Frage zum Glauben

Kommentare (111)

Oogway, was erwartest du dir mit einer solchen Umfrage?

bearbeitet
Anonym

Oogway, was erwartest du dir mit einer solchen Umfrage?

Offene Normale ehrliche Antworten der SW community?

Keine Ahnung. Irgendwo dazwischen. Kann sein, vielleicht aber auch nicht

yes but not like how others do i believe god exists but he made us by accident or something along those lines and that no person has any inherent meaning in life we just exist here just to exist sure we can pray to him but hes prob to busy to deal with us and only does when he feels like it

but thats just how i see it by all means this could be a possibility but its not likely i just like the idea so i dont have pressure to be this great man and have all the answers in life i can just exist as a decent guy and be happy with it

Necrowancer

Christentum ist sugarcoating

respectfully disagree

Irgendwas in der Mitte

Um den Gott zu finden, der die Menschen gemacht hat, müssen wir uns endlich von dem Gott trennen, den die Menschen gemacht haben

Will heißen, mir ist noch kein Konzept eines Gottes begegnet, dessen Logik über das Totschlagargument Allmacht und Unergründlichkeit hinausgeht, historisch gesehen sind Religionen missnutzte Lückenbüßer echten Wissens und es gibt keinen haltbaren Anhaltspunkt in unserer natürlichen Welt, der auf eine spezifische Gottheit, wie sie gepredigt wird, rückschließen lässt; und wir als Menschen sollten in der Lage sein, menschlich zu sein und Moral zu kennen, ohne dass uns jemand mit der Hölle erpressen muss.

bearbeitet

Könnte sein, könnte nicht sein keine Ahnung Mann aber realistisch gesehen ne

DATENSCHUTZ! Religiöse Informationen sind besonders zu schützen nach dem Datenschutz.

Seit heute nicht mehr

Es ist eig scheiss egal ob es einen gott gibt oder nd, aber nach dem Beten fühle ich mich immer besser. Es geht nd darum ob Himmel oder Hölle. Es geht um das gefühl von Sicherheit und das jemand dich liebt wenn du an gott glaubst. Wenn du glaubst ist dein öeben 10mal einfacher, eif nur weil du netter und selbstbewusster durch die Welt läufst

bearbeitet
𝔊𝔬𝔩𝔡𝔢𝔫𝔯𝔢𝔱𝔩𝔦𝔢𝔟𝔥𝔞𝔟𝔢𝔯🇨🇭

Was laberst du?!? 😂

Erkläre ich doch direkt im nächsten Kommentar

𝔊𝔬𝔩𝔡𝔢𝔫𝔯𝔢𝔱𝔩𝔦𝔢𝔟𝔥𝔞𝔟𝔢𝔯🇨🇭

Menschen haben keinen gott erschaffen. Menschen haben nur die Kirchen erschaffen, die früher scheisse erzählz

Vom theologischen Ansatz her existiert eine Gottheit nur durch ihre Verehrung, dass meine ich damit

bearbeitet
Keks503

Vom theologischen Ansatz her existiert eine Gottheit nur durch ihre Verehrung, dass meine ich damit

Mein Onkel hat eine church in Japan. Dort sind ehemalige mafiabosse, suizidgefärdete leute, süchtige und leute, die vorher nur an budda geglaubt haben. Diese Leute dort sind wie neugeboren von den glauben an gott und sowas haben die bei budda nie erlebt. Also für mich gibt es absolut einen Gott, egal ob er von den Menschen durch den Glauben gemacht worden ist, oder nd.

Matthias

Seit heute nicht mehr

Matthias plötzlich Frau?

Opelipopeli

Matthias plötzlich Frau?

Hat Matt denn je gesagt, welches Geschlecht Matt hat?

Yellow22

Hat Matt denn je gesagt, welches Geschlecht Matt hat?

𝔊𝔬𝔩𝔡𝔢𝔫𝔯𝔢𝔱𝔩𝔦𝔢𝔟𝔥𝔞𝔟𝔢𝔯🇨🇭

Hä, also wenn ich nicht daran glaube, dass es leben im All gibt, dann gibt es das auch nd?

Nein, Du weißt es nicht. Und ja, Du weißt auch nicht, ob Gott existiert. Der Unterschied ist, dass die Existenz extraterrestrischen Lebens nicht davon abhängt, ob wir an sie glauben, oder nicht; unsere Gottheiten sind aber Konzepte, die wir uns historisch nachverfolgbar selbst ausgedacht haben. Unsere Vorstellung eines Gottes, unsere Deutung des dem Glaube an ihn zugrundeliegenden Materials und seine Ausgestaltung hingen immer von kulturellen/sozialen Kontexten der Zeit ab; wir Menschen haben nie einen ewigen Gott gekannt oder auch nur einen, der wirklich längeren Bestand hatte. Vergleich nur mal Jahwe im AT und NT. Und sind es manchmal nur Details eines Gottes, die sich durch seine Verehrung verändern, beweist das doch, dass es genauso möglich ist, ihn dadurch, garnicht mehr verehrt zu werden, „auszuschalten“. Gottheiten existieren überall, wo wir sie zu sehen glauben, immer nur abhängig vom menschlichen Verständnis.

