Stadt

Stadt-Witze

Rom

  • Das hier ist für Brow2.0. Wenn du das trotzdem lesen möchtest, kannst du es machen. Viel Spaß!

    Das alte Rom... Eine Weltmacht... Der Mittelpunkt der Erde...

    Heute die Hauptstadt von Italien. Wie ist es entstanden? Was für Besonderheiten gab es? Was für Menschen lebten dort? Alles erfährst du hier.

    Die Stadt auf den sieben Hügeln - so wird Rom, auf hügeligem Gelände am Fluss Tiber gelegen, noch heute genannt. Wie archäologische Funde zeigen, gab es die ältesten, von Hirten bewohnten Siedlungen bereits um 900 v. Chr. auf dem Palatin, der wegen seiner Nähe zum Tiber günstig gelegen war. Im Laufe der Zeit schlossen sich aus Gründen der Sicherheit die auf den Hügeln verstreuten Siedlungen zu einer Gemeinde zusammen. In der Frühzeit übten vor allem die Etrusker im Norden Roms großen Einfluss auf die politische und kulturelle Entwicklung der Stadt aus: Der Forumsplatz entwickelte sich zum Zentrum mit den wichtigsten Gebäuden, und im 6. Jh. v. Chr. erhielt Rom unter König Servius Tullius einen ersten Mauerring. Der Sage nach soll die Stadt Rom von den Zwillingsbrüdern Romulus und Remus im Jahre 735 v. Chr. gegründet worden sein. Den genauen Ort der künftigen Stadt am Tiber durfte Romulus bestimmen. Er wählte den Palatin, der somit älteste Bezirk der Stadt Rom war. Als Romulus und Remus wegen der Stadtmauer in Streit gerieten, erschlug Romulus seinen Bruder.

    Rom hatte viele Gebiete in seiner Gewalt. Paar davon waren: Frankreich, ein Teil von Deutschland, Spanien, Griechenland, der nahe Osten, Serbien und mehr.

    Rom hatte viele Tempel. Viele verbinden mit Rom "Die Stadt der Antike". Rom war in Kunst ein Spitzenreiter. Mosaike, Wandmalereien und mehr. Im Gegensatz zu anderen Städten, war Rom eine gewaltige. Zudem konnten sie gut meißeln.

    Caesar... Wohl der bekannteste Römer der Welt. Der Sage nach, war Caesar der Sohn der Göttin Venus. Caesars richtige Familie war nicht so reich. Er wurde von Senatoren erstochen. Er wurde also ermordet.

    Ich hoffe, dir hat das geholfen. Das war es auch wieder. Danke für das LESEN!

    Tschüss!

    Apotheke

  • Ein Mann kommt in die Apotheke und fragt den Apotheker: "Wie heißt die Hauptstadt von Frankreich?"

    Der Apotheker überlegt kurz und antwortet: "Paris."

    Darauf der Mann: "Ich hätte gern 6 Einwohner!"

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  • Regenmantel

  • Deine Mutter ist so fett, wenn sie einen gelben Regenmantel anhat und durch die Stadt läuft, rufen alle: "Taxi!"

    Erbse

  • Zwei Erbsen rollen durch die Stadt. Sagt die eine zur anderen: "Achtung, da kommt eine Trepepepepepepepepepepepepepepepepe!"

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  • Berg

  • Ja, man, sich mal die ist so gut aus, und ich bin nicht auf dem Berg des grünen Amnes aus Offenbach und Bieber gleichzeitig von Dschisooooos, der ihm gehört, aber dann nicht auf den Tisch liegen lasse looooooooool, und ich hab die ganze Woche über das, ich in den Ferien sind, wir uns nicht mehr von Dschisooooos, der ihm gehört, aber dann nicht auf den Tisch liegen lasse, ich mir geholt werden, die ist so ein Mist, und ich bin nicht auf dem Berg des grünen Amnes aus Offenbach und Bieber gleichzeitig von Dschisooooos, der ihm gehört, aber dann nicht auf den Tisch liegen lasse looooooooool.

