
Wahrscheinlichkeit-Witze
Ein Professor an der Universität Tübingen hielt einen Vortrag über „unfreiwillige muskuläre Kontraktionen“ vor Medizinstudenten. Da er wusste, dass dies nicht unbedingt das spannendste Thema war, beschloss der Professor, die Stimmung etwas aufzulockern. Er zeigte auf eine junge Frau in der ersten Reihe und fragte: „Wissen Sie, was ihr Arschloch tut, während Sie einen Orgasmus haben?“
Sie antwortete: „Wahrscheinlich in der Kneipe sitzen und Pils trinken!“ Es dauerte 45 Minuten, um die Ordnung im Hörsaal wiederherzustellen...
Fragt Tork Poettschke Enid Blyton: "Warum wurde Jeff Bezos von seiner Frau verlassen?"
Blyton: "Sag's mir!"
Poettschke: "Weiß ich auch nicht; wahrscheinlich nicht wegen der Haare im Waschbecken."
"Welches Museum", fragt Tork Poettschke André Heller, "lieben Fischer?"
Heller: "Wahrscheinlich Madame Tussauds Lachsfigurenkabinett!"
Ein Pärchen steht in einem großen Zoo vor einem riesigen Aquarium. Sie beobachten die großen Raubfische.
Sagt sie: „Hier, sieh mal, Liebling, das ist sicher ein weißer Hai!“
Er: „Ja, wahrscheinlich schon. Und der andere dort rechts dürfte ein Tigerhai sein!“
Sie: „Da links ist ja noch einer. Dann wird das wohl ein Hammerhai sein!“
Zwei kleine Brüder verfolgen das Gespräch mit. Da meint der eine zum anderen: „Du, hör mal, ich glaube, die beiden da tun heiraten!“
(ggf. „heiraten“ lauter aussprechen, sollte wie „Hai raten“ klingen)
Ein Mann geht in eine Bibliothek und sagt zur Bibliothekarin: „Ich hätte gerne ein Buch über Selbstmord.“
Die Bibliothekarin schaut ihn an und sagt: „Tut mir leid, aber das können wir Ihnen nicht geben.“
Der Mann schaut verwirrt und fragt: „Warum denn nicht?“
Die Bibliothekarin antwortet: „Na, weil Sie es wahrscheinlich eh nie zurückgeben würden!“
Steffi Graf zu Tork Poettschke: "Was ist ein Steuerberater?"
Poettschke: "Wahrscheinlich ein Autoteilehändler, der dir ein neues Lenkrad verkaufen will."
"Woran", fragt Tork Poettschke Max Frisch, "erkennst du, dass du älter wirst?"
Frisch: "Wahrscheinlich daran, dass du im Auto das Radio leiser drehst, um im Verkehr besser zu sehen!"
"Wie", fragt Tork Poettschke Michael Schumacher, "erkennt ein Cabrio-Fahrer, ob das Verdeck offen ist?"
Schumacher: "Wahrscheinlich am Dachometer!?"
Ein Ehepaar will seine Katze loswerden.
Die Frau schlägt vor: "Du bist so oft mit dem Auto unterwegs. Nimm sie einfach mal 5 km weit mit und setze sie dort, wo Wald und Wiese sind, aus!"
Der Mann setzt die Katze, wie von seiner Frau vorgeschlagen, aus.
Aber am Folgetag steht die Katze wieder vor der Haustür.
Die Frau zu ihrem Mann: "Das war wahrscheinlich nicht weit genug. Geh mal 10 km raus!"
Er setzt die Katze wieder aus, aber diese steht am weiteren Folgetag dann wieder vor der Haustür.
Die Frau: "Geh auf 20 Kilometer raus und setz sie dort aus!"
Auch das tut er, aber wieder steht die Katze vor der Haustür, jedoch bevor der Mann heimkehrt.
Da ruft der Ehemann seine Frau vom Handy aus an und sagt: "Hol mir mal die Katze ans Telefon! Ich finde den Heimweg nicht mehr!"
"Was", fragt Woody Allen Tork Poettschke, "tun Kekse, die keinen Hunger mehr haben?"
Poettschke: "Sie verkrümeln sich wahrscheinlich."
Tork Poettschke zu Gary Cooper: "Welcher Hund hilft dir beim Frühjahrsputz?"
Cooper: "Wahrscheinlich der Wischmops!?"
"Was", fragt Tork Poettschke Queen Elizabeth, "machst du vor einer Endoskopie mit dem Arzt?"
Die Queen: "Wahrscheinlich Sondierungsgespräche führen!?"
Konrad Adenauer zu Tork Poettschke: "Welcher Wein wächst an Hängen des Vesuv?"
Poettschke: "Wahrscheinlich der Glühwein!?"
Dein IQ ist so niedrig, dass du wahrscheinlich schon Schwierigkeiten hast, deinen Namen richtig zu schreiben.
"Wie lange", fragt Tork Poettschke Johnny Cash, "rennt eine Orange?"
"Wahrscheinlich, bis sie keinen Saft mehr hat!?"
"Was", fragt Tork Poettschke Franz Beckenbauer: "Was sagst du in der Profi-Anglersprache, wenn du drei Stunden nichts fängst?"
"Wahrscheinlich: Scheiße, schon wieder kein Biss!?"
"Welches Hilfsmittel", fragt Tork Poettschke Chuck Norris, "haben Geister bei Prüfungen?"
"Wahrscheinlich einen Spukzettel!?"
Tork Poettschke & Jan Hofer: "Was ist das Gegenteil von Reformhaus?"
"Wahrscheinlich Hirsch hinterm Haus!?"
"Warum", fragt Tork Poettschke Thomas Mann, "können Friseure eigentlich nicht im Weltall arbeiten?"
"Wahrscheinlich wegen der Scherelosigkeit!"
Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.
Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“
Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“
Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.
Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.
Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“
Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“