Keks503

Nein, Du weißt es nicht. Und ja, Du weißt auch nicht, ob Gott existiert. Der Unterschied ist, dass die Existenz extraterrestrischen Lebens nicht davon abhängt, ob wir an sie glauben, oder nicht; unsere Gottheiten sind aber Konzepte, die wir uns historisch nachverfolgbar selbst ausgedacht haben. Unsere Vorstellung eines Gottes, unsere Deutung des dem Glaube an ihn zugrundeliegenden Materials und seine Ausgestaltung hingen immer von kulturellen/sozialen Kontexten der Zeit ab; wir Menschen haben nie einen ewigen Gott gekannt oder auch nur einen, der wirklich längeren Bestand hatte. Vergleich nur mal Jahwe im AT und NT. Und sind es manchmal nur Details eines Gottes, die sich durch seine Verehrung verändern, beweist das doch, dass es genauso möglich ist, ihn dadurch, garnicht mehr verehrt zu werden, „auszuschalten“. Gottheiten existieren überall, wo wir sie zu sehen glauben, immer nur abhängig vom menschlichen Verständnis.

Würdest du nicht einfach nur Fremde aussagen kopieren, sondern tatsächlich die Bibel gelesen haben wüsstest du, dass die Unterschiede zwischen AT und NT durchaus logisch sind.

Keks503

Nein, Du weißt es nicht. Und ja, Du weißt auch nicht, ob Gott existiert. Der Unterschied ist, dass die Existenz extraterrestrischen Lebens nicht davon abhängt, ob wir an sie glauben, oder nicht; unsere Gottheiten sind aber Konzepte, die wir uns historisch nachverfolgbar selbst ausgedacht haben. Unsere Vorstellung eines Gottes, unsere Deutung des dem Glaube an ihn zugrundeliegenden Materials und seine Ausgestaltung hingen immer von kulturellen/sozialen Kontexten der Zeit ab; wir Menschen haben nie einen ewigen Gott gekannt oder auch nur einen, der wirklich längeren Bestand hatte. Vergleich nur mal Jahwe im AT und NT. Und sind es manchmal nur Details eines Gottes, die sich durch seine Verehrung verändern, beweist das doch, dass es genauso möglich ist, ihn dadurch, garnicht mehr verehrt zu werden, „auszuschalten“. Gottheiten existieren überall, wo wir sie zu sehen glauben, immer nur abhängig vom menschlichen Verständnis.

Weil ich finde dass Coldmirror viel zu wenig zitiert wird: „Ich verstehe, ein paar dieser Worte…“

𝔊𝔬𝔩𝔡𝔢𝔫𝔯𝔢𝔱𝔩𝔦𝔢𝔟𝔥𝔞𝔟𝔢𝔯🇨🇭

Mein Onkel hat eine church in Japan. Dort sind ehemalige mafiabosse, suizidgefärdete leute, süchtige und leute, die vorher nur an budda geglaubt haben. Diese Leute dort sind wie neugeboren von den glauben an gott und sowas haben die bei budda nie erlebt. Also für mich gibt es absolut einen Gott, egal ob er von den Menschen durch den Glauben gemacht worden ist, oder nd.

Das ist völlig ok und immer schön zu hören, wenn Religion jemanden Zuflucht gibt oder ihn auf einen besseren Weg bringt. Leider ist das nicht alles, was sie tut, und während man auch ohne sie die obigen positiven Aspekte finden kann, entfällt religiös motivierte Gewalt ohne Gläubige. Aber hey, wenn das bei deinem Onkel der gegenteilige Fall ist, dann freut mich das wirklich.

Keks503

Nein, Du weißt es nicht. Und ja, Du weißt auch nicht, ob Gott existiert. Der Unterschied ist, dass die Existenz extraterrestrischen Lebens nicht davon abhängt, ob wir an sie glauben, oder nicht; unsere Gottheiten sind aber Konzepte, die wir uns historisch nachverfolgbar selbst ausgedacht haben. Unsere Vorstellung eines Gottes, unsere Deutung des dem Glaube an ihn zugrundeliegenden Materials und seine Ausgestaltung hingen immer von kulturellen/sozialen Kontexten der Zeit ab; wir Menschen haben nie einen ewigen Gott gekannt oder auch nur einen, der wirklich längeren Bestand hatte. Vergleich nur mal Jahwe im AT und NT. Und sind es manchmal nur Details eines Gottes, die sich durch seine Verehrung verändern, beweist das doch, dass es genauso möglich ist, ihn dadurch, garnicht mehr verehrt zu werden, „auszuschalten“. Gottheiten existieren überall, wo wir sie zu sehen glauben, immer nur abhängig vom menschlichen Verständnis.

Ausserdem sagst du selbst dass du nicht weisst, ob es ihn gibt, aber ein paar Sätze weiter deutest du an, dass es ihn nicht gibt... du widersprichst dir also selbst

Anonym der 10 000

Würdest du nicht einfach nur Fremde aussagen kopieren, sondern tatsächlich die Bibel gelesen haben wüsstest du, dass die Unterschiede zwischen AT und NT durchaus logisch sind.

Sorry, aber ich finde diese Art von Argumenten wirklich zum Kotzen, sie sind herablassend und überheblich und inhaltlich völlig leer. Ich kann dir genausogut sagen „Würdest Du nicht einfach nur fremde Aussagen kopieren sondern tatsächlich theologiekritisches Material gelesen haben, wüsstest Du, dass die Unterschiede, die Menschen Gottheiten zufügen, durchaus logisch sind“ schreiben. Bitte argumentiere sachlich oder argumentiere garnicht, danke.

