Papagei

  • Frau Hofer geht in ein Zoofachgeschäft, um sich für zuhause einen Papagei zu kaufen.

    Sie entscheidet sich für einen schönen Ara.

    Wieder zuhause stellt sie den Papagei mitsamt dem Käfig auf und sagt: "Rocco, sag hallo zu deinem neuen Frauchen!"

    Der Papagei: "Du verschrumpelte alte Hexe!"

    Frau Hofer ist sprachlos und beschwert sich im Zoofachgeschäft. Meint der Verkäufer: "Lassen Sie ihm etwas Zeit. Nach 2 oder 3 Tagen normalisiert sich das."

    Am 2. Tag sagt der Papagei wieder genau dieselben Parolen zu Frau Hofer. Da reicht es ihr und sie kommt am 3. Tag wieder ins Geschäft mit derselben Beschwerde.

    Meint der Verkäufer: "Nun, dann werde ich das Rotzvieh mal erziehen!"

    Er nimmt das Tuch vom Käfig runter. Der Papagei verdreht nur seine Augen, starrt Frau Hofer an und krächzt: "Ich sage nichts - du weißt Bescheid!"

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  • Trecker

  • Ein Immobilienverkäufer kommt auf einen Bauernhof und trifft dort auf ein kleines Mädchen. Er fragt sie: "Wo ist denn dein Vater?" Sie antwortet: "Vom Trecker überfahren." "Und eine Mutter?", fragt er. "Auch vom Trecker überfahren." "Und deine Oma?" "Auch vom Trecker überfahren." Fragt der Mann: "Was machst du denn ganz alleine ohne Familie?" "TRECKER FAHREN!!!"

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  • Holzbein

  • Ein Landwirtschaftshelfer kommt an den Hof, an den er sich beworben hat. Da sieht er, wie eine Frau an der Reinigungsanlage steht und die Milchkannen säubert. Ein Mann kommt vorbei und greift ihr unter den Rock und läuft weiter, als wäre nichts geschehen. Auch von der Frau keine Reaktion. Völlig perplex geht der Knecht auf die Dame zu und stellt sich vor. Die Dame: „Gut, dass Sie da sind, wir brauchen auf dem Hof jede Hand. Herzlich willkommen!“

    Der Knecht: „Alles recht und schön, aber die Zustände hier! Da greift Ihnen einer unter den Rock und Sie reagieren nicht mal. Das ist doch nicht normal!“

    Darauf die Frau: „Ach, das! Da müssen Sie sich nix denken. Ich habe ein Holzbein und da hängt der Traktorschlüssel dran!“

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  • Kälbchen

  • Fritzchen besucht einen Bauernhof. Fragt der Bauer: „Fritzchen, weißt du denn, wie ein Kälbchen geboren wird?“ Antwortet Fritzchen: „Nein, absolut keine Ahnung.“

    Erklärt der Bauer: „Zuerst kommen die Vorderbeine des Kälbchens aus der Mutterkuh. Danach kommt der Kopf, dann die Schultern, dann der Körper und ganz zum Schluss die Hinterbeine.“

    Staunt Fritzchen: „Und wer baut dann danach alles wieder zusammen?“

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  • Bulle

  • Geht ein Zebra durch den Bauernhof, sieht es eine Kuh und fragt: „Für was bist du gut?“

    Antwortet die Kuh: „Ich gebe Milch.“

    Geht das Zebra weiter und sieht ein Schwein und fragt es das selbe wie die Kuh, antwortet das Schwein: „Wenn ich geschlachtet werde, dann machen die Bauern aus mir Speck.“

    Erstaunt geht es zum letzten Tier, nämlich zu einem Bullen, fragt das Zebra ein drittes Mal: „Und für was bist du nützlich?“ Der Bulle darauf: „Zieh dir deinen Pyjama aus und ich zeig's dir!“ 😂

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  • Fritzchen

  • Fritzchen hilft dem Bauer beim Kühefüttern. Doch dann sieht der Bauer, wie Fritzchen Kakaopulver ins Futter streut. Er fragt: "Warum streust du den Kühen Kakaopulver ins Futter?" Fritzchen: "Na, damit sie Schokomilch geben."

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  • Schild

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    Am Koppelzaun hängt ein Schild. Darauf steht:

    "Bitte nicht füttern! gez. der Besitzer."

    Darunter hängt ein zweites Schild, auf dem steht:

    "Bitte das Schild oben nicht beachten. gez. das Pferd"

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  • Mädchen

  • Zwei kleine Mädchen, Freundinnen, spielen auf dem Hof. Sagt die eine: "Ich muss mal schnell auf die Toilette pinkeln, mein Höschen ist schon ein bisschen nass" und verschwindet.

    Als das Mädchen wiederkommt sagt die Freundin: "Du musst aber ziemlich oft, wenn wir spielen". Antwortet die andere: "Was soll denn meine große Schwester sagen, die muss immer, wenn ihr Freund kommt und der findet das sogar toll". "Warum das?", fragte die Freundin. "Na, der Kai fasst meiner Schwester immer unter`s Kleid und sagt": "Du bist wieder herrlich feucht, Baby".

