
Entenjagd-Witze
Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt. Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. „Das ist mein Vogel“, besteht der Städter auf seinem Recht.
Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen. „Wer weniger schreit, kriegt den Vogel.“ Der Städter ist einverstanden. Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Mannes. Der bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden liegen.
Als er wieder aufstehen kann, keucht er: „Okay, jetzt bin ich dran.“ „Nee“, sagt der Bauer im Weggehen. „Hier, nehmen Sie die Ente.“
Ein Mann aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er endlich eine Ente erwischt, fällt diese auf den Hof eines Bauern. Der Bauer will die Ente nicht herausrücken und die beiden streiten. Da schlägt der Bauer vor, es so zu klären, wie auf dem Land üblich ist, mit einem Tritt in den Bauch: "Wer weniger schreit, bekommt den Vogel!"
Der Städter ist einverstanden. Der Bauer holt aus und verpasst ihm einen kräftigen Tritt. Der Mann sinkt zu Boden und bleibt dort 20 Minuten lang liegen. Als er wieder aufsteht, keucht er: "Okay, jetzt bin ich dran." Daraufhin sagt der Bauer im Weggehen: "Nee, hier nehmen Sie die Ente!"
Ein Jäger nimmt seinen Freund zum ersten Mal mit zur Entenjagd. Sie scheuchen einige Vögel auf, der Jäger richtet sein Gewehr zum Himmel, es blitzt und knallt - und eine Ente fällt ihnen direkt vor die Füße.
„Tja mein Lieber, ein Meisterschuss, nicht wahr?", lobt sich der Jäger selbst. Darauf sein Freund: „Ich denke eher: ein ganz überflüssiger. Diesen Sturz hätte die Ente ohnehin nicht überlebt."
Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt. Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. „Das ist mein Vogel", besteht der Städter auf seinem Recht.
Zwei Enten in der Luft. Fliegt ein Düsenjäger vorbei. Sagt die eine Ente: "Boah, fliegt der schnell!" Darauf die andere: "Kein Wunder, wenn der Hintern brennt!" 😉
Ein Hillbilly ging eines Tages in West Virginia auf die Jagd und erlegte drei Enten. Er legte sie auf die Ladefläche seines Pickup-Trucks und war gerade dabei, nach Hause zu fahren, als er von einem mürrischen Wildhüter angehalten wurde, der Hillbillies nicht mochte.
Der Wildhüter forderte den Hillbilly auf, seinen Jagdschein zu zeigen, und der Hillbilly zog einen gültigen Jagdschein von West Virginia heraus. Der Wildhüter schaute sich den Schein an, griff dann nach einer der Enten, roch an ihrem Hintern und sagte: "Diese Ente stammt nicht aus West Virginia. Das ist eine Ente aus Kentucky. Hast du einen Jagdschein für Kentucky, Junge?" Der Hillbilly griff in seine Brieftasche und zog einen Jagdschein für Kentucky heraus.
Der Wildhüter sah sich den Schein an, griff dann nach der zweiten Ente, roch an ihrem Hintern und sagte: "Das ist keine Ente aus Kentucky. Diese Ente stammt aus Tennessee. Hast du einen Jagdschein für Tennessee?" Der Hillbilly griff in seine Brieftasche und zog einen Jagdschein für Tennessee heraus. Der Wildhüter griff dann nach der dritten Ente. "Diese Ente stammt aus Virginia. Hast du einen Jagdschein für Virginia?"
Wieder griff der Hillbilly in seine Brieftasche und zog einen Jagdschein für Virginia heraus. Der Wildhüter war inzwischen äußerst frustriert und schrie den Hillbilly an: "Wo zum Teufel kommst du überhaupt her?"
Der Hillbilly drehte sich um, beugte sich vor, ließ seine Hosen herunter und sagte: "Sag du es mir, du bist doch der Experte!"
Neulich auf der Jagd pirschten zwei Jäger durch die Gefilde.
Auf einmal flog ein Tandemflieger über die Beiden hinweg.
Da sagt der Eine leise: „Schau dort, Heinz, ein großer Adler!“
Da setzt der Heinz schnell an und schießt: „Paff...“.
Der Andere fragt ihn: „Und hast du den Adler getroffen?“
„Nein, aber er hat seine Beute fallen lassen!“
Das ist angeblich der beste Witz der Welt: Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt. Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. „Das ist mein Vogel“, besteht der Städter auf seinem Recht. Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen. „Wer weniger schreit, kriegt den Vogel.“ Der Städter ist einverstanden. Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Mannes. Der bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden liegen. Als er wieder aufstehen kann, keucht er: „Okay, jetzt bin ich dran.“ „Nee“, sagt der Bauer im Weggehen. „Hier, nehmen Sie die Ente.“