Anonym der 10 000

Ausserdem sagst du selbst dass du nicht weisst, ob es ihn gibt, aber ein paar Sätze weiter deutest du an, dass es ihn nicht gibt... du widersprichst dir also selbst

Ich spreche trotz des beispielhaften Verweises auf Jahwe nicht von einer spezifischen Gottheit, sondern von Glauben im Allgemeinen; und nein, es ist kein Widerspruch, zu sagen, dass man nicht ausschließen kann, dass es ein göttliches Wesen gibt, und zu sagen, dass die spezifischen göttlichen Wesen, die wir heute verehren, in ihrer Form ausgedacht sind

Keks503

Sorry, aber ich finde diese Art von Argumenten wirklich zum Kotzen, sie sind herablassend und überheblich und inhaltlich völlig leer. Ich kann dir genausogut sagen „Würdest Du nicht einfach nur fremde Aussagen kopieren sondern tatsächlich theologiekritisches Material gelesen haben, wüsstest Du, dass die Unterschiede, die Menschen Gottheiten zufügen, durchaus logisch sind“ schreiben. Bitte argumentiere sachlich oder argumentiere garnicht, danke.

Ich habe gesagt dass du nicht die Bibel gelesen hast, was offenbar tatsächlich stimmt, da du nicht widersprichst. Das ist in meinen Augen nicht sehr herablassend... Aber von mir aus, dann erkläre ich die Unterschiede dir. Im AT gab es keine allgemeine Vergebung der Sünden, daher musste jeder Mensch selber für seine Sünden "aufkommen". Im NT passiert aber etwas neues. Jesus kommt auf die Erde und wird bald, bzw. wurde, je nachdem welches Buch du anschaust gekreuzigt werden, und so für jede Sünde die Menschen begehen bestraft. Das bedeutet also, dass die Menschen nun nicht mehr bestraft werden müssen, und ihnen vergeben werden kann. Genug inhalt?

Keks503

Ich spreche trotz des beispielhaften Verweises auf Jahwe nicht von einer spezifischen Gottheit, sondern von Glauben im Allgemeinen; und nein, es ist kein Widerspruch, zu sagen, dass man nicht ausschließen kann, dass es ein göttliches Wesen gibt, und zu sagen, dass die spezifischen göttlichen Wesen, die wir heute verehren, in ihrer Form ausgedacht sind

Warum sollten sie Ausgedacht sein? Natürlich, es kann maximal einer recht haben, aber warum können deiner Meinung nach nur Agnostiker recht haben?

Anonym der 10 000

Ich habe gesagt dass du nicht die Bibel gelesen hast, was offenbar tatsächlich stimmt, da du nicht widersprichst. Das ist in meinen Augen nicht sehr herablassend... Aber von mir aus, dann erkläre ich die Unterschiede dir. Im AT gab es keine allgemeine Vergebung der Sünden, daher musste jeder Mensch selber für seine Sünden "aufkommen". Im NT passiert aber etwas neues. Jesus kommt auf die Erde und wird bald, bzw. wurde, je nachdem welches Buch du anschaust gekreuzigt werden, und so für jede Sünde die Menschen begehen bestraft. Das bedeutet also, dass die Menschen nun nicht mehr bestraft werden müssen, und ihnen vergeben werden kann. Genug inhalt?

primo habe ich die Bibel gelesen, und zwar begleitet von meinem Großvater, Theologieprofessor. secondo, was herablassend ist, ist nicht die Unterstellung per se, sondern dass sie und alle anderen ihrer Art genutzt werden, um auszudrücken: „Du hast keine/ungenügend Ahnung“. Das zeugt immer von inhaltlicher Unterlegenheit, weil man es scheinbar bewusst umschifft, jemandem direkt zu antworten, und stattdessen einfach dahinstellt, dass sein Gegenüber einem „nicht würdig ist“. Was bitte ist das, wenn nicht absolut herablassend? terzo, es geht nicht darum, dass die Veränderungen zwischen verschiedenen Stadien einer Gottheit unlogisch seien, sondern dass sie menschgemacht sind, was die direkte Abhängigkeit einer Gottheit vom Menschen belegt.

Anonym der 10 000

Warum sollten sie Ausgedacht sein? Natürlich, es kann maximal einer recht haben, aber warum können deiner Meinung nach nur Agnostiker recht haben?

Wenn wir von Wahrscheinlichkeiten sprechen, steht auf der einen Seite Es gibt eine Gottheit, und auf der anderen Seite es gibt keine. Atheisten haben immer 50%. Alle Gläubigen teilen sich die anderen 50%, und mit jeder hinzukommenden Glaubensrichtung werden die einzelnen Anteile gleichermaßen geringer, weil jeder mit Anspruch auf Allmächtigkeit automatisch gleichrangig behandelt werden muss. Das geht theoretisch infinitesimal gegen Null. Derweil haben Agnostiker immer 100% umfasst.

Keks503

primo habe ich die Bibel gelesen, und zwar begleitet von meinem Großvater, Theologieprofessor. secondo, was herablassend ist, ist nicht die Unterstellung per se, sondern dass sie und alle anderen ihrer Art genutzt werden, um auszudrücken: „Du hast keine/ungenügend Ahnung“. Das zeugt immer von inhaltlicher Unterlegenheit, weil man es scheinbar bewusst umschifft, jemandem direkt zu antworten, und stattdessen einfach dahinstellt, dass sein Gegenüber einem „nicht würdig ist“. Was bitte ist das, wenn nicht absolut herablassend? terzo, es geht nicht darum, dass die Veränderungen zwischen verschiedenen Stadien einer Gottheit unlogisch seien, sondern dass sie menschgemacht sind, was die direkte Abhängigkeit einer Gottheit vom Menschen belegt.

Ich habe dir gerade erklärt wieso die Veränderung zwischen AT und NT nicht Menschgemacht sein muss.

Anonym der 10 000

Ich habe dir gerade erklärt wieso die Veränderung zwischen AT und NT nicht Menschgemacht sein muss.

