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ist nicht gruselig: Ein Mann ging spät nachts in ein Hotel und bat freundlich um ein Zimmer. Der Hotelmanager sagte ihm, dass sie ausgebucht wären. „Wir haben nur noch ein Zimmer frei. Aber das vermieten wir nicht, weil es verflucht ist“, sagte er. „Ich nehme es“, sagte der Geschäftsmann. Ich glaube nicht an Geister und den ganzen Unsinn.

Der Mann nahm den Schlüssel und ging in das Zimmer, um endlich schlafen zu können. Als er das Licht ausmachte und sich ins Bett legen wollte, hörte er die Schranktür quietschen. Aus dem Schrank, stolperte eine gespenstische blasse Gestalt heraus und taumelte durch das Zimmer. Aus seinen Fingern tropfte Blut.

„Vedammte Finger! Verdammte Finger“, stöhnte es.

Als der Mann diesen schrecklichen Anblick sah, nahm er seine Koffer und rannte, noch in seinem Schlafanzug panisch aus dem Zimmer.

Am nächsten Abend, kam eine alte Frau in das Hotel und bat ebenfalls um ein Zimmer. Auch ihr sagte der Hotelmanager, dass sie nur noch ein Zimmer frei hätten, dieses aber nicht vermieten würden, weil es verflucht sei. „Ich habe in meinem langen Leben schon vieles erlebt, und nichts kann mich mehr erschrecken“, sagte die alte Frau.

Sie nahm den Schlüssel und ging auf das Zimmer. Als sie das Licht ausmachte und sich ins Bett legen wollte, hörte sie die Schranktüre quietschen. Aus dem Schrank, kam eine schrecklich hässliche Gestalt heraus getaumelt. Aus den Fingern tropfte Blut.

„Verdammte Finger! Verdammte Finger!, stöhnte es.

Die Frau kreischte ganz laut und rannte panisch aus dem Zimmer.

Eine Woche später, kam ein junger Mann sehr spät in das Hotel. Auch er wollte ein Zimmer für eine Nacht haben. Trotz der Warnung des Hotelmanagers, nahm auch er den Spukraum. Als er in dem Zimmer war, setzte er sich auf das Bett, nahm seine Gitarre heraus und fing an zu spielen. Ein paar Minuten später, ging die Schranktüre langsam auf und diese gespenstische blasse Gestalt kam heraus und taumelte durch das Zimmer.

Wie auch bei den beiden anderen Hotelgästen, tropfte auch diesmal Blut aus seinen Fingern.

„Blutige Finger! Verdammte Finger!“, stöhnte es.

Der junge Mann störte sich nicht dran und spielte einfach auf seiner Gitarre weiter. Diese Gestalt stöhnte weiter und seine Finger bluteten immer noch.

„Verdammte Finger! Blutige Finger!“

Schließlich hörte der Junge auf Gitarre zu spielen. Er schaute dieser schrecklichen Gestalt direkt in die Augen und sagte zu ihr: „Halt die Klappe und hol dir ein Pflaster“.

Kommentare (18)

Schreibst du es bitte hier rein:

Es war ein sonnig warmer Sommertag, also beschlossen Kim und ihre Freundin Johanna, den Tag draußen zu verbringen. Zum Glück besaß Kims Oma ein großes Gartengrundstück, auf dem es sich die beiden gemütlich machten. Der warme Wind rauschte leise zwischen den zarten Ästen der Bäume, während die Amsel fröhlich in ihr Lieblingslied einstimmte.

Kim hatte schon die große rot-grün karierte Picknickdecke aufgeschlagen, während Johanna den Kirschbaum ins Visier genommen hatte. Prompt hatte sie eine kleine Schale aus dem Picknickkorb geholt, um diese süß-saftigen Kirschen abzuernten. Kim saß auf der Picknickdecke und hatte bereits die Plastikteller und die selbstgemachten Sandwiches aus dem Korb geholt, welche die beiden zuhause zubereitet hatten. Während Johanne ihre gerne mit Schinken und Käse belegte, aß Kim ihre mit Eiern, Salat und Remoulade. „Weißt du, Johanna“, sprach Kim, nachdem sie ein paar Bissen von ihrem Sandwich genommen hatte: „Heute ist so ein schöner Tag, findest du nicht auch?“ Johanna nickte schmunzelnd. „Und weil heute so ein schöner Tag ist“, fuhr Kim fort, „will ich dir ein Geheimnis verraten! Aber du musst mir versprechen, niemandem jemals davon zu erzählen. Hast du verstanden?“

