
Schließlich-Witze
Beobachtungsgabe.
Erste Vorlesung der Medizinstudenten im ersten Semester: Prof: "Meine Damen und Herren, zwei Dinge zeichnen einen guten Arzt aus. Erstens: die Fähigkeit Ekel zu überwinden, zweitens: messerscharfe Beobachtungsgabe. Wir fangen heute mit der Ekelüberwindung an." Sprachs und tauchte seinen Finger in ein Glas mit ekeliger, stinkender, grün-gelber Flüssigkeit. Er zieht den Finger wieder raus und leckt ihn zum Entsetzen der Studenten ab. Er nimmt das Glas, geht zur ersten Sitzreihe und stellt es vor einem Studenten auf den Tisch... Der ziert sich eine Weile, taucht aber dann doch schließlich seinen Finger in das Glas und leckt ihn ab. Meint der Prof: "Ihren Ekel haben sie zwar überwunden, aber Ihre Beobachtungsgabe lässt doch sehr zu wünschen übrig. Denn ich habe den Zeigefinger eingetaucht und den Mittelfinger abgeleckt."
Als Arthur Davidson gestorben war, kam er zu Petrus an die Himmelspforte. Bei der Aufnahme sagte Petrus: "Du warst immer ein guter Mensch und hast diese tollen Motorräder gebaut, die der Welt so viel brachten. Nun, mein Sohn, darfst du dir aussuchen, mit wem du hier im Himmel die Zeit verbringen möchtest."
"Mit Gott", sagte Arthur knapp und schon wurde er ins Chefzimmer gebracht. Dort angekommen sagte Arthur: "Bist du nicht der Erfinder der Frau?"
Gott antwortet: "Ja, sicher!"
"Also gut," sagt Arthur, "mal ganz ehrlich von Meister zu Meister, da sind ein paar dicke Konstruktionsfehler dran an deiner Erfindung: Erstens ist da eine zu große Unbeständigkeit der Oberflächenwölbung, zweitens rattert es ständig auf Höchstdrehzahl, drittens sind die meisten Hinterteile zu weich und wackeln viel zu viel. Viertens ist der Einlass zu nahe am Auspuff und schließlich sind die Unterhaltskosten unverschämt hoch."
Gott denkt kurz nach, mustert Arthur von oben bis unten, geht zu seinem Laptop, tippt ein paar Zahlen ein und wartet kurz. Dann sagt er: "Stimmt, aber nach meiner Statistik reiten mehr Männer auf meiner Erfindung als auf deiner!"
Der kleine Gerd sieht aufmerksam zu, wie sich seine Oma abends entblättert. Dabei verfolgt er mit großen Augen, wie ein Stück nach dem anderen beiseite gelegt wird: Zopf, Gebiss, Gummibusen, Hüfthalter usw. Schließlich platzt Gerd heraus: "Oma, wenn du nun auch noch an den zwei kleinen Schräubchen drehst, fällst du ganz auseinander, oder?"
Im Zirkus während der Raubtiernummer. Der Dompteur geht zum Löwen, öffnet die Hose, holt sein bestes Teil heraus und legt es in das offene Löwenmaul.
Der Löwe schließt vorsichtig das Maul, der Dompteur haut ihm mehrmals auf den Kopf – schließlich öffnet der Löwe das Maul wieder, der Dompteur verstaut sein bestes Stück in der Hose und wendet sich zum Publikum: „Wer traut sich, dieses Kunststück nachzumachen?“
Meldet sich ganz vorn eine Blondine und sagt: „Aber bitte nicht so fest auf den Kopf hauen!“
Skiurlaub
„Wie war's denn im Skiurlaub?“, wird der Mayer Schorsch von seinem Spezl gefragt. „Die Pisten waren super, aber das Essen...“ – „Ich wohnte bei einem Bauern. Am ersten Tag gingen drei Hühner ein, da gab`s tagelang leckeres Hühnchen. Dann verendete ein Kalb und es gab immerzu Fleisch. Schließlich wurde die Großmutter krank, da bin ich sofort abgereist.“
Eines Abends geht der Bauernsohn mit seiner Freundin Inge über die Felder und zeigt ihr die Kühe. Da sieht er, wie gerade der Bulle eine seiner Kühe besteigt, und meint zu seiner Freundin:
"Mensch Inge, das würde ich jetzt auch gerne machen - was meinst du?"
Darauf Inge: "Mach doch, sind ja schließlich deine Kühe."
