auf die Knochen!“

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