Anekdoten
Mütter be like: - Zieh dich warm an, du wirst noch krank! - Oh man, muss man dir alles dreimal sagen! - Räum mal deinen Schweinestall auf! - Marie hat bessere Noten als du und hilft ihrer Mutter. Ich: Mama, Marie hatte heute eine schlechtere Note als ich 😁. Mutter: Was juckt mich jetzt Marie???!!! - Ich: Mom, bin fertig mit lernen! Mom: Bist du auch alles durchgegangen? Vokabeln sitzen? Grammatik sitzt? Soll ich dich mal abfragen?? Ich: Ähhhh nein, ich geh das noch mal durch 😅 - Hast du dein Zimmer aufgeräumt???!!!!! - Du tust halt auch nicht außer nur im Weg stehen und faulenzen? - Stell dich nicht dümmer an, als du es bist!
Wenn eure Mütter auch so sind, schreibt es in die Kommis 😂 LG Jenny 😂
Ein Pfarrer ist unzufrieden mit der geringen Summe, die er jede Woche im Klingelbeutel findet. Ein Gast schlägt ihm deshalb vor, die anderen Kirchengäste zu hypnotisieren, um die Leute dazu zu bringen, etwas mehr zu spenden.
Pfarrer: "Und wie genau mache ich das?"
Gast: "Ganz einfach. Zuerst drehst du die Heizung auf, damit es etwas wärmer als sonst ist. Dann predige in einer monotonen Stimme. Währenddessen nimm eine Uhr an einer Kette und schwinge sie langsam vor den Leuten hin und her. Dann sage ihnen, sie sollen 20 Euro in den Klingelbeutel legen."
Am nächsten Sonntag versucht der Pfarrer es mit dieser Methode und zu seiner Freude ist der Klingelbeutel voll mit 20-Euro-Scheinen.
Das geht eine Weile gut, bis an einem Sonntag, gerade als die Versammlung in Trance verfiel, die Kette von der Uhr abbrach, mit einem dumpfen Knall auf den Boden zerbrach und ihre mechanischen Innereien überall verstreute.
"Scheiße!", schimpft der Pfarrer.
Es hat eine Woche gedauert, die Kirche wieder sauber zu kriegen.
Ein Elefant arbeitet in einem Ballonladen und ein Igel in einem Porzellanladen. (Das ist wichtig, damit ihr den Witz versteht.)
Also jetzt der Witz: Sagt der Elefant zu dem Igel: „Hey Erwin, wir haben uns ja lange nicht mehr gesehen.“
Sagt der Igel zu dem Elefant: „Warte, ich komme rüber zu dir.“
Sagt der Elefant: „Nein, warte, ich komme rüber.“ (Wenn ihr es nicht versteht, dann schreibt mich an und ich erkläre es euch!)
Ein Fussballfan von Eintracht Frankfurt ist gestorben, kommt in den Himmel und wundert sich, dass überall Uhren mit den Wappen der Fussballclubs hängen.
Petrus: "Das ist schon in Ordnung. Jedes Mal, wenn die entsprechende Mannschaft verliert, drehen wir die Uhr um eine Stunde zurück!"
Da fragt der Fan: "Und wo ist die Uhr von Eintracht Frankfurt?"
Petrus: "Die hängt draussen im Gang - als Ventilator!"
EDEKA ----------- Sie: "Schatzi, Klopapier ist alle. Fahr mal kurz zu EDEKA."
Ich: "Das ist ein Problem, du weißt doch, dass ich stottere."
Sie: "Mit Singen klappt das schon. Du musst einfach singen."
Ich: "Klo-, Klo-, Klopapier ........Liebe schmeckt wie Kaviar ........Mädchen sind zum Küssen da ........Ho ho ho ho ho, hey
........Klo-, Klo-, Klopapier ........Komm wir tanzen auf dem Tisch ........Bis der Tisch zusammenbricht ........Ha ha ha ha ha"
Männergespräch.
Stefan: „Sag mal, Peter, stehst du eigentlich auf schwarzhaarige Frauen?“
Peter: „Nein, dann wären sie ja alle platt wie Briefmarken...“
Sag mal, Dad, wo liegt eigentlich Afrika?
