Eigenheit

Eigenheit-Witze

Monster

  • Sagt ein Monster zum anderen: „Du, ich werde von meinem eigenen Schnarchen wach!“

    Sagt das andere: „Dann leg dich doch in ein anderes Zimmer!“

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    Moment

  • Dieser Moment, wenn...

    • man eine Melodie im Kopf hat, aber einfach nicht auf den Titel kommt.

    • man Chips isst und dann die Hände fein säuberlich an der Hose abstreicht.

    • man aus Reflex sofort „AUA“ sagt, obwohl es gar nicht wehgetan hat.

    • du, als du klein warst, versucht hast, die Kette in deinen eigenen Einkaufswagen zu stecken.

    • du mit dem Stuhl ein bisschen zu weit nach hinten gekippelt bist und dir fast das Herz stehen bleibt.

    Brot

  • "Peter, iss endlich dein Brot!", sagt die Mutter.

    Da meint Peter: "Aber ich mag kein Brot!"

    "Du musst aber Brot essen, damit du groß und stark wirst."

    "Warum soll ich denn groß und stark werden?"

    "Damit du später mal arbeiten kannst."

    "Warum soll ich denn arbeiten?"

    "Damit du dir dein eigenes Brot verdienen kannst."

    "Aber ich mag doch gar kein Brot!"

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    Mobber

  • An die Mobber:

    Wer andere schlecht machen muss, um selbst besser dazustehen, beweist damit anschaulich, dass in seinem eigenen Leben einiges verkehrt läuft...

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  • Lebensmittel

  • DIE EKLIGE WAHRHEIT UNSERER LEBENSMITTEL

    Wir essen fette, schwarze tote Fliegen GANZ UNABSICHTLICH in unserem zarten, lecker wirkendem Salat.

    Denn jeder Salat aus dem Laden beinhaltet mindestens eine tote Fliege, die bei der Produktion unbemerkt reinfällt und mitverpackt wird, sodass wir es nicht erkennen.

    In jedem Käse sind blutige, in gelb-rötliche zerhäckselte Magenstücke aus den ausgekochten und aufgeschnittenen Mägen von hilflosen, brutal geschlachteten Tierbabys wie beispielsweise milchtrinkenden Kälbchen. Weil Milch außerdem aus dem bakterienvollen, mit gelblichem, fettem Eiter umgebenem entzündetem Euter der kranken Kuh stammt, ist Käse ein unreines, ekelhaftes Produkt mit Anteilen von Tierblut, Eiter, Kot und Urin. Weil die Kühe in ihrem eigenen Kot und breiiger gelber Kotze stehen, gelangen beim Verzehr von Milch und Milchprodukten tierische Fäkalien und höchsterregender Bakterien aus Tiermägen und kleistrigen, bluttropfenden abgeschnittenen Rinderzungen in unseren Organismus.

    Fleisch stammt aus gewaltsam geschlachteten Tieren, dessen Blut in jedem Schnitzel verarbeitet wird. Dabei werden Tiere in elenden Bedingungen gehalten. Meistens leiden sie in kotverschmierten, winzigen Zellen und haben bakterielle, infektiöse, auf Menschen übertragbare Krankheiten, dessen Erreger unabsichtlich im Fleisch mitgegessen werden.

    Die niedlichen kleinen Tierbabys werden ihren Müttern mit Schlägen und Schnitten schmerzhaft entrissen und schnell geschlachtet. Ihr Fleisch verzehren wir jeden Tag und haben dadurch jede Menge Tierblut und Viren aus Tierinnereien an uns kleben.

    Es ist wissenschaftlich bestätigt, dass Salzgurken, Essiggurken und Cornichons ebenfalls Anteile von Insekten beinhalten können. Auch wenn man Cornichons selbst macht, können höchstwahrscheinlich tote Fliegen, Käfer oder Spinnen drinstecken, die wir für ein fettes, schwarzes Pfefferstück halten können. So zermalmen wir jede Menge ekelhafter Insekten in unserem Mund.

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    Ansteckung

  • Da die meisten Ansteckungen im eigenen Land stattfinden, muss, wer in ein anderes Bundesland reisen tut, sich testen lassen.

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  • Mädchen

  • Hallo! Ich möchte, da es hier viele Jugendliche auf der Seite gibt, euch Jungs warnen. Ich gehe momentan in die 7. Klasse eines Gymnasiums und was dort passiert, ist einfach nur schrecklich und traurig zugleich...

    ...es gibt diese einen Mädchen, die einfach sehr beliebt und nur innerlich hässlich sind. Sie sind schön, sagen aber, dass sie extrem hässlich sind. Aber wenn sie sich so hässlich beschreiben, warum haben sie dann nur Selfies auf dem Handy? Warum veröffentlichen die dann Fotos auf Instagram etc. und verwenden Selfies als Profilbild? Sie ziehen nur trendige Sachen an, manchmal auch in dem Alter sehr freizügig und haben nichts mit den stillen Leuten zu tun, außer sie wollen Hausaufgaben...