Geht eine Blondine abends spazieren. Sie kommt an einer Laterne vorbei, an der ein Zettel hängt, auf dem steht: "Wohnung zu verkaufen". Dann klopft sie an die Laterne. Nach einer kurzen Zeit kommt ein blonder Polizist. Dieser fragt sie, was sie mache. Die Blondine antwortet: "Auf dem Zettel steht, dass diese Wohnung zu verkaufen sei, außerdem brennt in der Wohnung Licht. Aber keiner macht auf." Schließlich klopfen sie zusammen an.
Das Ehepaar liegt im Bett. Die Frau weist ihren Mann auf seine ehelichen Pflichten hin, doch dieser hat keine Lust.
Schließlich willigt er auch ein: "Also okay, dann machen wir es heute in der Caritas-Stellung!"
Er bleibt seelenruhig liegen und rührt sich nicht.
"Also nun fang doch endlich an mit deiner Caritas-Stellung!", fordert die Frau.
"Na, das ist sie doch schon", sagt der Mann, "Du hältst die Büchse hin, und ich stecke nichts rein!"
Deine Mutter hat vom Weltraumbahnhof in ihrer Muschi zuerst Barbicane, Nicholl, Ardan sowie zwei Hunde auf eine Umlaufbahn um den Mond, später Anneliese, Peterchen, Herrn Sumsemann und auch sich selbst zur Sternenwiese, zur Milchstraße und schließlich auf den Mondberg geschissen!
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Zuerst hat Gott die Welt erschaffen. Dann hat er allen ihren Dialekt gegeben: den Berlinern, den Sachsen, den Münchnern, bis schließlich kein Dialekt für die Franken mehr übrig geblieben ist. Da hat Gott gesagt: „Sprecht doch einfach so, wie ich!“
Ein Ingenieur, ein Physiker und ein Mathematiker stehen auf einer Weide und haben die Aufgabe, mit ein paar Latten eine Schafherde zu umzäunen.
Der Ingenieur macht sich eine Skizze, nimmt sich die Latten, fängt an, aber kurz vor dem Ende reichen die Latten nicht mehr.
Der Physiker rechnet und rechnet, eine halbe Stunde lang, nimmt sich schließlich auch die Latten und fängt an, kurz vor Ende reichen sie aber wieder nicht.
Der Mathematiker nimmt sich ein paar Latten, baut einen kleinen Zaun um sich herum und sagt: "Ich definiere, ich befinde mich außerhalb des Zauns."
Georg beklagt sich über seine Schmerzen an seiner Hand und erzählt seinem Freund, dass er unbedingt zum Arzt muss, da er es nicht mehr aushalten kann. "Warum zum Arzt? Jetzt gibt es doch Doktorautomaten, die alle möglichen Krankheiten diagnostizieren können und viel billiger sind als ein Arzt. Geh mal zum Supermarkt, nimm eine Urinprobe und 5 € mit."
Als er nach Hause geht, denkt Georg über den Vorschlag seines Freundes nach. Also geht er am nächsten Tag mit einer Urinprobe zum Supermarkt, stellt die Probe in den Computer und steckt 5 € rein. Der Computer fängt an zu arbeiten, die farbigen Lichter blinken und schließlich kommt ein Papier heraus:
Diagnose: Sie haben eine Sehnenscheidenentzündung.
Abhilfe: Tauchen Sie zwei Wochen lang jeden Abend die Hand in warmes Wasser. Vermeiden Sie schwere Lasten.
Georg kann es nicht glauben. Aber mit der Zeit kommen ihm Zweifel, ob der Computer wirklich so perfekt ist. Er nimmt ein Fläschchen und gibt etwas Leitungswasser hinein. Seinem Hund entnimmt er etwas Speichel, von seiner Frau nimmt er etwas Urin und den Tampon seiner Tochter wringt er aus. Zur Krönung holt er sich einen runter und mischt das auch noch hinein. Dann geht er zum Supermarkt, stellt das Fläschchen an seinen Platz und wirft 5 € ein. Der Computer fängt an zu arbeiten, die Lichter blinken immer schneller, der Computer droht zu explodieren. Dann schmeißt er ein Papier aus, auf dem steht:
Diagnose: Ihr Leitungswasser ist zu kalkhaltig und unsauber.
Abhilfe: Kaufen Sie sich einen Entkalker und einen Reinigungsapparat.
Diagnose: Ihr Hund hat Würmer:
Abhilfe: Unterziehen Sie ihn einer Wurmkur.
Diagnose: Ihre Tochter ist kokainsüchtig.
Abhilfe: Veranlassen Sie sofort eine Entziehungskur.
Diagnose: Ihre Frau ist schwanger und kriegt Zwillinge. Sie sind nicht von Ihnen.
Abhilfe: Konsultieren Sie umgehend einen Anwalt Ihrer Wahl.
