Bäuerin

  • Sagt die Bäuerin zum Bauern: "Morgen sind wir 10 Jahre verheiratet, wollen wir da nicht ein Schwein schlachten?"

    Darauf der Bauer ganz entsetzt: "Was kann denn das arme Schwein dafür?"

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  • Mauer

  • Saß der Bauer auf der Mauer, war der Stier schon wieder sauer.

    Rammt er mit voller Wut dagegen, lag er später tot daneben. Da hat der Bauer was zu reden.

    Er nimmt nen Hammer und haut vor Wut das ganze Haus kaputt. Hat er später nichts zu wohnen, würde sich der Tod nun lohnen.

    Nahm er Messer, einen Topf, warf sich voller Kanne auf dem Kopf. Fiel er nun auch tot zu Boden, trat ihm das Pferd in die Hoden.

    Das Huhn sah den Topf und hielt ihn gegen den Kropf. Da rief die Sau: "WAS HAT DICH DENN GESTOCHEN?! WILLST DU NUN DEN BAUER KOCHEN!!!"

    Schlug das Huhn sich auf den Schnabel, konnte nicht mehr leben. Lag auch tot daneben.

    Da ging das Pferd zum Herd und schnitt sich mit dem Schwert. Nun war es tot!

    Da lief das Schwein gegen den Zaun, konnte nicht mehr aufrecht schaun, jeder sah was sich da tut, der ganze Hof war voller Blut!!!

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  • Papagei

  • Frau Hofer geht in ein Zoofachgeschäft, um sich für zuhause einen Papagei zu kaufen.

    Sie entscheidet sich für einen schönen Ara.

    Wieder zuhause stellt sie den Papagei mitsamt dem Käfig auf und sagt: "Rocco, sag hallo zu deinem neuen Frauchen!"

    Der Papagei: "Du verschrumpelte alte Hexe!"

    Frau Hofer ist sprachlos und beschwert sich im Zoofachgeschäft. Meint der Verkäufer: "Lassen Sie ihm etwas Zeit. Nach 2 oder 3 Tagen normalisiert sich das."

    Am 2. Tag sagt der Papagei wieder genau dieselben Parolen zu Frau Hofer. Da reicht es ihr und sie kommt am 3. Tag wieder ins Geschäft mit derselben Beschwerde.

    Meint der Verkäufer: "Nun, dann werde ich das Rotzvieh mal erziehen!"

    Er nimmt das Tuch vom Käfig runter. Der Papagei verdreht nur seine Augen, starrt Frau Hofer an und krächzt: "Ich sage nichts - du weißt Bescheid!"

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  • Knecht

  • Heuernte. Der Knecht muss mal Pipi und stellt sich etwas abseits. Da sticht ihm eine Wespe in sein bestes Stück.

    Er rennt heulend zum Hof, holt sich ein Schüsselchen Dickmilch und hängt seinen Schniedel nach Hausrezept rein.

    Da kommt die Magd vorbei und grinst: „Ha, nun weiß ich auch, wie die Dinger wieder aufgeladen werden!“

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  • Bulle

  • Geht ein Zebra durch den Bauernhof, sieht es eine Kuh und fragt: „Für was bist du gut?“

    Antwortet die Kuh: „Ich gebe Milch.“

    Geht das Zebra weiter und sieht ein Schwein und fragt es das selbe wie die Kuh, antwortet das Schwein: „Wenn ich geschlachtet werde, dann machen die Bauern aus mir Speck.“

    Erstaunt geht es zum letzten Tier, nämlich zu einem Bullen, fragt das Zebra ein drittes Mal: „Und für was bist du nützlich?“ Der Bulle darauf: „Zieh dir deinen Pyjama aus und ich zeig's dir!“ 😂

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  • Fritzchen

  • Fritzchen ist in den Ferien bei Oma und Opa. Eines Tages gehen die Großeltern auf den Markt. Weil Fritzchen nicht mitkommen will, ermahnt ihn die Oma: "Geh ja nicht an den Schrank mit meinen wertvollen Sammeltassen!" Opa fügt hinzu: "Und klettere nicht wieder aufs Garagendach!"