Keine Ahnung, deine Mutter hat aufgeräumt!
Paul und Hans gehen übers Wochenende auf die Jagd in den Wald. In der Nacht schlafen die Beiden in einem gemeinsamen Zelt.
Paul auf einmal: „Hey Hans, was machst du da!?“
Hans: „Ich wärme mir meine Hände zwischen zwei Kopfkissen.“
Paul: „Das sind keine Kopfkissen!“
Homeoffice ------------------
Homeoffice ist nichts für mich.
Kein Smalltalk, keine üblen Nachreden, kein Mobbing.
Meine Arbeitsphilosophie lautet:
"Nach vorne kriechen und nach hinten treten!"
Alles Scheiße Eure Elli
Zwei Herren in der Bar. Sagt der eine zum anderen stolz: „Übrigens habe ich jetzt ein Bordell eröffnet!“
„So“, sagt der andere, „wie sind denn so die Preise?“
„Nun ja, ein Blowjob kostet 80 Euro und Analverkehr 100.“
„Und ganz normaler Sex?“
„Keine Ahnung – hab noch kein Personal!“
1943 im Führerhauptquartier Wolfsschanze. Julius Schaub, Hitlers Diener, erzählt einen Witz: "Hitler, Göring und Goebbels nehmen eine Parade ab. Sie haben nur einen Regenschirm dabei. Wer wird nass?" Alle zucken mit der Schulter. Meint Schaub: "Keiner, es hat ja nicht geregnet!"
Verhaltenes Lachen.
Erzählt Schaub weiter: "Ja, und der, der den Witz erfunden hat, ist in Dachau." Meint Hitler in einem Anfall von Gutmütigkeit: "Aber wegen so einem Witz kommt man doch nicht nach Dachau!" Schaub: "Na ja, er wohnt halt schon ewig dort."
Treffen sich 2 Blondinen.
Sagt die eine: "Dieses Jahr fällt Weihnachten auf einen Freitag!"
Sagt die andere: "Na, hoffentlich nicht auf einen Freitag, den 13.!"
Deutsche Gespräche be like:
Mutter: "Beeil dich mal so langsam!"
Tochter: "Ich komme gleich. Irgendwas läuft mit den Knöpfen an meinem Kleid gerade schief. Das Kleid, das ich tragen muss, ist ganz schön hässlich."
Die Mutter kommt ins Zimmer, um der Tochter beim Zuknöpfen des Kleides zu helfen.
Mutter: "Hier ist aber ein ordentliches Durcheinander!"
Tochter: "Es ist einfach schwierig, immer alles ordentlich zu halten!"
Fritzchen ist heute Nachmittag bei seiner Oma. Die Oma fragt: „Kannst du mir eine Packung Zigaretten holen?“
„Natürlich!“, antwortet Fritzchen und macht sich auf den Weg zum Kiosk. Er fragt: „Könnte ich eine Packung Zigaretten haben?“
„Aber du bist doch noch viel zu jung!“
Fritzchen geht wieder nach Hause und erzählt seiner Oma: „Ich bin noch viel zu jung, um Zigaretten zu kaufen.“
„Sag einfach, du bist 23 Jahre alt, hast 3 Kinder, deine Frau liegt schwer verletzt im Krankenhaus und dein Führerschein ist dir in den Gulli gefallen!“
Fritzchen ging wieder zum Kiosk. Wieder fragt Fritzchen: „Ich möchte bitte eine Packung Zigaretten haben.“
„Aber du bist doch noch viel zu jung!“
„Nein! Ich bin 3 Jahre alt, habe 23 Kinder, meine Frau ist mir in den Gulli gefallen und mein Führerschein liegt schwer verletzt im Krankenhaus. 😂😂...“
Verschiedene Gesellschaftsformen im Überblick ... Teil 2:
-Taliban-Regime: Sie besitzen zwei Kühe. Sie lassen sie beide in der afghanischen "Landschaft" frei, beide sterben. Sie geben die Schuld daran den gottlosen amerikanischen Ungläubigen.
