
Bauern-Witze
Lass doch mal die Sau raus!
Kaufe beim Bauern 3 Ferkel und beschrifte diese mit 1, 2 und 4.
Dann fahre in den Stadtpark und lasse die Ferkel laufen.
Setze dich dann auf die Parkbank und beobachte, wie lange die Polizei Nr. 3 sucht.
Lehrer: "Was ist denn der kleinste Bauernhof der Welt?"
Billi: "Ein Polizeiauto. Vorne sitzen die Bullen, hinten die armen Schweine!đ"
Wie nennt man einen studierten Bauern? Ackerdemiker.
Sagt die BĂ€uerin zum Bauern: "Morgen sind wir 10 Jahre verheiratet, wollen wir da nicht ein Schwein schlachten?"
Darauf der Bauer ganz entsetzt: "Was kann denn das arme Schwein dafĂŒr?"
Ein Autofahrer fragt den Bauern, ob er durch die Wasserlache hindurchfahren kann.
Bauer: âNur zu.â Der Autofahrer fĂ€hrt los, sinkt dann mit dem Auto aber bis zur TĂŒr ein.
Darauf der Bauer: "Komisch, bei den Enten hat das Wasser nur bis zum Bauch gereicht!"
Der Bauer kommt vom Arzt nach Hause. Fragt ihn seine Frau: "Und, was sagt der Doktor?" Bauer: "Er braucht Stuhl-, Blut- und Urinproben von mir." Sie: "Dann bring ihm einfach deine Latzhose, da hat er alles."
Fritzchen hilft dem Bauer beim KĂŒhefĂŒttern. Doch dann sieht der Bauer, wie Fritzchen Kakaopulver ins Futter streut. Er fragt: "Warum streust du den KĂŒhen Kakaopulver ins Futter?" Fritzchen: "Na, damit sie Schokomilch geben."
Kocht die BĂ€uerin faule Eier, kotzt der Bauer wie ein Reiher!
Ein Einwohner aus Stockholm fĂ€hrt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schieĂt. Doch der Vogel fĂ€llt auf den Hof eines Bauern, und der rĂŒckt die Beute nicht heraus. âDas ist mein Vogelâ, besteht der StĂ€dter auf seinem Recht.
Der Bauer schlĂ€gt vor, den Streit, wie auf dem Land ĂŒblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen. âWer weniger schreit, kriegt den Vogel.â Der StĂ€dter ist einverstanden. Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Mannes. Der bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden liegen.
Als er wieder aufstehen kann, keucht er: âOkay, jetzt bin ich dran.â âNeeâ, sagt der Bauer im Weggehen. âHier, nehmen Sie die Ente.â
Warum arbeiten Skelette nicht auf dem Bau? Weil sie Angst vor der Knochenarbeit haben...
Sind die Felgen wieder gelb, hat der Bauer wohl kein Geld.
Eines Abends geht der Bauernsohn mit seiner Freundin Inge ĂŒber die Felder und zeigt ihr die KĂŒhe. Da sieht er, wie gerade der Bulle eine seiner KĂŒhe besteigt, und meint zu seiner Freundin:
"Mensch Inge, das wĂŒrde ich jetzt auch gerne machen - was meinst du?"
Darauf Inge: "Mach doch, sind ja schlieĂlich deine KĂŒhe."
Kurz nach dem Bau der Mauer 1961 stehen sich am Checkpoint Charlie amerikanische und russische Soldaten gegenĂŒber. Sagt ein US-Offizier zu seinem russischen Kollegen: "Um fĂŒnf werde ich abgelöst. Gottseidank."
Antwortet der Russe: "Ich auch, Chruschtschow sei Dank." Meint der Amerikaner: "Was fĂŒr ein Blödsinn, was sagst du denn, wenn Chruschtschow mal tot ist"? "Gottseidank."
Ein Ferkel erkundet den Bauernhof.