Das ist spannend, weil ein nicht menschgemachter Wandel im Verständnis einer Gottheit auf das Wirken einer Gottheit rückschließen lassen kann (wie Du sagtest, nicht muss). Aber wenn ich das Ganze unvoreingenommen betrachte, habe ich von Menschen geschriebene Bücher, die eine Gottheit beschreiben, und von Menschen geschriebene Bücher, die eine veränderte, gleichnamige Gottheit beschreiben, und von Menschen geschriebene Bücher, die versuchen, den Zusammenhang zwischen den beiden Stadien der Gottheit zu erklären. Das ist alles, was ich mit Sicherheit, zu haben weiß. Was ich nicht mit Sicherheit zu haben wissen kann, ist, dass es irgendeinen Beweis dafür gibt, dass der Wandel von der Gottheit selbst ausgeht. Ich beobachte einen Wandel bei den Menschen -> ich beobachte einen Wandel bei der Gottheit -> ich beobachte aber nicht die Gottheit

-> Ich kann nur von Kausalität anstatt von Korrelation ausgehen, wenn ich den durch die Menschen beschriebenen Wandel der Gottheit durch den Wandel der Menschen begründe, anstatt den Wandel der Beschreibung der Gottheit durch den Wandel der Gottheit zu begründen

Ich glaube nicht das es einen Gott gibt der die Menschheit aus einem Teller bunter Knete erschaffen hat um Martin Rütter zu zietieren

Keks503

primo habe ich die Bibel gelesen, und zwar begleitet von meinem Großvater, Theologieprofessor. secondo, was herablassend ist, ist nicht die Unterstellung per se, sondern dass sie und alle anderen ihrer Art genutzt werden, um auszudrücken: „Du hast keine/ungenügend Ahnung“. Das zeugt immer von inhaltlicher Unterlegenheit, weil man es scheinbar bewusst umschifft, jemandem direkt zu antworten, und stattdessen einfach dahinstellt, dass sein Gegenüber einem „nicht würdig ist“. Was bitte ist das, wenn nicht absolut herablassend? terzo, es geht nicht darum, dass die Veränderungen zwischen verschiedenen Stadien einer Gottheit unlogisch seien, sondern dass sie menschgemacht sind, was die direkte Abhängigkeit einer Gottheit vom Menschen belegt.

(Übrigens hoffe ich, dich hier nicht zu harsch erwischt zu haben. Ich bin empfindlich gegenüber Leuten, die mir lieber sagen, dass ich keine Ahnung habe, anstatt mit mir zu reden. Aber Du redest ja jetzt doch mit mir, danke dafür, die Debatte finde ich nämlich echt interessant.)

Außerdem wie soll es Tag und Nacht schon gegeben habe wo doch am 4. Tsg erst die Sonne Mond und Dterne oder was das war erschschsffen wirde

Kommentar gelöscht von Keks503

Und es heißt ja das Gott die Hellogkeit selbst gewesen wäre und keine Dunkelheit in sich trägt. Das wäre aber Notwendig weil ein Tag entsteht ja erst wenn die Helligkeit vor bei ist. D.H es ist in sich wiederdersprüchlich

3ll4i

Außerdem wie soll es Tag und Nacht schon gegeben habe wo doch am 4. Tsg erst die Sonne Mond und Dterne oder was das war erschschsffen wirde

✨eS iSt EiNe MeTaPhEr✨ (woher kam gerade Markus Söder in meinem Kommentar? 😭)

Kommentar gelöscht von Anonym der 10 000
Keks503

✨eS iSt EiNe MeTaPhEr✨ (woher kam gerade Markus Söder in meinem Kommentar? 😭)

Ich schwöre so habe ich auch letzten erst meinen Freund Face revealt

3ll4i

Ich schwöre so habe ich auch letzten erst meinen Freund Face revealt

aqhaqha, passiert schonmal

*schweigt und schaut zu, nur um dann um 3 uhr nachts lust zu bekommen, auf alles hier zu antworten, obwohl niemand danach gefragt ha🗿*

Anonym

*schweigt und schaut zu, nur um dann um 3 uhr nachts lust zu bekommen, auf alles hier zu antworten, obwohl niemand danach gefragt ha🗿*

Stabil

Ano kocht mit Salz und Pfeffer

Und chilli

Keks503

Wenn wir von Wahrscheinlichkeiten sprechen, steht auf der einen Seite Es gibt eine Gottheit, und auf der anderen Seite es gibt keine. Atheisten haben immer 50%. Alle Gläubigen teilen sich die anderen 50%, und mit jeder hinzukommenden Glaubensrichtung werden die einzelnen Anteile gleichermaßen geringer, weil jeder mit Anspruch auf Allmächtigkeit automatisch gleichrangig behandelt werden muss. Das geht theoretisch infinitesimal gegen Null. Derweil haben Agnostiker immer 100% umfasst.