-Amerikanische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen die eine, zwingen die andere, Milch für vier Kühe zu produzieren und wundern sich dann, wenn sie tot umfällt.
-Französische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie treten in den Streik, weil Sie drei wollen.
-Japanische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie gestalten sie neu, so dass sie nur noch ein Zehntel der Größe einer normalen Kuh besitzen und das 20-fache der Milch geben.
-Britische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Beide haben BSE.
-Deutsche Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie arbeiten sie so um, dass sie für 100 Jahre leben, nur einmal im Monat fressen und sich selbst melken.
-Italienische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Sie machen Mittagspause.
-Russische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen sie nochmals und kommen auf 42 Kühe. Eine weitere Zählung liefert eine Anzahl von 12 Kühen. Sie hören mit der Zählerei auf und öffnen eine weitere Flasche Wodka.
-Schweizer Kapitalgesellschaft: Sie haben 5000 Kühe, von denen Ihnen keine gehört. Sie lassen sich für die Aufbewahrung von Kühen anderer bezahlen.
Fritzchen geht mit seiner Oma spazieren und findet ein Eurostück. Er fragt seine Oma: "Oma, kann ich das aufheben?"
Die Oma antwortet: "Nein, alles, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."
Ein Stück weiter findet Fritzchen einen 50-Euro-Schein und fragt seine Oma: "Oma, darf ich das Geld aufheben?" Die Oma antwortet: "Alles, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."
Als sie noch ein Stück weiter waren, fällt die Oma hin. Sie fragt Fritzchen: "Kannst du mir hochhelfen?" Fritzchen antwortet: "Alles, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!"
Mülheim an der Ruhr hat eine Partnerstadt in Frankreich: Rouen.
Nun wollte man sich treffen und der maire von Rouen bat um Hilfe bei der Übersetzung seiner Ansprache an die Bevölkerung, sein Deutsch war nicht besonders gut, wie bei den meisten Fronzosen. Man bot ihm an, sich an das Grußwort von Kennedy anzulehnen in Berlin: "Ick bin ain Börrlinah!" Er fand die Idee gut und übte zu sagen: "Ich bin ein Mülheimer!"
Das ging kräftig daneben aufgrund der französischen Probleme mit der Aussprache des Buchstaben "H"... Der Satz "Isch bin ein Müll ́eimer" kam nicht gut an. Aus den hinteren Reihen schrie ein Junge: "Jetzt wo du es sagst, rieche ich es auch..." Querschläger...
Fängt eine Blondine bei ihrer Freundin an zu weinen. Die fragt natürlich sofort, was los ist. Die Blondine wimmert: "Ich bin schwanger." "Aber das ist doch wundervoll!", meint die Freundin. Die Blondine schluchzt: "Ja schon, aber ich weiß nicht, von wem das andere ist!"
Oma und Opa liegen am Strand.
Oma: "Ach, ich hab solchen Hunger!"
Opa: "Ja, dann geh doch zum Kiosk, kauf dir was und bring mir bitte ein Eis mit!"
Oma: "Ok."
Opa: "Aber schreib es dir bitte vorher auf! Du vergisst doch immer alles! Ich wollte ein Eis, ja!"
Oma: "Nein, nein, das vergesse ich schon nicht, keine Sorge."
Oma (kommt nach 10 min zurück): "Hier dein Wasser!"
Opa (kopfschüttelnd): "Jetzt hast du mir statt meinen Würstchen ein Wasser mitgebracht!"
Ein Deutscher, ein Italiener und ein Spanier sitzen im Flugzeug. Jeder hat eine Waschmaschine dabei.
Zuerst wirft der Italiener seine Waschmaschine aus dem Fenster, sie geht kaputt. Danach der Spanier, geht ebenfalls kaputt. Dann wirft der Deutsche seine Waschmaschine aus dem Fenster und sie bleibt heil. Fragen die anderen beiden, wie hast du das denn gemacht? Daraufhin antwortet der Deutsche: "Waschmaschinen leben länger mit Calgon!"