    Kaum sind die beiden weg, öffnet Fritzchen den verbotenen Schrank. Es kommt, wie es kommen muss. Er stößt an eine Tasse. Die fällt auf den Boden und zerspringt.

    Dann geht er in den Hof. Klettert auf einen Baum und springt von da aufs Garagendach. Das kracht mit lautem Getöse ein. Fritzchen ist glücklicherweise nichts passiert. Aber vom Krach angelockt, kommen zwei Polizisten auf den Hof. "Was ist denn hier los?" fragen sie.

    Daraufhin Fritzchen: "Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank und Opa hat einen Dachschaden."

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  • Huhn

  • Der Bauer tritt morgens aus seinem Haus und muss feststellen, dass alle Hühner tot auf dem Boden liegen. „Oh nein, unsere Lebensgrundlage!“, ruft er. „Ohne die Hühner kann ich mich auch gleich erschießen!“ Und er holt seine Waffe aus dem Haus und erschießt sich.

    Seine Frau hört den Knall und kommt herbei. Als sie sieht, dass ihr Mann und die Hühner tot sind, erschießt sie sich ebenfalls.

    Die Bauerntochter geht nachsehen, was los ist. Als sie sieht, dass ihre Eltern und die Hühner tot sind, erschießt sie sich auch.

    Schließlich kommt der Bauernsohn, ein Jugendlicher von 15 Jahren, aus dem Haus. Er sieht, was seine Eltern und seine Schwester getan haben, und ruft: „Himmel, hilf!“

    Es erscheint eine gute Fee und spricht: „Wenn du es schaffst, mich fünfmal zu vögeln, mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig! Aber wenn du das nicht schaffst, musst auch du sterben!“

    „Klingt gut“, meint der Bauernsohn, „aber was ist denn, wenn ich es zehnmal schaffe?“

    „Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig und verwandle euren Hof in ein Schloss!“

    „Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn ich es zwanzigmal schaffe?“

    „Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig, verwandle euren Hof in ein Schloss und mache euch zu Königen!“

    „Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn... nein, warte mal. Überlebst du dreißigmal Sex mit mir überhaupt?“

    „Warum fragst du?“, fragt die Fee.

    „Naja, die Hühner haben's ja auch nicht überlebt...“

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  • Mitternacht

  • Mitternacht in der Kleinstadt. Lautes Klopfen an der Haustür weckt den Landarzt.

    Schlaftrunken fragt er: "Was gibt's?"

    "Was verlangen Sie für einen Krankenbesuch auf einem Bauernhof, ungefähr sieben Kilometer von hier?"

    "20 Mark."

    "Okay, dann kommen Sie schnell."

    Der Arzt zieht sich an, greift seine Tasche, holt das Auto aus der Garage und lässt sich von seinem nächtlichen Besucher zu dem abgelegenen Hof lotsen.

    "Hier sind die 20 Mark."

    "Und wo ist der Kranke?"

    "Es gibt gar keinen. Aber ich konnte beim besten Willen, um diese Zeit, kein Taxi auftreiben."

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  • Lehrer

  • Der Lehrer möchte von seinen Schülern einen Nebensatz hören, der mit DENN beginnt.

    Es meldet sich der Schüler Sepp, Sohn des Bauern Hinterhuaber: „Meine Oma geht mit der TIMES unter dem Arm über den Hof.“

    Lehrer: „Wo bleibt denn der Nebensatz mit DENN?“

    Schüler: „Ich glaube, meine Oma geht zum Klo, denn sie kann kein Englisch.“

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  • Kuh

  • Ein Veterinär besamt eine Kuh. Er steckt bis zur Schulter in einem dafür vorgesehenen Handschuh - und mit jenem wiederum IN der Kuh – und verrichtet das, was er gelernt hat. Sehr ordentlich, sehr souverän, fast schon männlich. Fertig, und er zieht den Arm raus, klatscht in einer geübten Bewegung den schleimigen Handschuh auf den Boden neben die Kuh – und geht. Plötzlich ein Pfeifen, ein leises "Hallo?" Er dreht sich um, und die Kuh traurig: "Krieg ich gar kein Küsschen?"

