Falschgeld

Falschgeld-Witze

Euro

  • "Das macht dann 23,99 €."

    Der Mann zĂŒckt einen 100 €-Schein.

    "HĂ€tten Sie das vielleicht auch kleiner? Wir haben viel mit Falschgeld zu tun!"

    Er hĂ€lt einen 30 €-Schein hin...

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  • Geldschein

  • Ein Kleinkrimineller will ein paar ungeschickt gefĂ€lschte Geldscheine loswerden und fĂ€hrt aufs Land.

    In dem kleinen Dorfladen gibt er dem VerkÀufer einen 18-Euro-Schein und fragt: "Können sie mir den wechseln?"

    Meint der VerkÀufer: "Klar, was hÀtten sie denn gern: zwei Neuner oder drei Sechser?"

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  • Geld

  • Zwei MĂ€nner sitzen im GefĂ€ngnis. Fragt der eine: “Warum wurden Sie eingesperrt?”

    Antwortet der andere: “Ich habe Geld gefĂ€lscht. Beim Zehner ging’s noch, beim Zwanziger auch, aber beim Dreißiger muss ich wohl einen Fehler gemacht haben!”

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  • GefĂ€ngnis

  • "Und warum bist du hier?", fragt Timo seinen Zellengenossen im GefĂ€ngnis.

    "Ich bin farbenblind", antwortet der.

    "Aber das ist doch gar kein Verbrechen!"

    "Nein, aber ich habe rote 100-Euro-Scheine gedruckt!"

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  • Augenzeuge

  • Herr Meier bekommt einen Bußbrief, weil er zu schnell gefahren ist. Es ist die Option angegeben, gegen die Beweisfotos Einspruch zu erheben.

    Im Gerichtssaal:

    R: "Herr Meier, Sie haben Einspruch gegen das Bußgeld erhoben?"

    M: "Ja, das habe ich. Auf dem Brief steht 'Augenzeuge'. Wer ist der Kerl?"

    R: "Die Blitze. Das steht da nur fĂŒrs Protokoll."

    M: "Woll‘n Se mich verarschen? Dat Ding kann net ma reden, warum soll ich denn so ner Scheiße glauben?"

    R: "Sie spricht nur durch ihren Anwalt."

    M: "Was soll das denn? Ich lass mich doch hier nicht wegen so einem Schwachsinn von GerÀt berauben!"

    R: "RUHE IM GERICHTSSAAL! Sie behaupten also, dass diese Ihnen sehr Àhnliche Person am Steuer Ihres Wagens nicht Sie sind?"

    M: "Jawohl."

    R: "Und wer ist dieser Mann in Ihrem Auto dann Ihrer Meinung nach?"

    M: "Das ist dann wohl mein... mein Sohn. Ja, der sieht mir nÀmlich sehr Àhnlich."

    R: "Wir werden das ĂŒberprĂŒfen. VorlĂ€ufig sind Sie entlassen."

    Zwei Tage spÀter wird Meier wieder angerufen.

    R: "Herr Meier?"

    M: "Ja. Was denn noch?"

    R: "Ihr Sohn ist elf."

    M: "Und?"

    R: "Er ist minderjĂ€hrig. Sie mĂŒssen fĂŒr ihn dreißig Euro Strafe zahlen. Plus vierzig, weil Sie einen MinderjĂ€hrigen ans Steuer gelassen haben."

    Die Strafe wird bezahlt. Tage spÀter klingelt wieder das Telefon.

    R: "Herr Meier, ich bin es noch einmal."

    M: "Und?"

    R: "Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."

    M: "Ja. Ah, sollte ich die Strafen einzeln zahlen?"

    R: "Denken Sie einmal ganz scharf nach, Herr Meier. Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."

    M: "Ja, was soll ich denn machen? Die Dreißiger- und Vierziger-BlĂŒten sind mir aus dem Kofferraum gefallen, als Sie mich geblitzt haben!"

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