Stadt

Stadt-Witze

Zecke

  • Welche Zecken sind euch lieber? Die Zecken im Wald oder die Zecken in der Stadt?

    Natürlich die Zecken im Wald. Die betteln nicht...

  • 0
  • Fernsehen

  • Ich habe Dresden Fernsehen geguckt. Da waren aber nur Berichte über Dresden.

    Da ich in Dresden bin und nur Dresdner Berichte sah, muss man von Dresden Nachseher sprechen.

  • 1
  • Geographie

  • Worüber freut sich ein Russe ganz und gar nicht, wenn er durch Peking streift?

    Wenn die Chinesen ihn sehen und ständig sagen: "Er ist lusisch", statt "er ist russisch!"

  • 0
  • Mann

  • In Hamburg auf der Reeperbahn geht ein Mann in ein Bordell. Als er seine Hose auszieht, erschrickt die Prostituierte und erklärt: "Dein Glied ist ja viel zu groß! Das kann ich nicht! Geh doch zum Hafen und suche die Bockta Lisa, die ist für dich geeignet!"

    Der Mann geht also zum Hafen und sieht eine Frau, die auf einem Hafenpoller für das Anlegen von Schiffen sitzt. Er fragt sie: "Bist du die Bockta Lisa?" Die Frau sagt: "Ja, die bin ich!" Als sie von dem Poller aufsteht, macht es ganz laut "plopp!"

  • 0
  • Autokennzeichen

  • Tatsächlich beobachtet:

    Auf einem Parkplatz standen zwei Pkw nebeneinander, einer aus Berlin, einer aus Mannheim.

    Kennzeichen: B-UA 4164 und MA-DL 525.

  • 4
  • Tischtennis

  • Spielen zwei Hochhäuser Tischtennis, kommt eine Telefonzelle vorbei und fragt, ob sie mitspielen kann. "Nein", sagt das eine Hochhaus, "oder hast du schon einmal eine Telefonzelle Tischtennis spielen sehen?"

  • 1
  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

  • 3
  • Nuss

  • Der 10jährige Fritzchen fährt jeden Tag mit dem Schulbus, und beim Aussteigen schenkt er dem Busfahrer eine kleine Plastiktüte mit Nüssen.

    Nach ein paar Tagen sagt der Busfahrer: "Danke für die vielen leckeren Nüsse, aber wo hast du die eigentlich her?"

    Da erwidert Fritzchen gewitzt: "Ach, wissen Sie... ich esse für mein Leben gerne Toffifee, aber mit meinen vielen Zahnlücken kann ich die Nüsse nicht kauen!"

    Pinguin

  • Kommt ein Mann auf die Polizeiwache und berichtet: „Mir ist heute ein Pinguin zugelaufen. Was soll ich denn jetzt tun?“

    Antwortet der Polizist: „Am besten Sie gehen mit ihm in den Zoo!“

    Am nächsten Tag trifft der Polizist den Mann mit dem Pinguin auf der Straße. „Sie sollten doch mit dem Pinguin in den Zoo gehen!“ weist er ihn zurecht.

    Antwortet der Mann: „Da waren wir ja auch gestern. Heute gehen wir ins Kino.“😂

  • 4