1. Du hast vorhin nicht über eine einzelne Religion diskutieren wollen, sondern über alle, also können wir für diese Diskussion es wieder auf 50% zusammenrechnen könnten. 2. Du vermischt die Frage "gibt es Gott, oder gibt es ihn nicht?" mit "welche Religion hat recht?". Bei ersterer Frage gibt es 2 Möglichkeiten, was aber auch nicht automatisch 50% Wahrscheinlichkeit bedeutet. Zweitere Frage ist eine ganz andere Frage, weswegen das, was du als Wahrscheinlichkeiten bezeichnest, neu aufgeteilt werden muss, und auch der Atheismus hat in dieser Frage keine besondere Stellung, vorausgesetzt erstere Frage wurde nie beantwortet. 3. Nicht jede Religion schliesst andere aus, was bedeutet, dass Religionen keine dinge sind, auf die man gleichmässig Zahlen verteilen kann 4. Das alles hat eh überhaupt nichts mit Wahrscheinlichkeiten zutun, wir reden nicht über einen Zufallsgenerator. Im übrigen bedeuten 2 Möglichkeiten nicht zwingend, dass es eine 50/50 chance gibt 5. Agnostiker sagen nicht "alle haben recht", wodurch sie auch keine 100% "Wahrscheinlichkeit" haben. Sie sagen, dass sie es nicht wissen, was eine Kategorie ist, die in dem ganzen eh keinen Platz hat

Anonym der 10 000

1. Du hast vorhin nicht über eine einzelne Religion diskutieren wollen, sondern über alle, also können wir für diese Diskussion es wieder auf 50% zusammenrechnen könnten. 2. Du vermischt die Frage "gibt es Gott, oder gibt es ihn nicht?" mit "welche Religion hat recht?". Bei ersterer Frage gibt es 2 Möglichkeiten, was aber auch nicht automatisch 50% Wahrscheinlichkeit bedeutet. Zweitere Frage ist eine ganz andere Frage, weswegen das, was du als Wahrscheinlichkeiten bezeichnest, neu aufgeteilt werden muss, und auch der Atheismus hat in dieser Frage keine besondere Stellung, vorausgesetzt erstere Frage wurde nie beantwortet. 3. Nicht jede Religion schliesst andere aus, was bedeutet, dass Religionen keine dinge sind, auf die man gleichmässig Zahlen verteilen kann 4. Das alles hat eh überhaupt nichts mit Wahrscheinlichkeiten zutun, wir reden nicht über einen Zufallsgenerator. Im übrigen bedeuten 2 Möglichkeiten nicht zwingend, dass es eine 50/50 chance gibt 5. Agnostiker sagen nicht "alle haben recht", wodurch sie auch keine 100% "Wahrscheinlichkeit" haben. Sie sagen, dass sie es nicht wissen, was eine Kategorie ist, die in dem ganzen eh keinen Platz hat

Ups, Fehler im ersten Satz... Egal, ich glaube man versteht es

Bin jedenfalls mal weg, ich schaue nachher was du antwortest

Ich glaube, dass ich nicht glaube. Glaube ich.

Keks503

Das ist spannend, weil ein nicht menschgemachter Wandel im Verständnis einer Gottheit auf das Wirken einer Gottheit rückschließen lassen kann (wie Du sagtest, nicht muss). Aber wenn ich das Ganze unvoreingenommen betrachte, habe ich von Menschen geschriebene Bücher, die eine Gottheit beschreiben, und von Menschen geschriebene Bücher, die eine veränderte, gleichnamige Gottheit beschreiben, und von Menschen geschriebene Bücher, die versuchen, den Zusammenhang zwischen den beiden Stadien der Gottheit zu erklären. Das ist alles, was ich mit Sicherheit, zu haben weiß. Was ich nicht mit Sicherheit zu haben wissen kann, ist, dass es irgendeinen Beweis dafür gibt, dass der Wandel von der Gottheit selbst ausgeht. Ich beobachte einen Wandel bei den Menschen -> ich beobachte einen Wandel bei der Gottheit -> ich beobachte aber nicht die Gottheit

-> Ich kann nur von Kausalität anstatt von Korrelation ausgehen, wenn ich den durch die Menschen beschriebenen Wandel der Gottheit durch den Wandel der Menschen begründe, anstatt den Wandel der Beschreibung der Gottheit durch den Wandel der Gottheit zu begründen

Ich sehe weiterhin kein Argument. Du sagst du siehst dass die Bücher von Menschen geschrieben wurden, und der Wandel der Menschen auch zu einem Wandel der Gottheit führt. Allerdings sehe ich weder warum das sein muss, noch, welchen Wandel der Menschen du meinst.

Kommentar gelöscht von αηΩηγм
3ll4i

Außerdem wie soll es Tag und Nacht schon gegeben habe wo doch am 4. Tsg erst die Sonne Mond und Dterne oder was das war erschschsffen wirde

Das Wort „ יוֹם“, das in deutschen als Tag übersetzt wurde, kann auch für eine beliebige andere Zeit stehen, auch für Millionen von Jahren

3ll4i

Und es heißt ja das Gott die Hellogkeit selbst gewesen wäre und keine Dunkelheit in sich trägt. Das wäre aber Notwendig weil ein Tag entsteht ja erst wenn die Helligkeit vor bei ist. D.H es ist in sich wiederdersprüchlich

Kannst du mir die Stelle geben, wo das steht? Ich finde sie gerade nicht. Ausserdem kann dunkelheit je nach Kontext auch für das Böse bzw Helligkeit für das gute stehen

Du stimmst zu, dass die Bücher per se von Menschen geschrieben wurden, nehme ich an. Korrekt? Das ist jetzt wichtig, um überhaupt weitermachen zu können.

(Entschuldigt bitte, dass ich mich bei euch einmische, ich finde es einfach genauso interessant wie Keks es tut.)

Keks sagt, man könne nicht mit Sicherheit sagen, von wem der Wandel ausgehe, man wisse lediglich, dass die von Menschen geschriebenen Beschreibungen sich veränderten. Demzufolge ist zunächst davon auszugehen, dass der Wandel von ebendiesen Menschen ausgeht, bis man einen äußeren Einfluss findet, der die Menschen dazu veranlasst, ihre Beschreibungen derart zu wandeln. (kein Konjunktiv mehr - das ist jetzt meine eigene Schlussfolgerung) Einen solchen äußeren Einfluss kennt man selbstverständlich bereits, namentlich Jesus von Nazareth, dessen Existenz historisch belegt ist. Er verspricht den Menschen die Vergebung der Sünden, und das tut er auf überzeugende Art und Weise.

