I'd like to apologize to the tranwoman I migendered yeterday. The "ᅠᅠᅠ"key broke off my keyboard, cauing a "he" intead of a " he" by mitake. I know that' not an excue, and I'm orry for migendering him.
Die Leertasten-Entschuldigung
Erklärung
Erklärbär
Du bist ja echt nicht der Schnellste, was? Der Witz ist, dass der Typ sich für's Misgendern entschuldigt, aber die Ausrede mit der kaputten Leertaste ist völliger Quatsch. Und dann, als Krönung, misgendert er die Person am Ende einfach nochmal! Man, du bist echt ein spezieller Fall.
maheet_akumar
Lol
Dreister Hüpferling
"Die Sprache aller Deutschen ist Deutsch!" Auszug aus unserer Verfassung
Keks503
War ja abzusehen, dass so ein Sprachpurist aufkreuzt. Dann ist es sicher beunruhigend für dich zu wissen, dass das Deutsche schon einmal fast vom Französischen ausgerottet wurde, lange bevor es *ein* deutsches Volk sprich *die* Deutschen gab. Ich kenne die Verfassung nicht auswendig, aber endet dieser Auszug wirklich auf so ein BILD-Zeitung-armseliges Ausrufezeichen? Der Witz funktioniert nun einmal auf Englisch am Besten, da durch die englische Syntax die Pointe (him) als Überraschung ganz am Schluss steht; "Die Sprache der Witzeseite ist Humor!", leuchtet dir das ein?
Falls nein, fick dich, Du kannst den Sprachwandel mit diesem Herumgequengel ohnehin nicht aufhalten.
𝕳𝖚𝖘𝖐𝖞𝕻𝖍𝖔𝖊𝖓𝖎𝖝_𝟔𝟒𝟕🐦🔥
Der Auszug endet tatsächlich nicht bei dem Ausrufezeichen. Er existiert nämlich gar nicht
Keks503
Ach so, na dann… dann ist dieser Hüpferling tatsächlich einfach nur dreist (und ich habe mich umsonst aufgeregt :,) )
Lockere Gans
Lüge! Die KI Lügt! - ...lies gelegentlich mal die Verfassung, Bücherei? Kannst Du überhaupt lesen oder macht das die KI für dich?
𝕳𝖚𝖘𝖐𝖞𝕻𝖍𝖔𝖊𝖓𝖎𝖝_𝟔𝟒𝟕🐦🔥
Ok, dann nenne mir den Paragraphen, in dem das stehen soll
αηΩηγм
Im Grundgesetz ist die Flagge definiert, aber keine Sprache. Überhaupt wird Sprache nur ein einziges mal erwähnt, nämlich an der Stelle, die aussagt, dass niemand aufgrund seiner Sprache und weiteren Dingen benachteiligt werden darf¹.
Eine kurze Recherche liefert mir nur ein Vorhaben aus dem Jahr 2010, die Sprache Deutsch in das Grundgesetz aufzunehmen² – was aber offensichtlich nicht geschehen ist.
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² PDF: https://www.bundestag.de/resource/blob/191574/Deutsch_im_Grundgesetz.pdf (abgerufen am 08.05.2026)
¹ GG Art 3 (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Tölpelhafter Dingo
Wo hast Du denn den Unsinn her:"Dann ist es sicher beunruhigend für dich zu wissen, dass das Deutsche schon einmal fast vom Französischen ausgerottet wurde, lange bevor es *ein* deutsches Volk sprich *die* Deutschen gab." ? Zu Zeiten Karl des Großen gab es jedenfalls noch kein Französisch (flächendeckend), sondern einen Haufen keltischer Dialekte. Karl hingegen sprach althochdeutsch und war ein Deutscher, nicht wahr? .Wenn man jetzt Althochdeutsch verschämt "fränkisch" nennt, damit die Antideutschen keine Schnappatmung bekommen, so ist das eine Unmode, die man ja nicht unbedingt mitmachen muß.
Keks503
Ich gebe dir Recht, dass „ausgerottet“ zu extrem ist. Ich habe mich damit auf den Prestigeverlust des Deutschen im heiligen römischen Reich bezogen (Nach Ende des Dreißigjährigen Krieges galt Deutsch bei den deutschen Fürstenhöfen und im Adel als "Bauernsprache"; Der französische Absolutismus unter Ludwig XIV. strahlte stark nach Deutschland aus, sodass Französisch zur Lingua franca des Adels, der Diplomatie und der Intellektuellen wurde, was zu einer massiven Flut von Gallizismen im Deutschen führte; diese Bedrohung war groß genug, als dass als Reaktion darauf im 17./18. Jahrhundert zahlreiche Sprachreinigungsgesellschaften entstanden, die wie Du sicher weißt versuchten, französische Fremdwörter durch deutsche Begriffe zu ersetzen und so die deutsche Sprache als Wissenschafts- und Kultursprache aufzuwerten, was die Gefährdung vor allem in Grenzgebieten, bestes Beispiel: Elsass-Lothringen, verdeutlicht). Wieso Du ausgerechnet den Zusammenhang zu Karl dem Großen ziehst, erschließt sich mir noch nicht ganz; er befindet ca. ein Jahrtausend von den Entwicklungen entfernt, über die ich schreibe, und wie Du selbst geschrieben hast: Französisch existierte zu dem Zeitpunkt höchstens als Prototyp Galloromanisch, und erst mit den Straßburger Eiden haben wir ein Dokument, indem Anlagen des Deutschen und Französischen koexistieren. Karl den Großen als „Deutschen“ und das „deutsche Volk“ unter ihm würde ich keineswegs mit dem heutigen „Deutsch“ gleichsetzen, wo Du mir mit deinen scheinbaren geschichtlichen Kenntnissen sicher zustimmen würdest; auf lange Zeit betrachtet ist der Einfluss des Französischen auf das Deutsche ähnlich wie slawische Einflüsse angeschwollen und abgeschwollen, was bei der Regelmäßigkeit des Sprachwandels auch für das Englische, was ja eigentlich Ausgangspunkt des Gesprächs war, gelten könnte - aber nicht muss, wie die Sorge des oberen Kommentars untermalt. Danke dafür, auf den fehlerhaften Ausdruck mit dem „Ausrotten“ hinzuweisen, ich hätte definitiv einen Konjunktiv oder ein „stark beeinflusst“ statt des Ausrottens nutzen sollen, um aufzuklären, dass das „Fast“ ein wie Du zurecht anmerkst großes Fast ist. Das ändert aber nicht viel an dem Umstand, dass das Deutsche in der Tat einer echten Bedrohung durch Übernahme des Französischen als Alltagssprache durch die Oberschicht entgegengestellt war. Viel bezeichnender finde ich aber offengestanden den Umstand, dass Du hier über „den Unsinn“ wetterst, aber scheinbar keinen gleichen Anstoß an einem fiktiven Verfassungsartikel nimmst.