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  • Geld

  • Ein Bauer braucht Geld. Also eröffnet er einen kleinen Puff. Es dauert nicht lange, da kommt auch schon der erste Kunde. Er ist hinterher sehr befriedigt und wollte wissen, wer das war, der da hinter der Wand stand. Der Bauer sagte, das sei seine Frau. Am nächsten Tag ging das ganze von vorne los, und auch diesmal wollte der Mann wissen, wer das war. Der Bauer antwortete, das sei seine Tochter. Am nächsten Tag kam der Mann hechelnd raus und wollte die Nummer von diesem wundersamen Wesen, welches dort hinter der Wand stand, haben. Bei sich zu Hause rief er bei der angegebenen Nummer an. Dort meldete sich freundlich eine Stimme und stellte sich als Vertreter für Melkmaschinen raus...

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  • Huhn

  • Der Bauer tritt morgens aus seinem Haus und muss feststellen, dass alle Hühner tot auf dem Boden liegen. „Oh nein, unsere Lebensgrundlage!“, ruft er. „Ohne die Hühner kann ich mich auch gleich erschießen!“ Und er holt seine Waffe aus dem Haus und erschießt sich.

    Seine Frau hört den Knall und kommt herbei. Als sie sieht, dass ihr Mann und die Hühner tot sind, erschießt sie sich ebenfalls.

    Die Bauerntochter geht nachsehen, was los ist. Als sie sieht, dass ihre Eltern und die Hühner tot sind, erschießt sie sich auch.

    Schließlich kommt der Bauernsohn, ein Jugendlicher von 15 Jahren, aus dem Haus. Er sieht, was seine Eltern und seine Schwester getan haben, und ruft: „Himmel, hilf!“

    Es erscheint eine gute Fee und spricht: „Wenn du es schaffst, mich fünfmal zu vögeln, mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig! Aber wenn du das nicht schaffst, musst auch du sterben!“

    „Klingt gut“, meint der Bauernsohn, „aber was ist denn, wenn ich es zehnmal schaffe?“

    „Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig und verwandle euren Hof in ein Schloss!“

    „Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn ich es zwanzigmal schaffe?“

    „Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig, verwandle euren Hof in ein Schloss und mache euch zu Königen!“

    „Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn... nein, warte mal. Überlebst du dreißigmal Sex mit mir überhaupt?“

    „Warum fragst du?“, fragt die Fee.

    „Naja, die Hühner haben's ja auch nicht überlebt...“

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  • Party

  • Wir waren fertig angezogen, um feiern zu gehen.

    Nachtlicht angemacht.

    Anrufbeantworter angemacht.

    Wellensittiche zugedeckt und Katze raus auf den Hof gejagt.

    Dann haben wir das Taxi angerufen, das war auch schnell da. Als wir aus dem Haus gingen, ist die Katze durch die Beine wieder ins Haus geschlüpft. Das wollten wir aber nicht, denn allein im Haus, versucht sie die Wellensittiche zu fressen!

    Meine Frau ist schon mal ins Taxi und ich bin zurück ins Haus, um die Katze erneut rauszujagen.

    Das gestaltete sich schwierig.

    Währenddessen hat meine Frau, die nicht wollte, dass der Taxifahrer weiß, dass das Haus leer sein wird, ihm erzählt, dass ich gleich wieder komme. Sie erzählte ihm, ich wäre noch mal rein, um der Schwiegermutter „Gute Nacht“ zu sagen.

    Nach ein paar Minuten saß ich auch im Taxi, entschuldigte mich beim Taxifahrer, dass es etwas gedauert hat.

    Dann sagte ich zu meiner Frau: "Die blöde Kuh hat sich unter’s Bett verkrochen, also musste ich mit dem Besen ran, um sie in den Hintern zu stubsen, damit sie raus kriecht. Sie hat dann versucht abzuhauen, aber ich hab sie am Hals erwischt. Damit sie nicht kratzt, hab ich sie in eine Decke gewickelt. Dann hab ich sie die Treppe runter getragen und wieder auf den Hof raus geschmissen! Ich hoffe, die scheißt nicht wieder ins Gemüsebeet wie das letzte Mal!!!"

    Im Taxi herrschte Totenstille.

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  • Bauernhof

  • Ein Bauer kauft sich einen Bauernhof und nennt ihn "Po".

    Am nächsten Tag kauft er sich einen Traktor und nennt ihn "Klopapier".

    Dann kauft er sich eine Kuh und nennt sie "Loch".

    Am nächsten Tag bei der Polizei: "Ich fahre mit dem Klopapier über mein Po und finde mein Loch nicht!"

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  • Kuh

  • Die Kuh eines Bauern ist krank. Besorgt fragt er den Nachbarn: „Was hast du denn damals deiner Kuh gegeben, als sie so krank war?“

    „Ich habe der Kuh damals Salmiak-Geist gegeben“, sagt der Nachbar.

    Gesagt, getan. Als der Bauer eine Woche später seinen Nachbarn trifft, trauert er: „Meine Kuh ist tot.“ Darauf der Nachbar: „Meine damals auch.“

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