Jetzt begibt es sich aber, dass es sich bei Jesus wiederum auch um einen Menschen handelt. Wir können also weiterhin nicht sagen, der Wandel gehe nicht vom Menschen aus. Dazu fehlt uns der nächste äußere Einfluss, der auf Jesus eingewirkt haben müsste, um jenes zu belegen. Naheliegend wäre hier sicherlich eine Kommunikation mit Gott, nun ist es mir leider nicht möglich, eine solche zu beweisen oder gar zu widerlegen. Hast du zufällig weitere Anhaltspunkte?

bearbeitet
Anonym der 10 000

Ich sehe weiterhin kein Argument. Du sagst du siehst dass die Bücher von Menschen geschrieben wurden, und der Wandel der Menschen auch zu einem Wandel der Gottheit führt. Allerdings sehe ich weder warum das sein muss, noch, welchen Wandel der Menschen du meinst.

(Das hätte eine Antwort hierauf werden sollen, nur hat eine höhere Gewalt erst zu früh abgesendet und beim zweiten Versuch den Antwort-Block entfernt.)

Matthias

Seit heute nicht mehr

Kapitalverbrechen

αηΩηγм

Du stimmst zu, dass die Bücher per se von Menschen geschrieben wurden, nehme ich an. Korrekt? Das ist jetzt wichtig, um überhaupt weitermachen zu können.

(Entschuldigt bitte, dass ich mich bei euch einmische, ich finde es einfach genauso interessant wie Keks es tut.)

Keks sagt, man könne nicht mit Sicherheit sagen, von wem der Wandel ausgehe, man wisse lediglich, dass die von Menschen geschriebenen Beschreibungen sich veränderten. Demzufolge ist zunächst davon auszugehen, dass der Wandel von ebendiesen Menschen ausgeht, bis man einen äußeren Einfluss findet, der die Menschen dazu veranlasst, ihre Beschreibungen derart zu wandeln. (kein Konjunktiv mehr - das ist jetzt meine eigene Schlussfolgerung) Einen solchen äußeren Einfluss kennt man selbstverständlich bereits, namentlich Jesus von Nazareth, dessen Existenz historisch belegt ist. Er verspricht den Menschen die Vergebung der Sünden, und das tut er auf überzeugende Art und Weise.

Jetzt begibt es sich aber, dass es sich bei Jesus wiederum auch um einen Menschen handelt. Wir können also weiterhin nicht sagen, der Wandel gehe nicht vom Menschen aus. Dazu fehlt uns der nächste äußere Einfluss, der auf Jesus eingewirkt haben müsste, um jenes zu belegen. Naheliegend wäre hier sicherlich eine Kommunikation mit Gott, nun ist es mir leider nicht möglich, eine solche zu beweisen oder gar zu widerlegen. Hast du zufällig weitere Anhaltspunkte?

Joa, das Menschen es geschrieben haben wird ja auch von der Bibel selbst gesagt. Also… Du sagst dass der Wandel von den Menschen selbst ausgeht. Allerdings hat sich die Darstellung Gottes im alten Testament mehrere tausend Jahre eigentlich nicht verändert. Wenn tatsächlich nur die Menschen die Veränderung wären, hätte es schon vorher Veränderungen gegeben. Dass sich einfach entschliessen alle zu ändern, erscheint mir unwahrscheinlich. Du nennst Jesus und seinen Anspruch, der Messias zu sein als Grund. Das ergibt durchaus Sinn, aber er war nicht der erste, und auch nicht der letzte, der das behauptet hat. (Beispiel: Simon von Peräa, etwa 4 v. Chr.) Trotzdem hat nur Jesus eine derartige Veränderung herbeigeführt. Also, entweder die Religion hätte sich permanent ändern müssen, oder Jesus hatte tatsächlich etwas besonderes an sich. Ausserdem haben wir nur 3 Möglichkeiten. Jesus war entweder ein Lügner, der so getan hat, der Messias zu sein, ein Geisteskranker, der es tatsächlich glaubte, oder er ist tatsächlich der Messias. Und dass er ein Lügner war können wir ausschliessen. Die psychologie weiss heute, dass Schmerzen und stress die wahre Persönlichkeit von jemandem hervorbringt. Ich glaube, ich muss nicht erklären, warum eine Kreuzigung genau das ist. Trotzdem hat Jesus am Kreuz gesagt, dass er ihnen vergibt. Also war er entweder geisteskrank, oder tatsächlich der sohn gottes. Dass aber ein verrückter so viel mehr Einfluss hat als andere falsche messiasse macht keinen Sinn. Ausserdem gibt es in den evangelien keine besonderen Anzeichen, die auf eine Auffälligkeit seines Geisteszustands hindeuten. (Eigentlich sogar im Gegenteil…) Hinzu kommt, dass im alten Testament meines Wissens nach rund 300 Prophezeiungen/stellen auf Jesus bezogen werden können. Man könnte sagen, dass das alles geschickte Inszenierungen waren, (was aber wenig Sinn für einen geisteskranken machen würde) aber darunter sind auch Prophezeiungen über seine Geburt/seinem Tod, auf die er nicht gerade viel Einfluss hatte. Wir können zwar nicht eindeutig beweisen, dass Jesus tatsächlich der Messias ist, aber es gibt ziemlich viel, das darauf hindeutet