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Regal

  • Draußen vom Hofer komm ich her, ich muss euch sagen, die Regale sind leer.

    Überall auf den Kanten und Spitzen, sah ich kleine Coronaviren sitzen.

    Und droben aus dem Himmelstor, sah mit großen Augen Sebastian Kurz hervor.

    Und als ich so lief durch den leeren Gang, da rief’s mich mit heller Stimme an:

    "Hebe die Beine und spute dich sehr, sonst gibt’s beim Lidl auch nichts mehr!"

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  • Alpen

  • Liebe Alpenficker,

    Ist euer Leben langweilig und frustrierend? Seid ihr auf der Suche nach dem Sinn des Lebens? Dann tretet dem berühmten Alpenficker-Klub bei, wo wir den größten Teil unserer Zeit damit verbringen, um die Alpen zu wandern und Ziegen von fremden Bauernhöfen anal zu besteigen – ihr habt richtig gehört!

    Wenn die Bauern nachts schlafen, schleichen wir uns in ihre Höfe, packen ihr Vieh beim Arschloch und zerren es raus in die Wälder, um es dort totzuficken. Dann grillieren wir das dreckige Arschloch der Milchziege an einem schönen Lagerfeuer im Wald und verspeisen es mit der Milch, die wir aus den prächtigen Geisentitten melken werden! Doch es kommt noch besser...!

    Denn zum Schluss hacken wir dem Fickbock noch den Schädel ab und hängen ihn dann zu Ehren des Klubs als Trophäe im Klubhaus auf!

    Im Alpenficker-Klub sind alle, die wortwörtlich Bock darauf haben, ein Wild von hinten ranzunehmen und es anschließend abzuschlachten, herzlich willkommen! Der Beitritt ist kostenlos und ihr könnt sofort mit einsteigen! Unsere nächste Wanderung findet am 15.04. um 18:45 Uhr statt, wo wir uns auf dem Weg zum Klusenberg machen und es mit 43 Ziegen von neun Bauernhöfen machen werden.

    Trettet noch heute dem Alpenficker-Klub bei und verleiht eurem langweiligen Leben endlich einen Sinn – auf www.alpenficker-klub.de!

    Wir freuen uns auf eure Mitgliedschaft! :)

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  • Reise

  • Ein Bauer aus dem Bayerischen Wald hat eine Reise nach Paris gewonnen. Da der Hof sehr einsam liegt, fährt ihn sein Sohn mit dem Traktor ins nächste Dorf zur Bushaltestelle. Von dort geht es mit dem Bus in die Kreisstadt. Dann mit dem Bummelzug nach München. In München steigt der Bauer in den ICE, der ihn tatsächlich nach Paris bringt.

    Der Bauer schaut sich Paris an und ist begeistert. Nach 4 Tagen geht es wieder heim. Erst mit dem ICE nach München, von dort mit dem Bummelzug in die Kreisstadt, dann weiter mit dem Bus ins Heimatdorf, wo ihn sein Sohn mit dem Traktor abholt.

    2 Tage später geht der Bauer zu seinem Stammtisch im Dorfwirtshaus. "No, wie war's dann in Paris?", wollen die Freunde wissen. "Sehr schön, bloß a weng obgleng is hoit."

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  • Hochsommer

  • Der Bauer wäscht sich im Hochsommer draußen und wird plötzlich von einer Wespe gestochen. Er läuft zu seiner Frau in die Küche und jault. Die Frau reagiert und holt aus dem Kühlschrank Buttermilch und gießt sie in eine Schale, damit er sein Ding reinhalten kann.

    Nun kommt die Magd in die Küche und macht große Augen. Der Bauer fragt: “Was guckst Du so blöd, hast Du sowas noch nicht gesehen?”

    Die Magd: “Doch, aber noch nie wie er aufgeladen wird!”

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