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  • Elefanten

  • Ein Elefant und eine Ameise laufen durch die Stadt. Die Ameise im Schatten des Elefanten.

    Nach 30 Minuten:

    Ameise: "Wenn dir zu warm wird, können wir gerne tauchen!"

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  • Kuchen

  • Elena und Thomasin treffen sich in einem Café mitten in der Stadt und unterhalten sich, während sie Kaffee und Kuchen essen. Thomasin hatte sich zwei große Stücke Schokoladentorte mit Kirschen obendrauf bestellt, Elena nahm ein Stück trockenen Zitronenkuchen.

    "Na, wie schmeckt dein Schokoladenkuchen?", fragt Elena und rührt aufgeregt in ihrem Kaffee herum, während Thomasin einen Witz erzählt. "Schmeckt ganz gut", antwortet sie mit einem Lächeln und schluckt das halbe Kuchenstück hinunter, nachdem sie einen Schluck von ihrem Kaffee nahm, der aber ungewöhnlich fad und ekelhaft schmeckte. "Schön. Meiner ist nämlich absolut ungenießbar. Guck dir diese ekligen Dinger an, die an der Unterseite des Kuchens kleben... igitt, igitt! Das sieht ja aus wie ausgespuckte Kaugummis. Anscheinend muss es eine seltsame Spezialität sein, von der ich noch nie zuvor gewusst habe. Wenn ich dürfte, würde ich ihn mitsamt Teller und Besteck in den Müll schmeißen. Darf ich dein Stück haben?"

    Daraufhin antwortete Thomasin mit einem Stöhnen: "Nein, der ist meiner und warum gehst du nicht einfach zu der Café-Besitzerin und bittest um ein neues Stück?"

    "Gute Idee. Das mache ich!", rief Elena mit einem immer noch angewiderten Gesichtsausdruck, doch bevor sie aufstand hörte sie ein leises Flüstern von dem Tisch neben ihr. "Wissen Sie was? An ihrer Stelle hätte ich die Kaugummis nicht abgerissen. Die sind noch gut!"

    Heinz

  • Heinz und Tom laufen durch ihre Heimatstadt. Ununterbrochen wird Heinz von allen möglichen Leuten gegrüßt.

    Meint Tom: “Mensch Heinz, dich kennt ja hier jeder.”

    “Ja”, sagt Heinz, “Aber das ist nicht nur hier so.”

    Am nächsten Tag gehen Heinz und Tom durch Berlin und wieder an jeder Ecke: “Hallo Heinz ... na Heinz, wie geht’s?” usw. Tom völlig baff: “Ist ja Wahnsinn, selbst hier kennt dich jeder!”

    Eine Woche später sind Heinz und Tom in Rom und kommen zum Petersplatz, wo der Papst eine Messe halten will. Der Papst winkt Heinz zu und Heinz sagt zu Tom: “Ich geh da mal schnell rauf auf den Balkon, den Papst begrüßen, den kenn ich nämlich auch.”

    Als Heinz oben beim Papst steht, stellen sich zwei Touristen neben seinen Freund und fragen: “Wissen Sie, wer das da oben ist?”

    “Wen meinen Sie denn?”, fragt Tom.

    “Na, der da oben auf dem Balkon neben Heinz!”

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  • Bäcker

  • Es gab mal einen Bäcker, der täglich 50 Berliner produzierte. Dieser hatte in der kleinen Stadt nur ein paar Kunden.

    Einer seiner Kunden war ein Junge, wessen Mutter zu der Zeit ihre Periode hatte.

    Kam der Junge rein und fragte: „Und Herr Bäcker, was haben Sie heute anzubieten?“

    Sagte der Bäcker: „Ich hätte Schoko-Brötchen und Muffins für dich.“

    Daraufhin sagte der Junge: „Haben sie denn nichts mit saftiger Füllung, beispielsweise Berliner?“

    Sagte der Bäcker: „Ja, du Hurensohn, kannst deine Mutter haben - was darf's sonst sein?“

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