Sry, war ein ziemlich langer Text und ich hab nd Korrektur gelesen, sind glaub paar Grammatikfehler drin…

Kommentar gelöscht von Keks503

3. wird von 1. aufgehoben, für 2. empfehle ich dir, den Beitragstitel nochmal durchzulesen, die Frage Glaubt ihr, dass es [einen] Gott gibt läuft daraus hinaus, ob es einen Gott geben kann (da sind wir uns einig, kann es), und da 2. und 4. auf das Selbe hinauslaufen: Es geht die ganze Zeit um die Frage „Gibt es Gott? Ja oder nein?“ das sind zwei Möglichkeiten, und hier ist die Wahrscheinlichkeit 50%/50%, weil wir keine ausschlaggebenden Indizien haben, die für eine Seite sprechen. Eine Welt ohne eine Gottheit und eine Welt mit einer Gottheit sind als in sich geschlossene Konzepte gleichermaßen logisch. Alle Gottheitskonzepte mit ihren Unterschieden sind nur Ausprägungsformen der 50%; meinetwegen müssen wir sie nicht weiter unterteilen, dann sollten wir ab jetzt aber auch nur noch allgemein über Religionen reden und uns von Einzelnen fernhalten. Und was Agnostiker angeht, wir behaupten, dass beides möglich ist. Damit haben wir alle 100% umfasst, weil wir keine Möglichkeit ausschließen, wie Atheisten und/oder Gläubige es tun. Und ja, es ist eine Frage der Wahrscheinlichkeit; es wird niemand ein Glücksrad drehen und das Ergebnis als neue Wahrheit ansehen, aber keine Sorge, darum geht es auch garnicht. Aber du hast gefragt: „ warum können deiner Meinung nach nur Agnostiker recht haben?“ das ist die Antwort. Ich sage nicht, dass nur sie Recht haben können, Agnostizismus schließt ja mit ein, dass einer der anderen Recht haben *kann*. Aber als Agnostiker schließt man nichts aus, daher 100%.

𝔊𝔬𝔩𝔡𝔢𝔫𝔯𝔢𝔱𝔩𝔦𝔢𝔟𝔥𝔞𝔟𝔢𝔯🇨🇭

Es ist eig scheiss egal ob es einen gott gibt oder nd, aber nach dem Beten fühle ich mich immer besser. Es geht nd darum ob Himmel oder Hölle. Es geht um das gefühl von Sicherheit und das jemand dich liebt wenn du an gott glaubst. Wenn du glaubst ist dein öeben 10mal einfacher, eif nur weil du netter und selbstbewusster durch die Welt läufst

Ich kann auch ohne Gott nett und selbstbewusst rumlaufen. Ich würde zumindest von mir behaupten, nett zu sein

Anonym der 10 000

Warum sollten sie Ausgedacht sein? Natürlich, es kann maximal einer recht haben, aber warum können deiner Meinung nach nur Agnostiker recht haben?

Zumindest schießen sich Agnostiker nicht so sehr ins Knie wie Atheisten, wenn sie rausfinden, dass es einen Gott gibt, oder Gläubige, wenn sie merken, dass es vielleicht doch keinen gibt

Also selbst wenn es (einen) Gott geben sollte, dann ist er entweder nicht allmächtig, allwissend usw, oder er hat bewusst Dinge wie Genozide etc passieren lassen, dann kann ich zwar theoretisch glauben, dass es ihn gibt (wenn es mal Beweise geben sollte), aber dann verehre ich ihn sicher nicht

Creed

Zumindest schießen sich Agnostiker nicht so sehr ins Knie wie Atheisten, wenn sie rausfinden, dass es einen Gott gibt, oder Gläubige, wenn sie merken, dass es vielleicht doch keinen gibt

Das war nicht meine Frage. Er hat gesagt, dass die Götter, die von Religionen verehrt werden alle Ausgedacht sind (die Möglichkeit, dass eine recht hat, zieht er nicht in betracht). Das meine ich damit, dass laut ihm nur agnostiker recht haben können, und religionen nd

Creed

Also selbst wenn es (einen) Gott geben sollte, dann ist er entweder nicht allmächtig, allwissend usw, oder er hat bewusst Dinge wie Genozide etc passieren lassen, dann kann ich zwar theoretisch glauben, dass es ihn gibt (wenn es mal Beweise geben sollte), aber dann verehre ich ihn sicher nicht

Und wo zieht man da die Linie? Schon bei negativen Gedanken über jemandem? Schon bei Streitereien? Schon bei kleinen Kämpfen? Erst bei richtigen Kriegen? Gemäss Bibel ist es schon gegen den Willen Gottes, wenn dir auch schon eine kleine Beleidigung rausrutscht. Wäre es dir lieber, ein Sklave zu sein, der nicht mal eigenständig denken darf?

Anonym der 10 000

Das war nicht meine Frage. Er hat gesagt, dass die Götter, die von Religionen verehrt werden alle Ausgedacht sind (die Möglichkeit, dass eine recht hat, zieht er nicht in betracht). Das meine ich damit, dass laut ihm nur agnostiker recht haben können, und religionen nd

Das sollte auch eher eine Randnotiz sein, statt ein Einstieg in die Argumentation

Anonym der 10 000

Und wo zieht man da die Linie? Schon bei negativen Gedanken über jemandem? Schon bei Streitereien? Schon bei kleinen Kämpfen? Erst bei richtigen Kriegen? Gemäss Bibel ist es schon gegen den Willen Gottes, wenn dir auch schon eine kleine Beleidigung rausrutscht. Wäre es dir lieber, ein Sklave zu sein, der nicht mal eigenständig denken darf?

