
Zwanziger-Witze
Ein Scheich hat gehört, dass es in der DDR ein Auto gibt, das so toll sein muss, dass man zwanzig Jahre auf die Lieferung warten muss. Das kannte er noch nicht mal von seinem Rolls Royce. Natürlich musste der Scheich ein solches Auto haben und hat sofort einen Brief an das entsprechende Kombinat aufsetzen lassen.
Als der Brief in der DDR ankommt, ist man natürlich geschmeichelt. Selbstverständlich will man ein so hohes Tier wie einen Scheich nicht 20 Jahre auf ein Auto warten lassen. Der nächste Trabbi, der hergestellt wird, wird sofort eingezogen und in das Emirat geschickt.
Eine Woche später kommt das Dankschreiben vom Scheich: "Liebe Genossen, ich freu mich auf unsere begonnenen Handelsbeziehungen. Noch viel mehr freu ich mich aber, endlich den ersehnten Trabant 601 zu bekommen. In der Zwischenzeit danke ich Ihnen, dass Sie mir vorerst das schöne Modell aus Pappe geschickt haben ..."
Zwei Vertreter prahlen in der Kneipe: "Ich verkaufe schon seit zehn Jahren Kühlschränke an die Eskimos!"
"Na und? Ich verkaufe seit zwanzig Jahren Kuckucksuhren an die Amerikaner!"
"Toll ... Das kann doch jeder!"
"Na ja, ich verkaufe pro Uhr noch zwei Säcke Vogelfutter ..."
Dieser Moment, wenn du im Frühling, wenn es um 6 Uhr wieder hell ist, wach wirst, voll die Panik kriegst, aufspringst, auf die Uhr schaust und siehst...
es ist erst zwanzig nach fünf...
und du bist hellwach!
Was hört der rote Torpedo in den Zwanzigern?
Alexander Markus!
Fritzchen geht zu seinem Bruder, der schon älter ist und arbeitet. Er fragt: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch zwanzig Cent.” Der Bruder ist einverstanden und gibt Fritzchen das Geld.
Kommt Fritzchen eine Woche später zurück und liefert die 20 Cent ab. Fragt er: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch 2 Euro.” Der Bruder gibt ihm das Geld.
Kommt Fritzchen wieder eine Woche später zurück und liefert die 2 Euro ab. Fragte er: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch 20 Euro. Wenn ich sie dir in der nächsten Woche wieder gebe, kannst du mir voll vertrauen.” Der Bruder ist misstrauisch, aber leiht Fritzchen das Geld.
Erstaunlicherweise kommt Fritzchen die Woche darauf zurück, und gibt seinem Bruder die 20 Euro zurück.
Fritzchen meint: “Nun, dass du mir im Thema Geld vollkommen vertrauen kannst, wollte ich dich fragen: Bekomm ich 20.000 Euro?”
Schwager: "Darf ich fragen, wie alt du bist?"
Schwägerin (28): "Nun ja, näher an der Dreißig als an der Zwanzig."
Großmutter (93): "Ich auch!"
"Hörmal, Jupp, wat hat der Arzt denn gesagt?"
"Wat soll der gesagt haben, dreißig Euro!"
"Nee, Jupp, ich mein, watte hattest?"
"Gehabt hattich zwanzig Euro!"
"Ach Jupp, ich meinte ja doch, wat Dir denn jefehlt hat!"
"Jefehlt? Jefehlt hatten mir zehn Euro!"
"Ach Jupp . . . "
Hogwarts ist sicher, stellen wir mal fest:
1. Voldemort kommt aus dem Hinterkopf eines Lehrers.
2. Es kriecht eine zwanzig Meter große Schlange (Basilisk) in den Rohren und versteinert Kinder.
3. Ein Lehrer ist ein Werwolf, und ein Verbrecher treibt sich im Schloss herum.
4. Ein Lehrer ist Todesser und ein Kind stirbt.
Ein Mann gibt einem Bettler, der auf der Straße sitzt und Schnürsenkel verkauft, jeden Tag eine Mark, ohne jemals einen Schnürsenkel mitzunehmen.
Eines Tages, als er wieder eine Mark bekommen hat, zupft der Bettler den Mann am Ärmel. "Entschuldigen Sie bitte. Die Schnürsenkel kosten jetzt eine Mark zwanzig!"
Zwei Männer sitzen im Gefängnis. Fragt der eine: “Warum wurden Sie eingesperrt?”
Antwortet der andere: “Ich habe Geld gefälscht. Beim Zehner ging’s noch, beim Zwanziger auch, aber beim Dreißiger muss ich wohl einen Fehler gemacht haben!”
"Doktor, ich habe diese Blähungen, obwohl sie mich nicht so sehr stören. Sie stinken nie, und sie gehen immer leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich hier im Raum bin, obwohl sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert."
Semira wohnt zwanzig Meter vom Haus meines Freundes entfernt. Wir machen Witze über sie.
