Arsch

  • Bauer Müller kauft einen Hof, den nennt er Arsch. Er kauft auch einen Traktor, den nennt er Klopapier. Zuletzt kauft er ein Schwein, das nennt er Scheiße.

    Am nächsten Tag läuft das Schwein weg. Er geht zur Polizei und sagt: "Ich bin mit dem Klopapier den ganzen Arsch abgefahren, habe aber die Scheiße nicht gefunden."

  • 11
  • Hahn

  • Der Hahn des Bauern ist in die Jahre gekommen.

    Als der Bauer einen neuen Hahn für seinen Hof kauft, erklärt ihm der alte Hahn: „Wir machen es so, die braunen Hühner gehören mir und die weißen dir.“

    „Nix da!“, tönt der junge Hahn, „ich will alle!“

    „Dann lass uns das in einem Wettlauf entscheiden. Einmal zum Misthaufen und zurück. Da ich nicht mehr der Jüngste bin, lässt du mir ja sicher ein paar Meter Vorsprung.“

    Der junge Hahn willigt ein. Der alte Hahn rennt los, der junge bleibt ihm dicht auf den Fersen. Plötzlich ertönt ein Schuss, und der junge Hahn fällt tot um.

    „Komisch“, brummt der Bauer und senkt sein Gewehr, „das ist nun schon der dritte schwule Hahn, den ich diese Woche gekauft habe!“

  • 6
  • Mülleimer

  • Nicht wirklich ein Witz aber:

    Ein Mann zum anderen: „Ich arbeitete bei einem Spar! Danach beim Hofer und dann beim...“. Der andere Mann unterbrach ihn und sagte: „Wieso redest du eigentlich immer? Habe ich Klappe auf Mülleimer gesagt??“ 🙃

    Kälbchen

  • Fritzchen besucht einen Bauernhof. Fragt der Bauer: „Fritzchen, weißt du denn, wie ein Kälbchen geboren wird?“ Antwortet Fritzchen: „Nein, absolut keine Ahnung.“

    Erklärt der Bauer: „Zuerst kommen die Vorderbeine des Kälbchens aus der Mutterkuh. Danach kommt der Kopf, dann die Schultern, dann der Körper und ganz zum Schluss die Hinterbeine.“

    Staunt Fritzchen: „Und wer baut dann danach alles wieder zusammen?“

  • 2
  • Mann

  • Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."

    "Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."

    "Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."

    Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.

    Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.

    Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."

    "Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"

    Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"

    "Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."

    Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.

    "Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!

  • 3
  • Schwanz

  • Klaus ist Knecht.

    Der Bauer trägt ihm auf, das herbstliche Laub vom Hof zu fegen.

    Klaus macht sich an die Arbeit und hält rasch inne, um sich eine Zigarette anzuzünden. Doch just in diesem Augenblick kommt ein Windstoss, treibt Klaus eine Handvoll Laub auf seine halbe Körperhöhe und fängt Feuer. Das brennende Laub haftet an ihm wie ein Magnet und das Feuer frisst sich durch seine Kleidung.

    Weit und breit kein Wasserhahn und keine Tränke.

    Da rennt Klaus in die Scheune, wo er - Gott sei Dank - offene Bottiche und Kessel mit Milch gefüllt herumstehen sieht. Er geht ran, streift sich die Hose ab und lässt sein bestes Stück in einen mit Milch gefüllten Behälter hängen.

    Kurz darauf betritt die Bauerstochter die Scheune und schaut Klaus ungläubig an.

    Fragt Klaus genervt: „Was guckst du so doof? Hast du noch nie einen Schwanz gesehen?“

    Antwortet sie: „Doch, schon! Ich wusste bloß nicht, dass man die auch auftanken muss!“

  • 1
  • Winter

  • Ein Bauer hat drei Schweine. Da der Winter kommt und er die Tiere vor der Kälte schützen will, fragt er seine Frau, ob sie etwas dagegen hätte, wenn die Schweine mit im Haus wohnen würden.

    Sie ist dagegen: "Sie sollen hier mit uns wohnen? Das geht auf keinen Fall! Denk doch an den Gestank!"

    Darauf der Bauer: "Ach, die Tiere werden sich schon daran gewöhnen!"

  • 0
  • Wurzel

  • Zwei Knechte stehen auf dem Hof herum. Da kommt der Bauer und brüllt: "Wollt ihr hier Wurzeln schlagen?"

    Darauf ein Knecht: "Nein, die haben uns ja nichts getan."

  • 0
  • Bauernhof

  • Ein Bauer kauft sich einen Bauernhof und nennt ihn "Po".

    Am nächsten Tag kauft er sich einen Traktor und nennt ihn "Klopapier".

    Dann kauft er sich eine Kuh und nennt sie "Loch".

    Am nächsten Tag bei der Polizei: "Ich fahre mit dem Klopapier über mein Po und finde mein Loch nicht!"

  • 1
  • Mädchen

  • Zwei kleine Mädchen, Freundinnen, spielen auf dem Hof. Sagt die eine: "Ich muss mal schnell auf die Toilette pinkeln, mein Höschen ist schon ein bisschen nass" und verschwindet.

    Als das Mädchen wiederkommt sagt die Freundin: "Du musst aber ziemlich oft, wenn wir spielen". Antwortet die andere: "Was soll denn meine große Schwester sagen, die muss immer, wenn ihr Freund kommt und der findet das sogar toll". "Warum das?", fragte die Freundin. "Na, der Kai fasst meiner Schwester immer unter`s Kleid und sagt": "Du bist wieder herrlich feucht, Baby".

  • 0
  • Schild

  • 😂😂

    Am Koppelzaun hängt ein Schild. Darauf steht:

    "Bitte nicht füttern! gez. der Besitzer."

    Darunter hängt ein zweites Schild, auf dem steht:

    "Bitte das Schild oben nicht beachten. gez. das Pferd"

  • 5
  • Autofahrer

  • Ein Autofahrer fragt den Bauern, ob er durch die Wasserlache hindurchfahren kann.

    Bauer: „Nur zu.“ Der Autofahrer fährt los, sinkt dann mit dem Auto aber bis zur Tür ein.

    Darauf der Bauer: "Komisch, bei den Enten hat das Wasser nur bis zum Bauch gereicht!"

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