Beleidigungen, Schlägereien, sogar Morde etc passieren „regelmäßig“ (global gesehen). Aber Völkermorde, sei es der Holocaust, Herero und Nama, der an den Armeniern (den die Türkei soweit ich weiß bis heute leugnet) oder sonstige, gibt ja leider genug Beispiele, überschreitet alles vorstellbare an Grausamkeit. Ich will keine Grenze ziehen, was ok ist und was nicht, das war nicht meine Aussageabsicht. Ich will nur klarstellen, wie ich das bewerte und dass, sollte (ein) Gott existieren, er von mir nicht verehrt wird.

Oder vielleicht hat er uns ja längst aufgegeben, weil die Menschen eh alles kaputtmachen, und widmet seine Aufmerksamkeit lieber einem anderen Planeten in einer anderen Galaxie oder so

Creed

Beleidigungen, Schlägereien, sogar Morde etc passieren „regelmäßig“ (global gesehen). Aber Völkermorde, sei es der Holocaust, Herero und Nama, der an den Armeniern (den die Türkei soweit ich weiß bis heute leugnet) oder sonstige, gibt ja leider genug Beispiele, überschreitet alles vorstellbare an Grausamkeit. Ich will keine Grenze ziehen, was ok ist und was nicht, das war nicht meine Aussageabsicht. Ich will nur klarstellen, wie ich das bewerte und dass, sollte (ein) Gott existieren, er von mir nicht verehrt wird.

Du willst keine Grenze ziehen, aber du willst, dass Gott, wenn es ihn gibt, eine zieht. Warum?

Anonym der 10 000

Du willst keine Grenze ziehen, aber du willst, dass Gott, wenn es ihn gibt, eine zieht. Warum?

Och, das ist hier nur eine Bewertung von mir. Bezieht sich weder auf die gesamte Menschheit noch sonst irgendwas.

Creed

Och, das ist hier nur eine Bewertung von mir. Bezieht sich weder auf die gesamte Menschheit noch sonst irgendwas.

Das war nicht meine Frage

Wer einen Genozid zulässt und dabei zusieht, den bete ich doch nicht an

Creed

Wer einen Genozid zulässt und dabei zusieht, den bete ich doch nicht an

Genau das ist der Punkt, den ich vermitteln will, nicht mehr und nicht weniger

Aber du kannst mir trotzdem nicht sagen wo die Grenze ist. Und wenn es keine geben kann dann wird entweder alles zugelassen oder gar nichts

Anonym der 10 000

Das war nicht meine Frage

Ich verlange doch gar nicht von ihm, dass er Linien zieht oder sonst was macht, was ich von ihm will.

Creed

Ich verlange doch gar nicht von ihm, dass er Linien zieht oder sonst was macht, was ich von ihm will.

Aber du willst dass er gewisse Dinge stoppt

Anonym der 10 000

Das war nicht meine Frage. Er hat gesagt, dass die Götter, die von Religionen verehrt werden alle Ausgedacht sind (die Möglichkeit, dass eine recht hat, zieht er nicht in betracht). Das meine ich damit, dass laut ihm nur agnostiker recht haben können, und religionen nd

Immer noch, nein. Agnostiker zu sein heißt doch, zu behaupten, dass Religionen im Einzelnen genauso Recht haben können wie Atheisten. Ich weiß es nicht. Und das Ausdenken ist der Faktor, dass kein Gott Bestand vor menschlicher Umdeutung hat. Deswegen würde auch der „Eine Wahre“ keinen Bestand haben. Aber damit kommen wir wieder ans eigentliche Thema heran, von dem wir mit Agnostizismus leider etwas abgedriftet sind: nämlich die Kernthese, dass Gottheiten nur in Abhängigkeit vom menschlichen Glauben an ihr Wesen existieren, und dass es daher auch keinen „Einen Wahren" gibt, den wir Menschen kennen. Weil wir alle durch unseren Glauben verändern, was bedeutet, dass es in unserer Kenntnis keinen bestehend Wahren geben kann.

Anonym der 10 000

Aber du willst dass er gewisse Dinge stoppt

Das war zwar nicht meine Aussage, aber wer würde das nicht wollen? Ich glaube schon, dass es cool gewesen wäre, wenn der Holocaust verhindert worden wäre. Hier allerdings wollte ich lediglich sagen, dass ich, wie bereits gesagt, ihn nicht anbete, wenn er sich bei z.B. Genoziden nicht dagegen positioniert bzw handelt

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Und wenn er ach so allmächtig und allwissend ist, steht das wohl auch in seiner Macht.

Creed

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Und wenn er ach so allmächtig und allwissend ist, steht das wohl auch in seiner Macht.

Creed, du weichst der Frage, wo die Linie zu ziehen ist, aus. Und genau das ist hier die Frage. Warum sollte man kleines Unrecht anders behandeln als grosses?

Anonym der 10 000

Creed, du weichst der Frage, wo die Linie zu ziehen ist, aus. Und genau das ist hier die Frage. Warum sollte man kleines Unrecht anders behandeln als grosses?

Weil du über eine fucking Kneipenschlägerei unter 3 Besoffenen anders denkst als über einen Holocaust, bei dem 6 Mio Menschen systematisch ermordet wurden

Nochmal: Ich weiche aus, weil ich immer noch keine allgemeine Linie ziehen will. Ich habe meinen Standpunkt kundgegeben, meinen Blick auf historische Ereignisse/Missstände etc. in Verbindung mit der Allmächtigkeit eines potentiellen Gottes geteilt. Das ist nicht mehr als ein persönliches Statement