Johanna sah sie ein wenig überrascht an: „Aber natürlich, Kim! Es ist aber doch nichts Schlimmes, oder?“ Was war wohl Kims großes Geheimnis? Kim lachte nur. „Ach Quatsch“, sprach sie und ergänzte: „Überhaupt nicht! Ich erzähle es dir.“ Sie atmete tief ein: „Ich habe eine Schatztruhe versteckt. Hier in Omas Garten. Vor zwei Jahren ungefähr. Ich möchte sie zusammen mit deiner Hilfe finden und öffnen“. Johanna sah ihre Freundin verwundert an: „Achso? Das ist also dein großes Geheimnis? Was ist denn in der Schatztruhe?“ Kim verschränkte ihre Arme: „Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht mehr, was ich damals in der Kiste versteckt habe, deswegen will ich sie ja finden und öffnen. Also, bist du nun dabei oder nicht?“

„Natürlich bin ich dabei“, antwortete Johanna schließlich: „Wir sind doch beste Freunde!“ Da freute sich Kim sehr und sie musste lachen: „Ich wusste doch, ich kann dir vertrauen. Ich habe die Truhe direkt unter dem Kirschbaum vergraben.“ Also liefen beide zu dem großen Kirschbaum, der seine Wurzeln tief in das frische Grün des Grases geschlagen hatte. „Ich fange links an zu graben, du suchst auf der rechten Seite“ sprach Kim und übergab ihrer Freundin eine Gartenschippe. Johanna willigte mit eifrigem Nicken ein. So begannen sie, gemeinsam nach der Schatztruhe zu suchen. Nach kurzer Zeit stieß Johanna auf etwas, dass sich als kleine Blechschatulle herausstellte. Vorsichtig hob sie die Schatztruhe aus dem Boden und überreichte sie Kim, die die Schatulle vorsichtig öffnete.

Ein alter Jackenknopf, ein Schlüsselanhänger in Form eines Bären und diverse Kronkorken alter Cola-Flaschen: In der kleinen Truhe befand sich eigentlich nur langweiliger Krimskrams. „Der Inhalt ist schon ein wenig enttäuschend“, stellte Kim fest: „Aber das ist egal. Immerhin weiß ich jetzt, was ich damals in die Truhe gepackt hatte!“ Kim versuchte immer, das Beste aus jeder Situation zu machen. Deshalb musste Johanna ein wenig schmunzeln und fragte schließlich: „Und was machen wir jetzt, wo wir die Truhe gefunden haben? Wir können sie doch nicht leer wieder vergaben!“ Kim stimmte ihrer Freundin zu. Kurz überlegte sie, doch dann kam ihr eine Idee. Schnell griff sie zum Picknickkorb, kramte Stift und Zettel hervor und malte dann auf diesem herum, ohne Johanna etwas davon zu zeigen. Als sie fertig war sagte sie schließlich: „Johanna, du bist meine beste Freundin. Unsere Freundschaft ist mir sehr wichtig. Deshalb würde ich gerne diese in der Schatztruhe bewahren!“ Johanna sah ihre Freundin bei diesen Worten verwirrt an: „Unsere Freundschaft? Wie willst du das denn anstellen, Kim? Unsere Freundschaft ist doch nichts, was wir einfach in eine Schatztruhe stecken können“ wandte Johanna ein. Das brachte Kim zum Lachen: „Ach Johanna, das ist mir doch klar! Ich meine symbolisch. Schau her!“ Kim zeigte ihr den bemalten Zettel.

Auf diesem hatte das Mädchen sich und Johanna gezeichnet. Über dem Gemalten stand geschrieben: „Johanna und Kim – Beste Freunde für immer! Hiermit versprechen wir, dass wir auf ewig füreinander da sein werden“. Eifrig las Johanna das Geschriebene durch und musste schließlich lachen: „Ach Kim, sowas müssen wir doch nicht aufschreiben. Ist doch logisch, dass ich immer für dich da bin!“ „Sicher ist sicher“, antwortete Kim und drückte ihr den Stift in die Hand: „Einmal hier unterschreiben!“ Johanna nahm den Stift ab und setzte ihren Namen unter das Geschriebene. Dann gab sie den Stift zurück zu Kim, die das Blatt nun auch unterzeichnete. Sie faltete das Stück Papier und verschloss es in der Truhe. „Jetzt steht es schwarz auf weiß, dass wir Freunde sind“, freute sich Kim. Bei diesen Worten ihrer Freundin kam Johanna eine Idee. „Weißt du was, Kim? Wir sollten jedes Jahr wieder zurück in den Garten.

Weil da alle Gruselgeschichten rein kommen

Lies dir das mal durch: (Moment Link kommt gleich)

Kommentar gelöscht

Hör mal bitte auf!

Das hör mal bitte auf war an den über mich gerichtet

Hab ich undjetzt?

Das ist noch nicht einmal eine Vervollständigte geschichte

Was hat die Geschichte auch für einen Sinn. Hä?