Im Haus des Bauern steht es plötzlich vor einer Steckdose, betrachtet diese entsetzt und grunzt dann: âHilfe, Bruder, was hast du angestellt, dass sie dich eingemauert haben?â
Das Bauernehepaar ist in die Jahre gekommen. Eines Tages muss die BÀuerin den Eselstall ausmisten. Der Esel erschreckt sich, tritt mit dem Hinterbein aus und trifft die BÀuerin am Kopf, sodass sie tot umfÀllt.
Auf der Beerdigung ist ein Tourist, der von weitem zusieht, wie ein Dorfbewohner nach dem anderen mit dem Bauern spricht. Dabei fĂ€llt ihm auf, dass der Bauer bei den Frauen immer mit dem Kopf nickt, bei den MĂ€nnern aber immer den Kopf schĂŒttelt.
Hinterher geht er zum Bauern und fragt: "Warum haben Sie denn bei den Frauen immer mit dem Kopf genickt, aber bei den MĂ€nner immer den Kopf geschĂŒttelt?"
"Na ja", sagt der Bauer, "die Frauen haben immer gesagt, 'Herzliches Beileid', und die MĂ€nner haben immer gefragt: 'Kann ich dir den Esel abkaufen?'"
Fragt der Tourist den Bauern: "Wenn ich die AbkĂŒrzung ĂŒber Ihre Weide nehme, erreiche ich dann noch den Zug um viertel nach vier?"
"Klar", antwortet der Bauer, "und wenn der Stier Sie sieht, erreichen Sie sogar noch den Zug um vier Uhr!"
Sagt ein Bauer zum Anderen: âDu! Ich hab da vielleicht eine Kuh! Die ist, glaube ich, behindert.â
Da fragt der Andere nĂ€her nach: âAch Quatsch! Wieso sollte sie das sein?â
âNaja, sie hat nur eine Zitze, und beim Melken tritt sie mich. Und wenig Milch gibt sie obendrein auch noch!â
âDas ist keine Kuh, das ist ein Bulle!â
Ein Bauer aus dem Bayerischen Wald hat eine Reise nach Paris gewonnen. Da der Hof sehr einsam liegt, fĂ€hrt ihn sein Sohn mit dem Traktor ins nĂ€chste Dorf zur Bushaltestelle. Von dort geht es mit dem Bus in die Kreisstadt. Dann mit dem Bummelzug nach MĂŒnchen. In MĂŒnchen steigt der Bauer in den ICE, der ihn tatsĂ€chlich nach Paris bringt.
Der Bauer schaut sich Paris an und ist begeistert. Nach 4 Tagen geht es wieder heim. Erst mit dem ICE nach MĂŒnchen, von dort mit dem Bummelzug in die Kreisstadt, dann weiter mit dem Bus ins Heimatdorf, wo ihn sein Sohn mit dem Traktor abholt.
2 Tage spÀter geht der Bauer zu seinem Stammtisch im Dorfwirtshaus. "No, wie war's dann in Paris?", wollen die Freunde wissen. "Sehr schön, bloà a weng obgleng is hoit."
Der Bauer wĂ€scht sich im Hochsommer drauĂen und wird plötzlich von einer Wespe gestochen. Er lĂ€uft zu seiner Frau in die KĂŒche und jault. Die Frau reagiert und holt aus dem KĂŒhlschrank Buttermilch und gieĂt sie in eine Schale, damit er sein Ding reinhalten kann.
Nun kommt die Magd in die KĂŒche und macht groĂe Augen. Der Bauer fragt: "Was guckst du so blöd, hast du so etwas noch nicht gesehen?" Die Magd: "Doch, aber noch nie, wie er aufgeladen wird!" đđ
Hier ruht der Bauer Siegmund Klein, gefressen hat er wie ein Schwein, gesoffen hat er wie eine Kuh, der Herr schenke ihm die ewige Ruh'!