    ...Ich habe versucht, sie vorzustellen, damit ihr besser aufpassen könnt. Nun, diese Mädchen haben ein gewisses Ziel...

    ...sie wollen mit ihren Best Friends die einzigen in den Augen der Jungs sein. Das schaffen sie auch meistens, durch Flirterei, tief in die Augen gucken, nett sein vor anderen Mädchen, damit die Jungs sehen, wie nett sie sind usw...

    ...Die Jungs sind dann wie hypnotisiert von denen und werden sich während einer Beziehung (also wenn sie mit einem von den Mädchen zusammen sind) zu Fuck-Boys verändern/verwandeln. (Und hier rede ich nicht von gegoogelten Mist, sondern von eigener Erfahrung!)

    ...Wenn die Mädchen einen wirklich lieben würden, dann würden sie so unauffällig sein wie möglich und nichts mit dem Jungen unternehmen...

    ...meistens fallen die Jungs rein und sie sind dann nur noch blind vor Liebe. Sie wissen nicht, dass über sie schlimm gelästert wird...

    ...Und dann vergessen sie auch noch die anderen Mädchen, die innerlich wunderschön sind und äußerlich bestimmt auch, aber etwas schüchtern sind. Vielleicht sind die Mädchen ja sogar in einen verliebt und dann? Wenn sie sehen, dass sich ALLE Jungs mit den „coolen“ Mädchen treffen, bricht es ihr Herz. Denn manche wissen auch, welches Spiel da läuft und deswegen leiden sie noch mehr, weil sie Mitleid haben...

    ...also bitte passt gut auf, wenn so ein Mädchen versucht sich an euch ranzumachen und euch auszunutzen, dann ignoriert sie und geht weg! Denn sie sind keine guten Menschen, vielleicht in der Familie schon, aber in der Schule...! Auch wenn sie witzig/lustig sind oder über eure Witze lachen, lachen sie nicht wirklich. Vielleicht merkt ihr das auch nicht wirklich, aber sie können so gut fake-lachen... wie heißt es denn immer so schön? Übung macht den Meister!...

    ...ich wollte euch einfach nur mal warnen, weil es mich zum Trauern bringt, wenn ich sowas in meiner Klasse sehe. Wenn ihr Fragen habt, dann schreibt es in die Kommentare.

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    Grab

  • Josef von Arimathäa hatte, wie jeder Kundige weiß, sein eigenes Grab zum Begräbnis für Jesus zur Verfügung gestellt.

    Als er am Abend zu seiner Frau heimkommt, stellt sie ihn zur Rede: "Josef, wie konntest du nur? Wie stellst du dir das vor? Das ist unser Grab! Wo sollen wir jetzt hin, wenn wir tot sind?" Seine Antwort: "Frau, reg dich nicht auf, das ist doch nur für’s Wochenende."

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  • Kunstunterricht

  • Im Kunstunterricht:

    Reaktion zum hässlichen Bild meiner Freundin: 😮😍👍🏻🤗

    Reaktion zu meinem eigenen Bild, auch wenn ich es schön finde: 😧😫🤮👎🏼

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    Coronavirus

  • Gott fragt den Erzengel Gabriel: „Essen viele Menschen immer noch ihre eigenen Popel?“

    Erzengel Gabriel: „Ja.“

    Gott: „Ok, noch mehr Coronavirus!“

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  • Arsch

  • Deine Mutter ist so fett, der Arsch deiner Mutter hat einen eigenen Personalausweis bekommen.

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  • Depression

  • Leute, ich habe eine Depression, aber meine Eltern sehen es nicht. Ich möchte auch nicht mit ihnen reden.

    Ich weiß nicht, mit wem ich reden kann, weil er mich für gestört halten wird. Am liebsten möchte ich alle Menschen umbringen oder sie in ihrem eigenen Blut tränken.

    Ich weiß, viele denken, ich will nur in den Mittelpunkt, aber ich meine es ernsthaft.

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    Ellenbogen

  • Es ist unmöglich, den eigenen Ellenbogen zu lecken. 😛💪

    Über 75 Prozent aller Menschen, die dies hier lesen, werden versuchen, ihren Ellbogen zu lecken!?

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  • Sanktion

  • Drei boarische Sanktionen:

    In jedem Klassenzimmer wird ein Kruzifix hängen.

    Bei allen bayrischen Schulen wird ein weiteres Schulfach, Bairisch sowie den Lernstoff aus Bayern/Österreich eingeführt.

    Alle Leute aus Bayern werden einen Reisepass aus dem eigenen Freistaat bekommen.

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  • Blutgruppe

  • Ich habe den Rettungssanitätern die falsche Blutgruppe für meine Ex-Freundin genannt. Jetzt wird sie am eigenen Leib erfahren, wie es sich anfühlt, abgelehnt zu werden...

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    Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

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    Frühstück

  • Justus packt in der ersten Stunde sein Frühstück aus. Sagt die Lehrerin: „Justus, hier gibt es aber kein Frühstück!“ Antwortet Justus: „Das dachte ich mir schon, deshalb habe ich mein eigenes mitgebracht.“

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