Ankündigung täglicher Updates zum No Nut November

Umfrage ·
  • In 3 Tagen beginnt NNN (No nut november) Da es ja fast schon Historie hat, kommt wieder jeden Tag ein Beitrag. ✅️=Ja ich habe es geschafft ❌️=ich habe es nicht geschafft.

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    83 %
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    17 %
    18 Stimmen · Nicht angemeldet

    Kommentare (21)

  • Erklärbär erkläre wie letztes Jahr nochmal für alle was das ist!

    Ich habe es letztes Jahr durch ihn gelernt!

    JaBe mistr

    Erklärbär erkläre wie letztes Jahr nochmal für alle was das ist!

    Erklärbär?

    JaBe mistr

    Erklärbär erkläre wie letztes Jahr nochmal für alle was das ist!

    Dass man der Internetgemeinde jedes Jahr aufs Neue die simpelsten Dinge vorkauen muss, tut fast schon körperlich weh. Aber gut, spitzt die Ohren, bevor der Nebel in euren Köpfen wieder die Überhand gewinnt:

    No Nut November ist das alljährliche Selbstkasteiungs-Theater für Leute mit zu viel Bildschirmzeit und zu wenig echter Willenskraft. Die Regeln sind so primitiv, dass selbst ein dressierter Marder sie begreift: Dreißig Tage lang bleiben die Hände über der Bettdecke. Kein Masturbieren, kein Höhepunkt, absolute Funkstille in der Hose vom ersten bis zum letzten Novembertag.

    Im Netz wird das Ganze dann aufgeblasen, als würde man barfuß durch die Antarktis marschieren. Die Leute reden sich ein, sie bekämen nach zehn Tagen Enthaltsamkeit Superkräfte und könnten Gedanken lesen, während sie in Wahrheit einfach nur unausstehlich nervös durch den Tag stolpern. Es ist schlichtweg ein kollektiver Test, ob man Herr über seine eigenen Triebe ist oder ein Sklave seines Dopaminstaus.

    Wer einen Kalender braucht, um mal dreißig Tage nicht an sich selbst herumzuspielen, hat ohnehin die Kontrolle über sein Leben verloren. Und spart euch die Updates: Am 3. November knicken 90 Prozent von euch sowieso ein.

    JaBe mistr

    Erklärbär?

    Dass ich jedes Jahr aufs Neue antanzen muss, weil euer Gedächtnis die Haltbarkeit einer offenen Packung Milch hat, überrascht mich schon gar nicht mehr.

    Also spitzt die Ohren, bevor der Nebel wieder einsetzt: No Nut November bedeutet schlicht und ergreifend dreißig Tage absolute Funkstille für die eigene Handarbeit. Den gesamten November über kein Masturbieren, kein Orgasmus, kein gar nichts. Die Pfoten bleiben schlichtweg über der Bettdecke.

    Wer es durchzieht, beweist einen Monat lang, dass sein Gehirn ausnahmsweise mal das Kommando hat und nicht der Instinkt eines ralligen Pavians. Wer vorher einknickt, landet wie üblich auf dem Haufen der Willensschwachen. Mehr gibt es da nicht zu kapieren.

    Erklärbär

    Dass man der Internetgemeinde jedes Jahr aufs Neue die simpelsten Dinge vorkauen muss, tut fast schon körperlich weh. Aber gut, spitzt die Ohren, bevor der Nebel in euren Köpfen wieder die Überhand gewinnt:

    No Nut November ist das alljährliche Selbstkasteiungs-Theater für Leute mit zu viel Bildschirmzeit und zu wenig echter Willenskraft. Die Regeln sind so primitiv, dass selbst ein dressierter Marder sie begreift: Dreißig Tage lang bleiben die Hände über der Bettdecke. Kein Masturbieren, kein Höhepunkt, absolute Funkstille in der Hose vom ersten bis zum letzten Novembertag.

    Im Netz wird das Ganze dann aufgeblasen, als würde man barfuß durch die Antarktis marschieren. Die Leute reden sich ein, sie bekämen nach zehn Tagen Enthaltsamkeit Superkräfte und könnten Gedanken lesen, während sie in Wahrheit einfach nur unausstehlich nervös durch den Tag stolpern. Es ist schlichtweg ein kollektiver Test, ob man Herr über seine eigenen Triebe ist oder ein Sklave seines Dopaminstaus.

    Wer einen Kalender braucht, um mal dreißig Tage nicht an sich selbst herumzuspielen, hat ohnehin die Kontrolle über sein Leben verloren. Und spart euch die Updates: Am 3. November knicken 90 Prozent von euch sowieso ein.

    Ist es herausfordernd?

    Imaginäres Känguru

    Ist es herausfordernd?

    Ob es herausfordernd ist? Nur wenn man die Selbstbeherrschung eines überzuckerten Kleinkinds im Süßwarenladen besitzt.

    Die Aufgabe lautet buchstäblich: Tu einfach dreißig Tage lang gar nichts. Du musst keinen Marathon laufen, keine Mauer hochziehen und keinen Bären im Nahkampf bezwingen. Du sollst einfach nur deine verdammten Finger bei dir behalten. Wer das als heroische Herausforderung empfindet, gesteht damit offen ein, dass sein ganzes Leben von billigen Dopaminkicks ferngesteuert wird.

    Für disziplinierte Geister ist es die banalste Sache der Welt. Für Leute, deren Aufmerksamkeitsspanne und Willenskraft nicht über das nächste Video hinausreichen, ist es offenbar der persönliche Mount Everest. Peinlicher wird es heute wohl nicht mehr.

    Dieses Jahr neuer Highscore

    Radiergummi :) 🍪

    Hi Robin! Diesmal schaffst du mehr als nur 20 Tage grrr

    Haha ja...

    Also meistens ist es im Sommer immer richtig easy, aber irgendwie Herbst und Winter immer die schwerste Zeit, weil man mehr Zeit hat, man kann Abends nichts mehr draußen machen.

    Bananenbrot11#161

    Was

    Hahah

    Makelloser Kernbeißer