Ein dringender Rat: Hören Sie mit dem Wichsen auf, sonst wird Ihre Sehnenscheidenentzündung auch nicht besser!
Fällt ein Maurer vom Gerüst und bricht sich das Genick.
Die anderen Bauarbeiter stehen um die Leiche herum und wissen nicht, was sie tun sollen. Schließlich kommt der Polier und ordnet an: "Zuerst nehmt ihm mal die Hände aus den Taschen, damit das wie ein Arbeitsunfall aussieht!"
Hab mir ein neues Auto gekauft. Bin leider nicht zufrieden damit. Ist mir zu lahm.
Hätt ich mir auch denken können, ist ja schließlich ein Lahmborgini.
Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: "Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital.
Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA.
Sie beschließt, an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen zu lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"
Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei SAP."
Feuerlöscher
"Drei Angestellte einer Firma, ein Ingenieur, ein Physiker und ein Mathematiker, wohnen in einem Hotel während eines technischen Seminars. Eines Nachts wacht der Ingenieur auf und riecht Rauch. Er geht raus in den Gang und sieht ein Feuer, also nimmt er einen Eimer aus seinem Zimmer, füllt ihn mit Wasser und löscht das Feuer. Dann geht er zurück ins Bett.
Später wacht der Physiker auf und riecht Rauch. Er öffnet die Tür und sieht ein Feuer im Gang. Er geht zum nächsten Feuerlöscher und nachdem er die Flammengröße, Ausbreitungsgeschwindigkeit, Abstand, Gasdruck im Löscher, usw. berechnet hat, löscht er das Feuer mit minimalem Aufwand von benötigter Energie. Schließlich wacht der Mathematiker ebenfalls auf und riecht Rauch. Er geht auf den Gang, sieht das Feuer und den Feuerlöscher. Er denkt einen Moment nach und meint: "Ah, das Problem ist lösbar." und geht zu Bett."
Von www.brandy-magazin.de entnommen.
Deine Mudda bestellt einen Cheese Burger bei Burger King und verklagt Burger King schließlich, weil auf dem Burger Käse drauf war.
Eine Familie gründet einen Bauernhof. Sie nannten ihn Arsch. Dann kauften sie sich einen Traktor. Den nannten sie Klopapier. Dann bekamen sie ein Kind. Das nannten sie Loch. Als das Kind 3 Jahre alt war, lief es weg. Der Vater suchte es überall, schließlich ging er zur Polizei und sagte: "Ich bin mit dem Klopapier um den ganzen Arsch gefahren und hab das Loch nicht gefunden."
Anne beschwert sich bei der Lehrerin, weil er für seine Matheaufgaben eine schlechte Note bekommt. „Das ist ganz schön unfair! Schließlich hat mein Vater die Aufgabe gerechnet und jetzt bekomme ich auch eine Fünf dafür!“
Fritzchen geht in die Schule. Die Lehrerin fragt: "Wie lange braucht deine Schwester, um Hausaufgaben zu machen?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Die Lehrerin fragt weiter: "Wie lange braucht deine Oma, um zu kacken?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Die Lehrerin fragt dann: "Mit was ist dein Vater in den Weltkrieg gegangen?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Die Lehrerin fragt schließlich: "Mit was tötet deine Mutter die Fliege?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Dann geht Fritzchen nach Hause und fragt seine Schwester: "Wie lange brauchst du, um die Hausaufgaben zu machen?" Sie antwortet: "5 Minuten."
Danach geht er zu seiner Oma und fragt: "Wie lange brauchst du, um zu kacken?" Sie antwortet: "5 Tage."
Anschließend fragt er seine Mutter: "Mit was tötest du eine Fliege?" Sie antwortet: "Mit einer Fliegenklatsche."
Zuletzt fragt er seinen Vater: "Mit was bist du in den Weltkrieg gegangen?" Er antwortet: "Mit einem Panzer."
Am nächsten Tag geht Fritzchen wieder zur Schule. Die Lehrerin fragt: "Wie lange braucht deine Schwester, um die Hausaufgaben zu machen?"
Fritzchen antwortet: "5 Tage."
Die Lehrerin fragt weiter: "Wie lange braucht deine Oma, um zu kacken?"
Fritzchen antwortet: "5 Minuten."
Dann fragt die Lehrerin: "Mit was tötet deine Mutter eine Fliege?"
Fritzchen antwortet: "Mit einer Fliegenklatsche."
Zuletzt fragt sie: "Mit was ist dein Vater in den Weltkrieg gegangen?"
Fritzchen antwortet: "Mit einer Fliegenklatsche!"