Kinder können nie ihre Socken oder Schuhe finden, aber das kleinste Stück Zwiebel im Essen sehen sie immer...
Sitze in Unterhose mit einem Bier und einer Kippe im Garten und halte Ausschau nach dem asozialen Nachbarn, von dem hier alle reden.
Wenn mir langweilig ist, klebe ich Zettel an Autos, wo drauf steht: "Sorry für den Schaden." Und beobachte die Leute, wie sie danach suchen.
Treffen sich zwei Spanner. Sagt der eine: "Und, was machst du heute so?" Sagt der andere: "Mal gucken!"
Es ist echt nervig, wenn einen jemand anstarrt, während man schläft. Erst recht, wenn’s der Lehrer ist.
Ich gucke seit 30 Minuten der Katze zu, wie sie die laufende Waschmaschine beobachtet.
Total bescheuert, womit Katzen ihre Zeit so verbringen!
Ich beobachte gerne Leute, die andere Leute beobachten, weil sie mich dann nicht beobachten können. Leider bemerke ich nicht, dass ich selbst beobachtet werde.
Ein Junge und sein Vater gingen in den Zoo. Der Junge sagte: "Hey, guck mal diesen dummen Gorilla an!" Vater: "Sei leise, wir sind noch an der Kasse!"
"Schon mal 'ne nackte Pommes durch den Wald rennen sehen?"
"Ne."
"Da siehst du mal, wie schnell die sind!"
Fritzchen beobachtet durch das Schlüsselloch seine Eltern und murmelt: "Na toll, und ich bekomme bereits Ärger, wenn ich nur am Daumen lutsche..."
Alle Kinder schauen den Hornissen zu, nur nicht Jochen, der wird gestochen.
"Was ist weiter von uns entfernt: der Mond oder Amerika?", fragt die Lehrerin.
"Amerika", sagt Laura überzeugt. "Wie kommst du denn darauf?", fragt die Lehrerin.
Laura: "Den Mond kann ich von meinem Fenster aus sehen, Amerika nicht!"
Was ist grün und schaut durchs Schlüsselloch? – Ein Spionat.
Was ist gelb und glotzt durch das Fenster? Eine Spanner-Nase!
Feynman, Einstein und Schrödinger betreten eine amüsante Bar. Feynman sagt: "Wie es mir scheint, sind wir in einem Witz." Einstein auf Feynman's Aussage: "Aber nur für einen Beobachter, der uns drei gleichzeitig eintreten hat sehen." Woraufhin Schrödinger: "Wenn mich jener im Fenster sieht, bin ich weg."
Manöver bei der Bundeswehr. Die Soldaten sollen einen Fluss überqueren, unter der Annahme, dass die Brücke gesprengt ist. Die Kompanie läuft gut gelaunt über die natürlich nicht gesprengte Brücke.
Der Hauptmann beobachtet von Weitem seine Soldaten. Wutentbrannt befiehlt er seinem Fahrer, näher ranzufahren, um die Soldaten zur Schnecke zu machen. Da sieht er, dass der Letzte ein Schild hochhält, auf dem steht: "Wir schwimmen."
Am Brückengeländer lehnt ein Mann und singt vor sich hin: "Dreiundzwanzig tralala, dreiundzwanzig tralala..."
Ein Passant fragt ihn: "Warum singen Sie denn ständig dreiundzwanzig tralala?"
"Dann schauen Sie doch mal hinunter!"
"Ich sehe nichts."
"Sie müssen sich tiefer beugen."
"Ich sehe immer noch nichts."
"Noch tiefer! Tiefer... vierundzwanzig tralala, vierundzwanzig tralala..."
"Zeuge, das haben Sie ganz toll gemacht. Und wann genau merkten Sie, dass es sich um Diebe handelt?"
"Zuerst glaubte ich, die Leute wären von einer Umzugsfirma. Aber als ich dann sah, wie schnell die am frühen Montagmorgen arbeiteten, wurde ich stutzig."
"Mein PC schreibt nur noch Großbuchstaben."
"Haben Sie die Feststelltaste gedrückt?"
"Nein, ich habe es ganz alleine gemerkt."
Ein kleiner Knabe macht mit seiner Mutter einen Spaziergang auf einer Berliner Straße. Währenddessen begegnen sie einem Mädchenpensionat, wo ein paar Erzieher deren Zöglinge marschieren lassen. Die Reihe der Zöglinge ist folgende: Vorne stehen die kleinen Mädchen mit kurzen Röcken, darauf folgen die mittelgroßen mit halblangen Kleidern und dahinter befinden sich die großen Mädchen mit langen Röcken. Nach genauem Betrachten stellt der Knabe eine Frage: „Mama, warum bekommen die Mädchen immer kürzere Beine, je älter sie werden?“