Plötzlich hören wir eine Stimme: "Bist du das, Paul?" 😳
Schatz, wir sind schon seit zwanzig Jahren verheiratet, ist das nicht schön?
Ja Schatz, das ist nicht schön.
Die Kundin im Supermarkt: "Ein Hähnchen bitte!"
Der Metzger holt sein letztes aus der Kühltruhe.
"Macht fünf Euro neunzig."
"Ach, hätten Sie nicht ein größeres?"
Der Metzger geht nach hinten und klopft das Hähnchen breit und zieht es länger.
"Dieses kostet sieben Euro zwanzig, recht so?"
"Ja prima, ich nehme dann die beiden!"
Steht einer in der Toilette an der Pissrinne. Er sieht, dass sein Nachbar zweistrahlig pinkelt. „Was ist denn bei Dir los?“ „Ach, kein Problem, nur eine alte Kriegsverletzung!“
Er schaut zur anderen Seite, der Typ dort pinkelt in zwanzig Strahlen. „Na, auch eine alte Kriegsverletzung?“ „Nein, Du Depp, der Reißverschluss klemmt!"
Eine alte Dame trinkt zum ersten Mal Whisky. Sie überlegt eine Weile und meint dann: "Merkwürdig, das Zeug schmeckt genau so wie die Medizin, die mein seliger Mann zwanzig Jahre einnehmen musste."
Der Zauberer und der Papagei.
Die Geschichte spielt auf einem riesengroßen Passagierschiff, welches auf dem Pazifik kreuzt. Im großen Saal finden jeden Abend zur Unterhaltung der Gäste Veranstaltungen statt. Unter anderem tritt dort auch regelmäßig ein Zauberkünstler auf.
Eines schönen Abends, als der Zauberer gerade dabei war, seine Gäste zu unterhalten, passierte etwas Ungewöhnliches: Der Künstler hatte gerade eine rote Kugel verschwinden lassen, als aus dem Hintergrund des Saales eine Stimme ertönte: "Im Ärmel, im Ärmel!!!". Es war ein kleiner Papagei, der dort in seinem Käfig hockte. Er schrie "Im Ärmel, im Ärmel!!!", woraufhin die Zuschauer den Zauberer lautstark aufforderten, seine Ärmel vorzuzeigen. Leider war in seinem linken Ärmel tatsächlich die Kugel versteckt. Die Zuschauer lachten, der Zauberer entschuldigte sich, setzte seine Vorstellung jedoch fort.
Er ließ ein Seidentuch verschwinden. Die Zuschauer staunten und klatschten, als es plötzlich wieder aus dem Hintergrund ertönte: "Im Ärmel, Im Ärmel!!!!". Peinlich berührt, musste der Zauberer nun auch das Seidentuch aus seinem Ärmel herausziehen. Die Zuschauer wurden schon etwas ungeduldig und fühlten sich mittlerweile auf den Arm genommen.
Da holte der Magier seinen besten Trick hervor: Er ließ eine Kugel verschwinden! Gerade war sie noch zu sehen. Nun war sie weg! Doch bevor der erste Zuschauer klatschen konnte, ertönte da wieder diese krächzige Stimme des Papageis... "Im Ärmel, im Ärmel....".
Doch auf einmal geschah etwas Unerwartetes: Das Schiff explodierte! Es gab einen riesengroßen Knall! Und wie es nun mal so ist, wenn Schiffe explodieren: es ging unter. Nur Zwei überlebten die Explosion: der Zauberer und der kleine Papagei. Der Zauberer schwamm im Wasser. Über ihm kreiste der Papagei. Er drehte seine Runden und starrte den Zauberer immerzu an. Er starrte und starrte. Der Zauberer war stinksauer auf den Papagei. Er würdigte ihn keines Blickes. Doch der Papagei flog immerzu im Kreis über ihm und blickte gespannt auf den Zauberer hinab.
Zehn Minuten, zwanzig Minuten, eine halbe Stunde, ja sogar eine ganze Stunde lang. Dann brach plötzlich der Papagei sein Schweigen und sagte zu dem Zauberer: "Ok, ich geb`s auf! Wo hast Du das Schiff gelassen?"
Verschiedene Gesellschaftsformen im Überblick ... Teil 1:
- Konservativismus: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.
- Sozialismus (Frühphase): Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.
- Sozialismus (Endphase): Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.
- Sozialdemokratie: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.
- Liberalismus: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?
- Taoismus: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
- Kapitalismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.
- Feudalismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat zwar keine Kühe, dafür aber eine Burg und eine Menge Soldaten. Also zwingt er Sie, die Milch, die Ihre Kühe geben, ihm abzugeben.
- Merkantilismus: Sie haben zwei Kühe, ihr Nachbar hat keine, Sie verkaufen ihm beide profitbringend, machen eine Handelskette für Kühe auf und der König gibt Ihnen noch Gold dafür.
- Objektivismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine und muss sein Haus für ein Glas Milch an Sie verkaufen. Dann zwingt ihn der Staat, das Glas Milch als Miete an Sie zurückzugeben.
- Sklavenhaltergesellschaft: Sie haben zwei Kühe, hatten einen Nachbarn und jetzt haben Sie einen kostenlosen Arbeiter.
- Faschismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine, kann aber fabelhaft reden. Er bringt die Leute dazu, Ihre Nase nicht zu mögen, wonach Sie in ein Lager abtransportiert und vernichtet werden. Ihr Nachbar nimmt sich dann die Kühe.
- Postnukleare Gesellschaft: Sie haben zweidreiviertel Kühe und Ihr Nachbar eine halbe mit 8 Eutern.
- Anarchie: Sie haben zwei Kühe. Sie laufen davon und werden von Unbekannten gemolken.
- Dezentralisierter Anarchismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine, ist dafür aber künstlerisch hochbegabt. Ihr gründet eine freie Zelle, Sie ernähren ihn, er verkauft seine Bilder oder seine Musik, verdient mächtig Kohle damit, die ihr euch teilt. Sobald ihr genug Besitz und Ruhm habt, gesellen sich neue Leute zu eurer Zelle hinzu, mit anderen Talenten, und irgendwann könnt ihr eine eigene Währung in die freie Währungskonkurrenz der Weltwirtschaft einbringen, wodurch ihr noch reicher werdet. Irgendwann beginnt ihr dann, eine Armee aufzustellen, einen Staat zu gründen und andere Zellen mit Gewalt zu zerstören.
- Bürokratie: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung holt sich beide, erschießt die eine, melkt die andere, bezahlt Sie für die Milch und schüttet sie dann in den Abguss.
- Postkapitalismus: Sie besitzen zwei Kühe, die Sie aber entlassen müssen. Milch bekommen Sie jetzt aus dem Ausland.
- Hinduismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie beten sie an.
- Diktatur: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung nimmt Ihnen beide weg und erschießt Sie.
- Totalitarismus: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung nimmt sie weg und erklärt, dass diese nie existiert haben. Milch wird verboten.
- Militarismus: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung beschlagnahmt die Tiere, während Sie zur Armee eingezogen werden.
- Surrealismus: Sie besitzen zwei Giraffen. Die Regierung verlangt von Ihnen, ihnen Mundharmonika-Unterricht zu geben.
- Umweltökonomie: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung verbietet Ihnen, sie zu melken oder zu töten.
- Christentum: Sie besitzen zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine. Er denunziert dich bei der Inquisition und bekommt von ihr deine Kühe.
- Urgesellschaft: Es gibt Sie, Ihren Nachbarn und zwei Kühe.
- Gutmenschentum: Sie besitzen zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine. Ab und zu schenken Sie Ihrem Nachbarn ein Glas Milch. Sie beschweren sich, dass niemand Ihrem Nachbarn eine Kuh schenkt.
- Autismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie alle halbe Stunde. Ob Ihr Nachbar Kühe besitzt, wissen Sie nicht. Sie haben noch nie mit ihm gesprochen.
- Alfismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie tauschen sie gegen zwanzig Katzen. Davon können Sie einen Monat lang leben.
- Transhumanismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie rüsten sie cybernetisch auf, damit sie Biodiesel geben. Damit Sie Milch haben, lassen Sie sich genetisch ein Euter wachsen.
- Décadence: Sie besitzen zwei Kühe. Sie tun Ihnen leid.
- Demokratie: Sie besitzen zwei Kühe. Sie können frei bestimmen, wer sie ihnen wegnimmt.
Teil 2 folgt (Link ist in den Kommentaren).
Der Held den wir alle hier brauchten...
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~Aus Donald Trumps „glorreichen“ Wahlkampf~
In der Präsidentschaftsdebatte hatte Donald Trump in Argument vorzuweisen, was ihm besonders am Herzen zu liegen schien - Haitische Einwanderer, die in SPriNGfiELd OhiO (seiner republikanischen Vorzeigestadt) die Haustiere, insbesondere Katzen, ihrer Nachbarn verspeisen! Noch während der Debatte merkte die Moderatorin an, dass sie sich bei der Verwaltung der Stadt informie… Weiterlesen
Guten Tag, klingt vielleicht doof wenn ich das so stumpf hier reinschreibe aber ich habe grade eine Schreibblockade im Kopf aber brauche grade etwas Motivation zum schreiben da das bis Sonntag fertig sein muss und weil einige hier auch Geschichten schreiben glaube ich, dass hier was gutes bei rauskommen könnte. Falls euch das Spiel "Dungeons and Dragons" nichts sagt, hier eine kurze Erklärung: Es gibt einen Dungeon M… Weiterlesen
Ich hasse mein Leben weil ich mich verbrannt habe und das seit zwanzig Minuten weg tut😵🤬

