Schwelle

Schwelle-Witze

Mann

  • Eine Blondine hat geheiratet.

    Eine Blondine ist frisch verheiratet und wird von ihrem Mann über die Schwelle in die neue Wohnung getragen. Zuerst trägt er sie in den Flur und er sagt zu ihr: "Schau, Schatz, das sind meine Pantoffeln, die sollen um 18 Uhr hier immer stehen, egal, ob ich da bin oder nicht." Dann trägt er sie in die Küche: "Schau, Schatz, das ist dein Herd, hier sollst du jeden Abend um 19 Uhr das Essen kochen, egal, ob ich da bin oder nicht." Dann trägt er sie ins Schlafzimmer und sagt: "Schau, Schatz, das ist unser Bett." Darauf antwortet sie: "Und hier wird immer um 22 Uhr gevögelt, egal, ob du da bist oder nicht."

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    Zug

  • In einem Eisenbahn-Abteil in einem Zug in der Schweiz sitzt ein 70-jähriger Rentner einer 20-jährigen Frau gegenüber.

    Er mustert sie und stellt fest, dass sie sehr nobel gekleidet ist.

    Er: "Sie tragen da einen sehr schönen Wollen-Pullover!"

    Sie: "Danke! Ist echtes Kaschmir!"

    Er: "Ja, man sieht es den beiden Högerli an...."

    (Högerli, regional auch Hoger = schweizerdeutsch für Schwelle, Buckel, Hügel, kleine Erhebung im flachen Gelände)

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  • Tür

  • Warum gibt 's keine Blondine vor die Tür?

    Antwort: Weil auf der Tür "Drücken" steht! 🤣😂🤣

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    Schule

  • Wenn Sie in einem Schulbereich auf eine Bremsschwelle stoßen, denken Sie daran, dass es keine Bremsschwellen gibt.

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    Mann

  • Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."

    "Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."

    "Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."

    Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.

    Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.

    Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."

    "Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"

    Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"

    "Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."

    Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.

    "Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!

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    Community-Talk

  • Ich update mal wieder was jetzt in DnD geschehen ist. Wahrscheinlich wird das etwas länger, weswegen Teile davon in den Kommentaren stehen werden. Die vorherigen Updates sind auch in den Kommentaren.

    Teilnehmer: Gutfried Götterschlächter (Ork, Kampfmagier), Sarina Tribia (Halb-Elf, Assassine), Constantine (Dunkelelf, Nekromant), Merin Kleinschild (Halbling-Gnom, Paladin), Coward Sandhopper (Firbolg, Elementar-Magier… Weiterlesen