
Freundschaft-Witze
Was ist, wenn Crabbe und Goyle sich Strohballen zuwerfen?
Ein Gedankenaustausch.
Hermine: "Irgendwie aufregend, sämtliche Regeln zu brechen!"
Ron: "Wer bist du und was hast du mit Hermine gemacht?"
Leon hat seine Mutter zum Abendessen in seine Zweier-WG eingeladen.
Als seine Mutter sich von ihm verabschiedet, sagt sie zu ihm, wie hübsch sie seine Mitbewohnerin findet. Leon, der bereits ahnt, dass seine Mutter sich vorstellt, dass zwischen ihm und Nina mehr vorhanden ist, versucht gleich, jeglichen Verdacht zu entkräften und sagt: “Ich weiß, dass du denkst, dass zwischen Nina und mir mehr als nur ein freundschaftliches Verhältnis besteht, aber ich versichere dir, dass zwischen uns nicht mehr ist.”
Eine Woche später suchen Nina und Leon vergeblich in der Küche nach ihrem Abtropfsieb. Nina bemerkt, dass dieses seit dem Besuch von Alexanders Mutter nicht mehr da ist. Leon kann sich zwar nicht vorstellen, dass seine Mutter damit etwas zu tun hat, schreibt ihr aber trotzdem eine E-Mail: “Liebe Mutter, weder behaupte ich, dass du unser Abtropfsieb mitgenommen hast, noch dass du es nicht mitgenommen hast. Tatsache ist jedoch, dass es seit deinem Besuch verschwunden ist. In Liebe, Leon.”
Noch am selben Tag erhält Leon folgende Antwort von seiner Mutter: “Mein lieber Schatz, weder behaupte ich, dass du mit Nina schläfst, noch dass du nicht mit ihr schläfst. Doch wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, dann hätte sie das Abtropfsieb schon längst gefunden. In Liebe, Mutter.”
Linux ist Liebe,
MacOS ist Freundschaft,
Windows ist Hass.
Treffen sich zwei Blondinen.
Fragt die eine: „Na, wie geht‘s?“
Antwortet die andere: „Ach, naja... Nicht besonders gut!“
Fragt die erste: „Wieso? Was ist passiert?“
Sagt die Zweite: „Gestern war ich bei meiner besten Freundin zu Besuch. Und dann habe ich aus Versehen einen Virus auf ihrem Handy gelöscht! Und nun habe ich Angst, dass sie mir die Freundschaft kündigt!“
Harry Potter für kleine Kinder:
Harry Potter und das Steinchen von den Weisen, Harry Potter und das Gruselkämmerchen, Harry Potter und sein Pate, Harry Potter und das Feuerkachelchen, Harry Potter und der wunderschöne Phönixorden, Harry Potter und der kleine Halbblutprinz, Harry Potter und die geheimnisvollen Heiligtümer😛
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Sagt der eine Vater zum anderen: „Ich finde es ja nicht schlimm, dass dein Sohn bei meinem abschreibt, aber dass dein Sohn meinen verprügelt, geht zu weit!“
Hallo Leute, ich weiß, wir hatten eine schlechte Vergangenheit untereinander ausgemacht. Deswegen möchte ich mich nochmal aufrichtig entschuldigen, vor allem bei: MS LOL, Loster Witz, Ruby und Julius. (Tut mir leid, wenn ich jemanden vergessen habe.) Zu der Zeit, wo ich euch beleidigt habe, hatte ich eine schwere Zeit und da dachte ich, dass ich es an euch auslassen kann. (Elternscheidung).
Haut rein! Der Fiese
P.S.: Sagt Bescheid, wenn ich meinen Namen ändern soll.
Wie begrüßen sich zwei normale Menschen, wenn sie sich lange Zeit nicht gesehen haben? "Servus, alte Hütte!"
Und wie machen das zwei Chemiker?
"Servus, Alde Hydde!"
Mein Freund, der Hanz, eröffnet einen Laden mit seinem besten Freund Schwanz.
Steve und Creeper gingen zum Wald. Steve sagte: "Warum geht Creeper zum Wald?" Und Creeper sagte: "Weil Creeper Bäume lieben, Boom-Boom!" Dann, boom, Wälder explodiert!
Steve sagte dann: "Oh nein, Creeper! Du darfst Creeper-Bäume nicht boom machen!" Creeper lachte und sagte: "Nur Spaß, Steve! Ich mag es nicht, Bäume zu sprengen. Ich mag nur Kekse!" Und dann aßen sie Kekse zusammen und wurden Freunde.
So beginnen in Minecraft manchmal die besten Freundschaften mit ein bisschen Explosion und Keksen, ha-ha!
Das war von meinem Freund die Idee: Alle Kinder sind schlau, außer Frithjof, der ist blau!
Wie nennt man es, wenn dein Freund in Samira ist und wir darüber lachen?
Feuchter Humor! 💦 Haha 😳
Die große Liebe ist wie Pommes teilen.
UNVORSTELLBAR!
Bis es einem dann doch passiert.
Ein junger Mann hat sich ein Fahrrad gekauft. Zu Hause wird es untersucht und er findet im Zubehörtäschchen eine Döschen mit Pflegefett für den Ledersattel. Er steckt es ein und begibt sich mit dem neuen Rad zu seiner Freundin, um es ihr vorzuführen.
Die Familie sitzt gerade beim Mittagessen und der junge Mann wird dazu gebeten. Da meint der Vater des Mädchens: "Junger Mann, bei uns herrscht Ruhe während des Essens. Wer zuerst ein Wort spricht, macht nachher den Abwasch!"
Es dauert nicht lange und dem jungen Mann gelüstet es nach seiner Freundin. Beide machen ihr Nümmerchen und setzen sich wieder. Kein Wort von niemand.
Nun sticht dem Buben die attraktive Frau Mama der Freundin ins Auge. Dasselbe Spiel wieder. Nümmerchen, setzen, Stille.
Da holt der junge Mann sein Pflegefett aus der Tasche, um die Gebrauchsanleitung zu lesen. In dem Moment steht der Vater auf und sagt: "Ne, also lieber mache ich den Abwasch!"
Neville sagt zu Ron: "Ich habe ein 500-Teile-Puzzle in nur drei Monaten gepuzzelt!"
Ron: "Bist du stolz darauf?"
Neville: "Ja, auf der Packung stand nämlich 2-3 Jahre."
Zwei alte Damen:
"Sag mal, Hilde, wir kennen uns schon so lange, das ist mir jetzt direkt peinlich, aber ich hab deinen Nachnamen vergessen."
"Das macht doch nix, bis wann müsstest du 's denn wissen?"
Wie nennt man die Freunde von einem Cosplayer?
Sinplayer und Tanplayer!
5. Schuljahr. Molly zu Ron: Wie findest du Hogwarts eigentlich?
Ron: Nur eine Sache finde ich doof.
Molly: Was denn?
Ron: Umbridge.
